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Märkische Sagen und Märchen

Märkische Sagen und Märchen

Adalbert Kuhn

Hofenberg
2017
pokkari
Adalbert Kuhn: Markische Sagen und Marchen nebst einem Anhange von Gebrauchen und Aberglauben Der erste einer Reihe von Sammelbanden. Erstdruck: Berlin (Reimer) 1843. Inhaltsverzeichnis Markische Sagen und Marchen Vorrede Sagen der Altmark Sagen der Mittelmark Sagen der Ukermark Sagen der Prignitz Sagen der Neumark Marchen Gebrauche und Aberglauben Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Adalbert Kuhn: Markische Sagen und Marchen nebst einem Anhange von Gebrauchen und Aberglauben. Berlin: Reimer, 1843. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Johann Friedrich Nagel, Schloss Caputh, um 1795. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Uber den Autor: Adalbert Kuhn gilt als Begrunder der linguistischen Palaontologie. In der vergleichenden Mythologie sammelte er - angeregt durch die Gebruder Grimm - zahlreiche Sagen und Marchen, die er zwischen 1843 und 1859 in mehreren Sammelbanden veroffentlichte.
Märkische Sagen und Märchen

Märkische Sagen und Märchen

Adalbert Kuhn

Hofenberg
2017
sidottu
Adalbert Kuhn: Markische Sagen und Marchen nebst einem Anhange von Gebrauchen und Aberglauben Der erste einer Reihe von Sammelbanden. Erstdruck: Berlin (Reimer) 1843. Inhaltsverzeichnis Markische Sagen und Marchen Vorrede Sagen der Altmark Sagen der Mittelmark Sagen der Ukermark Sagen der Prignitz Sagen der Neumark Marchen Gebrauche und Aberglauben Neuausgabe. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2017. Textgrundlage ist die Ausgabe: Adalbert Kuhn: Markische Sagen und Marchen nebst einem Anhange von Gebrauchen und Aberglauben. Berlin: Reimer, 1843. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Johann Friedrich Nagel, Schloss Caputh, um 1795. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt. Uber den Autor: Adalbert Kuhn gilt als Begrunder der linguistischen Palaontologie. In der vergleichenden Mythologie sammelte er - angeregt durch die Gebruder Grimm - zahlreiche Sagen und Marchen, die er zwischen 1843 und 1859 in mehreren Sammelbanden veroffentlichte.
Venice

Venice

Adalbert Müller

Hansebooks
2017
pokkari
Venice - Her art-treasures and historical associations ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1873. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Lettische Dialekt Studien

