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Geschichtsbewusstsein und Zukunftssorge

Geschichtsbewusstsein und Zukunftssorge

Peter Schulz-Hageleit

Centaurus Verlag Media KG
2016
nidottu
Aus dem Inhalt:Teil 1 : Geschichte als kollektiver Lernprozess? Eine humanistische Hoffnung: Geschichtsbewußtsein und Zukunftssorge / Teil 2: Erfahrenes und Verdrängtes. Abhandlungen zum Verhältnis von Geschichte und Lebensgeschichte: Der Beitrag der Psychoanalyse zum aufklärenden geschichtlichen Denken / Aufarbeitung der Vergangenheit / Erfahrung und Unterricht / Die Kinder der Täter. Vom Trauma des Jahres 1945 zur Wiedergewinnung einer humanen Lebensorientierung / Verdrängung in der Geschichte - kein Thema für die Geschichtswissenschaft? / Kriegsgeschichte - Geschichtsdidaktik - Frieden / Teil 3: Plädoyer für die Modernisierung eines Traditionsfaches: Geschichtsunterricht als historische Lebenskunde / Professionalität - Authentizität. Ein Wort zur Ausbildung der GeschichtslehrerInnen u.v.m.
Geschichtsbewusstsein und Psychoanalyse

Geschichtsbewusstsein und Psychoanalyse

Peter Schulz-Hageleit

Centaurus Verlag Media KG
2015
nidottu
Dass unser Geschichtsbewusstseins Gründe hat, die im Nicht-Bewussten wurzeln, wird heutzutage niemand mehr prinzipiell bestreiten. Die bisher nur zögerlich erörterte Frage ist aber, ob und wie man dieses Nicht-Bewusste ans Tageslicht befördern kann.Das Buch beschäftigt sich mit der Psychoanalyse des Geschichtsbewusstseins, aber auch mit dem Geschichtsbewusstsein der Psychoanalyse. Es setzt sich mit Ängsten und Traumatisierungen auseinander, die - klinisch nachweisbar - im historisch-politischen Bewusstsein ihre Wirkungen ausüben. Es thematisiert aber auch die unbewussten An- und Auftriebskräfte, die uns vor der Übermacht des historisch-destruktiven „Zuviel“ schützen und Möglichkeiten der Selbstbestimmung eröffnen. Besondere Beachtung findet ein durch den Holocaust bewirkter „Riss“ im Geschichtsbewusstsein, der kaum auszuhalten war und daher eilfertig überdeckt und verdrängt wurde. Das wird in einer Fallstudie über den deutschen Historiker Hermann Heimpel ausführlich dargelegt und gedeutet. Das lebensgeschichtliche Involviertsein des 1939 geborenen Autors wird dabei als Gefahr einer nicht durchschauten „Übertragung“ methodologisch berücksichtigt.Ein Anhang mit 16 kleinen Texten sowie 13 Abbildungen ergänzen die psychohistorisch-geschichtsanalytischen Recherchen und Reflexionen.
Der Kosovokonflikt unter Berücksichtigung der deutschen Rolle
Seit dem Ende des Zweiten Weltkrieges war der Gegensatz zwischen NATO und Warschauer Pakt die bestimmende Determinante der Außen- und Sicherheitspolitik der westlichen Staatengemeinschaft. Das Hauptaugenmerk lag deshalb seit Jahrzehnten darauf, dem potenziellen Aggressor auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs ein kollektives Verteidigungssystem entgegenzustellen und durch eine Strategie der Abschreckung den Frieden in Europa zu sichern. Seit dem Ende des Warschauer Paktes bedrohte aber nicht mehr die Gefahr eines internationalen Krieges globaler Ausprägung den Frieden. Vielmehr waren es nun vor allem innerstaatliche - bürgerkriegsähnliche - Konflikte. Für die deutsche Außen- und Sicherheitspolitik war die Auflösung des Warschauer Paktes und die tendenzielle Destabilisierung Südosteuropas eine der größten Herausforderungen seit der Gründung der Bundesrepublik. Im Zuge der Wiedervereinigung wurden, vor allem bei den Verbündeten innerhalb der NATO, immer mehr Stimmen laut, die ein stärkeres Engagement Deutschlands bei der internationalen Konfliktbewältigung forderten. Während für die Verbündeten Deutschlands Konfliktmanagement unter dem Einsatz von Streitkräften nämlich schon längst gängige Praxis war, war dies für Deutschland etwas völlig Neues! Die - auch militärische - Beteiligung Deutschlands war deshalb sowohl ein Ausdruck des Gewichtszuwachses der Bundesrepublik nach der Wiedervereinigung als auch ein Zeichen des gestiegenen Selbstbewusstseins der deutschen Außenpolitik.Ein wesentliches Merkmal der Kosovo-Intervention ist in ihrer problematischen Legitimation zu sehen: Offiziell wurde die Operation Allied Force, also das militärische Eingreifen der NATO, mit rein humanitären Argumenten begründet. Gerade in Deutschland tat sich die Politik in der moralischen Entrüstung über die angeblichen serbischen Untaten besonders hervor. Interne Studien des Auswärtigen Amtes (AA) haben aber zeitgleich zu den Aussagen der Bundesregierungen festgestellt, dass sich die Situation im Kosovo bei Weitem nicht so dramatisch darstellte wie behauptet. Es ist zu erkunden, warum gerade die Bundesrepublik so viel offensichtliches Interesse an einer militärischen Lösung mit deutscher Beteiligung zeigte.
Grundzuege Geschichtlichen Und Geschichtsdidaktischen Denkens
Wir sind unentrinnbar von Geschichte umgeben und von Geschichten erfullt, doch wir setzen uns selten bewusst und kritisch damit auseinander. Was ist das fur ein innerer Vorgang, wenn uns auffallig eindrucksvolle Vergangenheitszeugnisse zum Innehalten noetigen (beispielsweise alte Gebaude oder Gegenstande, persoenliche Erinnerungen, Fernsehsendungen) und wir anfangen, daruber nachzudenken? In welchen Formen sollte dieses Nachdenken stattfinden, wenn es "institutionalisiert" wird, also unter anderem in der Schule? Methodologisch ist die Argumentation einem kritisch konstruktiven Denken verpflichtet, das aus der Tradition der Hermeneutik abgeleitet werden kann. Neu als Thema sind Verdrangungen in Geschichte, Geschichtswissenschaft und Geschichtsdidaktik.
Morbus Perthes

