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1000 tulosta hakusanalla Tod Edwards

Tod des Peregrinos

Tod des Peregrinos

Lukian

Walter de Gruyter
2014
sidottu
Seit 1923 erscheinen in der Sammlung Tusculum magebende Editionen griechischer und lateinischer Werke mit deutscher Ubersetzung. Die Originaltexte werden zudem eingeleitet und umfassend kommentiert; nach der neuen Konzeption bieten schlielich thematische Essays tiefere Einblicke in das Werk, seinen historischen Kontext und sein Nachleben. Die hohe wissenschaftliche Qualitat der Ausgaben, gepaart mit dem leserfreundlichen Sprachstil der Einfuhrungs- und Kommentarteile, macht jeden Tusculum-Band zu einer fundamentalen Lekture nicht nur fur Studierende, die sich zum ersten Mal einem antiken Autor nahern, und fur Wissenschaftler, die spezifische Aspekte eines Werkes vertiefen mochten, sondern fur alle, die sich durch vertrauenswurdige Ubersetzungen einen Zugang zur Antiken Welt verschaffen wollen. In der Reihe wurden bisher uber 270 Titel publiziert, alle erhaltlich als Buch und eBook. Dadruch werden bislang vergriffene Titel und Raritaten wieder vollstandig verfugbar gemacht. Zusatzlich zu der Buchreihe erscheint bei De Gruyter zum 90-jahrigen Jubilaum das eBook-PaketTusculum Online, eine digitale Sammlung aller von 1923 bis 2013 erschienenen Titel -eine gebuhrende Wurdigung eines wichtigen Stucks deutscher Verlagsgeschichte. Mehr Informationen rund um Tusculum erhalten Sie unter: www.degruyter.com/tusculum
Tod und Sterben
Tod und Sterben gehören zu den existentiellen Grunderfahrungen des Menschseins, die seit jeher Gegenstand kultureller Deutung sind. Der erste Teil des Bandes nähert sich dem Thema aus der Perspektive der philosophischen und theologischen Anthropologie, wobei zunächst die philosophischen Grundmodelle des Leib-Seele-Problems und ihre variantenreiche Rezeption im Raum der drei abrahamitischen Religionen thematisiert werden. Auf dieser Grundlage sind dann im zweiten Teil des Bandes mit der Debatte um Hirntod und Suizidassistenz zwei aktuelle medizinethische Konfliktfelder zu thematisieren, in denen unterschiedliche Todesverständnisse virulent werden.
Tod Und Gemeinschaft: Die Politische Instrumentalisierung Der Toten Des Deutschen Linksterrorismus 1971-1977
Die Geschichte des deutschen Linksterrorismus ist ohne die politische Instrumentalisierung der Menschen, die in dem Kampf zwischen den selbsternannten "Stadtguerilla"-Gruppen und dem Staat zu Tode kamen, nicht zu verstehen. Politiker, Medien und die radikale Linke stritten sich sowohl um die Opfer als auch um die toten Terroristen und fragten, wie ihr Verm chtnis zu bewerten sei. Kevin Lenk untersucht diese Deutungsk mpfe und zeichnet nach, wie die Toten zu Helden, M rtyrern oder Feindbildern gemacht wurden. Er fragt, welche Auswirkungen die Instrumentalisierung der Toten auf den Konflikt selbst sowie die Entwicklung der politischen Kultur der Bundesrepublik hatte. Dabei wird ersichtlich: Die Konfrontation zwischen den Terroristen und dem Staat deeskalierte, wenn es Akteuren nicht gelang, einem Tod einen eindeutigen Sinn zuzuschreiben, und sich folglich keine politische Gemeinschaft daraus entwickelte. Andererseits erschweren die Darstellungsweisen von Terrorismusopfern, die damals gepr gt wurden, noch heute den Umgang mit politischer Gewalt und ihren Betroffenen in der Bundesrepublik.
Tod Und Trauer - Analog: Digital: Linguistische Und Theologische Perspektiven
Angesichts des Todes sto en die Sprache und mit ihr die menschlichen Erkenntnis- und Handlungsm glichkeiten an ihre Grenzen. Gleichwohl evoziert der Tod besonders in der Trauer eine Reihe von Praktiken, die in Zeiten des allt glichen Gebrauchs digitaler Medien zu neuen Sichtbarkeiten, Formen und M glichkeiten der Erforschung gelangt sind. Um diese in analogen und digitalen Kontexten zu erschlie en, kombiniert dieser Band Beitr ge aus Linguistik, Theologie und weiteren Disziplinen. Denn trotz des Sprachlosigkeitstopos, der Tod und Trauer anhaftet, zeigen sich online wie offline verschiedene sprachliche und multimodale Praktiken im Umgang mit dem Tod, in denen unter anderem Transzendierungen auf die Verstorbenen hin vollzogen und religi s konnotierte Vorstellungen artikuliert werden. Die zusammengestellten Beitr ge zeigen dabei einerseits die bleibende Verwobenheit von Online- und Offline-Praktiken auf und veranschaulichen andererseits die Fruchtbarkeit eines interdisziplin ren, insbesondere linguistisch-theologischen Ansatzes im Bereich von Tod und Trauer.
Tod und Jenseits im alten Israel und in seiner Umwelt
International renommierte Forscher untersuchen das Thema "Tod und Jenseits" als ein interdisziplinäres und interkulturelles Forschungsfeld, in dem die unterschiedlichsten Aspekte präsentiert und miteinander in Beziehung gesetzt werden. Sie arbeiten mit verschiedenen methodischen Ansätzen der Exegese, der Religionsgeschichte, der Ikonographie, der Altorientalistik bzw. Ägyptologie, der Archäologie und der gender-orientierten Forschung auf der Basis neuester Forschungen und Funde.Im Zentrum stehen die unterschiedlichen Entwicklungen in Bezug auf Todesvorstellungen und Grabsitten, die im 3.-1. Jt. v. Chr. Ägypten, Mesopotamien, Syrien und die Levante prägten. In diesen kulturgeschichtlichen Kontext können die verschiedenen literarischen Traditionen des Alten Testaments differenziert eingeordnet werden, da sie sich an verschiedenen zeitgenössischen Diskursen um Tod und Jenseits beteiligten, um erst seit dem 7., 6. oder 5. Jh. v. Chr. den Todesbereich in das Gesamtprofil des entstehenden monotheistischen Gottesbilds zu integrieren. Doch zeigen die Arbeiten zu den alttestamentlichen und frühjüdischen Texten auch, wie vielfältig die Vorstellungen hinsichtlich der postmortalen Existenz am Ende des 1. Jt. v. Chr. und am Anfang des 1. Jt. n. Chr. waren. Regionale Aspekte und konkurrierende theologische Tendenzen sorgten dafür, dass keine auch nur annähernd konsistente "Auferstehungslehre" entstand. Es wird vielmehr deutlich, dass die antike Welt vom 3. Jt. v. Chr. bis zum Frühjudentum keine Notwendigkeit darin sah, ein geschlossenes System an Todes-, Unterwelts-, Jenseits- und Auferstehungsvorstellungen zu entwerfen.
Tod und Sterben im Krieg bei Josephus