Lettische Dialekt Studien

Adalbert Bezzenberger

Hansebooks
2017
pokkari
Lettische Dialekt Studien ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1885. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.
Der Untergang des Abendlandes infolge nicht optimalen Nutzens menschlicher Veranlagung zum Denken
Die Menschen im Abendland sind besonders stolz auf ihre in Jahrhunderten erzielten kulturellen Errungenschaften, sie bezeichnen sich als aufgekl rt und seit 200 Jahren als Wesen, die ihre Taten nach dem Gesichtspunkt der Vern nftigkeit und Gerechtigkeit gestalten. Eine Reihe von Schlagworten wie Demokratie, Freiheit usw. kennzeichnen insbesondere die Politik, aber bei n chterner sachlicher Kritik stellt sich so manches als blo e Fassade heraus, Entscheidungen werden anscheinend nach Gef hl und jeweils g nstiger Interessenslage gef llt. Die w nschenswerte Selbstkontrolle versagt so manches Mal, weil die von einzelnen Individuen erreichte pers nliche Macht den Blick f r objektive Betrachtung und Achtung vor Andersdenkenden verstellt. Die Erfahrung lehrt uns, dass die Menschen unterschiedlich denken, entscheiden und handeln und dass darunter solche sind, die nicht von Vernunft geleitet zu sein scheinen und der Gesellschaft schaden. Zu den Ursachen daf r geh rt offensichtlich, dass zu wenig nachgedacht wird, aber warum? Liegt es etwa an der Veranlagung oder daran, dass die F higkeiten einzelner ersch pft sind, oder an der Erziehung, am Einfluss von au en, den Informationen, denen sie ausgesetzt sind und denen sie glauben und die wom glich ihre ngste sch ren? Ihre Widerstandskraft, die aus Selbstbewu tsein und Selbstbestimmung gespeist werden, sind begrenzt, wie so manche historische Ereignisse in Deutschland offenbaren. Der Mensch ist gerade das Wesen in der Natur, das durch seine Denkf higkeiten, seine Intelligenz bef higt ist, in Richtung auf stetige Besserung, auf Fortschritt vorzugehen, auftauchende Probleme vern nftig zu l sen, aber er kann auch im gegenteiligen Sinne sein Leben verbringen und damit so manche Katastrophe erzeugen oder einen Untergang provozieren. In unserer Bildung kommt das Lernen von kritischem Denken nicht vor, ein Denken mit Verantwortung und berlegender Vern nftigkeit ist ein Stiefkind der Menschheit. Das muss anders werden.
Werden Wir Optimal Regiert? Was Denkt Das Volk Darüber?
Die V ter des Grundgesetzes setzten die Fehler vorangegangener Regierungen um und machten das Gewissen des einzelnen durch Wahl hervorgegangenen Abgeordneten zum W chter demokratischer Gepflogenheiten. Die Erfahrung offenbart dem Volk jedoch, dass die Parteien das Gewicht in ihren berlegungen mehr auf das Ansehen ihrer Partei und ihre Wiederwahl legen, sodass der Begriff Parteiendemokratie an Substanz gewinnt. In der Studie werden die Grundlagen f r eine Analyse gelegt und Hinweise f r eine m gliche Besserung der herrschenden Arbeitsverh ltnisse dargestellt, unter dem Grundgedanken, dass jeder das Bestm gliche f r das Volk zu erreichen sucht. Wichtige Ziele scheinen hierbei die aktive Kommunikation des Abgeordneten mit dem "Volk" und die Eignung des vorgestellten Bewerbers f r den Beruf Abgeordneter zu sein. Dieser sollte m glichst frei von Fremdinteressen und Beeinflussungsneigungen sein und seine Argumente und Ansichten auch mit Courage im Parlament vertreten k nnen, unabh ngig von einem Fraktionszwang und als Vorbild f r das Volk. Da die Meinungen im Volk unterschiedlich sind, gibt es weder einen Durchschnittsb rger noch eine definierte Volksmeinung, weshalb in st ndigem Gedankenaustausch eine solche zu suchen ist. Hierbei k nnte wom glich helfen, beispielsweise eine Ombudsinstitution f r die Sachverhalte, die dem Volk am Herzen liegen, sie bedr cken und in Not bringen, also eine Ansprechstelle, die die Beschwerden sammelt, ordnet und so bearbeitet, dass sie im Gesch ftsgang des Parlaments positiv und unverz glich entschieden werden k nnen, einzurichten. Sie k nnte ein Spiegelbild zum Petitionsausschuss, der individuell vorgetragenen Anregungen nachgeht, sein.
Vergleich Von Verfahren Zur Loesung Von Entscheidungsproblemen Mit Mehrfacher Zielsetzung
Die Arbeit beschreibt die Eigenschaften von Entscheidungsproblemen mit mehrfacher Zielsetzung, untersucht, unter welchen Bedingungen formalisierte Entscheidungsverfahren zur Losung derartiger Probleme eingesetzt werden konnen, und zeigt die Strukturen dieser Entscheidungsverfahren auf. In funf Gruppen eingeteilt werden zwolf Verfahren beschrieben. Diese Gruppen unterscheiden sich darin, wie die Artenpraferenz in Bewertungen umgesetzt wird. Es werden nur Verfahren untersucht, fur die tatsachliche Problemlosungen vorliegen. Die Abhangigkeiten von Problemen und Modellstrukturen werden aufgezeigt und die Bedingungen fur einen sinnvollen Einsatz der Verfahren werden genannt."
Sozialplanverpflichtungen: Entwicklung, Bedeutung Und Finanzwirtschaftliche Vorsorgemoeglichkeiten
Zu den wichtigsten Neuregelungen des Betriebsverfassungsgesetzes 1972 zahlen die Vorschriften uber den Sozialplan. Die Regelung des Sozialplans greift dort ein, wo die Bestimmungen des Kundigungsschutzgesetzes auf einen Schutz des Arbeitnehmers verzichten: bei der Beendigung oder Abanderung des Arbeitsverhaltnisses aus wirtschaftlichen Grunden. Die in einer wirtschaftlichen Aufschwungphase aus sozialen Erwagungen eingefuhrte Sozialplanregelung bedeutet jedoch fur die verpflichteten Unternehmen eine erhebliche Mehrbelastung, die sich vor allem in einer Rezessionsphase nachteilig fur alle Unternehmensbeteiligten auswirken kann. Der Verfasser hat sich deshalb zum Ziel gesetzt, Losungsansatze fur eine finanzwirtschaftliche Vorsorge fur die latenten Sozialplanlasten aufzuzeigen."
Dunkle kosmische Energie

