Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 290 406 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Cornelia Absmanner

Soziales Vertrauen

Soziales Vertrauen

Cornelia Frings

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Bei der vorliegenden Arbeit handelt es sich um meine Dissertationsschrift, die ich im Herbst 2008 abgeschlossen und eingereicht habe. Damit ging ein Forschungsprojekt zu Ende, das sich insgesamt über einen Zeitraum von mehr als fünf Jahren erstreckt hat. In dieser Zeitspanne hat sich der Charakter dieser Arbeit sehr verändert. Der zunächst gar nicht vorgesehene empirische Teil ist immer umfangreicher und komplexer geworden. Das Ringen um eine möglichst effiziente Methode der Datenerhebung sowie das Knobeln an komplexen statistischen Modellen der Datenauswertung hat mir unerwartet viel Spaß - macht, aber auch sehr viel Kopfzerbrechen bereitet. Ohne die Unterstützung vieler Menschen wäre die Arbeit in dieser Form nicht fertig gestellt worden. Ihnen möchte ich an dieser Stelle ganz ausdrücklich danken. Zunächst gilt mein Dank meinem Doktorvater Prof. Dr. Volker Kunz, als dessen Mitarbeiterin ich seit 2002 die nötige Zeit und die erforderlichen Freiräume hatte, um diese Arbeit kontinuierlich voranzutreiben. Sehr motivierend war, dass er sich für meine teilweise unorthodoxen Ideen hat begeistern lassen und dass er den Entstehungsprozess dieser Arbeit, wenn nötig, mit konstruktiven Ratschlägen begleitet hat. Große Unterstützung hatte ich auch durch meine beiden Lehrstuhlkollegen Dr. Johannes Marx und Kerstin Heydenreich, die nicht nur durch ihre inhaltlichen Kommentare wesentlich zur Weiterentwicklung der Arbeit beigetragen haben, sondern mit denen ich auch alle Schwierigkeiten während der Phase der Dissertation teilen konnte. Prof. Dr. Karl-Dieter Opp verdanke ich den frühen Hinweis, dass man faktorielle Surveys mit Hilfe von Mehrebenenanalysen auswerten müsste. Prof. Dr.
Die Qualität qualitativer Daten

Die Qualität qualitativer Daten

Cornelia Helfferich

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Wie führt man ein "gutes" qualitatives Interview? Fragt man überhaupt - wenn ja: Wie? Welche Formen qualitativer Interviews gibt es? Wie erstellt man einen Leitfaden? Das Manual beantwortet diese und andere Fragen und will den praktischen Nöten derjenigen abhelfen, die qualitative (narrative, problemzentrierte oder Leitfaden gestützte) Einzelinterviews für Forschungsprojekte oder im Rahmen von Qualifikationsarbeiten durchführen wollen. Es vermittelt alle Kompetenzen, die notwendig sind, um das qualitative Interview als Kommunikations- und Interaktionsprozess zu reflektieren und bewusst zu gestalten. Das Buch enthält Übungen, theoretisches Hintergrundwissen, Forschungsbeispiele, praktische Informationen, z.B. zum Datenschutz, sowie hilfreiche Materialien zur Organisation des qualitativen Forschungsprozesses (auch für Experteninterviews). Das Manual kann für die Vorbereitung auf die Interviewdurchführung in Interviewschulungen oder im Selbststudium genutzt werden und bietet Anregungen für die Lehre qualitativer Forschungsmethoden. "Für den Seminaralltag und Forschungswerkstätten zur Vorbereitung von Interviews und zur Interviewschulung und zur Durchführung von Interviews unbedingt zu empfehlen." www.socialnet.de, 08.11.2005 "Insgesamt ein sehr empfehlenswertes Buch für einen weiten Kreis von Interessierten und ein Muss für Forschende, die in ihren Forschungsprojekten Interviews als Erhebungsmethode einsetzen wollen." Journal für Bildungsforschung 4/2007
Kinder- und Jugendhilfeleistungen in deutschen kreisfreien Städten
Cornelia Schmidt geht der Frage nach, ob und inwieweit Jugendhilfeleistungen zwischen den deutschen kreisfreien Städten variieren und welchen Einfluss dabei sozioökonomische, politische, institutionelle, akteursbezogene und kulturelle Faktoren haben. Die Ergebnisse zeigen einen systematisch positiven Zusammenhang der sozioökonomischen Problemstruktur mit den kommunalen Jugendhilfeausgaben pro Kopf. Darüber hinaus üben institutionelle Faktoren einen deutlichen Einfluss auf das Policy-Output der Jugendhilfe aus, ebenso wie akteursbezogene Einflüsse, d.h. die Interessen der kommunalen Akteure sowie deren Machtressourcen.
Der Übergang in die Sekundarstufe I