Tod und Sterben im Krieg bei Josephus

Sören Swoboda

Mohr Siebeck
2014
sidottu
Zunehmend rückt Josephus als Autor in den Fokus der Erforschung seiner Werke. Eine Monographie, die sich als Hauptgegenstand den Intentionen von Bellum und Antiquitates widmet, steht aber noch aus. Sören Swoboda nähert sich der Frage anhand von fünf Themen an, die mit der Darstellung von "Tod und Sterben im Krieg" verknüpft sind. Ausgehend von der Beobachtung, dass Josephus diese Themen als Träger zentraler Werkintentionen funktionalisiert und ein Vergleich mit griechisch-römischen Geschichtswerken entscheidende Einblicke in seine textpragmatische Ausrichtung gewährt, weitet Sören Swoboda am Ende des Buches seinen Blick und entwickelt umfassende Thesen zu den Intentionen von Bellum und Antiquitates und ihrer Einordnung in die antike Geschichtsschreibung. Darüber hinaus bietet er jedem, der sich über die antike Darstellung von "Tod und Sterben im Krieg" informieren möchte, vollständige Textstellensammlungen und überblicksartige Zusammenfassungen.
Tod und Begräbnisse Ferdinands I. und seiner Söhne
Im Fokus dieses Buches stehen Krankheiten, letzte Lebensstunden und Tod von vier habsburgischen Herrschern - Ferdinand I. und seinen Sohnen Maximilian II., Karl von Steiermark und Ferdinand von Tirol - sowie die fur sie ausgerichteten Trauerfeierlichkeiten in der zweiten Halfte des 16. Jahrhunderts. Ungeachtet der unterschiedlichen Herrschaftswurden der Verstorbenen stimmten die in Innsbruck, Prag, Graz und Wien stattfindenden Leichenbegangnisse hinsichtlich der darin verwendeten Symbole personlicher wie dynastischer Reprasentation im Wesentlichen uberein. Die offentliche Aufbahrung der sterblichen Uberreste, der Leichenkondukt und die Totenmesse konnen als verbindliche Schritte eines stereotypen Rituals des letzten Abschieds von den habsburgischen Herrschern gelten, die die irdische Welt als Kaiser, Konige und Erzherzoge von Osterreich verliessen. Die Kontinuitat des Glaubens, der Herrschaft und der Macht des Verstorbenen ging im Verlauf des Trauerzeremoniells auf seine nachsten mannlichen Nachkommen uber, die im Leichenkondukt die Platze unmittelbar hinter der Bahre einnahmen und wahrend der Totenmesse in nachster Nahe des unter dem Castrum Doloris befindlichen Sarges standen. Im Fokus dieses Buches stehen Krankheiten, letzte Lebensstunden und Tod von vier habsburgischen Herrschern - Ferdinand I. und seinen Sohnen Maximilian II., Karl von Steiermark und Ferdinand von Tirol - sowie die fur sie ausgerichteten Trauerfeierlichkeiten in der zweiten Halfte des 16. Jahrhunderts. Ungeachtet der unterschiedlichen Herrschaftswurden der Verstorbenen stimmten die in Innsbruck, Prag, Graz und Wien stattfindenden Leichenbegangnisse hinsichtlich der darin verwendeten Symbole personlicher wie dynastischer Reprasentation im Wesentlichen uberein. Die offentliche Aufbahrung der sterblichen Uberreste, der Leichenkondukt und die Totenmesse konnen als verbindliche Schritte eines stereotypen Rituals des letzten Abschieds von den habsburgischen Herrschern gelten, die die irdische Welt als Kaiser, Konige und Erzherzoge von Osterreich verliessen. Die Kontinuitat des Glaubens, der Herrschaft und der Macht des Verstorbenen ging im Verlauf des Trauerzeremoniells auf seine nachsten mannlichen Nachkommen uber, die im Leichenkondukt die Platze unmittelbar hinter der Bahre einnahmen und wahrend der Totenmesse in nachster Nahe des unter dem Castrum Doloris befindlichen Sarges standen.
Tod durch Vorstellungskraft

