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885 tulosta hakusanalla Michaelangelo Rodriguez

Canada

Canada

Sabatino Michelangelo; Rhodri Windsor-Liscombe

Reaktion Books
2016
nidottu
Canada is a country of massive size, of diverse geographical features and an equally diverse population all features that are magnificently reflected in its architecture. In this book, Rhodri Windsor Liscombe and Michelangelo Sabatino offer a richly informative history of Canadian architecture that celebrates and explores the country s many contrib
Die Erfindung Der Zeitgeschichte

Die Erfindung Der Zeitgeschichte

Iwan-Michelangelo D´aprile

de Gruyter Akademie Forschung
2013
sidottu
Zeitgeschichte als eine spezifische historische Reflexionsform der Gegenwart gewinnt in der Umbruchsphase um 1800 eine neue Qualit t. Sie ist Ausdruck von politisch- konomischen Beschleunigungserfahrungen und von sich ver ndernden medialen Konstellationen. Ihr Thema sind die gro en globalen Finanzkrisen, Revolutionen und geopolitischen Konflikte; ihr Feld der Zwischenbereich von Geschichtsschreibung und Journalismus. Zeithistoriker bewegen sich nicht im akademischen Elfenbeinturm, sondern sie suchen ein breites Publikum ebenso wie die N he zu den politischen Entscheidungstr gern. Dennoch wird Zeitgeschichte als eine Erkenntnisform jenseits der blo en Tagespolitik verstanden. Als Wissenschaft des sozialen Wandels steht sie in der Tradition des Geschichtsdenkens der Aufkl rung und weist zugleich voraus auf die Historismus-Kritik des Vorm rz. In dieser Studie werden Akteure, Medien, europ ische Pressenetzwerke, Wissensformen und Diskurse der so umschriebenen Zeitgeschichtsschreibung exemplarisch rekonstruiert. Im Zentrum steht dabei Friedrich Buchholz (1768-1843). Erstmals ver ffentlicht werden in einem Quellenanhang Buchholz Briefe an seinen Verleger Johann Friedrich Cotta aus den Jahren 1805-1833, die ein anschauliches Dokument sowohl der politischen Situation dieser Zeit als auch der Marktbedingungen der neuen ffentlichkeitsformen darstellen.
Die Erfindung der Zeitgeschichte

Die Erfindung der Zeitgeschichte

Iwan-Michelangelo D´aprile

Walter de Gruyter
2016
pokkari
Zeitgeschichte als eine spezifische historische Reflexionsform der Gegenwart gewinnt in der Umbruchsphase um 1800 eine neue Qualit t. Sie ist Ausdruck von politisch- konomischen Beschleunigungserfahrungen und von sich ver ndernden medialen Konstellationen. Ihr Thema sind die gro en globalen Finanzkrisen, Revolutionen und geopolitischen Konflikte; ihr Feld der Zwischenbereich von Geschichtsschreibung und Journalismus. Zeithistoriker bewegen sich nicht im akademischen Elfenbeinturm, sondern sie suchen ein breites Publikum ebenso wie die N he zu den politischen Entscheidungstr gern. Dennoch wird Zeitgeschichte als eine Erkenntnisform jenseits der blo en Tagespolitik verstanden. Als Wissenschaft des sozialen Wandels steht sie in der Tradition des Geschichtsdenkens der Aufkl rung und weist zugleich voraus auf die Historismus-Kritik des Vorm rz. In dieser Studie werden Akteure, Medien, europ ische Pressenetzwerke, Wissensformen und Diskurse der so umschriebenen Zeitgeschichtsschreibung exemplarisch rekonstruiert. Im Zentrum steht dabei Friedrich Buchholz (1768-1843). Erstmals ver ffentlicht werden in einem Quellenanhang Buchholz Briefe an seinen Verleger Johann Friedrich Cotta aus den Jahren 1805-1833, die ein anschauliches Dokument sowohl der politischen Situation dieser Zeit als auch der Marktbedingungen der neuen ffentlichkeitsformen darstellen.
Die schöne Republik

Die schöne Republik

Iwan-Michelangelo D'Aprile

de Gruyter
2006
sidottu
In the late 18th century, aesthetic and political discourses were indissolubly interlinked. The aesthetic philosophies and literary fictions of authors like Karl Philipp Moritz, Salomon Maimon, Daniel Jenisch, Johann Friedrich Reichardt, or the young Wilhelm von Humboldt are both reflections and normative anticipations of the change from the largely court-dominated residential culture of the epoch of Frederick the Great to the emancipated urban culture of the Age of Reform. The topographical approach adopted in this study makes it possible to situate the discourses examined within the history of institutions and the media, and to understand them as argumentative strategies employed in actual debates. Concentration on one location and one restricted period of time also makes it easier to investigate the issue in a manner that cuts across both the dividing lines usually drawn between history, literature, and philosophy and the definition of epochs normally upheld in discussions of literary and cultural history.