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1000 tulosta hakusanalla Gottfried Hutter

Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Taylor Francis Inc
2011
sidottu
Gottfried Wilhelm Leibniz: The Polymath Who Brought Us Calculus focuses on the life and accomplishments of one of the seventeenth century’s most influential mathematicians and philosophers. The book, which draws on Leibniz’s written works and translations, and reconstructs dialogues Leibniz may have had based on the historical record of his life experiences, portrays Leibniz as both a phenomenal genius and a real person.Suitable for middle school age readers, the book traces Leibniz’s life from his early years as a young boy and student to his later work as a court historian. It discusses the intellectual and social climate in which he fought for his ideas, including his rather contentious relationship with Newton (both claimed to have invented calculus). The text describes how Leibniz developed the first mechanical calculator that could handle addition, subtraction, multiplication, and division. It also examines his passionate advocacy of rational arguments in all controversial matters, including the law, expressed in his famous exclamation calculemus: let us calculate to see who is right.Leibniz made groundbreaking contributions to mathematics and philosophy that have shaped our modern views of these fields.
Gottfried Benn's Static Poetry

Gottfried Benn's Static Poetry

Mark William Roche

The University of North Carolina Press
2020
pokkari
This book consists of close readings of four poems illustrating Gottfried Benn's developing conception of stillness or stasis: Trunkene Flut (1927), Wer allein ist-- (1936), Statische Gedichte (1944), and Reisen (1950). Mark Roche pays particular attention to the interrelation of form and content, and he uncovers previously overlooked allusions to thinkers such as Aristotle, Seneca, and Meister Eckhart.Benn's supposedly pure poetry of stasis is in reality an expression of opposition to nazi ideology, Roche argues, and should be viewed in the context of inner emigration. Nevertheless, Benn's opposition to nazism unwittingly rests on the same decisionistic foundation as the power positivism he deplores. Benn's well-intentioned critique of nazism is ultimately unsuccessful. The book concludes with a theoretical postscript that suggest ways in which intellectual history could be made productive for literary interpretation and provides arguments in favor of an "aesthetic" analysis attentive to both formal structures and philosophical coherence.
Gottfried Finger