Der Übergang in die Sekundarstufe I

Cornelia Gresch

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Cornelia Gresch stellt ethnische Disparitäten beim Übergang von der Primar- in die Sekundarstufe in Deutschland unter Vertiefung von drei Schwerpunkten in den Mittelpunkt: die Noten- und Empfehlungsvergabe von Kindern mit und ohne Migrationshintergrund, die Hintergründe der häufig hoch ausfallenden Bildungsaspirationen von MigrantInnen und deren Erklärungsbeitrag für den Übergang selbst sowie den Einfluss bundeslandspezifisch variierender rechtlicher Regelungen auf den Übergangsprozess. Datengrundlage bildet eine bundesweite repräsentative Studie unter gesonderter Berücksichtigung türkischstämmiger MigrantInnen und (Spät-)AussiedlerInnen.
Transverse-Pattern Formation in Photorefractive Optics

Transverse-Pattern Formation in Photorefractive Optics

Cornelia Denz; Michael Schwab; Carsten Weilnau

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2003
sidottu
Of interest to scientists working in the field of optics or nonlinear physics, this book gives an overview of current developments in nonlinear photorefractive optics. It dicusses exciting discoveries, with special emphasis on transverse effects such as spatial soliton formation and interaction, spontaneous pattern formation and pattern competition in active feedback systems. Different aspects of potential applications, such as wave guiding in adaptive photorefractive solitons and techniques for pattern control for information processing, are also described. The author Professor Denz received the Lise Meitner Prize in 1993 for her dissertation on photorefractive neural networks and in 1999 the Adolf Messer Prize for the development of an optical motion detection filter.
Sertoli Cells and Leydig Cells in Man

Sertoli Cells and Leydig Cells in Man

Cornelia Schulze

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1984
nidottu
The testis is composed of seminiferous tubules and interstitial tissue. The most important component of the interstitial tissue are the testosterone-producing Leydig cells. The seminiferous tubules contain the successive generations of germ cells, which can only exist in the presence of Sertoli cells. Sertoli cells mediate the effect of testosterone, which is indispensable for the maintenance of spermatogenesis. Consequently, the function of the Sertoli cells depends large­ lyon the function of the Leydig cells, and a local control mechanism between the two cell systems has been assumed. Sertoli cells are supposed to interfere with the regulation of Leydig cell hormone production (Aoki and Fawcett 1978; Sharpe et al. 1981). Few cell types of the testis have received as much attention in recent years as have the Sertoli cells. While comprehensive data had accumulated concerning the differentiation of germ cells, there was formerly little information available on the influence of Sertoli cells on this process. Only through recently developed methods and experimental approaches could their central role in spermatogene­ sis be verified. Sertoli cells are the only somatic cells in the seminiferous tubules. Their origin is still disputed (for references see Ritzen et al. 1981). They supposedly stem either from the coelomic epithelium or from mesenchymal cells of the genital ridges. According to Wartenberg (1978) they are derived from a gonadal blas­ tema containing cells from both the coelomic epithelium and the mesonephros.
Life Long Learning

Life Long Learning

Cornelia Seeberg

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2002
nidottu
Lernen mit elektronischen Dokumenten wird immer wichtiger. Der entscheidende Vorteil des Mediums Computer ist die Möglichkeit, dynamische Dokumente zu erzeugen. Diese Dynamik kann zum einen in den einzelnen Inhalten liegen (Animationen, Simulationen) oder in der Erstellung der Dokumente (adaptive Anpassung an die einzelnen Benutzer/innen). Die Lerndokumente liegen dafür in Modulen, nicht als ein großes Dokument vor. Um diese Vorteile nutzen zu können, müssen die Module beschrieben sein. Das Buch bietet ein Beschreibungsschema, mit dem aus einer Wissensbasis von unzusammenhängenden Modulen ein gut lesbares und auf die Bedürfnisse der einzelnen Leser/innen angepasstes webbasiertes Dokument erstellt werden kann.
Corporate Finance, Innovation, and Strategic Competition

Corporate Finance, Innovation, and Strategic Competition

Cornelia Neff

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2002
nidottu
Industrial organization considers strategic behavior of firms in the product market. Firms compete in prices and invest in innovation activities in order to gain market shares. In this book I will investigate the financial decisions of innovative firms if financial markets are imperfect due to asymmetric information. I will demonstrate how financial market imperfections interact with strategic competition of firms in the product market. The tool to analyze these strategic interactions is non- cooperative game theory. This book was written while I was assistant professor at the department of economic theory at the University of Tlibingen. I wish to thank my supervisor Manfred Stadler for having suggested this interesting research subject. He introduced me to the exciting field of industrial organization and the economics of information. As my supervisor, he gave me great freedom to pursue my research. I would like to thank my colleagues Jiirgen Volkert, Andreas Scheuerle, Stephan Hornig, RUdiger Wapler and Leslie Neubecker for the nice and friendly atmosphere at our office. Katharina Wichert, Frank Breitling, Andrea Schrage, Stephan Gobel, Christina Schumacher, Alexandra Zaby, Tina Bach-Adetunji and Vanessa Steinmeier provided valuable research assistance. I am grateful to Werner Neus for being my second supervisor. He showed me that the department of banking and business administration and the department of economic theory share common views on financial markets under asymmetric information.