Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 342 296 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Tod Edwards

Der Tod DES Politischen Kollektivs

Der Tod DES Politischen Kollektivs

Berghoff

Wiley-VCH Verlag GmbH
1997
sidottu
Die politische Ideengeschichte hat seit dem Ende der Systemkonkurrenz zwischen Ost und West, der Transformation der Gesellschaften Mittel- und Osteuropas, aber auch mit den seit dem Wegfall des klassischen Gegenbildes dringender gewordenen Fragen nach Werten und Zielen der westlichen Demokratien, nach der Moeglichkeit von Gemeinwohlorientierungen usw. neue Bedeutung gewonnen. Gibt es in dem zunehmend differenzierten und segmentierten Fach Politikwissenschaft einen Bereich, in dem die verschiedenen Fragestellungen und Ansatze zusammengefuhrt werden, so ist dies die Geschichte der politischen Ideen sowie die politische Theorie. Insbesondere die politische Ideengeschichte erweist sich dabei als das Laboratorium, in dem gegenwartige politische Konstellationen gleichsam experimentell an den Theoriegebauden vergangener Zeiten uberpruft, durchdacht und intellektuell bearbeitet werden koennen. Eine so verstandene politische Ideengeschichte ist gegenwartsbezogen, auch wenn sie sich den aktuellen politischen Problemen nur mittelbar zuzuwenden scheint. Diese Reihe ist ein Ort fur die Publikation solcher Studien. Sie veroeffentlicht herausragende Texte zur politischen Ideengeschichte und zur politischen Theorie.
Der Tod der Gemeinschaft

Der Tod der Gemeinschaft

Leander Scholz

Walter de Gruyter
2012
sidottu
Spatestens seit der Lehre vom Naturzustand, die Thomas Hobbes auf so folgenreiche Weise ausgearbeitet hat, steht die Todesproblematik im Zentrum der politischen Philosophie. Denn unter der Bedingung einer geringeren Eindammung durch Jenseitsfiktionen erscheint die Absolutheit des Todes nicht nur als eine angstbesetzte Bedrohung, sondern zugleich auch als das, was die politische Ordnung aufrecht erhalt. Mit der Fundierung der Gemeinschaft in einer Todesdrohung, die alle angeht, taucht jedoch zugleich eine neue Problematik auf: die Zersetzung der Gemeinschaft, der wiederum allein durch den Horizont einer kollektiven Todesdrohung entgegengewirkt werden kann. Ausgehend von dieser Problematik, zeichnet die Studie von Leander Scholz am Leitfaden politischer Thanatologien den historischen Umbau von einer politischen Theologie zur politischen Okonomie nach, sowie die Umformung der politischen Okonomie zu einer politischen Okologie. Hierbei steht die Formierung eines Lebenswillens im Vordergrund, der nicht mehr bereit ist, die Verinnerlichung der Todesdrohung als Horizont seiner Selbstbehauptung anzuerkennen."
Zwischen Tod und Lebensglück

Zwischen Tod und Lebensglück

Tilmann Zimmer

De Gruyter
1999
sidottu
Dem Autor geht es in seiner Untersuchung darum, wie menschliches Leben im biblischen Buch Kohelet (Prediger Salomo) verstanden wird. Die Einsicht in die eigene Sterblichkeit führt bei Kohelet zu einer neuen Wertschätzung des Lebensglücks. Sowohl die verschiedenen Bereiche menschlichen Lebens (z.B. Arbeit und Ruhe, Armut und Reichtum, Jugend und Alter) als auch das Verhältnis des Menschen zu Gott entfaltet Kohelet zwischen den beiden Polen "Tod" und "Lebensglück".
Der Tod Jesu im Johannesevangelium

Der Tod Jesu im Johannesevangelium

Hans-Ulrich Weidemann

De Gruyter
2004
sidottu
Der Tod Jesu wird im Johannesevangelium in diskursiven wie narrativen Texten thematisiert. Die Arbeit geht im Anschluss an Joh 14,29 davon aus, dass die erste Abschiedsrede (13,31-14,31) mit ihrer Eschatologie und Pneumatologie, aber auch der angekündigten Konfrontation Jesu mit dem Teufel der Schlüssel- und Kommentartext für den Passions- und Osterbericht (Joh 18-20) ist. Zur Erhebung des theologischen Verständnisses vom Tod Jesu werden beide Textcorpora detailliert und in ihren gegenseitigen Bezügen in synchroner wie diachroner Hinsicht analysiert.
Der Tod der Königin

