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1000 tulosta hakusanalla Wilhelm Becker

Wilhelm Tell

Wilhelm Tell

Friedrich Von Schiller

Books on Demand
2020
pokkari
Friedrich von Schillers Schauspiel Wilhelm Tell wurde am 17. M rz 1804 am Weimarer Hoftheater uraufgef hrt. Das Schauspiel erz hlt von der Befreiung der Schweiz von der Habsburgischen Herrschaft, dem R tlischwur der Eidgenossen und dem schweizer Vokshelden Tell, der gezwungen war, einen Apfel vom Kopf seines Kindes zu schie en.
Wilhelm Meisters Lehrjahre

Wilhelm Meisters Lehrjahre

Johann-Wolfgang Von Goethe

Books on Demand
2020
pokkari
Goethes Bildungs- und Entwicklungsroman Wilhelm Meisters Lehrjahre erschien - bestehend aus 8 B chern - 1795 und 1796 nach fast 20-j hriger Bearbeitungszeit. Der Kaufmannssohn Wilhelm Meister entflieht der Enge seines Elternhauses, um in der Welt des Theaters freiere Entfaltungsm glichkeiten zu finden. "Es ist mit den Talenten wie mit der Tugend: man muss sie um ihrer selbst willen liebem, oder sie ganz aufgeben. Und doch werden sie beide nicht anders erkannt und belohnt, als wenn man sie, gleich einem gef hrlichen Geheimnis, im Verborgenen ben kann." Wilhelm Meister
Wilhelm Meisters Wanderjahre

Wilhelm Meisters Wanderjahre

Johann-Wolfgang Von Goethe

Books on Demand
2020
pokkari
Der Roman "Wilhelm Meisters Wanderjahre" wurde in einer ersten Fassung bereits 1821, in der zweiten Faassung 1829 ver ffentlicht. Die Idee zur Fortsetzung der "Lehrjahre" hatte Goethe bereits 1796 in einem Brief an Schiller ge u ert, die Texte aber erst in den Jahren 1807 bis 1810 beschrieben. Wilhelm Meister und sein Sohn Felix gehen einem Gel bde folgend auf Wanderschft. Sie d rfen allerdings nirgends l nger als drei Tage bleiben, und es darf sie auch keine dritte Person l ngere Zeit begleiten. Goethe selbst ber Wilhelm Meisters Wanderjahre: "Es geh rt dieses Werk brigens zu den incalculabelsten Productionen, wozu mir fast selbst der Schl ssel fehlt."
Wilhelm Sasnal

Wilhelm Sasnal

VERLAG DER BUCHHANDLUNG WALTHER KONIG
2022
nidottu
An illustrated reader on Polish memory politicsThis volume presents historical and newly commissioned texts addressing the memory politics in Poland and beyond. Interspersed with paintings by Polish artist Wilhelm Sasnal (born 1972), produced between 1999 and 2021, the anthology examines the root causes of contemporary racism and xenophobia.
Wilhelm Tell 2.0

Wilhelm Tell 2.0

Books on Demand
2021
pokkari
Wilhelm Tell 2.0 / Wilhelm Tell - neu erz hlt. Nach dem 1904 erschienenen Buch William Tell Told Again von P.G. Woodhouse. Eine humorvolle Persiflage auf Schillers Drama, nicht ganz so ernst zu nehmen (aber welche Tell-Version, allen voran Schillers Werk, ist wirklich ernst zu nehmen?). Goethe hatte die uralte Geschichte ausgegraben, dann aber doch lieber Schiller zugeschoben. Dazu bemerkte er: 'Ich bin fest berzeugt, dass die Fabel vom Tell sich werde episch behandeln lassen, und es w rde dabei, wenn es mir, wie ich vorhabe, gelingt, der sonderbare Fall eintreten, dass das M rchen durch die Poesie erst zu seiner vollkommenen Wahrheit gelangte, anstatt dass man sonst um etwas zu leisten die Geschichte zur Fabel machen muss.' In vern nftigem Deutsch soll das hei en: 'Wenn man das richtig hindreht, glauben es die Leute.' Schiller selbst war urspr nglich auch nicht so berzeugt: 'Die Sage von Wilhelm Tell ist ein M hrchen mit dem Hut und dem Apfel'. Schlie lich machte er es aber doch. Was bei ihm als Drama entstand, liebten die Schweizer so sehr, dass sie die Geschichte zu ihrem Nationalepos machten und gleich den 'literarischen T V Stempel' aus dem Reich der Dichter und Denker dazu bekamen. Die Grundz ge der Legende werden hier beibehalten aber in vielen Teilen f r ihren komischen Wert verzerrt. Inhaltlich auch f r Kinder und Jugendliche geeignet, die so die auf lockere Weise die Geschichte des Wilhelm Tell kennenlernen k nnen. Erwachsene sollten zumindest herzhaft lachen. Mit Farbbildern aus dem Originalbuch und einem kl renden Nachsatz mit Bezug auf Schillers Version.
Wilhelm Bauer