Tod durch Vorstellungskraft

Gary Bruno Schmid

Springer Verlag GmbH
2009
sidottu
Kein psychologischer Einfluss auf den Körper kann größer sein als derjenige, der den Tod herbeiführt. Ausgelöst durch psychische Beeinflussung und vollzogen durch die eigene Vorstellungskraft: Der psychogene Tod ist das dramatischste Beispiel für die Macht der inneren Bilderwelt und der Sprache über das menschliche Leben. Gary Bruno Schmid – theoretischer Physiker, Psychologe und Psychotherapeut – hat die Fakten und Anekdoten über den psychogenen Tod gesammelt, kritisch bewertet und mit neuen Daten zu den wissenschaftlichen Grundlagen unterlegt. Das Spektrum reicht vom Voodoo- und Tabutod über den Heimweh-Tod bis zur tödlichen Katatonie. Erstmals werden damit die Hintergründe erhellt, wie Menschen ohne nachweisbare physische Ursachen durch den Austausch von Information sterben. Der Autor zeigt die Macht der eigenen Vorstellungskraft auf. Das Buch wendet sich insbesondere an Psychologen, Psychotherapeuten, Psychiater, Ärzte und Ethnologen, ist aber auch für Laien verständlich geschrieben.
Tod im Herbst

Tod im Herbst

Magdalen Nabb

DIOGENES VERLAG AG
2018
pokkari
Die Leiche einer Frau wird aus dem Arno gezogen, nur mit Pelzmantel und Perlenkette bekleidet. Wer war die Frau? Überall hieß es, sie habe sehr zurückgezogen gelebt. Wachtmeister Guarnaccia in seinem Büro an der Piazza Pitti ahnte, daß der Fall schwierig und schmutzig war - Drogen, Erpressung, Sexgeschäfte -, aber daß nur weitere Tote das Dickicht der roten Fäden entwirren sollten, konnte er nicht wissen ...
Tod eines Engländers

Tod eines Engländers

Magdalen Nabb

DIOGENES VERLAG AG
2017
pokkari
Florenz, kurz vor Weihnachten: Wachtmeister Guarnaccia brennt darauf, nach Sizilien zu seiner Familie zu kommen, doch da geschieht ein Mord. Betrug und gestohlene Kunstschätze kommen ans Licht, aber sie sind nur der Hintergrund zu einer privaten Tragödie. Zuletzt kommt der Wachtmeister (wenn auch eher unwillig) dem Mörder auf die Spur - und an Heiligabend gerade noch den letzten Zug nach Syrakus erwischt.
Tod, Modernität und Gesellschaft

Tod, Modernität und Gesellschaft

Georg Weber

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Daß der Tod in modernen Gesellschaften "verdrängt" wird, gehört zu den scheinbar sicheren Wissensbeständen des alltagsweltlichen common-sense. Hauptziel der Untersuchung ist, mit gesellschaftstheoretischen Mitteln dieses vermeintlich sichere Urteil auf seinen Gehalt kritisch zu überprüfen. Nach einer erkenntnistheoretischen und geistesgeschichtlichen Hinführung zum Thema bekommt die Formulierung einer sozialwissenschaftlich fundierten Theorie der Todesverdrängung, die die üblichen kulturkritischen Folien einer totalisierenden Vernunft- und Modernitätskritik vermeidet, einen zentralen Stellenwert. Die in einem letzten größeren Gedankenschritt formulierten "Überwindungsversuche" moderner Todesverdrängung beziehen die Kriterien ihrer Kritik aus den Kategorien der Moderne selbst und nicht von einem extramundanen Standpunkt her.