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Bjornstjerne Bjornson Und Ibsen

Bjornstjerne Bjornson Und Ibsen

Bjorn Kohlhepp

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Skandinavistik, Note: 1,3, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg, Veranstaltung: Henrik Ibsen als Dramatiker, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ziel dieser Arbeit ist eine kurze Darstellung der wichtigsten Stationen im Leben und Werk Bj rnstjerne Bj rnsons, der als "Volkserzieher und Dichter, Politiker und S nger, Redner, Journalist und Theaterregisseur, Patriot und Kosmopolit" die berragende "Kulturpers nlichkeit" im Norwegen des ausgehenden 19. Jahrhunderts genannt werden kann . Insbesondere soll dabei der Beziehung Bj rnsons zu seinem ber hmten Landsmann, Zeitgenossen, Rivalen und Freund Henrik Ibsen nachgesp rt werden. Es werden au erdem Unterschiede in der Pers nlichkeit sowie Differenzen und Parallelen im (literarischen) Werk der beiden norwegischen Dichter aufgezeigt. Zun chst werden jedoch einleitend - in u erst knapper Form - die Literatur und das Drama in Norwegen in der ersten H lfte des 19. Jahrhunderts, vor allen Dingen ab etwa 1830, dargestellt, der Zeit also, welche dem Beginn des literarischen Schaffens der beiden herausragenden norwegischen Dichter der Folgezeit unmittelbar vorausging.
Charakteristika der Schweizer Demokratie

Charakteristika der Schweizer Demokratie

Björn Müller

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Region: Westeuropa, Note: 1,3, Hochschule f r Politik M nchen, Veranstaltung: Der demokratische Verfassungsstaat, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Dezember 2007 starrte Deutschland fasziniert auf den Nachbarn Schweiz. Christoph Blocher, Vorsitzender der st rksten Partei, der SVP (Schweizerische Volkspartei) war von der Bundesversammlung nicht als Mitglied der Regierung best tigt worden. Die SVP ging daraufhin in die Opposition. Das einem Bundesrat die Wahl versagt wurde, kommt zwar seit Einf hrung der "Zauberformel" selten vor, ist im System aber vorgesehen. Das eine Regierungspartei ank ndigte den Weg des Konsens zu verlassen, und es schlie lich auch tat, war neu. In deutschen Zeitungen war vom Ende des "Schweizer Models" die Rede. Hierzulande gilt das Staatswesen der Schweiz als "So sollte Demokratie eigentlich sein"- Typus schlechthin. In die Wahrnehmung der Vorg nge mischte sich nicht selten ein wenig Schadenfreude. Bis dato schien die von der "Zauberformel" dirigierte "Wohlf hldemokratie" der Eidgenossen unantastbar zu sein. Immer wieder wurde der Tod des ber hmten "Zwangs zum Konsens" attestiert. Fast ein Jahr sp ter, zeichnet sich jedoch ein Sieg der Schweizer Konkordanz ab. Im Oktober 2008 versagte die SVP ihrer F hrungsspitze die Gefolgschaft. Auf Grund von Skandalen droht der Sturz des zweiten von der SVP in die Regierung entsandten Rates, Samuel Schmid. Doch die SVP verweigerte eine Vorabnominierung Blochers. Vielen geht der Konfrontationskurs ihres Vorsitzenden inzwischen zu weit. Also doch kein Ende des Sonderfalls Schweiz? Der Schweizer Politologe Silvano M ckli schreibt in seinem Buch "Das politische System der Schweiz verstehen" "Die Schweiz hat ber sieben Jahrhunderte jenes politische System herausgebildet, das ihren Verh ltnissen angemessen ist. In der Kombination der Einzelteile ist es einzigartig und unterscheidet sich von allen anderen politischen Systemen. Es
Motivation in second language acquisition

Motivation in second language acquisition

Björn Saemann

Grin Publishing
2009
pokkari
Seminar paper from the year 2009 in the subject English - Pedagogy, Didactics, Literature Studies, printed single-sided, grade: 1,3, University of Hildesheim (Englisch als Fremdsprache), course: Language Acquisition, language: English, comment: Eine englischsprachige Arbeit ber Motivation im Zweitspracherwerb., abstract: This paper is about motivation in second language acquisition. First the term"motivation" will be defined and explained. Afterwards this paper will explainwhat different kinds of motivation exist and how they help to learn language. Iwill focus on the work of Rod Ellis and Robert C. Gardner as well as the worksof Kimberly A. Noels.The final part of the paper will discuss motivation in the classroom and how toimprove the motivation of students as a teacher. For this part I will focuse onthe works of J. Brophy. Motivation is often named together with aptitude. Therefore it is vital to definethe difference between aptitude and motivation.Ellis (2008:75) states while aptitude describes the "cognitive abilities thatunderlie successful L2 acquisition, motivation involves the attitudes andaffective states that influence the degree of effort that learners make to learnan L2."So aptitude is a more or less stable component which the individual can notdirectly interfere with. Motivation on the other hand is a component that canchange comparatively fast and can be altered by the learner himself.Gardner (2001) writes that motivation describes the driving force behind theeffort of a learner. Motivation consists of three elements. The first element is"effort." A more motivated learner will put more effort in his or her studies. Hewill be open to do extra work in order to improve his language skills, spendmore time with studying for the language and even deal with the subject on asubconscious level. ...]