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Kinderrechte und Kindeswohl

Kinderrechte und Kindeswohl

Friederike Wapler

Mohr Siebeck
2015
sidottu
Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen enthält umfassende Menschenrechtsgarantien für Minderjährige und verlangt, bei Entscheidungen über Belange des Kindes dessen Wohl vorrangig zu berücksichtigen. Auch im Verfassungsrecht ist das Kind als Träger von Grund- und Menschenrechten anerkannt. Im Detail ist jedoch vieles unklar: Kann das Kind seine Rechte selbst wahrnehmen oder müssen Dritte dies zu seinen Gunsten tun? Erlangt es aus einem Recht eine autonome Entscheidungsmacht oder ist "ein Recht zu haben" für das Kind gleichbedeutend mit einem Anspruch auf Schutz und Hilfe durch andere?Friederike Wapler geht diesen Fragen aus öffentlich-rechtlicher wie rechtsphilosophischer Perspektive nach. Im Mittelpunkt steht eine Theorie der dynamischen Entwicklung der kindlichen Selbstbestimmungsfähigkeit, die dem Kind einen Anspruch verleiht, an der Entscheidung über seine eigenen Angelegenheiten in jedem Lebensalter angemessen beteiligt und in seinen individuellen Belangen berücksichtigt zu werden.
Generation Social Media: Wie Digitale Kommunikation Leben, Beziehungen Und Lernen Jugendlicher Verandert
Uber die Auswirkungen digitaler Kommunikation wird viel spekuliert: Dem Versprechen, dass Neue Medien uns dabei helfen, Beziehungen aufzubauen und zu pflegen, unser Leben einfacher und gehaltvoller zu gestalten und unsere Arbeit zielstrebig und effizient zu erledigen, misstrauen viele Menschen zu Recht. Ahnliche Skepsis verdienen die Befurchtungen, der digitale Medienwandel wurde uns zu atemlosen, oberflachlichen Maschinenmenschen machen.Wir konnen die Veranderung, die wir momentan erleben, nur verstehen, wenn wir sie prazise beschreiben und beim Untersuchen ihrer Auswirkungen nicht von Angsten, Vorurteilen und Extrembeispielen ausgehen, sondern uns von wissenschaftlichen Erkenntnissen leiten lassen.Wampfler zeigt, wie sich Menschen durch ihre Techniknutzung verandern, wie sich die Bedeutung ihrer Beziehungen durch eine digitale Ebene wandelt und wie Lernen mit Neuen Medien moglich ist. Dabei wird darauf verzichtet, das Virtuelle als eine der Realitat gegenuberstehende Sphare abzugrenzen, weil digitale Kommunikation in ihrer Virtualitat gleichzeitig Teil der Realitat ist und sich das Leben im Cyberspace und das Leben im direkt wahrnehmbaren Raum gegenseitig beeinflussen.Ein kritischer Blick auf die Generation der Digital Natives zeigt auf, dass in ihrer Beschreibung nicht getrennt wird zwischen dem Verhalten, das Jugendliche unabhangig von digitaler Technologie auszeichnet, und spezifisch medienbedingten Veranderungen. Ausgehend von einer sachlichen Beschreibung der Mediennutzung von Jugendlichen wird anschaulich, in welchem Rahmen die Kinder von heute sich entwickeln und morgen ein gehaltvolles, wurdiges Leben fuhren konnen. So entsteht eine nuchterne Medienpadagogik jenseits von Polemik und ubertriebenen Befurchtungen, auf deren Grundlage wirkungsvolle Pravention der gefahrlichen Aspekte der Nutzung Neuer Medien denkbar wird. Konkretisiert werden diese Uberlegungen mit ganz praktischen Tipps, wie Erwachsene Jugendliche in ihrer Mediennutzung begleiten konnen und sollen, um sicherzustellen, dass sie mit der Fulle von Material und ihrem Ablenkungspotential selbstandig umgehen konnen.Abschliessend entwickelt eine Verbindung von Erzahlungen aus Science Fiction mit einer Analyse technischer Moglichkeiten eine Vorstellung davon, wie Menschen Maschinen in Zukunft selbstbestimmt nutzen konnen, um ihr Leben frei zu gestalten. Eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Beschreibung der Veranderungen, die digitale Medien fur die Jugendlichen von heute und von morgen bedeuten, ermoglicht zielfuhrende (medien-)padagogische Arbeit.
Unemployment, Market Structure and Growth

Unemployment, Market Structure and Growth

Rüdiger Wapler

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2003
nidottu
In his Ph. D. thesis, Rudiger Wapler analyses the causes of the persistently high unemployment rates especially in continental Europe. Particular emphasis is placed on imperfect labour and product markets on the one hand, and on the numerous links between unemployment, innovations and growth on the other. Hence, Rudiger Wapler provides an important contribution towards a better understanding of both the development of labour markets as well as the dynamics of growth. To aid readers with only little prior knowledge of labour markets, the book presents the most common theories of unemployment: (1) trade-union models in which union bargaining power leads to wages above their market-clearing level, (2) efficiency-wage models in which employers voluntarily pay higher wages in order to motivate or discipline their workers or to reduce the job­ turnover rate, as well as (3) matching models in which unemployment is caused by the continuous turnover of jobs and workers. In addition, emphasis is placed on the fact that labour needs to be treated as heterogeneous, a fact often neg­ lected in the literature. Subsequently, these labour-market foundations are integrated with modern theories of innovations and growth, making the ap­ proach much more relevant and plausible. Without doubt, the generalisations of the models performed by Rudiger Wapler show that there are limits to such formal analysis. Due to the increasing number of interdependencies, it is doubtful whether even more complex models provide additional (usable) insights.
History and characteristics of US-sitcoms
Academic Paper from the year 2007 in the subject American Studies - Linguistics, grade: 2,1, University of Hannover, language: English, abstract: The scripts of comedies imitate real life and fulfill the audience's needs in everyday lives. That means people like to relax while watching other people's daily lives including love, friendship, or working life. They want to escape from the pressure they had during their own day and enjoy funny and easy-to-understand-shows. Additionally, humor gives, as B rmann (1989) claims, the audience a chance to breathe. The evolution of TV series from the beginning of this genre of TV shows in the 1950s until today is important. The first TV series were comedies and variety shows but soon this concept was replaced by sitcoms. During the 1970s and the 1990s sitcoms changed as well as society. Rapidly, new issues like friends, emancipation, or the role of the family has changed. "The correspondence between reality and fiction has become in fact the most important thing for the public: present TV series want people to recognize themselves in the fictive and unreal characters."