Morbus Perthes

Klaus-Peter Schulitz; Hans-Otto Dustmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2012
nidottu
In der 2. Auflage liegt ein umfassendes Buch über den Morbus Perthes vor. Das bisher ungeklärte Krankheitsbild wird von der Geschichte über die Ätiopathogenese, die Diagnostik, Differentialdiagnostik und Therapie bis hin zur Prognose dargestellt. Neben der klassischen klinischen und radiologischen Diagnostik werden neuere Verfahren, wie die Sonographie, Szintigraphie, Computer- sowie Kernspintomographie, besprochen und bewertet. Die Autoren stellen die widersprüchlichen Auffassungen in der Therapie einander gegenüber und entwickeln, anhand eigener klinischer und experimenteller Untersuchungen, ein einheitliches, jedoch differenziertes Behandlungskonzept das sich am Alter, dem Erkrankungsbild und an der Prognose orientiert.
Die Untersuchungshaftvollzugsgesetze der Länder im Vergleich
Die Untersuchungshaft ist das eingriffsintensivste prozessuale Zwangsmittel des Strafverfahrensrechts. Seit jeher betonen alle strafverfahrensrechtlichen Normierungen in Europa den Ausnahmecharakter der Untersuchungshaft und den Vorrang von haftvermeidenden Ma nahmen. Nachdem das BVerfG 2006 die wenigen Regelungen zum Vollzug des Jugendstrafvollzugs im JGG als nicht ausreichende gesetzliche Grundlage f r die Normierung dieses Bereichs angesehen hatte, war klar, dass auch der in 119 StPO nur marginal geregelte Untersuchungshaftvollzug der Gefahr eines verfassungsrechtlichen Verdikts ausgesetzt war. In der Folge haben die Bundesl nder eigene Untersuchungshaftvollzugsgesetze oder gesetzliche Regelungen innerhalb der Gesamtregelung der Strafvollzugsmaterie geschaffen, w hrend der Bundesgesetzgeber im gleichen Zeitraum (zum 1.1.2010) die bundesrechtlich zu regelnden Fragen des U-Haftvollzugs (z. B. zur Besuchs berwachung, Briefkontrolle etc.) in 119 StPO neu regelte. Der Gesetzgebungsprozess ist inzwischen abgeschlossen, alle Bundesl nder (zuletzt Th ringen und Sachsen-Anhalt) haben den U-Haftvollzug detailliert geregelt. Die vorliegende Arbeit wurde w hrend des teilweise schwer zu berschauenden Reformprozesses angefertigt und musste daher mehrfach aktualisiert werden. F r die Ver ffentlichung wurde die Gesetzeslage vollst ndig auf den neuesten Stand (2017) gebracht, das Schrifttum konnte allerdings nur teilweise aktualisiert werden. Die Arbeit bietet einen umfassenden Bundesl ndervergleich zum Untersuchungshaftvollzug und verdeutlicht zahlreiche rechtspolitische Optionen, deren Beachtung und Umsetzung in der zuk nftigen Gesetzgebung der Bundesl nder zu w nschen bleibt.
The World's Water Volume 8

The World's Water Volume 8

Peter H. Gleick; Newsha Ajami; Juliet Christian-Smith; Heather Cooley; Kristina Donnelly; Julian Fulton; Mai-Lan Ha; Matthew Heberger; Eli Moore; Jason Morrison; Stewart Orr; Peter Schulte; Veena Srinivasan

Island Press
2014
nidottu
Island Press has been publishing the biennial The World's Water series since 1998. In that time, it has become an institution of the water field. The Journal of the American Water Resources Association sums it up well: "The series continues to be an invaluable collection of all kinds of water-related material, ranging from concise, stand-alone chapters on important topics to numerous sections of data...a 'must have' for anyone interested in the water resource field." The latest book will include chapters on particularly timely subjects, including fracking and emerging contaminants.