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1000 tulosta hakusanalla Peter Hart

Hume's Minimal Theism and the Supervised Christian Church

Hume's Minimal Theism and the Supervised Christian Church

Péter Hartl

Springer International Publishing AG
2024
sidottu
In this book, Péter Hartl offers a novel and comprehensive interpretation of David Hume’s philosophy of religion focusing on various notions of ‘true religion’ in Hume’s overall philosophy and how these ideas relate to various early modern positions on religion, society and philosophy. The account consists of both critical and positive parts of Hume’s overall, nuanced position on theoretical, social and political aspects of religion and the philosophical criticism of religion. Hartl criticises the atheist and completely negative readings of Hume’s philosophy of religion. Instead of presenting Hume’s position as either a radical secularist or closet atheist, Hartl’s interpretation builds on the underdeveloped, positive and constructive parts of Hume’s account of (true) religion. For Hume, on the one hand, true religion is compatible with or even vindicates minimal theism, and it forms part of philosophy exemplifying intellectual virtues. On the other hand, Hume has a pragmatic stance on the role of religion in society, according to which the government should control religious institutions to reduce the power of church authorities but to retain some positive social effects of religion.
Das Wort als Name

Das Wort als Name

Peter Hartmann

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1958
nidottu
1) Die nachfolgenden Betrachtungen entstammen einer Fragestellung, die sich im Rahmen eines größ,eren Problems ergab und eine gesonderte Lösung erforderte. Anläßlich einiger Überlegungen über das Verhältnis von Sprache und Erkenntnis zeigte sich nämlich, daß die Rolle des Namens bzw. des benennenden Bestimmens beim Formulieren von Erkenntnissen so lange nicht adäquat zu erfas·sen ist, wie nicht Struktur und Konstitution der Benennung als solcher untersucht und klargestellt sind. Die Absicht, dies zu tun, ergab die vorliegende selbständige Studie. Sie bewegt sich auf einem Gebiet, das bekanntlich schon einmal von Cas·sirer behandelt worden ist in seiner mei­ sterhaften Darstellung in der Philosophie der symbolischen Formen, Band I; hierzu wird in der vorliegenden Veröffentlichung in einem Schlußabschnitt kurz Stellung genommen. 2) Absichtlich wird im foLgenden . das Wort 'als Name betrachtet, d. h. in seiner Eig·enschaft, charakterisierende Bestimmung zu ermöglichen und mit­ zuteilen. Es geht damit um dasjenige am Wort oder Sprachmittel allgemein, wodurch ~es für den Menschen ebenso "sinn "voll wie nötig wird; weniger geht es uns hier um seine einen Sinn exponierende Schallgestalt. ,Name' meint somit dasjenige, was den Charakter eines Wortes als Nennung aus­ macht und was für seine Brauchbarkeit als Benennung von etwas verant­ wortlich ist. Worin schließlich auch das Nennen selbst gipfelt bzw. fundiert werden kann, soll sich im Lauf der Darstellung ergeben. Der Unterschied zur Arbeit E. Leisis Der Wortinhalt, Heidelbel"g 1953, liegt somit darin, daß jene Arbeit auf den Wortinhalt und nicht auf die ,Leistung' des Wortes überhaupt ausgeht.
Alter John

Alter John

Peter Härtling

Julius Beltz
2015
pokkari
Alter John heißt eigentlich Jan Navratil und stammt aus Brünn. Aber alle nennen ihn Alter John, auch Vater, Mutter und die Enkelkinder Laura und Jakob. Nachdem sie in das kleine Haus gezogen sind, beschließen sie, den alten Mann zu sich zu holen. Zusammenleben ist nicht leicht, das muss jeder erst lernen. Die Kinder finden es allerdings spannend, denn seit Alter John bei ihnen ist, passiert jeden Tag etwas. Manchmal sind das ziemlich verrückte Dinge. Eines Tages ist Alter John zu schwach zum Aufstehen. Und alle müssen sich ans Abschiednehmen gewöhnen. Eine berührende Familiengeschichte, ein ?echter Härtling?, von Peter Knorr neu illustriert.
Ben liebt Anna

Ben liebt Anna

Peter Hartling

Beltz, Julius, GmbHCo. KG
2012
pokkari
Ben liebt Anna, das Aussiedlermädchen, das neu in die Klasse kommt. Auch Kinder kennen Liebe, und nicht nur die Liebe innerhalb der Familie. So ist es auch mit Ben. Er liebt Anna, das Aussiedlermädchen, das neu in die Klasse kommt. Und auch Anna hat Ben eine Weile sehr lieb gehabt. Das ist schön, aber auch schwer: Da gibt es Aufregung und Gekränktsein und Eifersucht, Streit mit Freunden und immer wieder die Angst, ausgelacht zu werden. - Eva Muggenthaler hat die Geschichte mit vielen Bildtafeln neu illustriert.
Sofie macht Geschichten

