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Angewandte Pflanzensoziologie

Angewandte Pflanzensoziologie

Erwin Aichinger

Springer Verlag GmbH
1951
nidottu
Der erste Teil des vorliegenden II. Heltes del' "Angewandten Pllanzensozio- logie" ist der Almwirtschaft gewidmet. Dipl.-Ing. Albert Gay I bringt eine grundlegende Arbeit liber Ordnung von Wald und Weide im Bereich der Almen. Dr. Wolfram H a II e r zeigt am seiner liberaus reichen Erfahrung als Agrar- jurist und langjahriger Leiter der Agrarbehorde Oberkarntens die rechtlichen Grundlagen fUr die Durchtiihrung der Trennung von Wald und Weide auf. Erwin A i chi n g e r lei, tet durch seine vegetationskundlichen Betrach- tungen eine Vorarbeit zur Ordnung von Wald und Weide. Der zweite Teil dieses Hehes befaBt sich mit del' Vegetationskunde im Dienste der Wildbach-und Lawinenverbauung und des Wasserbaues. Hofrat Dipl.-Ing. Hans S t e i wen n d e r, der allen Karntnern als lang- jahriger Leiter der Sektion Villach der Forsttechnischen Abteilung fUr Wild- bach- und Lawinenverbauung bekannt ist, schildert die grundlegende Bedeu- dung der Anwendung pGBPlanzensoziologischel' Erkenntnisse in der vorbeugenden Bekampfung von Wildbach, chaden. Es folgt sod ann ein Bericht von E. Ai chi n g e r, A. Gay lund H. He c k e tiber die Vegetationskartierung von Wildbacheinzugs- und Lawinen- gebieten und die seit 1949 durchgeltihrten derartigen Kartierungen. SchlieBlich bringt Erwin Ale h i n g e einen r Bericht liber einen vegeta- tionskundlichen Kurs fUr die Bearbeiter der Abteilung Wasserbau der Landes- baudirektion Karnten.
Sonderheft Kärnten

Sonderheft Kärnten

Erwin Aichinger; Helmut Gams

Springer Verlag GmbH
1956
nidottu
Die ehrende Aufgabe, die XI. Internationale Pflanzengeographische Exkursion durch Osterreich zu fiihren, bot den mit der Durchfiihrung Betrauten eine will- kommene Gelegenheit, iiber die Vegetationsverhiiltnisse Osterreichs und iiber die einschliigigen Arbeiten Bericht zu erstatten. Seit dem II. Internationalen Botaniker- KongreB in Wien im Jahre 1905, dem letztvergangenen AnlaB, den Reichtum der Pflanzenwelt Osterreichs auch dem Auslande vor Augen zu fiihren, ist ein halbes Jahrhundert vergangen. Es erschien daher wiinschenswert, einen Exkursionsfiihrer zu schaffen, der nicht nur als Unterlage wiihrend der diesjiihrigen Exkursion, son- dern auch weiterhin als Leitfaden fiir pflanzengeographische Exkursionstiitigkeit in Osterreich dienen kann. Der Druck dieses Heftes wurde durch namhafte Subventionen des Bundes- ministeriums fiir Unterricht sowie der Landesregierungen der auf der Exkursion beriihrten Bundesliinder ermoglicht, wofiir den genannten Behorden unser ergeben- ster Dank gebiihrt. Eine weitere wesentliche Hilfe bedeutete es, daB verschiedene Verlage in entgegenkommender Weise Druckstocke zur Verfiigung stell ten und daB dieses Heft in die von Prof Dr. Erwin A i chi n g e r herausgegebene Zeitschrift "Angewandte Pflanzensoziologie" Aufnahme finden konnte. Auch hiefiir sei allen Beteiligten bestens gedankt. DaB der Exkursionsfiihrer trotz aller Schwierigkeiten doch noch zeitgeremt her- ausgebramt werden konnte, ist nur dem ganz besonderen Entgegenkommen und Verstiindnis sowie der wahrhaft aufopfernden Miihewaltung der Druckerei Fer- dinand v. K lei n may r, Klagenfurt, zu verdanken. Moge der Exkursionsfiihrer den Teilnehmern der XI. I. P. E. und allen wei- teren Beniitzern gute Dienste leisten . . Wien-Innsbruck-Klagenfurt, im Juli 1956.
Die Zwergstrauchheiden als Vegetationsentwicklungstypen
1m vorliegenden Heft bringe ich folgende Zwergstrauchheiden: 1. Die Arctostaphylos Uva-ursi-Heiden (Barentrauben-Heiden), 2. die Arctous alpina-Heiden (Alpenbarentrauben-Heiden), 3. die Vaccinium Myrtillus-Heiden (Heidelbeer-Heiden), 4. die Vaccinium uliginosum-Heiden (Moorheidelbeer-Heiden), 5. die Vaccinium Vitis-idaea-Heiden (PreiBelbeer-Heiden), 6. die Empetrum hermaphroditum-Heiden (Krahenbeer-Heiden), 7. die Globularia cordifolia-Heiden (Herzblattrige Kugelblumen-Heiden), 8. die Dryas octopetala-Heiden (Silberwurzteppiche). Die Anordnung dieser Zwergstrauchheiden erfolgte rein nach systematischen Gesichtspunkten. Mit der Besprechung dieser Heiden will ich ebenfalls nur einen forstwirt- schaftlichen Beitrag bringen, ohne mich der einen oder anderen pflanzensozio- logischen Schule anzuschlieBen. Die Erkenntnisse der Schule J. Bra u n -B 1 n- a que t s sowie der fenno-skandinavischen und iibrigen Schulen werden wir nach wie vor fUr unsere praktischen Arbeiten als Grundlage heranziehen. Del' praktische Forstmann muB bei der Unterscheidung der Zwergstrauch- heiden genau so vorgehen wie der Griinlandfachmann, del' im Interesse der praktischen Auswertung das Arrhenatheretum elatioris in viele Wiesentypen untergliedern muB. Vor allem muB er die Bestande des trockenen Kalkbodens von denen des trockenen Silikatbodens trennen, diese wieder von den nahr- stoffreichen, feuchten Auenwald-Bruchwald-und Unterhangb6den unterscheiden und die mineralarmen Moorb6den gesondert betrachten.
Einführung in die Schaltgerätetechnik

