Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, B rse, Versicherung, Note: 1,00, Frankfurt School of Finance & Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Kunden haben derzeit die M glichkeit ihre Bankgesch fte ber den station ren, mobilen oder medialen Vertrieb abzuwickeln. Der traditionelle Absatzweg in der Vergangenheit waren und sind auch heute die Gesch ftsstellen der Banken. Dazu kamen Au endienstmitarbeiter der Kreditinstitute, die den Kunden zuhause besuchen. Zu Beginn der 90er-Jahre wurde der mediale Vertrieb als neue Distributionsm glichkeit entwickelt. Allein durch die technologische Entwicklung der letzten Jahre m ssen Banken ihre Vertriebskan le anpassen, um weiterhin wettbewerbsf hig zu bleiben. Die zunehmende Globalisierung sowie Innovationen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik erleichtern das Eindringen in den Markt f r ausl ndische Kreditinstitute, Non- und Nearbanks sowie Direktbanken, was eine Versch rfung des Wettbewerbs ausl st. Die Entwicklung im Bankensektor vom Verk ufermarkt zum K ufermarkt macht es notwendig, das ver nderte Kundenverhalten, das gepr gt ist von Mobilit t, Informationsbed rfnis, Innovationsoffenheit, Preissensibilit t, Bequemlichkeit und Unabh ngigkeit, zu befriedigen. Der steigende Wettbewerbsdruck, technologische Fortschritte und nicht zuletzt die nderung der Kundenbed rfnisse erfordern es, dem Kunden nahezu alle M glichkeiten zur Erledigung der Bankgesch fte zur Verf gung zu stellen. Entscheidend f r das Anbieten verschiedener Vertriebswege sind jedoch auch die Gesch ftspolitik, die Vertriebsstrategie und die anzusprechenden Kundensegmente der Bank. Beim Einsatz verschiedener Absatzwege ist es u. a. wichtig, das F r und Wider die-ser Vertriebskan le aus Banken- und Kundensicht zu identifizieren, um einen gezielten Einsatz zu gew hrleisten und den Kundenbed rfnissen gerecht zu werden. Im Folgenden werden Vor- und Nachteile anhand einer Auswahl an Vertriebskan len gegen bergestellt. Zun chst