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Der Außenpolitiker Hermann Müller 1919-20

Der Außenpolitiker Hermann Müller 1919-20

Philipp Robens

Grin Publishing
2009
pokkari
Als der ehemalige Reichskanzler und -au enminister Hermann M ller 1931 starb, nahm das ganze Land daran regen Anteil. Politiker aller demokratischen Parteien w rdigten den Sozialdemokraten und sprachen ihr Beileid aus, auf den Titelseiten der Zeitungen im In- wie Ausland wurde seiner gedacht und Hunderttausende begleiteten M llers Trauerzug durch das Berliner Stadtzentrum. Heute hingegen scheint der Politiker weitgehend in Vergessenheit geraten zu sein - selbst in Historikerkreisen. Keine wissenschaftliche Biographie besch ftigt sich mit dem Mann, der als erster parlamentarischer Au enminister in die deutsche Geschichte einging, der als letzter Reichskanzler eine parlamentarische Mehrheit hinter sich wusste und der in Versailles den Friedensvertrag mit den Alliierten unterschrieb, welcher in der kurzen Phase der Weimarer Republik immer mit seinem Namen verbunden bleiben sollte. So wenig sich bislang mit der Person M llers auseinandergesetzt wurde, so wenig ist auch seine Au enpolitik gew rdigt worden. Gerade deshalb erscheint es lohnend, sich konkret mit Hermann M llers T tigkeit als Au enpolitiker auseinanderzusetzen.
Der Orient in Hermann Hesses "Die Morgenlandfahrt" - Westliche Imagination oder Entwicklung einer selbstständigen Kultur?
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Komparatistik, Vergleichende Literaturwissenschaft, Note: 1,9, Justus-Liebig-Universit t Gie en (Germanistik), Veranstaltung: Postcolonial Studies und Tendenzen in der aktuellen deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, Sprache: Deutsch, Abstract: Ich m chte mich in dieser Arbeit mit dem Orientbild in Hermann Hesses "Die Morgenlandfahrt" besch ftigen und kl ren, ob es sich dabei um die westliche Imagination eines solchen handelt oder ob Hesse einen, wenn auch fiktiven, selbstst ndig kulturellen Orient entwickelt. Ich werde mich im Zuge dessen insbesondere mit dem Reisemotiv und der Entdeckung des Fremden in der Erz hlung besch ftigen. Dabei werde ich insbesondere auf den Zusammenhang zur Orientalismusdebatte innerhalb postkolonialer Studien eingehen und versuchen, die Bedeutung des Romans f r die Beziehung von Ost und West (auf literarischer wie gesellschaftlicher Ebene) herauszuarbeiten. Aus drei Gr nden entschied ich mich f r eine Analyse von "Die Morgenlandfahrt" im Kontext postkolonialer Literatur: Erstens z hlt Hermann Hesse zu denjenigen deutschen Autoren, die sich intensiv mit anderen Kulturen auseinandersetzten und nicht alles, was nicht national war, ablehnten. Zweitens finde ich es interessant ein anderes Werk als den Vorzeigeroman "Siddharta" in Bezug auf den Aspekt des stlichen und dessen Bild im Westen zu untersuchen und drittens treffen Hesses Schreib- und Denkweisen meinen pers nlichen Geschmack, wobei ich zugeben muss, dass ich seine Romane bis zu Beginn des Seminars Postcolonial Studies und Tendenzen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur nicht unter dem Blickwinkel betrachtet habe, den ich in dieser Arbeit verfolgen werde. Nach einer kurzen Biographie des Autors Hermann Hesse und einer Zusammenfassung der inhaltlichen Ereignisse in "Die Morgenlandfahrt" werde ich unter Punkt 3.1 theoretische Grundlagen zum Orientalismus darstellen und mich dabei insbesondere auf die Ausf hrungen von E
Die Weltchroniken Von Hermann Bote

