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Briefwechsel mit August Hermann Francke 1689-1704

Briefwechsel mit August Hermann Francke 1689-1704

Philipp Jakob Spener

Mohr Siebeck
2006
sidottu
Der vorliegende Briefwechsel zwischen Philipp Jakob Spener (1635-1705), dem Begründer des lutherischen Pietismus, und August Hermann Francke (1663-1727), der den Pietismus zu einer religiös-sozialen Reformbewegung mit gesamtgesellschaftlichem Anspruch ausprägte, ist nicht nur eine zentrale Quelle für die Etablierung des hallischen Pietismus mit den Franckeschen Anstalten und für die Gründung der Universität Halle. Die in der Kommentierung zusammengetragenen Informationen machen deutlich, dass schon die frühen Hallenser Aktivitäten Franckes nicht denkbar waren ohne das oft spannungsreiche Zusammenspiel von pietistischen Reformvorhaben und brandenburg-preußischer Politik. Auf der Basis der Edition lässt sich zudem theologiegeschichtlich konkretisieren, wie sich die Spenersche "Hoffnung besserer Zeiten" bei Francke mit innerweltlichem Realismus verband und zu "Projekten" formte, die die Realität auf eine Utopie hin zu überwinden suchten. Konkret fassbar werden diese "Projekte" in der Entstehung eines internationalen pietistischen Kommunikationsnetzes, in dem missionarische Aktivität, Diplomatie und Kommerz eine selbstverständliche Synthese eingingen. Der Briefwechsel macht somit anthropologische und soziologische Konstellationen deutlich, die für die Frage nach den Proprien dessen, was theologie- und geistesgeschichtlich als 'Pietismus' bezeichnet werden kann, generell aufschlussreich sind.
Romanstruktur Und Menschenrecht Bei Hermann Broch

Romanstruktur Und Menschenrecht Bei Hermann Broch

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1990
nidottu
Neue Beitrage zur Eigenart und Bedeutung von Hermann Brochs Dichten und Denken. Einerseits wird der geschichtliche Ausgangspunkt seines Schaffens und dessen Einfluss auf das Werk sichtbar gemacht, andererseits werden bestimmte Aspekte seiner Romane und seiner Massenpsychologie genauer untersucht. Schliesslich wird ein bestimmter Sektor der Wirkungsgeschichte genauer als je zuvor ausgeleuchtet."
Philosophie und Wissenschaft bei Hermann Cohen/Philosophy and Science in Hermann Cohen
Der Band versammelt einen Großteil der Beiträge, die internationale Experten anlässlich der Tagung „Philosophie und Wissenschaft bei Hermann Cohen“ im November 2014 am Institut Wiener Kreis der Universität Wien präsentiert haben. Mit der Tagung zu Hermann Cohen (1842 – 1918), der zusammen mit Paul Natorp die Marburger Schule begründete, wurden zwei Ziele verfolgt: erstens die Aspekte in der Philosophie des Kantianers Cohen herauszuarbeiten, die an die Idee einer Einheitswissenschaft anknüpfen und zweitens Divergenzen und Übereinstimmungen Cohens mit der wissenschaftlichen Weltauffassung, der Programmatik des Wiener Kreises um Rudolf Carnap und Moritz Schlick zu identifizieren. Der Tagungsband ist in drei Teile gegliedert. Die Aufsätze im ersten Teil beschäftigen sich mit der Bedeutung von Erfahrung und Empirismus für das Philosophieverständnis Hermann Cohens. Im zweiten Teil gehen die Autoren der Frage nach, welche Rolle Theorien aus den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Psychologie für Cohens Denken gespielt haben – unter anderem Hermann von Helmholtz‘ Theorie des Messens und die Bedeutung der Infinitesimalrechnung für die Philosophie der Marburger Schule. Die Beiträge im dritten Teil des Bandes stellen die Philosophie Cohens und der Marburger Schule den Vertretern des Wiener Kreises und der Berliner Gruppe um Hans Reichenbach gegenüber. Dabei wird Reichenbachs Rezeption der Relativitätstheorie in den Kontext einer Relativierung Kants bei Cohen und Ernst Cassirer gestellt und „versteckte Verwandtschaften“ zwischen Cohen und dem Logischen Empirismus aufgedeckt. Der Band richtet sich an Wissenschaftler auf dem Gebiet der Geschichte der Philosophie.