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1000 tulosta hakusanalla Helmut Rauch

Die Glimmröhre

Die Glimmröhre

Helmut Gente

Vieweg+teubner Verlag
1963
nidottu
Im letzten Jahrzehnt hat die Glimmröhre immer mehr Eingang in den Physikunterricht gefunden. Ein äußerlicher Grund dafür ist die Tat­ sache, daß die Industrie viele Typen von Glimmröhren für die ver­ schiedensten Zwecke entwickelte und billig in den Handel brachte. Mancher Physiklehrer hat dann begonnen, mit ihnen zu experimentieren. Schon der Vorgang der Zündung einer solchen Röhre hat für jeden physikalisch Interessierten etwas Anziehendes. Die Entwicklung ist entscheidend gefördert worden, als der Katoden­ strahl-Oszillograph immer weitere Verbreitung fand und in jeden physikalischen HÖrsaal einzog. Die Möglichkeit, die Kennlinie einer Glimmröhre auf einfachste Weise darzustellen, gab Anlaß zu nützlichen Studien. Auch war man wieder auf die Hittorfsche Kippschaltung aufmerksam geworden, in der die Glimmröhre eine Fülle interessanter Eigenschaften erkennen läßt. Zeitschriftenaufsätze beschäftigten sich mit dem Nachweis des lichtelektrischen Effekts an einer Glimmröhre und zeigten einen einfachen Weg zu quantenphysikalischen Versuchen. Heute ist die Glimmröhre zu einem physikalischen Gerät geworden, das sehr viele experimentelle Möglichkeiten bietet. Bestechend ist zunächst die Einfachheit der Versuchaufbauten. Im wesentlichen sind es nur Potentiometer und Kondensatoren, die als Schaltelemente mit der Glimmröhre zusammenwirken. Die Schaltungen lassen viele Vari­ anten zu und erlauben es daher, sinnvolle Aufgaben zu stellen, die wirk­ liche physikalische Betrachtungen erfordern, bevor man an die mathe­ matische Behandlung gehen kann. Bei den Kippschaltungen werden die elektrischen Begriffe Stromstärke, Ladung, Spannung, Kapazität und Widerstand in interessanter Weise miteinander verknüpft.
Die Abhängigkeit der Einzelhandelsleistung von der Finanzierung

Die Abhängigkeit der Einzelhandelsleistung von der Finanzierung

Helmut Jaspers

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1969
nidottu
Seit der Fruhzeit der Betriebswirtschaftslehre bilden Finanzierungs probleme der Handelsbetriebe einen Gegenstand des wissenschaftlichen Interesses. J edoch blieb die handelswissenschaftliche Behandlung dieses Fragenkreises gegenuber anderen Problemen der BetriebsfUhrung solan ge von untergeordneter Bedeutung und auf die im Zusammenhang mit dem Geld- und Zahlungsverkehr dargestellte Finanzierung des laufenden Wa renumschlags beschrankt (1), wie unter den Leistungsgrundlagen der Einzelhandlungen die menschliche Arbeit eindeutig im Vordergrund stand. Erst mit der sich im vergangenen Jahrhundert abzeichnenden Erhahung der Kapitalintensitat der Gesamtwirtschaft erweiterte sich auch die Fi nanzierungsproblematik der Distribution. Besonders aber die in der jun geren Vergangenheit auf Grund des Trends zum graBeren Betrieb wach senden Anlageinvestitionen, sowie die durch den technischen Fortschritt und den mit wachsender Kaufkraft steigenden Lebensstandard bedingte hahere Kapitalintensitat'des Einzelhandels zwingen zu einer verstarkten Beschaftigung mit den Problemen der betrieblichen Finanzwirtschaft. Die Finanzierung des Erneuerungsbedarfs und der Expansion stellen immer gewichtigereAufgaben. Hinzu.kommt, daB mit der Verknappung des Fak tors Arbeit die Notwendigkeit zum "Obergang auf kapitalintensivere Ab satzverfahren wachst und die an die Finanzpolitik gestellten Anforderun gen steigen. Entwicklungsfahigkeit und Leistungskraft der Unternehmung geraten somit in eine zunehmende Abhangigkeit von der Lasung des Fi nanzierungsproblems. Der Analyse dieser von der Finanzierungsent scheidung auf die Einzelhandelsleistung ausgehenden Einflusse dient die vorliegende Arbeit. II. Zielsetzung und Aufbau Der Einzelhandelsbetrieb kann die ihm im Rahmen der Gesamtwirtschaft zukommende Aufgabe, Guter und Dienste fUr die Konsumversorgung be- 1) Vgl. dazu: Wiertz. Isaac: Wexel-Arbitragen-Tractat, Basel 1748; May, Johann Carl: Versuch einer allgemeinen Einleitung in die Handlungswissenschaft, Bd."
Ökumene und Gemeinde

