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1000 tulosta hakusanalla Helmut Bonheim

Der Euro-Kapitalmarkt

Der Euro-Kapitalmarkt

Helmut Kaiser; Anja Heilenkötter; Markus Herrmann; Werner Krämer

Vieweg+Teubner Verlag
2012
nidottu
Der europaische Kapitalmarkt wird zum zweitgrossten der Welt. Die zu erwartenden strukturellen Auswirkungen auf die europaischen Rentenmarkte, auf Investoren und Emittenten stehen hier im Fokus.
Das Managementmodell der Jesuiten

Das Managementmodell der Jesuiten

Helmut Geiselhart

Vieweg+Teubner Verlag
2012
nidottu
Dieses Buch gibt Anregungen, wie wir in unserem eigenen Verantwortungsbereich die Erfolgsprinzipien des Jesuitenordens verwirklichen konnen. Dieser Blick uber den Zaun weist den Weg, Zusammenhange tiefer zu verstehen, besser zu entscheiden und effizienter zu handeln.
Geist schlägt Kapital

Geist schlägt Kapital

Helmut Muthers; Heidi Haas

Vieweg+Teubner Verlag
2012
nidottu
Das Buch will Banken und Sparkassen Mut machen zu mehr Offenheit im Denken. Die These lautet: Abkehr von der Gewinnmaximierung, hin zur Nutzenmaximierung fur den Kunden. Das bedeutet: mehr Umsatz, hohere Produktivitat und auch mehr Gewinn - und hohere Zufriedenheit bei Kunden und Mitarbeitern.
Elementare Teilchenphysik

Elementare Teilchenphysik

Helmut Hilscher

Vieweg+Teubner Verlag
2012
nidottu
Das Wort "Elementarteilchenphysik" ist immer noch weit verbreitet als Bezeichnung desjenigen Teilgebiets der Physik, das sich mit den kleinsten Bausteinen der Materie und deren Wechselwirkungen untereinander beschaftigt, obwohl die meisten Objekte (Teilchen), mit denen in dieser Disziplin umgegangen wird, aus heutiger Sicht alles andere als elementar sind. Dieses Buch ist fur all jene geschrieben, die gerne wissen wollen, was die Forscher an diesen kleinsten Teilchen so fasziniert und warum die Ergebnisse ihrer Arbeit solche Auswirkungen auf das Verstandnis der Welt und ihrer Entstehung haben.
Firmenkredite in der Bankrechtspraxis

Firmenkredite in der Bankrechtspraxis

Helmut Staab

Gabler Verlag
2012
nidottu
Auf die sich ändernden Anforderungen unserer Gesellschaft reagiert das Recht in immer differenzierterer Weise. Dies gilt auch für das Bankrecht. Beim Bankrecht kommt hinzu, dass es wie kaum ein anderes Recht durch die Rechtspre­ chung gestaltet wird. Viele von den Gerichten entwickelten Grundsätze sind später in das Gesetz übernommen worden. Für den Mitarbeiter einer Bank oder Sparkasse stellt dies eine besondere Herausforde­ rung dar. Will er seinen Aufgaben gerecht werden, muss er sich mit allen seine Arbeit be­ treffenden Rechtsentwicklungen vertraut machen. Diese Schrift soll den juristisch nicht vorgebildeten, mit der Vergabe von Firmenkrediten befassten Sachbearbeiter hierbei unterstützen. Es soll ihm eine Information über die we­ sentlichen, seine Arbeit betreffenden Rechtsfragen geben und ihn sensibilisieren, wo er den Rat eines Bankjuristen einholen sollte. Dem Bankjuristen kann sie einen Überblick verschaffen. Dabei wurde der besseren Les­ barkeit wegen bewusst auf die Angabe von FundsteIlen der Rechtsprechung verzichtet. Solche finden sich in den Werken, die sich speziell an den Juristen wenden. In dem Buch ist das zu Grunde gelegt, was man als gefestigte Rechtsprechung bezeichnet. Aber auch hier gilt, dass mit der Änderung unserer gesellschaftlichen Verhältnisse und Anschauungen auch das Recht einem steten Wandel unterliegt. Was heute noch gilt, wird morgen in Frage gestellt. Dies stellt für Kreditverträge, die oft über zehn Jahre und länger laufen, eine besondere Problematik dar. Für den mit der Vergabe von Krediten befassten Angestellten eines Kreditinstituts bedeu­ tet dies, dass er seine einschlägigen Rechtskenntnisse stets erneuern und ergänzen muss.
Italien

