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1000 tulosta hakusanalla Hartmut Walravens

"Erfahrungsoffene Lebensschule" statt "langweiliger Unterrichtsanstalt". Zu Hartmut von Hentigs Versuch, die Schule "neu zu denken"
Studienarbeit aus dem Jahr 1996 im Fachbereich P dagogik - Allgemeine Didaktik, Erziehungsziele, Methoden, Note: 1,0, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster (Institut f r Erziehungswissenschaft), Veranstaltung: Hauptseminar "Allgemeine Didaktik und p dagogische Ausbildung, Sprache: Deutsch, Abstract: Peter Struck mahnt eine "Wiederentdeckung der Lehre von den sinnvollen Gr en in der P dagogik" an. Von einem "enormen Reformstau" spricht Rainer Winkel. Klaus Hurrelmann warnt, viele Sch ler betrachteten ihre Schulzeit als "verlorene Lebenszeit". Eine Umfrage von 1990/91 ergab, dass gerade einmal ein Drittel der westdeutschen Jugendlichen gerne in die Schule gehen bzw. gingen. Die seit Mitte der sechziger Jahre laufende Bildungsreform in der BRD scheint steckengeblieben zu sein. Die Diskussion dar ber ist so alt wie die Reform selbst und wird nicht leichter dadurch, dass Lautst rke und Publizit t einer u erung oft im Gegensatz zu ihrer Differenziertheit und ihrem Gehalt stehen. In der ffentlichkeit dominiert ein Gemisch von Halbbildung und Weltanschauung. Zu den gleichwohl zahlreichen Stimmen, die differenziertere Thesen f r eine fortgesetzte oder auch neue Reform entwickelt haben, geh rt der Bielefelder P dagoge Hartmut von Hentig, dessen Schulprojekte gro e Aufmerksamkeit erregt haben. 1994 wandte sich von Hentig mit neuen Anregungen an die Fachwelt. Un berlegte Ver nderungen in der Schule hielt er f r Kurieren an Symptomen. N tig sei, die Schule "neu zu denken". Die folgende Arbeit skizziert von Hentigs Ansatz, erg nzt ihn um ltere berlegungen und stellt ihm u erungen einiger seiner Fachkollegen gegen ber. Daneben beleuchtet sie kurz die Frage, inwieweit sich einige der Reformans tze praktisch verwirklichen lassen. Da ich im Verlauf einer einw chigen Hospitation an meinem alten Gymnasium noch einmal verschiedene Arten von Unterricht miterlebt habe - darunter
Zur Demokratisierung Indiens und Abgleich mit dem Theorie-Ansatz von Dr. Hartmut Elsenhans
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: S dasien, Note: 1,3, Universit t Leipzig, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Hausarbeit soll den Demokratisierungsprozess Indiens seit seiner Unabh ngigkeit veranschaulichen. Es sollen Hemmnisse, wie auch Besonderheiten aufgezeigt und problematisiert werden. Dazu soll zuerst und kurz die geschichtliche Entwicklung Indiens seit der Unabh ngigkeit nachgezeichnet werden, um besondere Ereignisse hervor zu heben und sp ter auf vereinzelte F lle eingehen zu k nnen. Dieser kurze Abschnitt erhebt bewusst keinen Anspruch auf Vollst ndigkeit, um den Rahmen einer Hausarbeit nicht zu sprengen. Anschlie end soll der entwicklungstheoretische Ansatz von Dr. Hartmut Elsenhans beschrieben werden, um so eine theoretische Grundlage f r weitere Betrachtungen zu schaffen. Hierbei wird insbesondere auf die in seiner Theorie zentralen Begriffe Marginalit t, Rente und Staatsklasse eingegangen. Au erdem sollen Ma nahmen beschrieben werden, die Elsenhans f r die berwindung von Marginalit t, Renten konomie und Staatsklasse vorsieht. Weiterhin soll auf m gliche Probleme bei der Umsetzung dieser Ma nahmen eingegangen werden. Schlie lich soll die Elsenhanssche Theorie auf die wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen Indiens angewendet werden. Dabei wird eine zeitliche Trennlinie am Beginn der wirtschaftlichen Liberalisierung Indiens gesetzt, um Ver nderungen noch besser deutlich machen zu k nnen. Auch hierbei k nnen nur bestimmte zentrale Vorkommnisse und Probleme angesprochen werden.
A History of International Political Theory

A History of International Political Theory

Hartmut Behr

Palgrave Macmillan
2009
sidottu
Contemporary theory of international politics faces a twofold problem: the critical engagement with legacies of national power politics in connection to 20th Century International Relations and the regeneration of notions of humanity. This book contributes to this engagement by a genealogy of thoughts on war, peace, and ethics.
Social Acceleration

Social Acceleration

Hartmut Rosa

Columbia University Press
2013
sidottu
Hartmut Rosa advances an account of the temporal structure of society from the perspective of critical theory. He identifies three categories of change in the tempo of modern social life: technological acceleration, evident in transportation, communication, and production; the acceleration of social change, reflected in cultural knowledge, social institutions, and personal relationships; and acceleration in the pace of life, which happens despite the expectation that technological change should increase an individual's free time. According to Rosa, both the structural and cultural aspects of our institutions and practices are marked by the "shrinking of the present," a decreasing time period during which expectations based on past experience reliably match the future. When this phenomenon combines with technological acceleration and the increasing pace of life, time seems to flow ever faster, making our relationships to each other and the world fluid and problematic. It is as if we are standing on "slipping slopes," a steep social terrain that is itself in motion and in turn demands faster lives and technology. As Rosa deftly shows, this self-reinforcing feedback loop fundamentally determines the character of modern life.
Social Acceleration

Social Acceleration

Hartmut Rosa

Columbia University Press
2015
pokkari
Hartmut Rosa advances an account of the temporal structure of society from the perspective of critical theory. He identifies three categories of change in the tempo of modern social life: technological acceleration, evident in transportation, communication, and production; the acceleration of social change, reflected in cultural knowledge, social institutions, and personal relationships; and acceleration in the pace of life, which happens despite the expectation that technological change should increase an individual's free time. According to Rosa, both the structural and cultural aspects of our institutions and practices are marked by the "shrinking of the present," a decreasing time period during which expectations based on past experience reliably match the future. When this phenomenon combines with technological acceleration and the increasing pace of life, time seems to flow ever faster, making our relationships to each other and the world fluid and problematic. It is as if we are standing on "slipping slopes," a steep social terrain that is itself in motion and in turn demands faster lives and technology. As Rosa deftly shows, this self-reinforcing feedback loop fundamentally determines the character of modern life.