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Das Grundrecht Auf Informationelle Selbstbestimmung Anhand Der Ausgestaltung Des Datenschutzrechts Und Der Grundrechtsnormen Der Landesverfassungen
Mit der Anerkennung des -Rechts auf informationelle Selbstbestimmung- im -Volkszahlungs-Urteil- vom 15.12.1983 hat das Bundesverfassungsgericht dem Datenschutz Verfassungsrang verliehen. Das Urteil zielt auf die Vorgabe verfassungsrechtlicher Kriterien fur datenschutzrechtliche Normen. Leitmotiv ist der individuelle Personlichkeitsschutz angesichts eines -Wandels von der Industrie- zur Informationsgesellschaft-. Mit Verweis auf diese Entwicklung - auch auf inter- und supranationaler Ebene - versucht die Arbeit das Wechselspiel von verfassungsrechtlichem und einfachgesetzlichem Datenschutz zu analysieren: der Dogmatik des verfassungsrechtlich gewahrleisteten Selbstbestimmungsrechts auf Bundes- und Landerebene werden die rechtspolitischen Grundgedanken des gesetzlichen Datenschutzes gegenubergestellt. Bei der Bewertung der aktuellen Gesetzeslage im Bund sowie in einzelnen Landern im Hinblick auf einen verfassungsgemassen Datenschutz kommt die Verfasserin zu unterschiedlichen Ergebnissen."
Konfliktregulierung und Gewaltminimierung anhand des 'Broken-Window'-Konzepts
Studienarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich Soziologie - Soziales System, Sozialstruktur, Klasse, Schichtung, Note: Leistungsnachweis erreicht, Universit t Siegen, 48 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Mit dem Namen des fr heren Harvard- (nunmehr UCLA-)Politologen J. Q. Wilson verbindet sich der wohl nachhaltigste und erfolgreichste Versuch einer im vollsten Kuhnschen Sinne paradigmischen Wende kriminologischen Denkens." (SACK 1996) Aber k nnen anhand Wilsons folgenreicher "Broken-Windows"-Theorie, die auch unter dem Schlagwort "Zero tolerance," "Null Toleranz gegen ber Rechtsbrechern" Furore macht, und anhand seiner vorausgegangenen berlegungen in dem Werk "Thinking about crime," Aussagen zum Problem der Gewalt geleistet werden? Diese Theorie ist schlie lich von Hause aus keine Gewalttheorie, sondern eine Theorie ber das Entstehen und das Minimieren von Kriminalit t. Doch Kriminalit t tr gt die Gewalt mit sich, wie sehr, h ngt lediglich von der Definition von Gewalt ab. Und indem Wilson eine Theorie der Entwicklung von "kleiner" zu "gro er" Kriminalit t beschreibt, beschreibt er einen Proze gen Gewalt, denn er beleuchtet den Fortgang von der "Ordnungswidrigkeit" hin zur "Gewaltkriminalit t." Ein seit wenigen Jahren angewandtes und offenbar erfolgreiches Konzept zur Gewaltminimierung in hochentwickelten Konfliktregelungsgesellschaften wird auf die Broken-Windows-Theorie gest tzt. Sie wird beschrieben als das "meistzitierte Verst ndigungsmedium ber die Richtung einer sich neu entwickelnden Kriminalpolitik in allen kapitalistischen L ndern." Wilson/Kelling haben als "new realists" den Weg bereitet f r eine neue konservative kriminalpolitische Schule, welche die Strategie in der Strafverfolgung ver ndert hat.