Gottfried Finger

Fretwork Publishing
2020
pokkari
Gottfried Finger (1665-6 to 1730). The solo music for viol, edited by Richard Rawson and Peter Wagner. Aria et Variationes; Sonatas; Sonatina; Prelude; Balletti Scordati. Parts available from the publisher. Published in 2009.
Gottfried Keller, Die Leute Von Seldwyla
Dieser Sammelband zu Gottfried Keller w rdigt den 150. Jahrestag der Publikation des ersten Bandes der Leute von Seldwyla und ber cksichtigt die neue historisch-kritische Ausgabe von Kellers Werken, herausgegeben unter der Leitung von Walter Morgenthaler (2000). Der Band enth lt zw lf Beitr ge von elf Autoren, die den Novellenzyklus von verschiedenen Seiten aus betrachten. Schwerpunkte dieser interdisziplin ren Studie sind die philosophische Position Kellers, seine Ansichten zur Schweizer konomie, zur P dagogik und zu politischen Tagesfragen der Zeit. Etwa die H lfte der Beitr ge behandelt einzelne Novellen (Kleider machen Leute, Die mi brauchten Liebesbriefe, Das verlorene Lachen, die beiden Vorreden), w hrend weitere Aufs tze Kellers Realismus und seiner Erz hltechnik gewidmet sind. This book will take note of the 150th anniversary of part one of Keller's Seldwyla stories using the new critical edition of Die Leute von Seldwyla, published in 2000 by Walter Morgenthaler. Though intended for scholars of German literature, the study, containing twelve contributions by eleven authors, is interdisciplinary in nature and discusses the impact of German philosophy (Feuerbach, Vischer) on Keller's work as well as Keller's interest in economics, education and Swiss political life. About half the contributions focus on individual stories, in particular Kleider machen Leute, Die mi brauchten Liebesbriefe and Das verlorene Lachen, while the remainder either comment on Keller's two prefaces to the Novellen or deal with overarching aspects such as Keller's realism and his narrative technique.
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 20, Juni 1701-März 1702
Die Korrespondenz dieses Zeitraums ist in starkem Mae von den groen Themen der europaischen Politik bestimmt. Einer Einladung der preuischen Konigin Sophie Charlotte nach Berlin kann Leibniz erst folgen, nachdem eine englische Gesandtschaft unter Lord Macclesfield der Kurfurstin Sophie am 15. August 1701 in Hannover in feierlicher Zeremonie die Sukzessionsurkunde fur die Thronfolge in Grobritannien ubergeben hat. Leibniz nutzt den Kontakt zu dem englischen Diplomaten, um seine Einschatzungen und Handlungsvorschlage mit Blick auf den gerade ausgebrochenen Spanischen Erbfolgekrieg den politischen Entscheidungstragern zu Gehor zu bringen. In Berlin, wo er Anfang Oktober eintrifft, sucht er im Einvernehmen mit der preuischen Konigin selbst als Diplomat aktiv zu werden und bemuht sich - ohne Wissen und gegen den Willen des hannoverschen Kurfursten - um eine preuische Beteiligung bei der militarischen Uberwaltigung Braunschweig-Wolfenbuttels, das als Verbundeter Frankreichs mit einer Armee von 12.000 Mann zur unmittelbaren Bedrohung fur Hannover und daruber hinaus fur das Reich und die gesamte antifranzosische Koalition geworden war. In die Zeit von Leibniz' Berlin-Aufenthalt fallt auerdem eine cause celebre, die ausgiebigen Gesprachsstoff an allen Hofen liefern sollte: die vermeintlich erfolgreichen Goldmacherversuche des Apothekerlehrlings J. F. Bottger, der aus Berlin flieht und in Sachsen von August dem Starken - in der Hoffnung, die dringenden Finanzprobleme damit ein fur allemal zu losen - inhaftiert wird. Bei aller Skepsis hinsichtlich der alchimistischen Erfolge Bottgers sucht Leibniz der Sache durch Gesprache mit Augenzeugen, uber die er ausfuhrlich in seinen Briefen berichtet, auf den Grund zu gehen. In der gelehrten Korrespondenz nimmt die Auseinandersetzung mit J.-B. Bossuet noch einmal erheblichen Raum ein. Statt zu einer Annaherung der Konfessionen beizutragen, wird die Diskussion allerdings zunehmend polemischer, zumal von Leibniz' Seite, der das Kon
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 4, 1670-1673. Infinitesimalmathematik
Der vorliegende Band umfasst die fast ausnahmslos undatierten Studien, Entwurfe, Aufzeichnungen vom Marz bis Ende 1673 zur Infinitesimalrechnung, also zur unmittelbaren Vorgeschichte der Erfindung des Calculus. Ein grosser Teil der von Dietrich Mahnke 1926 genauer studierten Leibnizschen Aufzeichnungen, um die Entdeckungsgeschichte der hoheren Analysis aufzuklaren, wird hier erstmalig veroffentlicht. Durch sorgfaltiges, schopferisches Studium von Autoren wie H. Fabri, Chr. Huygens, N. Mercator, R. Fr. de Sluse, J. Gregory, B. Pascal und J. Wallis arbeitet sich Leibniz in die Infinitesimalmathematik ein. Er entwickelt fruchtbare Begriffe wie den der Funktion, des unendlich Kleinen, des charakteristischen Dreiecks. Von entscheidender Bedeutung ist die Ableitung des Transmutationssatzes, Leibniz erster herausragender Entdeckung auf dem Gebiet der Infinitesimalgeometrie. Das rechtwinklige Dreieck mit unendlich kleinen Seiten, das er das "charakteristische" nennt, erlaubt ihm die Ableitung von uber 150 Satzen. Er spricht von der "Trigonometrie des nicht Zuordbaren." Ein zweites herausragendes Ergebnis ist die Entdeckung der arithmetischen Kreisquadratur, d. h. einer konvergenten, unendlichen Reihe von rationalen Zahlen, deren Summe die Kreisflache ergibt. Am Anfang dazu steht seine Einsicht in den Zusammenhang zwischen Kreisquadratur und Pascalschen Satzen uber die Summe der sinus und der Werte fur 1 cosinus. Im August 1673 durchschaut er die Erzeugung einer arithmetischen Quadratur und die Wesens-gleichheit von Rektifikationen, Quadraturen und umgekehrten Tagentenkonstruktionen. Von hohem wissenschaftlichen Interesse sind Leibniz Studien zu bestimmten hoheren Kurven: Konchoiden, Zykloiden, Zissoiden, Paraboloiden und Hyperboloiden. Seine programmatischen Untersuchungen zur Arithme-tik des Unendlichen und Analysis der Indivisiblen sind wichtige Beitrage zur Grundlagen- und Methodenproble-matik der Mathematik."
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 6, Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe (1695-1697)
Der Begriff des Politischen wurde von den Herausgebern der historisch-kritischen Akademieausgabe fur diese Reihe der Edition weit gefasst, er umschliet neben Werken, Abhandlungen und Aufzeichnungen, in denen sich Leibniz zu Fragen und Ereignissen des Staatslebens seiner Zeit auert, alle Arbeiten zur Forderung der wirtschaftlichen und geistigen Kultur, soweit die Mitwirkung des Staates vorausgesetzt wird oder doch der praktische Zweck und nicht die wissenschaftliche Erorterung im Vordergrund steht. Je weiter die Edition voranschreitet, um so deutlicher tritt in einer Reihe von "politischen" Themen, d. h. von Erorterungen uber das Wohl der res publica, ein unloslicher Zusammenhang zwischen wissenschaftlicher Erorterung und praktischen Zwecken zutage, dienen doch beide dem bonum commune, dem allgemeinen Besten, und verfehlen es beide, wenn sie sich voneinander losen. Der jetzt vorgelegte Band enthalt Texte zum Rechts- und Staatswesen, zur dynastischen Politik des Hauses Braunschweig-Luneburg und zur Neunten Kur. Leibniz schreibt uber das Postrecht des Kaisers und allgemein zum Postwesen, setzt sich mit den historischen und rechtsphilosophischen Schriften von Pufendorf ebenso auseinander wie mit den Schriften von Thomasius. Anlasslich der Konigswahl 1697 befasst er sich ausfuhrlich mit Polen. Daneben tritt Russland im Zeitraum dieses Bandes neu in das Blickfeld des politischen Autors Leibniz, u. a. mit einer Denkschrift fur Zar Peter I. uber die Forderung der Wissenschaften und Kunste in Russland. Die beruhmten "Novissima Sinica," der Bericht uber das Neueste aus China von 1697, mit den Anlagen der Originalberichte und Dokumentationen gehoren ebenso zum Fundus dieses Bandes wie Texte zur Gesundheitspolitik und einige Gedichte von Leibniz.
Gottfried Wilhelm Leibniz