Der Tod der Königin

Peter-André Alt

De Gruyter
2004
sidottu
Nach dem politischen Verständnis der Frühen Neuzeit ist der Tod der regierenden Königin als Opfer zu begreifen, das die Kontinuität männlicher Herrschaft gewährleistet. Verweist das Leben der Monarchin auf die Stellvertretungsfunktion, die sie erfüllt, so ihr Sterben auf den Fortbestand der Institution der Krone, deren Dauer nur der König verkörpern kann. Der politische Sinn, den der Tod der Königin erzeugt, besteht darin, dass er die Ordnung der Macht in ähnlicher Weise symbolisch erfahrbar werden lässt, wie der Vorgang des rituellen Tötens die heilige Gewalt des Lebens. Peter-André Alt untersucht das politische Denken, das im Tod der Königin vergegenwärtigt wird, anhand deutscher und englischer Trauerspiele des 17. Jahrhunderts. Sein interdisziplinär angelegtes Buch, das auch Blicke auf die bildende Kunst und die Rechtshistorie wirft, ist ein Beitrag zur Geschichte der Souveränität und der sie begründenden Konstruktionen von Natur, Gewalt, Körper und Geschlecht.
Der Tod Gottes Und Die Wissenschaft
Mit seinem Wort vom "Tode Gottes" hat der Philosoph Friedrich Nietzsche eine ebenso problematische wie hochaktuelle Zukunftsdiagnose vorgelegt. W hrend sie im Zusammenhang der daraus entspringenden praktischen Problematik des Werteverlustes ausf hrlich diskutiert wurde, ist sie in Bezug auf den Status und das Selbstverst ndnis der theoretischen Wissenschaften unthematisiert geblieben.17 Beitr ge namhafter Forscher n hern sich dem Thema, indem sie den spezifischen Wissenstyp neuzeitlicher Wissenschaft und die theologische Leerstelle ausdr cklich aufeinander beziehen.
Der Tod auf der Bühne

Der Tod auf der Bühne

Emrys Schlatter

De Gruyter
2018
sidottu
Dieses Buch widmet sich den Jenseitsgöttern und Toten der griechischen Tragödie sowie dem Kontakt zwischen ihnen und den Lebenden. Es untersucht ihr Auftreten und ihre Handlungsmacht, um die Grenzüberschreitungen dieser Figuren gattungsgerecht zu erschließen. Insbesondere gilt es, die zugrundeliegenden Vorstellungen – von Tod und Jenseits, Macht und Gerechtigkeit – aufzudecken und religionshistorisch wie ritualpraktisch einzuordnen.
Der Tod und seine Presse
Zeitungsnachrufe sind Gelegenheitstexte, die anlässlich von Sterbefällen und Todestagen entstehen. Wen würdigt der Abschieds-Journalismus mit solchem Totenlob? Wie lässt er die Verstorbenen aufleben, wie steuert er ihren Nachruhm? Nach dem Ersten Weltkrieg, angesichts des Epochenbruchs, stellt sich diese Frage auf neue Weise. Gegen rhetorische Trauerkonventionen anschreibend, spielt das literarische Feuilleton mit der Freiheit eigener Kleinformen. Entlang von Einzelstudien zeigen die Beiträge des Sammelbands, wie das Kasualgenre das Spektrum von Porträt, Kurzbiographie, Reverenz und Zeitdiagnostik nutzt und zum Experimentierfeld für Autoren wie Hermann Bahr, Alfred Kerr, Karl Kraus, Robert Musil, Alfred Polgar, Gabriele Tergit und Robert Walser wird. Außerdem behandeln sie Nachrufe auf berühmte Tote der Zeit – darunter Hugo Ball, Eleonora Duse, Anatole France, Emmy Hennings, Rudyard Kipling, Edgar Wallace und Virginia Woolf, auch später Vergessene wie Victor Auburtin und Richard Weiner. Die Beiträge erörtern die Ambivalenzen dieses Echos, das Changieren der Gedenkartikel zwischen Huldigung und Schmähung. Für die Feuilletonforschung erschließen sie damit ein bisher kaum bearbeitetes Themenfeld.