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1000 tulosta hakusanalla Christin Simpson

Schule und Gewalt in 'Nicht Chicago. Nicht hier.' von Kirsten Boie
Seminararbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Universität Flensburg (Institut für Germanistik), 7 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Kinder werden durch Medien mit dem Thema Gewalt konfrontiert. Ängste und Gewalt sind ihnen auch in ihrem Alltag präsent, zunehmend auch in der Schule, sei es auf dem Pausenhof oder auf dem Nachhauseweg."Schule" als Thema in der Kinder- und Jugendliteratur ist nicht mehr nur ein Ort der Nebenhandlung oder einer einzelnen Szene, sondern ist sie Ort der direkten Handlung. Gewalt in der Schule ist heute ein aktuelles Thema, nicht nur in bestimmten Kreisen, sondern in dem direkten Umfeld eines jeden Schülers. Auch Kinder und Jugendliche werden heute immer öfter im Alltag mit Gewaltsituationen - ob aktiv oder passiv - konfrontiert. So bleibt auch die Schule als Ort von Gewalt- und Machtausübung nicht verschont. Dadurch erhält die Beschäftigung mit diesem Thema in Kinder-und Jugendbüchern besondere Bedeutung: Sie kann u.a. präventiv wirken, darstellen oder abschrecken.Literatur zu diesem Thema hat sich in den meisten Fällen zum Ziel gesetzt, Kinder und Jugendliche für diese Probleme zu sensibilisieren. Sie dient somit als Mittel zum sozialen Lernen, wobei sie gleichzeitig eine sozialkritische wie auch aufklärende Funktion besitzt. Dieser Text setzt sich mit dem Thema Schule und Gewalt in der Kinder- und Jugendliteratur auseinander, behalndelt exemplarisch die Jugendlektüre "Nicht Chicago. Nicht hier." von Kirsten Boie. Die Autorin Kirsten Boie erzählt in der Geschichte "Nicht Chicago. Nicht hier." von Gewalt unter Jugendlichen, von der immer wieder behauptet wird, so etwas gäbe es doch nur in Chicago, nicht aber hier. Neben einer einleitenden Darstellung über die Entwicklung von Kinder- und Jugendliteratur sowie der Relevanz des Themas Schule und Gewalt in der Literatur, wird die Jugendlektüre hinsichtlich ihres Themeschwerpunktes analysiert. Ebenfalls werden didaktische Umsetzungsmöglichkeiten für den Unterricht sowie Lernziele und Intentionen formuliert.
Zu

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Marie-Christin Pollak

Grin Verlag
2007
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Neuzeit (ca. 1350-1600), Note: 2,0, Universit t Stuttgart, Veranstaltung: Proseminar Einf hrung in die Religionsphilosophie der Moderne, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thomas Hobbes war in erster Linie Staatsphilosoph. Seine Staatsphilosophie leitet er nicht, wie in der Antike blich, aus der Ethik, sondern aus der Anthropologie her. Thomas Hobbes Anliegen ist die Ausbildung eines philosophischen Systems, das frei von metaphysischen Annahmen sein soll. Grundlage daf r sind die Naturwissenschaft und Mathematik seiner Zeit. Seine Hauptwerke sind "Elemente der Philosophie" und "Leviathan." Letzteres ist ein Klassiker der Staatsphilosophie durch die enthaltene Theorie des Gesellschaftsvertrages. Die Textgrundlage dieser Arbeit ist ein Text von Hobbes mit dem Titel "Von der Religion," welches ein Teil der Elemtorum philosophiae, den Elementen der Philosophie, ist. Genauergesagt erschien der Text in seinem Werk De Homine, welches zusammen mit der Schrift De Corpore die Elementorum bildet. Wie der Titel besagt besch ftigt sich Hobbes mit der Religion. In 13 Punkten erkl rt er seine Ansichten zu den Themen Glauben, Kult, Religion und Staat, Gottesdienst, Aberglaube und einigen anderen.
Der mittelalterliche Totentanz (Unter besonderer Berucksichtigung des Lubecker Totentanzes von 1489)
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 1,5, Universit t Stuttgart (Mittlere Geschichte), Veranstaltung: Proseminar Katastrophen in der mittelalterlichen Lebenswelt, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Tod war im Mittelalter ein allgegenw rtiges Thema. Es dominierte im religi sen genau wie im profanen Bewusstsein. Die Lebensumst nde der Menschen sowie ihr Umfeld lie en den Tod st ndig gegenw rtig sein. Katastrophen wie zum Beispiel Unwetter, Kriege und Krankheiten, sowie die hygienischen Missst nde unter denen die Menschen lebten und die harte Arbeit, die sie seit jungen Jahren zu bew ltigen hatten, bedeuteten eine relativ geringe Lebenserwartung. Der Tod war auch durch die Religion allgegenw rtig. Das Leben wurde sp ter nur noch als bergangsphase zum Leben nach dem Tod gesehen, in der sich der Mensch dem Paradies w rdig erweisen musste. Durch die Himmel-H lle Theorie hatten die Menschen in gewisser Weise Angst vor dem Tod, allerdings nur weil sie die H lle f rchteten. Der Umgang mit dem Tod war allerdings ein anderer als heute. Man starb sozusagen aktiv. Man bereitete sich sorgf ltig auf den eigenen Tod vor. "Der unerwartete, pl tzliche Tod war ein Ungl ck, ein Einbruch in die rituell festgelegte Ordnung des Sterbens." Der Tod war ein ffentliches Ereignis. Familienangeh rige und Freunde standen dem Sterbenden bei. Ein anderes Beispiel ist das Sterben im Kloster. Man zeichnete zum Beispiel nicht das Geburtsdatum auf, sondern das Sterbedatums eines Klosterangeh rigen. Dieser Tag war viel bedeutender, da er den bergang ins Paradies bedeutete. Au erdem gab es bestimmte Regeln und Vorschriften f r das Sterben im Kloster, genau wie es f r die normalen Menschen feste Rituale gab. Der Tod war somit kein Ereignis vor dem man sich f rchten musste, solange man sich gut darauf vorbereitet hatte. Allerdings brachten Ereignisse wie die Pest zum Beispiel diese Rituale des
Wilhelm Dilthey

Wilhelm Dilthey

Marie-Christin Pollak

Grin Publishing
2007
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich P dagogik - Geschichte der P d., Note: 1,0, Universit t Stuttgart, Veranstaltung: Hauptseminar: Ethik und Sozialwissenschaften II, 2 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Geisteswissenschaften hatten im Zeitalter der technischen Revolution und der Beherrschung der Natur gegen ber den Naturwissenschaften an Ansehen verloren. Sie konnten mit den Ergebnissen der Naturwissenschaften nicht mithalten. Wilhelm Dilthey versuchte die Rolle der Geisteswissenschaften zu st rken indem er sie als eigene Wissenschaft mit eigener Erkenntnismethode zu begr nden versuchte . Die vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit einem Textauszug aus Wilhelm Diltheys Arbeit "Die Unhaltbarkeit der herrschenden Systeme der P dagogik, welche die allgemeing ltigen Prinzipien f r die Erziehung aller V lker und Zeiten aufsuchen." Es handelt sich um den ersten Abschnitt, der sich mit der Geschichte und den Grundlinien eines Systems der P dagogik besch ftigt. Untersucht werden sollen in dieser Arbeit die historische Entwicklung der P dagogik aus Diltheys Sicht, sowie die Konsequenzen die sich aus der aufgestellten Systematik ergeben.