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'Die Bibliothek von Babel' und 'Pierre Menard, Autor des Quijote' von Jorge Luis Borges - eine Analyse
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: 12 Punkte, Universit t Kassel, Sprache: Deutsch, Abstract: Diese Ausarbeitung stellt einen Versuch dar, die Stilmittel der Literatur mit der der Kunst zu Vergleichen. Genauer soll hier die Stilrichtung des Surrealismus, der sich in Lateinamerika in den 20er und 30er Jahren etabliert hatte, bez glich der Literatur genauer beleuchtet werden. Dabei soll ebenfalls auf die Realisierung in der Kunst eingegangen werden, die in Europa ihren Ursprung hatte. In der Ausarbeitung wird der Surrealismus in kurzen Z gen skizziert und an einigen Beispielen aufgezeigt, wie er sich in der Kunst verwirklicht hat. Dabei soll im besonderen auf zwei K nstler eingegangen werden. Ein Werk von Salvador Dal soll analysiert und zwei Bilder von Ren Magritte beschrieben werden. Die Gem lde werden dann im Vergleich zu zwei Geschichten von Jorge Luis Borges gesetzt, " Pierre Menard, Autor des Quijote" und "Die Bibliothek von Babel." Dabei soll die zentrale Frage sein, welche Beziehungen sich zwischen Kunst und Literatur ziehen k nnen, wie die Realit t dargestellt wird und inwieweit der Leser oder der Betrachter darin miteinbezogen werden k nnen oder sollen. Als letzte Bemerkung soll hinzuf gt werden, dass dieser Vergleich zwischen Kunst und Literatur keine Wertung und keine endg ltige Interpretation der Werke darstellen sollen. Vielmehr geht es, um die Realit tswahrnehmungen, die in beiden Darstellungsweisen zum Ausdruck kommen.
Heiner Müllers "Bildbeschreibung" und die Rollen von Bildbetrachter, Autor und Rezipient
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Freie Universit t Berlin (Institut f r Deutsche und Niederl ndische Philologie), Veranstaltung: Heiner M ller, Sprache: Deutsch, Abstract: Heiner M llers "Bildbeschreibung" ist 1984 als Auftragsarbeit f r den "Steirischen Herbst" in Graz, einem internationalen Festival f r zeitgen ssische Kunst, in Miedenkam am Chiemsee entstanden. Die Grundlage f r den Text lieferte die Zeichnung einer ungarischen B hnenbildstudentin des ersten Semesters, Emilia Kolewa. "Der Anlass war eine Zeichnung etwas koloriert, von einer B hnenbildstudentin in Sofia. Sie hatte einen Traum gezeichnet. Sie hatte Freud nicht gelesen, so dass das eins zu eins war, ohne jede Hemmung von Symbolen." Es handelt sich um eine Tuschezeichnung mit Schraffiertechnik und Wasserfarben im Format A3. In Interviews behandelt M ller selbst den Text als einen Theatertext und bei seiner Urauff hrung in Graz wurde er als eine Bewusstseinslandschaft inszeniert. Zahlreiche weitere Auff hrungen zeigen stets eine fruchtbare und unterschiedliche Herangehens- und Umsetzungsweise des Textes. Auch in der umfangreichen Sekund rliteratur lassen sich die verschiedensten Herangehensweisen an diesen recht unbequemen Text lesen. Typische Strukturen eines Dramas, wie ein stringenter Handlungsablauf, Rollenzuweisungen und Dialogstrukturen sucht der Rezipient vergebens. Vertraute Sichtweisen, wie bei denen eines klassischen Textes, m ssen somit ebenfalls in den Hintergrund r cken. Die folgende Arbeit soll sich mit der Auseinandersetzung von Bildbetrachter, Autor und auch Rezipienten mit dem jeweils vorliegenden Medien Bild und Text besch ftigen. Der Fokus liegt dabei auf dem Konflikt zwischen direktem und innerem Sehen, einem Wechselspiel zwischen Betrachtung, Befragung und der unerm dlichen Suche nach dem Dahinter mit auch gleichzeitiger Infragestellung dessen.