Dunkle kosmische Energie

Adalbert Pauldrach

Spektrum Akademischer Verlag
2010
nidottu
Das Universum expandiert beschleunigt Diese Beobachtung wirft die Energiebilanz im kosmologischen Standardmodell durcheinander - und zwingt die Astrophysiker zu neuen theoretischen Ideen. Es ist also doch nicht, wie jahrzehntelang angenommen, so, dass nur Materie durch ihre Gravitation die Entwicklung des Universums steuert, sondern ma geblich scheint eine Form von unbekannter "Dunkler Energie" zu sein, die sich, wie der "Gro e Bruder", dezent im Hintergrund versteckt h lt. A.W.A. Pauldrach, Spezialist f r Supernovae, erl utert in diesem Astrophysik-aktuell-Band, was explosive Leuchtt rme am Himmel ber die kosmische Expansionsbewegung verraten und welche wesentlichen Puzzlesteine in unserem Bild vom Universum zu legen sind, um die Signaturen einer Dunklen kosmischen Energie zu erkennen. Dabei ffnet sich f r den Leser ein spannender Werkzeugkasten der Astrophysik, in dem numerische Simulationen, Lichtkurven und Spektraldiagnostik unverzichtbar sind, um dem R tsel der "Dunklen Energie" auf die Spur zu kommen.
Literatur und Tod bei Blanchot und Rilke

Literatur und Tod bei Blanchot und Rilke

Adalbert Feszler

Ibidem Press
2016
nidottu
Die Thematik Literatur und Tod ist ein zentraler Aspekt sowohl in den theoretischen und erz hlerischen Schriften Maurice Blanchots als auch in verschiedenen Ebenen von Rainer Maria Rilkes Malte-Roman. In Adalbert Feszlers nun vorliegender Studie wird erstmals im deutschsprachigen Raum Blanchots Roman Der Allerh chste aus dem Jahre 1948 in einem komparatistischen Ansatz mit Blick auf Rilkes 1910 erschienenen Malte-Roman untersucht. Dabei versteht es Feszler, die Todesthematik beider Romane in faszinierender Weise gattungspoetologisch mit der Problematik des Erz hlens und dem Fragmentcharakter der beiden Romane zu verkn pfen. So st tzt er seine Analyse unter anderem auf Sprachtheorien Blanchots und Rilkes sowie ihnen nahestehender Autoren wie Roland Barthes und Michel Foucault. Wenn Blanchots Sichtweise ber die Literatur, die als Literatur, als geschriebene Sprache, nur noch den "Schatten einer Referenz zur Realit t," zum gelebten Leben, aufzuweisen scheint, dann stellt sie sich au erhalb einer kommunikativen Sprache. W hrend bei Blanchot die Bedrohlichkeit des Lebens durch den Tod vor allem durch sprachliche Aufl sungstendenzen, die sich im Roman Der Allerh chste zeigen, zum Ausdruck gebracht wird, ist bei Rilke vielmehr die Angst vor dem anonymen Sterben, also dem urbanen "anonymen Tod," vorherrschend, wobei er diesem einen "eigenen Tod" als ein Idealbild gegen berstellt. Im Unterschied zu Blanchot, der den Tod als eine Grenze, ein berschreiten des individuellen Subjekts, einen absoluten "Bruch mit Welt und Zeit" annimmt und ihn als das ganz Andere aus dem Leben ausklammert (in einer N he zum Denken von Emmanuel Levinas), versucht es Rilke durch das vers hnliche Hereinnehmens des Todes ins je eigene Leben mit der Idee des individuellen "eigenen Todes."