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1000 tulosta hakusanalla Justus Scheibert
Justus Lipsius' De Constantia (1584) is one of the most important and interesting of sixteenth century Humanist texts. A dialogue in two books, conceived as a philosophical consolation for those suffering through contemporary religious wars, De Constantia proved immensely popular in its day and formed the inspiration for what has become known as 'Neo-stoicism'. This movement advocated the revival of Stoic ethics in a form that would be palatable to a Christian audience. In De Constantia Lipsius deploys Stoic arguments concerning appropriate attitudes towards emotions and external events. He also makes clear which parts of stoic philosophy must be rejected, including its materialism and its determinism. De Constantia was translated into a number of vernacular languages soon after its original publication in Latin. Of the English translations that were made, that by Sir John Stradling (1595) became a classic; it was last reprinted in 1939. The present edition offers a lightly revised version of Stradling’s translation, updated for modern readers, along with a new introduction, notes and bibliography.
Justus Henning Böhmer und die Dissertationen seiner Schüler
Renate Schulze
Mohr Siebeck
2009
sidottu
In der Geschichte des protestantischen Kirchenrechts bedeutet das fünfbändige Ius Ecclesiasticum Protestantium des Hallenser Professors Justus Henning Böhmer (1674-1749) Grundlegung und Höhepunkt zugleich. Immer wieder rühmte man es dafür, dass es einerseits der Ordnung des Liber Extra Raimunds von Peñafort folgte, also in der Traditionslinie des katholischen Kirchenrechts blieb, andererseits aber durch gründliche historische und dogmatische Überlegungen das spezifisch Protestantische herausarbeitete. Wie jedoch verhalten sich die Dissertationen, über die Justus Henning Böhmers Schüler zwischen 1699 und 1747 disputierten, zum Ius Ecclesiasticum Protestantium? Ließ Böhmer gewisse Inhalte erst disputieren, um die Reaktion der akademischen Welt zu testen, bevor er die jeweilige Thematik für sein Hauptwerk bearbeitete? Ausgehend von den Dissertationen widmet sich Renate Schulze dem kirchenrechtlichen Werk des wohl bedeutendsten protestantischen Kirchenrechtlers des 18. Jahrhunderts. Angelpunkt vieler Diskussionen ist die Frage der Legitimation der weltlichen Aufsicht über die Kirche. Hinzu tritt die grundsätzliche Frage, was aus der katholischen kanonistischen Tradition in den protestantischen Kirchen mit Blick auf deren Bekenntnisschriften weiter Bestand haben kann. Daneben werden die Bedeutung der Dissertationen für Böhmers Werk sowie Kriterien dafür, was zu Böhmers Zeit und speziell in seinen Augen als "gute Dissertation" gelten konnte, herausgearbeitet und ein gutes Stück Hallenser Wissenschaftsgeschichte des Kirchenrechts in der ersten Blütezeit der Universität erschlossen.
Justus Perthes: Ad. Stieler's schul-atlas uber alle theile d
Antigonos Verlag
2025
nidottu
Briefwechsel zwischen Justus von Liebig und Theodor Reuning über landwirthschaftliche Fragen aus den Jahren 1854 bis 1873
Justus Liebig; Theodor Reuning; Reinhold Echtermeyer
Antigonos Verlag
2025
nidottu
Justus Von Liebig: Nach Dem Leben Gezeichnet. Festrede, Gehalten in Der Bayerischen Akademie Der Wissenschaften Am 11. Marz 193
Georg Friedrich Knapp
Duncker Humblot
2013
nidottu
Justus Samuel Scharschmid (1664-1724). Seine Autobiographien
Harrassowitz
2023
sidottu
Justus Von Liebig
William H Brock; W Lewicki; W Caesar
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2000
sidottu
Die Autorin hat es sich zur Aufgabe gemacht, die "Nutzlichen Lehrgedichte," eine Fabelsammlung, die am Ende des 17. Jahrhunderts erschienen ist, zu untersuchen und durch die Edition bekannt zu machen. Die Texte stellen einen wichtigen Mosaikstein in der Geschichte der deutschen Fabeldichtung dar. Sie sind aber nicht mit einem zeitenthobenen literaturasthetischen Massstab zu lesen, sondern mussen aus ihrem Entstehungszusammenhang heraus bewertet werden. Damit das Werk Rabeners als sprachgeschichtliches Denkmal gelesen werden kann, hat die Autorin die Texte konservativ ediert. Die Arbeit zeigt, wie die Fabeln im 17. Jahrhundert im Schulunterricht verwendet worden sind und macht damit ein Stuck Schulgeschichte Sachsens deutlich. Durch die Untersuchung der Aspekte Verbindung von Reformation und Humanismus, neulateinische Tradition, Gelehrtenschule in Sachsen und Luthertum wird der Weg zum Verstandnis der Fabeltexte geoffnet. Es wird belegt, dass die Fabel im 17. Jahrhundert durchaus nicht als -quantite negligeable- abzuwerten ist."