Italien

Helmut Drüke

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2014
nidottu
Die wirtschaftliche, soziale und politische Entwicklung Italiens wird im Ausland je nach Standpunkt entweder argwohnisch oder hoffnungsvoll verfolgt. Mit Argwohn reagieren die Beobachter, die sich durchjede Regie rungskrise, jeden Streik und jeden Terrorakt in ihrer Auffassung bestatigt sehen, dass Italien die Entwicklung zum modernen Wirtschaften und Ver walten des Gemeinwesens noch vor sich habe und endlich die Relikte einer ruckstandigen Gesellschaft uberwinden musse. Hoffnung verbindet im Ausland und nicht zuletzt in der Bundesrepublik die neue Linke, die haufig in der eigenen Resignation und Enttauschungangesichts des Rechtstrends im eigenen Land auf die Kampfkraft der italienischen Kommunistischen Partei und der Gewerkschaften setzen und eher dort als hier den Hort der erwunschten revolutionaren Umgestaltung der Gesellschaft mit den Aus wirkungen fl. ir ganz Europa sehen. Beide Haltungen zum italienischen Nachbarn stilisieren die Ereignisse im "Stiefel" Europas zum "Fall Italien." In Analysen konservativer und auch sozialdemokratischer Beobachter wird die Ursache fl. ir die angefl. ihrte Fehlentwicklung des Landes in dem Widerspruch zwischen intakter, erfolgreich praktizierter Marktwirtschaft und blockierendem politischen System gesehen. So werden "die Grunde fur die italienische Dauerkrise im politischen System gesucht: ' (Wieser/ Spotts: Der Fall Italien, Stuttgart 1984, S. IX). Im einzelnen seien "die blok kierte Parteienkonstellation und die schwachen Regierungen . . . die be grenzt funktionsfahige Verwaltung, die schwerfallige Justiz, der unuber sehbare Parastaat"/IX/ fur die italienische Misere verantwortlich zu ma chen."
Die Braunsche Röhre

Die Braunsche Röhre

Helmut Gente

Vieweg+teubner Verlag
1954
nidottu
Das vorliegende Heft hat die Aufgabe, die Braunsche Rohre und ihre Betriebs gerate in ihrer Wirkungsweise eingehend darzustellen. Es soll eine Erganzung sein, die besonders fur eine genauere Behandlung dieses interessanten und anregenden Stoffes gedacht ist. Ober dieses Ziel hinaus sind die technischen Einzelheiten so ausfuhrlich be schrieben worden, dass der Selbstbau der Gerate fur einen handwerklich geschickten Physiker kaum Schwierigkeiten machen durfte. Die angegebenen Schaltschemata und Aufbauvorschlage sind keine "Schreibtischkonstruktio nen," sondern bewahrte praktische Ausfuhrungsformen, die besonders den Forderungen von Demonstrationsversuchen entsprechen. Von vielen tech nischen Moglichkeiten wurde die jeweils einfachste ausgesucht, um den Umfang des Heftes klein zu halten. Diese Schrift wendet sich an alle fur praktisch physikalische Probleme inter essierte Leser. An Vorkenntnissen werden die Grundlagen vorausgesetzt wie sie im Physikunterricht der Oberstufe hoherer Schulen erarbeitet werden. Die Darstellung des Stoffes ermoglicht es daher auch physikalisch besonders interessierten Schulern (etwa in Arbeitsgemeinschaften), das Heft selbstandig durcharbeiten zu konnen. Daruber hinaus wird besonders auch der junge Physiker und Techniker Anregungen und praktische Hinweise fur seine weiteren Arbeiten finden, die in den Lehrbuchern der Physik im allgemeinen nicht so ausfuhrlich gegeben werden konnen."
Die Größendegression der technischen Produktionsmittel

