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Das renale Kallikrein-Kinin-System

Das renale Kallikrein-Kinin-System

Gerd Bönner

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Dieses Buch beschreibt die Bedeutung des Kallikrein-Kinin-Systems für die Nierenfunktion und die Kreislaufregulation und diskutiert die Rolle seiner Regulationsmechanismen. Im 1. Teil des Buches werden die aktuellsten, hochspezifischen Meßverfahren vorgestellt, die als Grundlage für die Tierversuche und die Studien an Probanden und Patienten verwendet wurden. Erstmalig steht damit eine zuverlässige Bestimmung der einzelnen Komponenten dieses Systems zur Verfügung. Der 2. Teil des Buches befaßt sich mit der physiologischen Bedeutung des renalen Kallikrein-Kinin-Systems für die Nierenfunktion und die Kreislaufregulation, während im 3. Teil renale und plasmatische Veränderungen im Kallikrein-Kinin-System an dem wohl bisher größten Patientenkollektiv mit arterieller Hypertonie berichtet wird. Dieses Buch ist für die klinische und wissenschaftliche Arbeit aller Forscher, die sich mit diesem Thema beschäftigen, ein ausgezeichnetes Nachschlagewerk.
Die Lungenfunktion unter besonderer Berücksichtigung des wachsenden Organismus

Die Lungenfunktion unter besonderer Berücksichtigung des wachsenden Organismus

Gerd-Josef Hötter; K. Simon

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Auf dem Gebiet der Lungenkrankheiten haben sich in den letzten Jahren die Möglichkeiten einer exakten Differentialdiagnose erheblich erweitert. Die Krank­ heitserkennung mit Hörrohr und den Methoden der Bakteriologie wurden vor über 50 Jahren durch die Erkenntnis der Röntgenologie erweitert. Die Bronchoskopien, Biopsien und serologische Untersuchungsmethoden wurden in den folgenden Jahren zunehmend eingesetzt. Die Szintigraphie ergänzte zuerst die Röntgenologie und vermittelte Informationen zur Lungendurchblutung. Die Spirographie und Plethys­ mographie, mit denen wir uns intensiv seit 20 Jahren befassen, geben einen Einblick in die Atemvolumina und -mechanik. Zusammen mit der Blutgasanalyse erlauben sie eine Aussage über die Lungenfunktion. Spirographie, Plethysmographie und Blutgasanalyse wurden so zu einer wichtigen und aussagekräftigen Laborunter­ suchung, die heute in keiner pneumologischen Klinik mehr fehlen dürfen. Außer zur Krankheitserkennung geben sie uns einen Einblick in die körperliche Leistungs­ fähigkeit. Von besonderem Interesse sind sie beim wachsenden Organismus. Gerade auf diese Erkenntnisse wurde im vorliegenden Buch besonderes Gewicht gelegt. Die niedergelegten Erfahrungen sind von Bedeutung für viele Fachrichtungen in unserem großen Gebiet der Medizin. Wülfrath, Sommer 1975 K. Simon VI Vorwort Die Funktionsdiagnostik wurde von Jahr zu Jahr durch neue Untersuchungs­ methoden verbessert, von denen eine Vielzahl in einer Reihe hervorragender Werke beschrieben ist. Während von Untersuchungen bei Erwachsenen ausführliche Werke von bekannten Fachkollegen vorliegen, scheinen bislang bei Kindern und Jugend­ lichen unter diesem Aspekt im deutschen Sprachbereich keine zusammenhängenden Untersuchungen veröffentlicht worden zu sein.
Die Individuelle Reaktionsweise bei Chirurgischen Infektionsprozessen