Ökumene und Gemeinde

Helmut Geller

Springer-Verlag
2012
nidottu
(Eckart PankokelHelmut Geiler) Die hiennit vorgelegten religions-und gemeindesoziologischen Studien untersu- chen den Organisationswandel und Orientierungswechsel von Kirchengemein- den auf dem Hintergrund aktueller Modernisierungsschwellen und Modernisie- rungskrisen. Dabei interessiert, ob evangelische und katholische Gemeinden von dieser Entwicklung gleich betroffen sind, ob eine Angleichung der Problemsitu- ationen tUr konfessionsverschiedene Gemeinden Anlass tUr oekumenisches Han- deln ist. Dies gilt tUr gemeinsame Aktivitaten gerade in Feldern kommunikati- ven Handeins, insbesondere in oekumenischen Konsultationsprozessen zu sozia- len Fragen und gesellschaftspolitischen Perspektiven. Fur die Untersuchung ergab sich die Chance der zeitvergleichenden Beo- bachtung in Weiterfiihrung der von der DFG von 1982 bis 1984 gefoerderten Untersuchung "OEkumene in Gemeinden". Die Forschungsfragen richten sich zum einen auf die weitere Entwicklung in den damals untersuchten Gemeinden und deren Beziehungen zu anderskonfessionellen Gemeinden in ihrem Raum. Es ist weiter zu prufen, ob sich Ergebnisse neuer Forschungen zum Dritten Sektor der Selbstorganisation ehrenamtlichen wie freien Engagements (Verei- nen, Verbanden, Stiftungen, freie Initiativen) auch auf Kirchengemeinden bzw. gemeindeubergreifende Kooperations- und Kommunikationszusammenhange ubertragen lassen, oder ob die Strukturen und Kulturen der volkskirchlichen Gemeinde fiir die neuen Probleme und Potenziale kirchlichen Engagements oft zur Grenze werden. Damit stellt sich auch die Frage nach grenzuberschreitenden Mustern und Modellen kirchlichen Engagements.
Mein Leben mit Hunden

Mein Leben mit Hunden

Helmut Goedicke

tredition GmbH
2020
nidottu
Der Autor hat in seiner aktiven Zeit Langlauf und Radsport betrieben. Dabei hat er zahlreiche Erfahrungen mit Hundebesitzern und deren Hunden gemacht, angenehme, meist aber unangenehme. Diese Begegnungen schildert er in diesem B chlein zur Freude der Leser.
Ich bin ein Verkäufer, und du?: Wer glaubt, ein guter Verkäufer zu sein, hat aufgehört, ein guter Verkäufer zu werden
Dieses Buch, geeignet f r Verk ufer, Verkaufstrainer und Berufsschullehrer, zeigt den gesamten Verkaufszyklus von der Kundenselektion ber Terminierung und Verkaufsgespr ch bis hin zur Empfehlungsgebung. Ein besonderes Augenmerk wird auf praxiserprobte Verkaufsmethoden und Abschlusstechniken gelegt. Der Autor hat zun chst Jahre lang im Verkauf Techniken erlernt und angewandt. Dann hat er sich 20 Jahre sp ter durch sein BWL-Studium den Theorien zu den Techniken zugewandt. Dadurch ist er in der Lage, diese Verkaufs- und Verhandlungs-Methoden als Praxis-Lehrbuch weiterzugeben. Durch seine Praxisbeispiele werden die Methoden leicht verst ndlich, dank diverser Beispiele in Anekdotenform bleibt es locker und unterhaltsam. Obendrein kann jeder Verk ufer durch diese Anleitungen die Methoden an seine Branche und indivi-duelle Verkaufssituation anpassen. Dieses Buch unterscheidet sich gravierend von denjenigen reiner Theoretikern, die die Praxis nicht aus eigener Erfahrung kennen - denn: Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis am gr ten.
Ich bin ein Verkäufer, und du?: Wer glaubt, ein guter Verkäufer zu sein, hat aufgehört, ein guter Verkäufer zu werden
Dieses Buch, geeignet f r Verk ufer, Verkaufstrainer und Berufsschullehrer, zeigt den gesamten Verkaufszyklus von der Kundenselektion ber Terminierung und Verkaufsgespr ch bis hin zur Empfehlungsgebung. Ein besonderes Augenmerk wird auf praxiserprobte Verkaufsmethoden und Abschlusstechniken gelegt. Der Autor hat zun chst Jahre lang im Verkauf Techniken erlernt und angewandt. Dann hat er sich 20 Jahre sp ter durch sein BWL-Studium den Theorien zu den Techniken zugewandt. Dadurch ist er in der Lage, diese Verkaufs- und Verhandlungs-Methoden als Praxis-Lehrbuch weiterzugeben. Durch seine Praxisbeispiele werden die Methoden leicht verst ndlich, dank diverser Beispiele in Anekdotenform bleibt es locker und unterhaltsam. Obendrein kann jeder Verk ufer durch diese Anleitungen die Methoden an seine Branche und indivi-duelle Verkaufssituation anpassen. Dieses Buch unterscheidet sich gravierend von denjenigen reiner Theoretikern, die die Praxis nicht aus eigener Erfahrung kennen - denn: Der Unterschied zwischen Theorie und Praxis ist in der Praxis am gr ten.