Justus von Liebig
William H. Brock; W. Lewicki; W. Caesar
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Sieht man sich auf dem Buchmarkt urn, tiber welche Personen Biographien geschrieben wurden, so fmdet man an erster Stelle die Inhaber der politis chen Macht, seien es Monar- chen, Diktatoren oder demokratisch gewahlte Politiker, die das Schicksal der von ihnen regierten Hinder und der darin wohnenden BevOlkerung maBgeblich bestimm(t)en; ihnen folgen die Kiinsder im weitesten Sinne, also Maler, Dichter, Musiker, Schauspieler, Re- gisseure und andere Repriisentanten der Kultur, die teils kreativ, teils kritisch unser Le- ben begleiten, reflektieren und damit auch zur Auseinandersetzung mit uns selbst und unserer Gesellschaft aufrufen; erst in groBem Abstand folgen die Wissenschaftler, Tech- niker, Industrielle und Handelsleute, deren Entdeckungen und Erfmdungen zwar die matenellen Grundlagen unseres Lebens pdigen, dies aber in vielen Fallen nicht so un- mittel bar, daB der Zusammenhang mit dem Urheber des jeweiligen Fortschritts noch erkennbar ist. DaB ein Wissenschaftler schon zu Lebzeiten aufgrund seiner Leistungen popular war und auch damber hinaus bleibende Anerkennung genieBt, z. B. Albert Ein- stein, ist eher die Ausnahme. Riickblickend erkennen wir heute einige Personen als hochst bedeutsam, die zu Lebzeiten verkannt waren wie Ignaz Semmelweis oder deren Identitat erst nach Jahrhunderten einigermaBen gesichert werden konnte, wie im Fall des Johannes Gutenberg, des Erfmders des Buchdrucks mit beweglichen gegossenen Metall-Lettern. Bereits zu Lebzeiten international bekannt und auch in der Gegenwart nicht vergessen - so konnte man das Renommee des Chemikers Justus von Uebig einordnen, ja man darf sagen, daB er einer der bekanntesten Chemiker aller Zeiten ist.
Justus Erich Bollmann
Justus Erich Bollmann
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1880
nidottu
Justus von Liebig
Springer Fachmedien Wiesbaden
2021
nidottu
Bereits mit 21 Jahren erhielt Justus Liebig (1803-1873) auf Vorschlag Alexander von Humboldts, den er in Paris durch Gay-Lussac kennengelernt hatte, eine Professur für Chemie an der Universität Gießen. Dort entwickelte er die Elementaranalyse zu einer hohen Perfektion und isolierte, synthetisierte und analysierte zahlreiche organische Substanzen. Auf einer Reise durch England und Irland, verbunden mit einer Einladung der British Association for the Advancement of Science in Liverpool, besuchte er zahlreiche chemische Fabriken und wandte sich der angewandten Chemie zu. Auf Anregung der genannten Gesellschaft verfasste er 1840 einen Bericht zum Stand der organischen Chemie und Analytik unter dem Titel „Die organische Chemie und ihre Anwendung auf Agricultur und Physiologie“. Er begründete damit das Fachgebiet der Agrikulturchemie, formulierte darin erstmals den Gedanken eines Kohlenstoffkreislaufes und löste damit zugleich zahlreiche kontroverse Diskussionen aus.
Justus von Liebig
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2025
sidottu
This book presents the English translation of "Organic Chemistry in Its Application to Agriculture and Physiology", a foundational work by Justus von Liebig (1803–1873), the father of modern agrochemistry and mineral fertilization, along with expert commentary. At just 21, Liebig—recommended by Alexander von Humboldt —was appointed professor of chemistry at the University of Giessen. There, he perfected elemental analysis and pioneered the isolation and synthesis of organic compounds. In connection with an invitation from the British Association for the Advancement of Science in Liverpool, Liebig travelled through England and Ireland, visited numerous chemical factories. This journey inspired him to explore applied chemistry, and in 1840, he authored "Organic Chemistry in Its Application to Agriculture and Physiology", the text reproduced in this volume. In this work, Liebig laid the foundation for agricultural chemistry, introduced the concept of the carbon cycle, and ignited debates that reshaped scientific thought. Essential reading for scholars, students, and enthusiasts, this volume offers deep insight into the history of chemistry and its lasting impact on agriculture and environmental science.
D. Justus Ludwig Jacobi und die Vermittlunmgstheologie seiner Zeit
Justus Jacobi
Hansebooks
2016
pokkari
Justus M sers S mtliche Werke - Erster Band: Die patriotischen Fantasien - Erster Band ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1798. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.