Einführung in die Schaltgerätetechnik

Erwin Pawelka

Springer Verlag GmbH
1965
nidottu
Da wenig zusammenfassende Literatur tiber Schaltgerate vorhanden ist und diese auch heute noch an vielen Technischen Schulen nicht oder unzu- langlich behandelt werden, habe ich den Inhalt der Pilichtvorlesungen tiber Schaltgerate, die ich an den Technischen Hochschulen in Wien und Graz fUr die Studierenden der Starkstromtechnik halte, in vorliegendem Buch niedergelegt. Dem entspricht, daB es keine neuen Erkenntnisse bringt, sondern ein kurzes, schlichtes Lehrbuch ist, welches manche Dinge verein- facht bringt. Die einze1nen Geratearten konnten nur in einem weitaus um- fangreicheren Buch systematisch behandelt werden. Dadurch, daB deren gemeinsame Grundfragen und Bauelemente hier dargestellt sind, hoffe ich eine einigermaBen geschlossenc und dabei kurze Einftihrung zu geben. Das Buch ist, auch beztiglich Stoffauswahl, von meiner vielfaltigen Konstruk- tions- und Entwicklungstatigkeit beeiniluBt; sie erstreckte sich jedoch nicht auf Hochspannungs-Leistungsschalter. Auf Vorschriften und N ormen ist nicht eingegangen; im Verhaltnis zum darin geoffenbarten physikalisch- technischen Wissen belasten sie den Studierenden zu stark, und dem Berufsaustibenden stehen ohnedies die kompletten Vorschriften-und Nor- menwerke zur Verftigung. Die Gleichungen sind innerhalb jedes mit Ziffer und GroBbuchstaben bezeichneten Abschnitts von eins an numeriert. Ziffer und GroBbuchstabe sind weggelassen, wenn in einem Abschnitt auf eine zu ihm selbst gehorende Gleichung verwiesen ist. Ftir die Mithilfe be! einem Teil der Abbildungen danke ich Herrn Dipl. - lug. E. SCHINDLER herzlich, ebenso dem Springer-Verlag Wien ftir die aus- gezeichnete verlegerische Arbeit Wien, im Marz 1965. E. Pawelka Inhaltsverzeichnis Seite I. Allgemeines 1 A. Thermische Fragen a) Erwarmung und Abklihlung von K6rpern jederzeit einheitlicher Temperatur . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Die vasculäre Myelopathie