Wilhelm Bauer

Alexander Rabitsch

Books on Demand
2022
pokkari
Wilhelm Bauer schaut 1866 auf sein Leben zur ck. 1822 in Dillingen/Donau als Sohn eines Kavallerieunteroffiziers geboren, wird er nach einer Drechslerlehre selbst Berufssoldat und kommt als Kriegsteilnehmer in der Schleswig-Holsteinischen Erhebung auf die Idee, ein U-Boot als Waffe einzusetzen. Der brilliante Autodidakt, in seiner Personalakte als "munter, aber vorlaut und anma end" charakterisiert, reist in den folgenden Jahren durch Europa, um die Erfindung umsetzen zu k nnen. Neben dem U-Boot besch ftigt er sich intensiv mit Telegraphie, dem Verbrennungsmotor, Automobilen, Eisbrechern, der Luftfahrt, Problemen von Logistik, der Nutzung von Wind- und Wasserkraft und ist der Entwicklung des Dynamits auf der Spur.
Wilhelm Alexander Unkrig (1883-1956) - Kleine Arbeiten zur Mongolistik und Tibetologie.
Der Pommer Unkrig wollte als orthodoxer Missionar zu den Mongolen gehen, aber Weltkrieg und russische Revolution machten die Pl ne zu nichte. So arbeitete er als Elektriker, K ster, Bibliothekar (am Anthropos-Institut und dann am China-Institut in Frankfurt) sowie als Lehrbeauftrager f r Mongolisch und Tibetisch. Trotz d rftiger Lebensumst nde schrieb er fleissig, und obwohl die widrigen Zeitumst nde einen Teil seiner Manuskripte vernichteten, blieben doch allerlei Beitr ge erhalten, von denen der vorliegende Band eine Auswahl pr sentiert. - Der soeben verstorbene Manfred Taube (1928-2021), Mongolist und Tibetologe in Leipzig, hatte vor seinem Hinscheiden noch die Briefe Unkrigs an seinen Leipziger Vorg nger und Lehrer Johannes Schubert bearbeitet, der damals als Bibliothekar an der Universit tsbibliothek t tig war. Die Korrespondenz gibt viele Einzelheiten zu Leben, Ver ffentlichungen und Zeitumst nden, auch wenn Politisches der Zensur wegen ausgeblendet werden musste, und ist eine spannende Lekt re. Mit Portr ts und Register.
Wilhelm von Westphalen

Wilhelm von Westphalen

Books on Demand
2023
pokkari
Wilhelm Graf von Westphalen, geboren 1907 in Luedinghausen, gestorben 1982 in Helmern in West-falen, war im 2. Welt-krieg in der Zeit von Mai 1941 bis Juli 1944 zum Militaerbefehlshaber von Belgien und Nordfrankreich als landwirtschaftli-cher Berater abkommandiert. Sein Dienstort war die Kreiskommandantur 715, Douai Departement Nord, ca. 40 Kilometer von Lille entfernt. Am 6. Juli 1944 wurde Wilhelm v. Westphalen von einer der zur Resistance gehoerenden Wider-standsgruppen entfuehrt. Da die Resistance erfah-rungsgemaess keine Gefangenen machte, brach die Gestapo den Schreibtisch Wilhelm Westphalens auf und fand darin einen Brief an den Dienstvor-gesetzten, der den Satz enthielt: Unser Weg ist falsch, aber wir gehen ihn unbeirrt weiter, mein Fuehrer. Und weiter: Beim Fortschreiten der In-vasion ist sich der suedlichen Dienststelle zu erin-nern, von der Abreisen in die Schweiz vorbereitet werden sollen. Wilhelm v. Westphalen wurde daraufhin wegen Landesverrats durch Erschiessen verurteilt. Wenige Stunden vor dem Hinrichtungstermin am 14.08.1944 konnte seine Dienststelle die Wieder-aufnahme des Verfahrens durch das Reichskriegs-gericht in Torgau erreichen. ber 3 Monate verbrachte v. Westphalen in Torgau in Untersuchungshaft. Die Briefe an seine Verlobte aus dem Gefaengnis sind ein beredtes autobiographisches Zeugnis. Sie werden erstmals veroeffentlicht.
Wilhelm Leibl: The Art of Seeing

Wilhelm Leibl: The Art of Seeing

Bernhard von Waldkirch; Marianne von Manstein; Züricher Kunstgesellschaft; Albertina Wien

Hirmer Verlag
2020
sidottu
Wilhelm Leibl (1844–1900) is regarded as one of the most significant portraitists and an important representative of Realism in Europe. With large-format illustrations of 40 paintings and 60 drawings this volume accompanies the first comprehensive museum exhibition with a focus on portraits and representations of figures to be shown in Switzerland and Austria.Wilhelm Leibl explained his individual and modern figure painting with his retreat to the countryside. For Leibl the decisive factor was not that a model was attractive, but that he or she was shown in a good light. The publication highlights in insightful contributions Leibl’s position between tradition and modernity, his contribution to European Realism and his affinity for the colour black. It also discusses his relationship to Degas, his links with Hungary and his importance for the art of the twentieth and twenty-first century.