Gottfried Wilhelm Leibniz

Walter de Gruyter
2008
pokkari
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) z hlt zu den vielseitigsten und genialsten K pfen der Menschheit. Er war nicht nur Begr nder der Computersprache, nicht nur Erfinder von Bergbauf rderanlagen und Rechenmaschinen, nicht nur Diplomat, Kirchenpolitiker, Wissenschaftsreformer und Bibliothekar, nicht nur Jurist, Mathematiker, Historiker, Sprachforscher und Theologe; er war insbesondere Philosoph, der die kausal-mechanische Welterkl rung der Naturwissenschaften mit den Grundannahmen der klassischen Geistmetaphysik harmonisieren wollte. Hierf r stellte er eine neue metaphysische Hypothese auf, welche die ganze Natur als Gesellschaft von "Monaden" interpretiert, die untereinander und mit ihren K rpern in "pr stabilierter Harmonie" stehen, obwohl sie "keine Fenster" haben. F r philosophisch Interessierte, die eine Einf hrung in dieses faszinierende System suchen, empfiehlt sich der Zugang ber die ber hmte Sp tschrift aus dem Nachlass, die 1720 in deutscher bersetzung unter dem Titel "Monadologie" erschien. Sie bildet eine Art Summe, die alle gro en Thesen der Leibnizschen Philosophie konzentriert, allerdings ohne sie zu erl utern, geschweige denn ihre Probleme zu analysieren. Dies ist deshalb die Aufgabe des kooperativen Kommentars. Er gibt einen berblick ber alle Themen der "Monadologie," indem er ihre Thesen in 14 Beitr gen systematisch erl utert. Hierf r werden die entsprechenden Kapitel kommentiert, unter Heranziehung weiterer, zum jeweiligen Spezialproblem einschl giger Leibnizscher Schriften.
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 5, 1674-1676. Infinitesimalmathematik
"One of the most important recent events in the world of Leibnizian studies was the publication in 2008 of volumes 4 and 5 of Leibniz's Mathematische Schriften ...]. These two volumes are a critical edition of the extant papers on infinitesimal calculus Leibniz penned in the eventful years of his Parisian sojourn." Nicollo Guicciardini in: NTM - Zeitschrift fur Geschichte der Wissenschaft, Technik und Medizin; 18 (2010) 4
Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe, BAND 1, Gottfried Wilhelm Leibniz. Sämtliche Schriften und Briefe (1668-1676)
Mit der Veroffentlichung der "Naturwissenschaftlichen, medizinischen und technischen Schriften" als Reihe VIII der Akademie-Ausgabe wird erstmals ein Teil des Leibniz'schen Schaffens zuganglich, der bisher nur selten Gegenstand editorischer Bemuhungen und systematischer Forschung war. Dessen ungeachtet hat er als Bindeglied zwischen Mathematik und Philosophie herausragende Bedeutung fur das Verstandnis des Leibniz'schen Denkens. Die neue Reihe wird 9 Bande umfassen und in chronologisch-systematischer Folge Leibniz' Beitrage u.a. zu Astronomie, Botanik, Zoologie, Alchimie, Mineralogie und Geowissenschaften enthalten. Einen prominenten Platz nehmen die einzelnen physikalischen Disziplinen, insbesondere die Mechanik, ein. Bereits in den ersten Banden werden Uberlegungen prasentiert, die spater zur Formulierung des beruhmten Satzes uber die Erhaltung der lebendigen Kraft fuhren. Aber auch Nautik, Pneumatik und Hydrodynamik sind bevorzugte Forschungsfelder. Mit den naturwissenschaftlichen Texten fast umfangsgleich sind die Schriften zur Medizin und Pharmazie. Zum Inhalt der Reihe VIII gehoren daruber hinaus Militaria und Technica. Ein Novum der Reihe besteht darin, dass samtliche Texte auch in einer Internetprasentation zur Verfugung gestellt werden, die es u.a. ermoglicht, die zugehorigen Handschriften als digitalisierte Bilder aufzurufen und mit den Transkriptionen zu vergleichen. Die ersten beiden Bande werden die Schriften aus der Zeit bis zum Ende von Leibniz' Parisaufenthalt 1676 enthalten.
Gottfried Benn Bibliographie