Die Individuelle Reaktionsweise bei Chirurgischen Infektionsprozessen

Gerd Hegemann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1949
nidottu
"Nein, die Reaktion der Gewebe hangt nicht wesentlich von auBeren Elnflfissen ab, sondern sle hangt vlelmehr wesentlich ab von der inneren Einrichtung der Telle. Die auBeren Elnfliisse machen dabel nlchts, als daB sic dlesen inneren Elnrlchtungen dell AnstoB zur Tat- kelt erteiIen. " R. VIRCHOW. Krankheit 1st immer eine besondere Lebenssituation des einzelnen Menschen. Jedes Individuum gestaltet nach der ihm eigentiimlichen Struktur und den fUr es zutreffenden Bedingungen seine- Krankheit. Jeder Fall desselben Krankheitsbildes verlauft im Einzelfalle ander8. Auch durch denselben Erreger "hervorgerufene" Infektionsprozesse zeigen bei jedem Patienten ein ganz andersartiges Aussehen. Schon in der wechselnden Lokalisation des Herdes tritt uns das Einmalige des Vorganges entgegen. Derselbe Streptococcus kann ein Panaritium, ein Erysipel, eine Arthritis, eine Peritonitis oder eine Thrombophlebitis verursachen. Auch Infektionsprozesse am selben Organ bei gleicher Keimbeteiligung verlaufen in jedem Einzelfalle ganz verschieden, harmlos mit spontaner Heiltendenz oder progredient mit bosartiger Entwicklung. Jeder Furunkel, jede Knochentuberkulose, jede Appen- dicitis usw. ist von der gleichen Erkrankung bei einer anderen Person so durchaus abweichend, daB wir immer wieder Fehler machen, wenn wir diese Prozesse etwa bei der Beurteilung unserer Heilmethoden fiir eine Krankheit vergleichen wollen. LehrbuchmaBige Darstellungen sind aus einer groBeren Zahl ahnlicher Vorgange abgeleitete und kon- struierte Durchschnittsbilder, die bei Beobachtung in der Wirklichkeit beim einzelnen Patienten ein immer wieder anderes Aussehen erhalten. Die auBerordentlichen individuellen Unterschiede im. Anpassungs- verhaltnis Organismus/Erreger werden noch groBer, wenn wir nicht nur Krankheitsfalle vergleichen, sondern festzustellen versuchen, warum der eine Organismus erkrankt und der andere gesund bleibt.
Physik des erdnahen Weltraums

Physik des erdnahen Weltraums

Gerd Prölss

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Dieses Buch, das in die Gebiete, Methoden und Ergebnisse der Extraterrestrischen Physik einführen möchte, wendet sich an ein relativ breites Publikum. Vorausgesetzt werden lediglich Grundkenntnisse der Mathematik und Physik, wie sie in den ersten Semestern eines natur- oder ingenieurwissenschaftlichen Studiums erworben werden. Spezielleres Wissen wird im Zusammenhang mit dem jeweils betrachteten Phänomen abgeleitet. Es eignet sich daher sowohl zum Selbststudium für Quereinsteiger als auch vorlesungsbegleitend für alle Studentent der Fachrichtungen Physik, Geophysik, Meteorologie und Astronomie.
Entwicklungsmanagement

Entwicklungsmanagement

Gerd Fricke; Georg Lohse

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2012
nidottu
Innovative Produkte mit einem hohen Kundennutzen schneller als die Konkurrenz am Markt plazieren zu können ist der entscheidende Wettbewerbsvorteil.Dazu müssen Organisation, Informations- und Entscheidungsprozesse sowie die Abläufe bei der Produktentstehung optimiert werden. Dies wird erreicht durch systematische Planung, Kontrolle und Steuerung der Entwicklungsprozesse sowie durch den teamorientierten und dem jeweiligen Projektstand angepaßten Einsatz wirkungsvoller Methoden. Dieses Buch stellt solche Methoden zum Management von Entwicklungsprojekten vor und informiert über deren Anwendung.
Praxis der Spermatologie