Die vasculäre Myelopathie

Erwin Neumayer

Springer Verlag GmbH
1967
nidottu
Durch die Mo. no. graphie uber "VascuHire Myelo. pathien" wurde eine Lucke in den neuro. Io. gisch-wissenschaftlichen Puhlikatio. nen geschlo. ssen. Oberblickt man die Fulle der wissenschaftlichen Publikatio. nen, die sich mit den GefaB- erkrankungen des Zentralnervensystems beschaftigen, so. fallt auf, daB -die meisten sich mit, den cerebro. -vascuHiren Storulltgen befassen, aber nur ein kleiner Teil mit den GefaBerkrankungen des Ruckenmarks. Durch die beso. ndere Eigenart des Krankengutes aus der Neuro. Io. gischen Abteilung des Altersheimes der Stadt Wien, Lainz, welches "'em Auto. r zur Verfiigung stand, war es moglich, aus eigener kli. nischer Erfahrung und auch auf Grund patho. logisch-anatomischer Untersuchungen dieses klinisch wichtige Gebiet wissenschaftlich zu bearbeiten. So. ko. nnte NEUMAYER zeigen, daB ein Teil jener Patienten, die unter dem klinischen Bilde einer amyotro- phis chen Lateralsklero. se im hoheren Lebensalter verliefen, in Wirklichkeit vascuHire Myelo. pathien waren. Aber auch so. genannte "Alters-Multiple- Sklero. sen", mit fast ausschlieBlicher spinaler Sympto. matik, ko. nnten vo. m Auto. r als vasculare Myelopathien entlarvt werden. Nur auf Grund sub- tilster klinisch-neuro. lo. gischer Langsschnittuntersuchungen und mit Einbau entsprechender Hilfsuntersuchungen, wie sie der Auto. r in seinem Buche beschreibt, wird es moglich sein, diese differentialdiagno. stischen Schwie- rigkeiten zu klaren und zur klinischen Diagno. se Vasculare Myelopathie zu ko. mmen. Ein GroBteil seiner klinischen Diagno. sen va: scularer Myelopathien wurden durch patho. lo. gisch-anato. mische Untersuchungen eindeutig bestimmt. Ich bin also.
Erholungsraum Wienerwald

Erholungsraum Wienerwald

Erwin Niesslein

Springer Verlag GmbH
1975
nidottu
Es ist nicht Sache dieser Arbeit, den Ursachen nachzuspuren, die zu dem wachsenden Bedurfnis der Bevolkerung nach gesunder Umwelt, Erholung und Ruhe gefuhrt haben; dieses Bedurfnis ist durch vielerlei Untersuchungen und Erfahrungen belegt, es mug daher als eine Tatsache akzeptiert werden. Daraus ergeben sich verschiedene Konsequenzen, auch fur die Forstwirtschaft. Der Wald hat seit jeher neben der Erzeugung des Roh- stoffes Holz vieWiltige Funktionen im Interesse der Allgemeinheit erfullen mussen, die man unter dem Begriff der Wohlfahrtswirkungen zusammengefagt hat. Die Lebens- bedurfnisse der modernen Industriegesellschaft bewirken es, dag sich die Gewichtung innerhalb der Waldfunktionen in der Gegenwart deutlich verlagert, dag insbesondere der Erholungsfunktion des Waldes wachsende Bedeutung zukommt. Die verstarkte Bedeutung des Waldes als Erholungsraum kommt besonders in jenen Waldgebieten zum Ausdruck, die sich im Umland groger Stiidte und industrieller Bal- lungszentren befinden. Der Wienerwald ist eines jener Waldgebiete in Oster reich, das in hervorragender Weise einen landschaftlichen Ausgleich zur Siedlungskonzentration einer modernen Grogstadt schaffen kann und dafur auch im steigenden Ausmag heran- gezogen wird. Daraus erwachst allerdings eine ganze Fulle von Aufgaben.
I. Teil: Pteridophyten und Anthophyten (Farne und Blütenpflanzen)
Del' vorliegende Teil des Catalogus florae Austriae solI eine geordnete Ubersicht bieten tiber jene Farn- und Bltitenpflanzen, die in Osterreich ent- weder h e i m i s c oder h e i n g e ti b r g e r sind t oder die ofters e i n e- g s chi e p p bzw. t v e r w Ide i r t vorkommen oder die in beachtlicher Weise als Nut z p f an I zen gezogen werden. Zierpflanzen sind nur insofern be- rUcksichtigt, als sie ofters verwildern oder gleichzeitig auch einen Nutzwert bieten. Bei jeder Pflanze ist in kurzer Form ihr V 0 r k 0 m men i n den einzelnen Bun des I and ern angegeben; in der Regel folgt eine Kenn- zeichnung ihrer hauptsachlichsten S tan d 0 r t s v e r It h a n iss e nebst H 0 hen v e r rei b tun g und H auf i g k e i sowie t (wenn notig) Bod e n- u n tel' I age. 1st die Bezeichnung eines Bundeslandes eingeklammert, so bedeutet dies, daB die Pflanze dort nur eingeschleppt oder verwildert vQr- kommt. AuBel' den Pflanzen -Art e n (Spezies) sind auch die wichtigeren Un t era r ten (Subspezies) angeflihrt, vor aHem solche, die ofters auch als Arten bewertet worden sind.
Pteridophyten und Anthophyten (Farne und Blütenpflanzen)
Sowohl die floristische Erforschungösterreichs als auch die Durcharbeitung der heimischen Pflanzenwelt in systematischer und nomenklatorischer Hinsicht befinden sich gerade gegenwärtig in einem Zustand sehr rasch fortschreitender Entwicklung. Außerdem hat das Erscheinen des Catalogus anregend gewirkt; denn es sind mir seitdem von vielen Seiten sehr wertvolle Mitteilungen zuge­ kommen, vor allem über neue oder bisher unveröffentlichte Fundorte. Aus allen genannten Gründen hat sich in rund zweieinhalb Jahren ein so großer Stoff an Ergänzungen und Verbesserungen angesammelt, daß die Herausgabe eines eigenen Ergänzungsheftes dringend wünschenswert wurde. - Die bereits im letzten Heft des Catalogus (S. 883-974) veröffentlichten Nachträge sind natürlich hier nicht wiederholt worden. Wohl den größten Raum in diesem Ergänzungsheft füllt die Anführung und Auswertung des für den Catalogus wichtigen neuen Schrifttums, welches über 350 Arbeiten umfaßt. - Einen wesentlichen Raum beanspruchen auch die sehr zahlreichen Fundortsangaben, durch welche die Kenntnis des Ver­ breitungsgebietes vieler Arten oft wesentlich erweitert wird. Hervorhebens­ wert ist die Auffindung von drei in Österreich bodenständigen, bisher hier unbekannten Arten, nämlich Salix rnyrtilloides L. (im Nordwesten des Landes Salzburg), Cardamine parviflora L. (in den March-Auen) und Filipendula siepposa Juzepczuk (gleichfalls an der March), alle drei Arten von Alfred N e um an n entdeckt. Etwa acht Arten wurden als in Österreich neu ein­ geschleppt gefunden, teilweise nur vorübergehend. - Sehr wichtig sind ferner manche Veränderungen auf dem Gebiete der Systematik und Nomenklatur. Als unvermeidbare Änderungen von Artnamen sind etwas über 40 zu beklagen.
Der Fall Von Akkon

