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Märkische Sagen und Märchen (Großdruck)
Adalbert Kuhn: M rkische Sagen und M rchen nebst einem Anhange von Gebr uchen und Aberglauben Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Der erste einer Reihe von Sammelb nden. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2021 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Reimer) 1843. Inhaltsverzeichnis: M rkische Sagen und M rchen. Vorrede. Sagen der Altmark. Sagen der Mittelmark. Sagen der Ukermark. Sagen der Prignitz. Sagen der Neumark. M rchen. Gebr uche und Aberglauben. Textgrundlage ist die Ausgabe: Adalbert Kuhn: M rkische Sagen und M rchen nebst einem Anhange von Gebr uchen und Aberglauben. Berlin: Reimer, 1843. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Johann Friedrich Nagel, Schloss Caputh, um 1795. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: Adalbert Kuhn gilt als Begr nder der linguistischen Pal ontologie. In der vergleichenden Mythologie sammelte er - angeregt durch die Gebr der Grimm - zahlreiche Sagen und M rchen, die er zwischen 1843 und 1859 in mehreren Sammelb nden ver ffentlichte.
Märkische Sagen und Märchen (Großdruck)
Adalbert Kuhn: M rkische Sagen und M rchen nebst einem Anhange von Gebr uchen und Aberglauben Lesefreundlicher Gro druck in 16-pt-Schrift Der erste einer Reihe von Sammelb nden. Gro format, 210 x 297 mm Berliner Ausgabe, 2021 Durchgesehener Neusatz bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken Erstdruck: Berlin (Reimer) 1843. Inhaltsverzeichnis: M rkische Sagen und M rchen. Vorrede. Sagen der Altmark. Sagen der Mittelmark. Sagen der Ukermark. Sagen der Prignitz. Sagen der Neumark. M rchen. Gebr uche und Aberglauben. Textgrundlage ist die Ausgabe: Adalbert Kuhn: M rkische Sagen und M rchen nebst einem Anhange von Gebr uchen und Aberglauben. Berlin: Reimer, 1843. Dieses Buch folgt in Rechtschreibung und Zeichensetzung obiger Textgrundlage. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Johann Friedrich Nagel, Schloss Caputh, um 1795. Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt. Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH ber den Autor: Adalbert Kuhn gilt als Begr nder der linguistischen Pal ontologie. In der vergleichenden Mythologie sammelte er - angeregt durch die Gebr der Grimm - zahlreiche Sagen und M rchen, die er zwischen 1843 und 1859 in mehreren Sammelb nden ver ffentlichte.
Sex, Erotik, Liebe

Sex, Erotik, Liebe

Adalbert Podlech

Allitera Verlag
2007
pokkari
Dieses dreibändige Werk zeigt auf faszinierende Weise, wie sich in Schriftdokumenten der Umgang der Menschen mit Sexualität niederschlägt. Adalbert Podlechs akribische Recherchen weisen nach, dass es durch die Jahrtausende Männer waren, die bestimmten, wie Sex, Liebe und Erotik ausgelebt wurden. Podlech veranschaulicht anhand detaillierter etymologischer Erklärungen, wie sich der Umgang mit der Lust, die Beziehung der Geschlechter zueinander, vom 1. Jahrtausend v. Chr. bis zum Mittelalter in Indien, in den Ländern um das Mittelmeer und in Mitteleuropa veränderte. Er beschreibt, wie gesellschaftliche, gesetzliche und religiöse Entwicklungen sich auf den Umgang zwischen Mann und Frau auswirkten. In diesem grundlegenden Werk wird eines ganz deutlich - die Lebensformen haben gewechselt, die Gesellschaftsstrukturen haben sich durch die Jahrtausende geändert, aber das eine blieb bis ins vorige Jahrhundert gleich: Der Mann sieht sich als Herr über den Körper der Frau. Doch auch unter diesen Bedingungen konnte immer wieder das aufblühen, was wir heute Liebe nennen.
Sex, Erotik, Liebe

Sex, Erotik, Liebe

Adalbert Podlech

Allitera Verlag
2007
pokkari
Dieses dreibändige Werk zeigt auf faszinierende Weise, wie sich in Schriftdokumenten der Umgang der Menschen mit Sexualität niederschlägt. Adalbert Podlechs akribische Recherchen weisen nach, dass es durch die Jahrtausende Männer waren, die bestimmten, wie Sex, Liebe und Erotik ausgelebt wurden. Podlech veranschaulicht anhand detaillierter etymologischer Erklärungen, wie sich der Umgang mit der Lust, die Beziehung der Geschlechter zueinander, vom 1. Jahrtausend v. Chr. bis zum Mittelalter in Indien, in den Ländern um das Mittelmeer und in Mitteleuropa veränderte. Er beschreibt, wie gesellschaftliche, gesetzliche und religiöse Entwicklungen sich auf den Umgang zwischen Mann und Frau auswirkten. In diesem grundlegenden Werk wird eines ganz deutlich - die Lebensformen haben gewechselt, die Gesellschaftsstrukturen haben sich durch die Jahrtausende geändert, aber das eine blieb bis ins vorige Jahrhundert gleich: Der Mann sieht sich als Herr über den Körper der Frau. Doch auch unter diesen Bedingungen konnte immer wieder das aufblühen, was wir heute Liebe nennen.
Sex, Erotik, Liebe

Sex, Erotik, Liebe

Adalbert Podlech

Allitera Verlag
2007
pokkari
Dieses dreibändige Werk zeigt auf faszinierende Weise, wie sich in Schriftdokumenten der Umgang der Menschen mit Sexualität niederschlägt. Adalbert Podlechs akribische Recherchen weisen nach, dass es durch die Jahrtausende Männer waren, die bestimmten, wie Sex, Liebe und Erotik ausgelebt wurden. Podlech veranschaulicht anhand detaillierter etymologischer Erklärungen, wie sich der Umgang mit der Lust, die Beziehung der Geschlechter zueinander, vom 1. Jahrtausend v. Chr. bis zum Mittelalter in Indien, in den Ländern um das Mittelmeer und in Mitteleuropa veränderte. Er beschreibt, wie gesellschaftliche, gesetzliche und religiöse Entwicklungen sich auf den Umgang zwischen Mann und Frau auswirkten. In diesem grundlegenden Werk wird eines ganz deutlich - die Lebensformen haben gewechselt, die Gesellschaftsstrukturen haben sich durch die Jahrtausende geändert, aber das eine blieb bis ins vorige Jahrhundert gleich: Der Mann sieht sich als Herr über den Körper der Frau. Doch auch unter diesen Bedingungen konnte immer wieder das aufblühen, was wir heute Liebe nennen.
Das Buch Hinnom

Das Buch Hinnom

Adalbert Weissenthurm

Books on Demand
2001
pokkari
Dieses Buch handelt von der Erde und ihrer Menschheit, deren Lebensgrundlagen einer ganz anderen Welt entstammen. Es gibt Aufschluss über Sinn und Ziel des irdischen Daseins, und zwar ohne dass damit eine Bindung an irgendeine kirchliche oder weltliche Organisation verbunden wäre. Die Aussagen werden belegt unter Heranziehung der urältesten, aber auch neuzeitlicheren Quellen. Soweit diese nicht ausreichten, hat der Autor auch Quellen zu Rate gezogen, die allgemein nicht so ganz einfach zugänglich sind, u.a. auch die Akasha-Chronik, bekannt als das atmosphärische Erdgedächtnis.