Praxis der Spermatologie

Gerd Ludwig; Julian Frick; Erwin Rovan

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Die "Praxis der Spermatologie" hat sich schnell als Standardwerk etabliert. Das Erfolgsrezept:- konsequente Orientierung an Ihren praktischen Belangen,- knappe, prägnante Darstellung,- hervorragendes Abbildungsmaterial.Die aktualisierte und erweiterte NEUAUFLAGE enthältNeue Techniken: erweiterte spermatologische Funktionstests und Verfahren zur Spermatozoenaufbereitung für intrauterine Insemination und In-vitro Fertilisierung, u.a. die intrazytoplasmatische Spermatozoeninjektion (ICSI) sowie die Kryokonservierung.Neue Kapitel: Moderne Methoden der assistierten Fertilisierung.- Akrosomreaktion und -bestimmung.- Funktionelle Morphologie.Die ideale Anleitung, um sich umfassend Schritt für Schritt mit der Untersuchungstechnik vertraut zu machen.
Franz Kafka, Das nachste Dorf - Versuch einer Interpretation
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Deutsch - Literatur, Werke, Note: keine, Sprache: Deutsch, Abstract: Franz Kafka behandelt in diesem Text das Motiv des Lebensweges in Form eines Rittes von einem Dorf zum n chsten. Ein nicht n her kontu-riertes Ich gibt in w rtlicher Rede Ausf hrungen seines Gro vaters wieder. der Erz hler erscheint aber nur als latentes Ich, versteckt im Possessivpronomen "mein." Im Unterschied zu O. Jahraus, der Kaf-kas Texten durchgehend Autoreflexivit t im Sinn einer Selbstthemati-sierung hermeneutischer Unaufl sbarkeit unterstellt, interpretiere ich den Prosatext als Denkbild. Da in dem Text kein Handeln einer erz hlenden oder erz hlten Figur und keine figurenunabh ngigen Ereignisse mitgeteilt werden, also kein fiktives Geschehen und auch keine durch Erz hlerrede konturierten Orts- oder Zeitangaben, sollte man nicht von einem Erz hler reden. Der Narrator legt seinem alten Gro vater einen von keinem bestrittenen Erfahrungssatz in den Mund, der paradox anmutet, weil er der Erwartung und Erfahrung des jungen Reiters zuwiderl uft. Doch die paradoxen Z ge des Textes erkl ren sich aus dem unterschiedlichen Verst ndnis, das der Reiter kurzfris-tig und der Gro vater langfristig und in einem gr eren Zusammenhang von Weg und Ziel haben. Der junge Reiter versteht unter Ziel konkret und irdisch das n chste Dorf, der Gro vater aber meint mit Weg den Lebensweg, die Lebensreise, deren Ziel nicht im Irdischen liegt.Neben der von mir vorgelegten gibt es zu diesem Text nur eine sehr kurze Interpretation von C. Schlingmann in "Literaturwissen." Ich sehe in meiner ausf hrlicheren Deutung den Ritt ins n chste Dorf als Variante des Wege-Motivs, also als einen Topos. Im nautischen Bereich zeigt der Topos sich als navigatio vitae, als Lebensfahrt auf dem Meer der Welt. Dabei stellt sich auch die von G. Benn so be-zeichnete "Hafenfrage" nach der ihr Ziel ansteuernden Lebensfahrt. Ich sehe in dieser bildhaften Reflexion mit der Figur eines
Franz Kafka, Eine kaiserliche Botschaft - Ausfuhrliche Interpretation mit Sekundarliteratur
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: "In dem ber hmt gewordenen kleinen H uschen in der Alchimistengasse, das sich auf dem Hradschin an die Schlossmauer schmiegt, f hrt Kafka im Winter 1916/ 17 ein inselhaftes n chtliches Schreibleben, wobei er in der parabelhaften kleineren Erz hlkunst zu den paradoxen Gleichnissen seiner Lebens- und Daseinsanschauun-gen gelangt."2 Zu den dort entstandenen Geschichten geh rt neben dem "K bel-reiter," dem "Brudermord," dem "Schlag ans Hoftor, "Auf der Galerie," dem "N chsten Dorf" und dem "Nachbarn" auch die Parabel "Eine kaiserliche Botschaft." Diese findet sich im Kontext der unvollendeten Erz hlung "Beim Bau der chinesischen Mauer," wurde aber von Kafka herausgel st und 1919 als Einzeltext ver ffentlicht. In der Geschichte ber den Mauerbau berichtet ein Ich-Erz hler vom Bau dieser Mauer und legt deren und dessen Bedeutung offen. Er ist als beteiligter Bauf hrer zugleich erz hlte und erz hlende Figur und nennt die "kaiserliche Bot-schaft" eine "Sage," die das "Verh ltnis" zwischen dem Kaiser und dem Volk beleuchte.3 