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1000 tulosta hakusanalla Lothar-Rüdiger Lütge

Eltern in der Kita

Eltern in der Kita

Lothar Klein; Herbert Vogt

Kallmeyer'sche Verlags-
2008
nidottu
Kita - im Interesse der Kinder Eine gelingende Zusammenarbeit zwischen Eltern und Kindertagesstätte liegt im Interesse aller Beteiligten. Dennoch gestaltet sie sich nicht immer einfach, und auf dem Weg zur echten Elternarbeit sind einige Hürden zu nehmen. Die Autoren zeigen anschaulich und praxisnah, welche Stolpersteine im Alltag gemeistert werden müssen, damit die Chancen für eine Partnerschaft zwischen Eltern und Kita auf beiden Seiten gewinnbringende genutzt werden können. Ein Ratgeber für Erzieherinnen und Erzieher sowie Aus- und Fortbildungsinstitute. Motivierend, dialogisch und immer im Interesse des Kindes! Für die Buch-Reihe TPS schreiben Autoren und Herausgeber der bekannten Fachzeitschrift TPS - Theorie und Praxis der Sozialpädagogik. Hier erhalten Erzieherinen und Erzieher Unterstützung und Anregungen für das Leben, Lernen und Arbeiten in der Kita. 21,5 x 23 cm, 196 Seiten
Nutzwertverfahren

Nutzwertverfahren

Lothar Lillich

Physica-Verlag GmbH Co
1991
nidottu
Entscheidungen bei mehrfacher Zielsetzung spielen in der Praxis schon seit langem eine wichtige Rolle und treten dort meist im Gewand der Kosten- Nutzen-Analyse oder der Nutzwertanalyse auf. Die Betriebswirtschafts- lehre hat sich einer tiefschurfenden Eroerterung dieser Fragen erst vergleichs- weise spat zugewandt, und die Tatsache, dass 15 Jahre nach dem bahnbre- chenden Buch von Keeney und Raiffa uber Multi-Attributive-Nutzentheoric (MAUT) in fast allen deutschen Lehrbuchern der Entscheidungstheorie mul- tikriterielle Entscheidungen hoechst kursorisch dargestellt werden, gibt zu denken. Dieser beklagenswerte Ruckstand ist um so erstaunlicher, als die Theorie der Entscheidung bei mehrfacher Zielsetzung fur die begriffliche Fundierung der Betriebswirtschaftslehre unverzichtbar ist: Nur wenige unserer Begriffe sind eindimensional, fast stets ist eine mehrdimensionale Messung erforderlich und damit die Loesung eines Mehrzielproblems. Die vorliegende Abhandlung greift mit den Nutzwertverfahren einen wichti- gen, vielleicht sogar den wichtigsten, weil messtheoretisch anspruchsvollsten, Ausschnitt einer Mehrzielentscheidungstheorie heraus. Dabei versteht der Autor unter Nutzwertverfahren diejenigen Verfahren, die uber die Bestim- mung von Hoehen-und Artenpraferenzen unter Verwendung einer additiven Wertaggregation zu einer globalen Praferenzordnung gelangen. Additive Aggregationen sind in der Regel fur die Entscheidungstrager relativ gut verstandlich, so dass sie sich allein schon deswegen grosser Beliebtheit er- freuen und man sie auf sehr unterschiedlichem Niveau der Praferenzinfor- mation einsetzt. Vlll Dieser haufig sehr sorglos betriebene Einsatz birgt eine Fulle von Proble- men, die wegen der rein ausserlich identischen mathematischen Struktur der additiven Aggregation in vielen Fallen nicht offen zutage liegen.
The Effective Tax Burden of Companies in European Regions

The Effective Tax Burden of Companies in European Regions

Lothar Lammersen; Robert Schwager

Physica-Verlag GmbH Co
2004
nidottu
This book is the resuh of a research project commissioned by the "IBC BAK In- ternational Benchmark Club"(R), an initiative by BAK Basel Economics, and car- ried out by Zentrum fiir Europaische Wirtschaftsforschung (ZEW - Centre for European Economic Research), Mannheim. It contributes to the IBC's effort to evaluate and compare economic performance and location factors across European regions. The report provides the background to the headline figures presented at the International Benchmark Forum on June 11* and 12*, 2003, in Basel, as well as a large number of additional results. This work has benefited from the help of many institutions and individuals. Above all, we are indebted to the sponsors for financing the project in times of limited fiscal resources. We also would like to thank the members of the Steering Committee of the IBC module on taxation for their enduring support. Special thanks go to Kurt Diitschler of the Swiss Federal Tax Administration who was al- ways ready to provide information on detailed aspects of the Swiss tax system. We are grateful to Christoph Koellreuter and Martin Eichler from BAK Basel for or- ganising and promoting research on taxation inside the IBC. Our colleagues Christina Elschner and Gerd Gutekunst, ZEW, gave many detailed and very help- ful comments. Finally, we owe thanks to Ulrike Nicolaus and Monika Jackmann who provided able help in preparing the final draft of this report. Of course, all remaining errors are our sole responsibility.