Die Weltchroniken Von Hermann Bote

Marco Engelien

Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,3, Christian-Albrechts-Universit t Kiel (Germanistisches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: "Hermann Bote, einer der hervorragendsten Vertreter der sp tmittelalterlich-b rgerlichen Geschichtsschreibung und Didaktik, ist in Braunschweig geboren." Das schreibt Gerhard Cordes 1952 ber den Braunschweiger Stadtautor. Seine Werke, wie zum Beispiel das Radbuch, das Zollbuch, das Schichtbuch und der K ker finden in der heutigen Literatur immer noch so viel Beachtung, wie das von ihm geschriebene Eulenspiegelbuch. Wenig Aufmerksamkeit scheinen dagegen die beiden von Bote verfassten Weltchroniken zu finden, obwohl beide Werke einen, f r die Zeit des Autors, umfassenden Durchgang durch die Weltgeschichte bieten. Diese Arbeit besch ftigt sich mit der Braunschweiger (auch Halberst der oder Hetlingische Handschrift) sowie der Hannoverschen Weltchronik und beleuchtet die Entstehung und Hintergr nde zu den Handschriften. Au erdem geht sie dabei auf die Gr ndung der Heimatstadt Hermann Botes, Braunschweig, ein und soll dabei pr fen, wie stichhaltig die Fakten zur Gr ndung der Stadt sind, die der Autor zu diesem Thema aufbringt. Die beiden Weltchroniken scheinen nicht in den Fokus der Forschung geraten zu sein. Lediglich ein Aufsatz von Gerhard Cordes aus dem Jahre 1952 besch ftigt sich eingehend mit den beiden Handschriften. Ausz ge aus den Chroniken gibt es in einem Buch, ebenfalls ver ffentlicht von Cordes. Ansonsten werden sie in der Sekund rliteratur zumeist nur am Rande in einigen, wenigen S tzen erw hnt.
Mathematische Abhandlungen Hermann Amandus Schwarz