Sofie macht Geschichten

Peter Härtling

Julius Beltz
2007
pokkari
Sofie ist fast sieben Jahre alt und geht in die erste Klasse. Sie ist ein lebhaftes Mädchen und nicht auf den Mund gefallen: Sie sagt spontan ihre Meinung, und wenn sie sich ärgert, kann sie auch ganz schön maulen. Ihre Geschichten erzählen vom Alltag: von der Aufregung um Klemens, vom Streit mit ihrem Freund Olli oder wie es gehen kann, wenn man ganz allein Pudding kocht.
Das war der Hirbel

Das war der Hirbel

Peter Härtling

Julius Beltz
2014
pokkari
Kinder wie Hirbel gibt es viele. Nur sind sie den meisten unbekannt. Peter Härtling macht in seinem berühmten Roman hautnah die Welt eines behinderten und elternlosen Jungen verständlich. Neuausgabe mit Bildern von Eva Muggenthaler. Hirbel ist anders als andere, denn bei seiner Geburt ist etwas falsch gemacht worden. Er ist krank, hat oft Kopfschmerzen und auch Bauchweh von den Tabletten, die er dauernd nehmen muss. Manchmal schreit er dann und tut Dinge, worüber die anderen lachen. Hirbels Mutter hat ihn weggegeben, seither wandert er zwischen Pflegeeltern und Heimen hin und her. Trotzdem ist Hirbel kein trauriges Kind. Mit den Psychologinnen spielt er ihre Spiele, die Tests, die er alle schon kennt. Er hat eine wunderbare Singstimme, und das Singen bereitet ihm Freude, solange er sich dabei nach seinen eigenen Regeln richten darf. Und Hirbel kann Haken schlagen wie ein Hase, wenn man ihn einfangen will. Als er einmal wegläuft aus dem Heim, schläft er zwischen Schafen, aber er denkt, dass es lauter Löwen sind, die ihn nachts wärmen. Immer wieder läuft Hirbel fort, weil ihn niemand richtig versteht und weil er in ein anderes Land möchte. Dorthin, wo die Sonne gemacht wird auf den Bäumen.
Bozena

Bozena

Peter Hartling

Deutscher Taschenbuch Verlag GmbHCo.
1997
pokkari
Über eine unerfüllte Liebe und ein von der Geschichte zerriebenes Leben. Die Geschichte der Tschechin BoZena, Sekretärin bei einem Anwalt. Ihr neuer Chef ist kein Nazi, und doch wird sie seinetwegen ihr Leben lang geächtet.
Das ausgestellte Kind

Das ausgestellte Kind

Peter Härtling

Kiepenheuer Witsch GmbH
2007
sidottu
Ein Mozart, der kein Mozart-Jahr braucht. Peter Härtling, gefeierter Autor erfolgreicher Künstlerromane wie ?Schubert?, ?Hölderlin? und ?Schumanns Schatten?, begibt sich in dieser Novelle auf die Spuren des jungen Mozart. Mit großem Einfühlungsvermögen und zarter Sprache zeigt er einen doppelt Getriebenen: von den ehrgeizigen Plänen des Vaters und von der eigenen schöpferischen Kraft. Als der Leser ihm begegnet, ist Mozart gerade sechs Jahre alt und hat erste Proben seines außerordentlichen Talents gezeigt. Unter der Führung seines Vaters, der ihn auch unterrichtet, und begleitet von seiner älteren Schwester, einer Virtuosin auf der Geige und dem Klavier, bereist er von Salzburg aus Europa. Während der Vater emsig immer neue Engagements eingeht und die Familie in die Fremde führt, flieht Mozart in seine eigene Welt - die der Phantasie und der Töne. Und er begegnet immer neuen Menschen, Fürsten, Königen und sogar der Kaiserin, die ihn bestaunen und feiern, ihm aber seine Einsamkeit nicht nehmen können. Das gelingt nur dem Nannerl, seiner Schwester - und Quintus, einer Ausgeburt seiner Phantasie, die ihn am Klavier begleitet und für jeden Schabernack zu haben ist. Mozarts Welt droht vollends aus den Fugen zu geraten, als seine Schwester schwer erkrankt und auch er von den Blattern heimgesucht wird. Wie es sich anfühlt, anders und besonders zu sein, das fasst Härtling in ergreifende Worte und Bilder. Und ganz beiläufig führt er zwei Geschichten zusammen: die des getriebenen Wolfgang Mozart, der in Olmütz erkrankt, und die des Flüchtlingskindes Peter, der in Olmütz eine vorläufige Heimat findet. Ein literarisches Kleinod, das wie die Novelle ?Bozena? auf wunderbare Weise die Gefühlswelt eines einsamen Menschen anschaulich macht.