Gottfried Benn Bibliographie

Christian M. Hanna

Walter de Gruyter Co
2006
sidottu
Gottfried Benn, born in 1886 and died in 1956, is regarded as one of the most significant poets of Expressionism, that epoch which with its vigorous rejection of traditional forms and themes stands on the threshold of literary modernism - as well as being one of the greatest 20th century German lyric poets. In time to mark the 'Double Benn Anniversary' in 2006 (50th anniversary of his death and 120th of his birth) de Gruyter is publishing Christian M. Hanna's "Benn-Bibliographie", which provides the first comprehensive survey of international secondary literature on Benn from 1957 to 2003, and contains more than 2500 entries. For many years, Benn scholars have felt a keen lack of an authoritative bibliography, and the gap has now been filled by this clearly structured and user-friendly work, the first personal bibliography for well-nigh 50 years, and the only one to register the extensive literature published on Benn and his work since his death. It includes publications not only in German, but also in other Germanic languages (incl. Norwegian, Danish and Dutch) and Romance languages (incl. Italian, French and Spanish) and from the whole English-speaking world.Swift and efficient searching is facilitated by a tripartite index - a detailed index by titles of works, containing over 470 headwords and references to Gottfried Benn's works, an equally detailed index of names and subjects with 515 lemmas, and an index of periodicals. These features make the "Benn-Bibliographie" an indispensable tool for everybody interested in Gottfried Benn, be they literary scholars, students at school and university or Benn enthusiasts among the reading public.
Gottfried Benn

Gottfried Benn

Joachim Dyck

de Gruyter
2009
sidottu
Gottfried Benn (1886-1956) gehört zu den bedeutendsten deutschen Lyrikern der literarischen Moderne. Die Einführung in sein Leben und Werk bietet eine konzise Biographie, eine Gesamtcharakteristik des Werks und eine Auswahlbibliographie. Für Studenten und Literaturinteressierte eröffnet das Studienbuch einen informativen ersten Zugang zum Verständnis des komplexen Werkes und der unüberschaubaren Benn-Forschung. Es ergänzt die ebenfalls im literaturwissenschaftlichen Programm von Walter de Gruyter erscheinende Benn-Bibliographie und das jährlich erscheinende Benn-Forum in idealer Weise. Konzise Einführung in Leben und Werk eines der bedeutendsten Lyriker des 20. Jahrhunderts bietet Biographie, Werkcharakteristik und Auswahlbibliographie eröffnet strukturierten Zugang zum komplexen Werk und zur unüberschaubaren Benn-Forschung ideal für Studenten und Literaturinteressierte
Gottfried Keller und Theodor Fontane
Gottfried Keller and Theodor Fontane are among the most important authors in Realism. A comparative reading of the two narrative writers reveals a multi-facetted interplay of similarities and differences. At the same time, an exemplary insight can be gained into the artistic positions and aesthetic processes of the time after 1848 up to the divergences of modernism around 1900. The volume presents the collected papers from the international symposium held in Zurich in 2006; the contributors include Peter von Matt, Hugo Aust, Michael Andermatt, Roland Berbig, Gabriele Radecke, Peter Utz and Karl Pestalozzi. This collected volume continues the Schriften der Theodor-Fontane-Gesellschaft (Publications of the Theodor Fontane Society) with a new editorial board and a new profile.
Gottfried Ernst Groddeck und seine Korrespondenten
Gottfried Ernst Groddeck (1762 1825) is considered the founder of academic philology in Poland. Born in Gdansk, he studied classical philology in Gottingen and starting in 1786 was the private tutor and librarian for the Polish prince Czartoryski. In 1801 he became professor at Vilnius University. His correspondence is a major source on the influence exerted by German philology as well as on the intellectual history of Poland and Russia."