Die Größendegression der technischen Produktionsmittel

Helmut Ludwig

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1962
nidottu
In Abweichung von der heute weitverbreiteten Gewohnheit, kostenwirtschaft­ liche Untersuchungen frühestens mit Beginn unseres Jahrhunderts anzufangen, sind wir in der Einführung unserer Arbeit den Erörterungen über Fragen der Größe von Produktionsmitteln bis ins 18. Jahrhundert nachgegangen. Dabei hat sich erwiesen, daß es gerade für das 19. Jahrhundert nicht genügt, nur die Stel­ lungnahme der Vertreter der "Handlungswissenschaft" heranzuziehen, sondern auch die Ansichten der Techniker und insbesondere der Volkswirte zu berück­ sichtigen. Während noch um die Jahrhundertwende Größenfragen von Betriebs­ mitteln - besonders Kraftmaschinen - reichlich erörtert werden, scheint uns der weitere Verlauf der Diskussion dieses Themenkreises zerfasert bzw. fast ganz durch andere Fragestellungen überdeckt zu werden. Der Abschnitt I des 1. Kapitels befaßt sich mit der Darlegung und Abgrenzung des Bereichs technischer Produktionsmittel, unter welchen wir Apparate, Kraft­ und Antriebsmaschinen, Formgebungsmaschinen, Werkzeuge und Vorrichtungen verstehen. Fernerhin ist die Fixierung eines Maßstabes für die Produktionsmittel­ größe (Mengenleistung in der Zeiteinheit) notwendig, wobei der Hinweis auf die besonderen Schwierigkeiten einer einwandfreien Bestimmung der Größe nicht versäumt wird. Deshalb auch sehen wir uns schon hier veranlaßt, erstmals darauf hinzuweisen, daß die im weiteren Verlauf der Untersuchung gewonnenen Ergebnisse nicht als absolut anzusehen sind, sondern man sich immer der "rela­ tiven Vergleichbarkeit" der benutzten Maßgrößen bewußt bleiben muß. Von entscheidender Wichtigkeit für die darauffolgenden Darlegungen ist die Technik, wenngleich technische Einzelheiten nur soweit berücksichtigt werden, als sie für dieGesamtbetrachtung der Größendegression technischer Produktionsmittel notwendig sind.
Die Bestimmungsfaktoren der menschlichen Arbeitsleistung im Betrieb
13 Die Konzeption des Betriebes als einer Zweckgemeinschaft macht es, wie be­ reits eingangs dargestellt, erforderlich, daß die betriebliche Leistungser­ stellung und Leistungsverwertung nicht ausschließlich in Abhängigkeit von den Zielen und dem auf deren Erfüllung gerichteten Handeln bestimmter Personen und Personengruppen gesehen wird. Es ist vielmehr notwendig, die Ziele und das Handeln aller am betrieblichen Leistungsprozeß direkt und indirekt mitwirkenden Personen zu berücksichtigen. Dies bedeutet, daß in die betriebswirtschaftliche Theorie nicht nur die Kapitalgeber und Unter­ nehmer, sondern in gleichem Maße auch die Arbeitnehmer einzubeziehen sind. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, hierfür die Grundlagen zu schaf­ fen, indem die gewöhnlich in der Betriebswirtschaftslehre angewandte Be­ trachtungsweise des Arbeiters als eines passiven Handlungsobjektes durch eine solche ersetzt wird, in der der Arbeitnehmer als aktives Handlungs­ subjekt berücksichtigt wird. Nur dadurch kann der Tatsache Rechnung getragen werden, daß der Arbeiter in einer freien Wirtschaftsordnung die Art und den Umfang seiner Mitwirkung am betrieblichen Leistungsprozeß innerhalb bestimmter Grenzen von sich aus frei bestimmen kann. Dieses spezielle Anliegen der Untersuchung macht es erforderlich, den be­ trieblichen Leistungsprozeß von einem Standpunkt aus zu betrachten, der gewöhnlich in der betriebswirtschaftlichen Theorie nicht eingenommen wird. Der Verhaltensbereich und die Handlungsmöglichkeiten des Arbeit­ nehmers sollen nämlich nicht aus dem Gesichtswinkel des Betriebs, seiner Leitungs- und Führungsorgane, sondern vielmehr aus dem des einzelnen Arbeiters und dessen individuellen Zielen gesehen werden. Dies bedeutet, daß die Untersuchung primär auf diesogenannten subjektiven Bedingungen 6 der Ergiebigkeit des Faktors Arbeit ) ausgerichtet ist.
Die Glimmröhre