Hier in der Parabel tauchen weder China noch der Mauerbau auf, auch weist das "Zeichen der Sonne" (Z. 12/ 13) weniger auf China hin, das sich als Wappentier des Drachens bedient, sondern eher auf den japanischen Tenno. Schlingmann folgert daraus, dass Kafka mit der "Sage" nicht so sehr die geschichtliche Wahrheit, sondern mehr die Schaffung einer offenen Parabel intendiert habe, "deren Bildh lfte - die ihren Empf nger nie erreichende Botschaft eines Toten - auf eine Sachh lfte verweist, welche jeder einzelne Leser in sich selbst finden kann."4 === 1) Franz Kafka, Beim Bau der chinesischen Mauer, in: Max Brod (Hrsg.), Franz Kafka, Beschreibung eines Kampfes, Fischer: Frankfurt/ M. o. J. (1964), S. 59 f. und in: Paul Raabe, Franz Kafka, S mtliche Erz hlungen, Fischer: Frankfurt/ M 1970, S. 138 f. 2) Editionen f r den Literaturunterricht, hg. v
Ausfuhrliche Anmerkungen zur uneigentlichen, bildlichen Rede
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Didaktik, Sprache: Deutsch, Abstract: "Bild" ist eine sehr ungenaue Bezeichnung f r verschiedene Formen bildlicher Ausdrucksweise in Sprachkunstwerken. Wolfgang Kayser hat schon 1948 statt 'Bild' den Ausdruck 'bildhaft' vorgeschlagen. Ich greife das auf und konstatiere eine Bildhaftigkeit dann, wenn ich statt der gew hnlichen, eigentlich verwendeten mich einer Ausdrucks-weise bediene, die bewusst von der Sprachgepflogenheit und Sprach-richtigkeit abweicht und daher zu einer au ergew hnlichen und auffal-lenden, nicht eigentlichen, sondern eben uneigentlichen Formulierung wird. Die h ufigsten bildhaften Stilmittel habe ich in meiner Auflis-tung (Vollst ndiges Kompendium der rhetorischen Mittel) per definiti-onem und durch Beispiele erkl rt. Hier beschr nke ich mich weitgehend auf Tropen, wo der eigentliche Ausdruck durch einen uneigentlichen, im w rtlichen Begriff nicht enthaltenen ersetzt, also substituiert wird. Ich untersuche ausf hrlich die Vergleiche in Rilkes "Orpheus. Eurydike. Hermes" und interpretiere diesen Text aus den "Neuen Gedichten" unter besonderer Beachtung der syntaktischen Koh renz. Ebenso verfahre ich mit Peter Huchels Gedicht "Ich sah des Krieges Ruhm." Desweiteren zeige ich den Unterschied zwischen Vergleich und Gleichnis an zwei Stellen aus Homers Odyssee. Ich interpretiere auch den Text "Jothams Fabel" aus dem 9. Buch der Richter und einen Text aus dem 2. Buch Samuel und zeige, weshalb das keine Fabeln sind und auch kein Gleichnis, sondern Parabeln.
Franz Kafka's "Die Brücke" - Versuch einer Interpretation
Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Sprache: Deutsch, Abstract: Manfred Engel gibt in dem zusammen mit Bernd Auerochs herausgegebenen Kafka-Handbuch einen guten berblick ber die drei Phasen des literarischen Schaf-fens von Franz Kafka. Engel unterscheidet ein fr hes Werk bis September 1912.1 Von den aus dieser Zeit erhaltenen Schriften hebt er einmal hervor die "Beschrei-bung eines Kampfes" und die "Hochzeitsvorbereitungen auf dem Lande" und dann die Zusammenstellung von Kafkas Kurzprosa in dem Sammelband "Betrachtung." Engel sieht die Dichtungen v o r der schicksalhaften Begegnung mit Felice Bauer am 23. August 1912 bei Max Brod2 gekennzeichnet von einem "Lebensgef hl, das Kafka ...] als "Seekrankheit auf festem Land" bezeichnet."3 Er erkl rt diese den Figuren Kafkas abhanden gekommene positive Lebenseinstellung an einem Text-dialog zwischen dem "Beter" und dem "Dicken"4, betont aber, dieses "Syndrom ontologischer Bodenlosigkeit"3 teile Kafka mit vielen zeitgen ssischen Dichtern. "Thematisch" habe "sich dieses krisenhafte Lebensgef hl in Kafkas Fr hwerk vor allem in dem Symptomkomplex niedergeschlagen, den alle Protagonisten teilen: Vitalit ts- und Willensschw che, Entschlusslosigkeit, Selbstzweifel, Minderwertig-keitsgef hl, Lebensangst und Lebensekel, Einsamkeit aus Beziehungsunf higkeit bei zugleich tiefer Sehnsucht nach Kontakten und Beziehungen (die jedoch, wenn sie denn berhaupt gelingen, sofort zu Macht- und Selbstbehauptungsk mpfen entarten) - ein Symptomenkatalog, den man in der Zeit gern unter dem Oberbegriff der >D ca-dence