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1000 tulosta hakusanalla Maria Shevtsova

Maria in Hymnus und Sequenz
In der Geschichte des geistlichen Liedes nehmen marianische Hymnen und Sequenzen eine zentrale Stellung ein. Neben die lateinische Dichtung, die liturgisch fest verankert ist, treten seit dem frühen Mittelalter zunehmend volkssprachliche Übersetzungen, die das in ihren lateinischen Vorlagen enthaltene Marienbild adaptieren, modifizieren und transformieren. Nicht nur sprachliche und stilistische Eigenheiten spielen hier eine Rolle, sondern auch der eigene frömmigkeitsgeschichtliche Kontext, sich wandelnde Gebrauchssituationen und variierende mediale Bedingungen. Der Tagungsband versammelt ein breites Spektrum von Beiträgen unterschiedlicher geisteswissenschaftlicher Fachrichtungen, die sich mit diesen Umformungs- und Aneignungsprozessen auseinandersetzen. Die Poetik der marianischen Texte findet dabei ebenso Beachtung wie ihr performatives Potential, ihre liturgische und musikalische Innovationskraft und ihre Verwandtschaft mit anderen religiösen Kommunikationsformen wie dem Gebet. Neben anonymen Übertragungen werden ebenso die Übersetzungen von namentlich bekannten Autoren wie Heinrich Laufenberg oder dem Mönch von Salzburg in den Blick genommen. Die behandelte Zeitspanne reicht vom hohen Mittelalter bis zum 16. Jahrhundert.
Maria in den Konfessionen und Medien der Frühen Neuzeit
Marienverehrung in der Frühen Neuzeit gibt es nicht nur in der römisch-katholischen Konfession. In den Beiträgen des Bandes geht es um das Bild der Gottesmutter im Judentum und im Islam, um Kritik an der Marienverehrung in katholischen Reformbewegungen, um eine nähere Bestimmung der Rolle, die Maria in den protestantischen Konfessionen zukommt. Die Frage nach der medialen Vermittlung der jeweiligen Marienbilder durch die Künste ist dabei zentral.
Maria Weissenstein ALS Wallfahrtsmittelpunkt in Suedtirol

Maria Weissenstein ALS Wallfahrtsmittelpunkt in Suedtirol

Peter Stuerz

Herbert Cie Lang AG, Buchhandlung Antiquariat
1981
nidottu
Der Wallfahrtsort Maria Weissenstein liegt in 1520 m Meereshohe in der Pfarrei Petersberg und gehort zur Gemeinde Deutschnofen im Sudtiroler Mittelgebirge, -Regglberg- genannt, sudostlich von Bozen. Er gilt als der grosste und bedeutendste Wallfahrtsort Tirols sudlich und nordlich des Brenners. Die jahrliche Besucherzahl ubersteigt die 100.000-Grenze bei weitem. Die Entstehung der Wallfahrtsstatte geht auf die Mitte des 16. Jahrhunderts zuruck. Heute ist M.W. verkehrsmassig voll erschlossen. Die 1977 freigelegten Decken-Fresken stammen vom akad. Maler Joseph Adam von Molk aus Wien. Er schuf sie anlasslich der 200-Jahrfeier im Jahre 1753."