Der Fall Von Akkon

Erwin Stickel

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1975
nidottu
In einem ersten Teil wird eine Darstellung der Belagerung und Eroberung Akkons, der damals bedeutendsten Kreuzfahrerstadt, gegeben. Der Hauptteil der Arbeit befasst sich mit der Reaktion des christlichen Abendlandes auf dieses Ereignis, das als auslosendes Moment fur den Verlust des gesamten Heiligen Landes gilt und mit dem die Historiographie gemeinhin das Ende der Kreuzzugsepoche festsetzt. Aufgrund zeitgenossischer Quellen wurde versucht, Materialien zur Beantwortung der Frage, weshalb am Ende des 13. Jahrhunderts ein neuer Kreuzzug unmoglich geworden war, beizubringen."
Butterbriefe

Butterbriefe

Erwin Ettlin

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1977
nidottu
Die Arbeit zeigt die Fastenordnung am Ausgang des Mittelalters im Bistum Konstanz. Bei den Butterbriefen handelt es sich um Abweichungen vom Fasten- und Abstinenzgebot. Dabei werden Gesuch, Indult und Vidimus unterschieden und die Fragen nach dem Dispensator, dem Inhalt, dem Grund und den Auflagen beantwortet.
Das Lyrische Werk Brendan Kennellys

Das Lyrische Werk Brendan Kennellys

Erwin Otto

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1977
nidottu
Das in einem Zeitraum von ca. 15 Jahren vorgelegte lyrische Werk eines jungen Autors wird im Kontext spezifisch irischer gesellschaftlicher und politisch-historischer Fragestellungen analysiert, um zum einen die Basis eines formal vergleichenden Zugangs zu schaffen und andererseits sowohl uber synchronische als auch diachronische Untersuchungen zu einer Bewertung der derzeitigen Situation anglo-irischer Dichtung zu gelangen."
Die Marktbeherrschende Stellung ALS Eingreifkriterium Der Zusammenschlusskontrolle Im Gesetz Gegen Wettbewerbsbeschraenkungen
Ist der Begriff der -marktbeherrschenden Stellung- im Sinne des 22 Abs. 1 bis 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschrankungen ein geeignetes Eingreifkriterium, um daran die Untersagung von Unternehmenszusammenschlussen zu knupfen? Ist dieses Kriterium wettbewerbstheoretisch plausibel und wettbewerbspolitisch praktikabel?"
Software-Engineering ALS Kreativer Prozess

Software-Engineering ALS Kreativer Prozess

Erwin Müller

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1988
nidottu
Das vorliegende Buch versucht aufzuzeigen, dass Software-Engineering mehr sein sollte, als nur eine Methodik, die mit Hilfe von formalen und mathematischen -Tools- Computerlosungen realisiert. Es versucht aufzuzeigen, dass ein Eingehen - unterstutzt durch eine Prinzipiensammlung - auf menschliche Leitaspekte wie zum Beispiel auf Mensch-Computer-Interaktionen, -Human Factors- oder Kreativitat fur den Erfolg von Informatiklosungen von ebensolcher Relevanz ist."