Die Glimmröhre

Helmut Gente

Vieweg+teubner Verlag
1963
nidottu
Im letzten Jahrzehnt hat die Glimmröhre immer mehr Eingang in den Physikunterricht gefunden. Ein äußerlicher Grund dafür ist die Tat­ sache, daß die Industrie viele Typen von Glimmröhren für die ver­ schiedensten Zwecke entwickelte und billig in den Handel brachte. Mancher Physiklehrer hat dann begonnen, mit ihnen zu experimentieren. Schon der Vorgang der Zündung einer solchen Röhre hat für jeden physikalisch Interessierten etwas Anziehendes. Die Entwicklung ist entscheidend gefördert worden, als der Katoden­ strahl-Oszillograph immer weitere Verbreitung fand und in jeden physikalischen HÖrsaal einzog. Die Möglichkeit, die Kennlinie einer Glimmröhre auf einfachste Weise darzustellen, gab Anlaß zu nützlichen Studien. Auch war man wieder auf die Hittorfsche Kippschaltung aufmerksam geworden, in der die Glimmröhre eine Fülle interessanter Eigenschaften erkennen läßt. Zeitschriftenaufsätze beschäftigten sich mit dem Nachweis des lichtelektrischen Effekts an einer Glimmröhre und zeigten einen einfachen Weg zu quantenphysikalischen Versuchen. Heute ist die Glimmröhre zu einem physikalischen Gerät geworden, das sehr viele experimentelle Möglichkeiten bietet. Bestechend ist zunächst die Einfachheit der Versuchaufbauten. Im wesentlichen sind es nur Potentiometer und Kondensatoren, die als Schaltelemente mit der Glimmröhre zusammenwirken. Die Schaltungen lassen viele Vari­ anten zu und erlauben es daher, sinnvolle Aufgaben zu stellen, die wirk­ liche physikalische Betrachtungen erfordern, bevor man an die mathe­ matische Behandlung gehen kann. Bei den Kippschaltungen werden die elektrischen Begriffe Stromstärke, Ladung, Spannung, Kapazität und Widerstand in interessanter Weise miteinander verknüpft.
Die Abhängigkeit der Einzelhandelsleistung von der Finanzierung

Die Abhängigkeit der Einzelhandelsleistung von der Finanzierung

Helmut Jaspers

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1969
nidottu
Seit der Fruhzeit der Betriebswirtschaftslehre bilden Finanzierungs probleme der Handelsbetriebe einen Gegenstand des wissenschaftlichen Interesses. J edoch blieb die handelswissenschaftliche Behandlung dieses Fragenkreises gegenuber anderen Problemen der BetriebsfUhrung solan ge von untergeordneter Bedeutung und auf die im Zusammenhang mit dem Geld- und Zahlungsverkehr dargestellte Finanzierung des laufenden Wa renumschlags beschrankt (1), wie unter den Leistungsgrundlagen der Einzelhandlungen die menschliche Arbeit eindeutig im Vordergrund stand. Erst mit der sich im vergangenen Jahrhundert abzeichnenden Erhahung der Kapitalintensitat der Gesamtwirtschaft erweiterte sich auch die Fi nanzierungsproblematik der Distribution. Besonders aber die in der jun geren Vergangenheit auf Grund des Trends zum graBeren Betrieb wach senden Anlageinvestitionen, sowie die durch den technischen Fortschritt und den mit wachsender Kaufkraft steigenden Lebensstandard bedingte hahere Kapitalintensitat'des Einzelhandels zwingen zu einer verstarkten Beschaftigung mit den Problemen der betrieblichen Finanzwirtschaft. Die Finanzierung des Erneuerungsbedarfs und der Expansion stellen immer gewichtigereAufgaben. Hinzu.kommt, daB mit der Verknappung des Fak tors Arbeit die Notwendigkeit zum "Obergang auf kapitalintensivere Ab satzverfahren wachst und die an die Finanzpolitik gestellten Anforderun gen steigen. Entwicklungsfahigkeit und Leistungskraft der Unternehmung geraten somit in eine zunehmende Abhangigkeit von der Lasung des Fi nanzierungsproblems. Der Analyse dieser von der Finanzierungsent scheidung auf die Einzelhandelsleistung ausgehenden Einflusse dient die vorliegende Arbeit. II. Zielsetzung und Aufbau Der Einzelhandelsbetrieb kann die ihm im Rahmen der Gesamtwirtschaft zukommende Aufgabe, Guter und Dienste fUr die Konsumversorgung be- 1) Vgl. dazu: Wiertz. Isaac: Wexel-Arbitragen-Tractat, Basel 1748; May, Johann Carl: Versuch einer allgemeinen Einleitung in die Handlungswissenschaft, Bd."