Mathematische Abhandlungen Hermann Amandus Schwarz

C. Carathéodory; G. Hessenberg; E. Landau; L. Lichtenstein

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1914
nidottu
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
Kommentar Zu Hermann Bausingers Aufsatz Zur Spezifik Volkskundlicher Arbeit
Essay aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Kulturwissenschaften - Empirische Kulturwissenschaften, Note: 1,3, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Sozial- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakult t), Veranstaltung: Einf hrung in kulturwissenschaftliche Arbeitsfelder, Sprache: Deutsch, Abstract: Jedes kulturwissenschaftliche Fach hat etwas Spezifisches an sich, w re dies nicht der Fall, k nnte man auf die Trennung der F cher verzichten und es w rde nur eine einzige Disziplin existieren. Und genau mit der Frage, was das Spezifische an der Volkskunde bzw. der Empirischen Kulturwissenschaft (EKW) ist, besch ftigt sich der Text "Zur Spezifik volkskundlicher Arbeit" (1980) von Hermann Bausinger. Um den folgenden Text zu verstehen, ist es wichtig die historische Entwicklung des Faches zu betrachten.
Grete Henry-Hermann: Philosophie – Mathematik – Quantenmechanik
Die vorliegende Veröffentlichung stellt eine Würdigung der Naturphilosophie und Erkenntnistheorie der Philosophin Grete Henry-Hermann dar. Die Schülerin der Mathematikerin Emmy Noether und des Philosophen Leonard Nelson gehört zu den frühen Interpret(inn)en der Quantenmechanik. Werner Heisenberg setzte ihr in seinem Buch „Der Teil und das Ganze“ ein Denkmal. Erstmals sind in einem Band ihre naturphilosophischen und erkenntnistheoretischen Schriften zusammengefasst. Eine umfangreiche Einleitung verschiedener Autoren führt in das Werk von Grete Henry-Hermann ein. Ergänzt wird diese Ausgabe durch Auszüge aus der Korrespondenz über naturphilosophische und erkenntnistheoretische Themen, darunter auch ein Briefwechsel mit Carl Friedrich von Weizsäcker, Werner Heisenberg und Gustav Heckmann.Der InhaltGrete Henry-Hermanns Beitrag zur Interpretation Quantenmechanik ? Grete Henry-Hermanns Arbeiten zum Verhältnis von moderner Physik und Transzendentalphilosophie ? Die Dissertation von Grete Hermann: Die Frage der endlich vielen Schritte in der Theorie der Polynomideale (1925) ? Erörterungen zur Frage der Willensfreiheit und zur Bedeutung der Verhaltensforschung für die Kritik der Vernunft ? Auszüge aus dem Briefwechsel aus den Jahren 1925 bis 1982Der HerausgeberProf. Dr. phil. Dipl.-Phys. Kay Herrmann ist Außerplanmäßiger Professor an der Technischen Universität Chemnitz. Er lehrt dort Wissenschaftstheorie.
Grete Henry-Hermann: Die Rationalität des Widerstands
Grete (Henry-)Hermann war nicht nur eine Philosophin, die mit Physikern wie Werner Heisenberg und anderen Wissenschaftlern auf Augenhöhe über die Interpretation der Quantenphysik diskutierte. Sie war auch eine mutige und engagierte Sozialistin, Pädagogin und Antifaschistin. Im Kampf gegen den Nationalsozialismus trat sie in die Redaktion der ab Januar 1932 vom Internationalen Sozialistischen Kampfbund (ISK) - einer kleinen antifaschistischen Widerstandsgruppe - herausgegebenen Tageszeitung „Der Funke“ ein. Dieser Band versammelt ihre wichtigsten politischen Beiträge.Grete (Henry-)Hermanns Stellungnahmen zum politischen Zeitgeschehen, aber auch ihre grundsätzlichen Überlegungen zur Rechtsphilosophie, zur Psychologie sowie ihre Auseinandersetzung mit dem Marxismus dokumentieren eindrucksvoll den Prozess der Praktischwerdung von kritischer Philosophie, aber auch den Reformprozess innerhalb einer Philosophie, die in der Tradition von Immanuel Kant, Jakob Friedrich Fries und Leonard Nelson steht.
Grete Henry-Hermann: Sittlichkeit und Vernunft
Der vorliegende Band befasst sich mit Grete (Henry-)Hermanns Überlegungen zur Ethik, die als kritische Reflexion der Ethik ihres Lehrers Leonard Nelson zu verstehen sind. Ihre Auseinandersetzung mit der Ethik Nelsons begann mit der Frage, nach welchen Gesichtspunkten eine umfassend gebildete Person ihre Entscheidungen trifft. Diese Frage beschäftigte Grete (Henry-)Hermann bereits in ihren frühen Arbeiten. Die in den Gesprächen mit Nelson aufgeworfenen Fragen ließen Grete (Henry-)Hermann nicht mehr los. Von ihrem Ringen um Antworten zeugt, dass ihre Lösungsvorschläge erst mehr als 25 Jahre nach Leonard Nelsons Tod folgten. Erst 1953 erschien Grete (Henry-)Hermann Schrift „Die Überwindung des Zufalls. Kritische Betrachtungen zu Leonard Nelsons Begründung der Ethik als Wissenschaft“, in der sie sich kritisch mit Leonard Nelsons Ethik auseinandersetzte. Sie betont die Bedeutung der Interessenabwägung als Prüfkriterium für die Legitimation und Geltung moralischer und sittlicher Normen und empirischer Rechte, Gesetze und Handlungen sowie den prozessualen Charakter der Ethik als ständige Überprüfung von Normen, Gesetzen und Handlungen an den moralischen Prinzipien der Vernunft - Aspekte, die gerade in einer Zeit globaler Bedrohungen und Interessengegensätze zwischen den Großmächten von besonderer Aktualität sind.
Grete Henry-Hermann: Politik, Ethik und Erziehung
Grete Henry-Hermann war neben ihrer pädagogischen und philosophischen Tätigkeit auch politisch engagiert. Dieser Band enthält politische, ethische und bildungspolitische Schriften Grete Henry-Hermanns aus den Jahren 1945-1984, in denen sich ihre Arbeit vor allem auch auf den Zusammenhang von Politik und Ethik konzentrierte. Gerade vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte um die Unterscheidung zwischen einem (der Postmoderne zugeschriebenen) Werterelativismus und einem Werteuniversalismus bieten Henry-Hermanns Arbeiten eine hervorragende Diskussionsgrundlage.