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1000 tulosta hakusanalla Valma Muir

Femmes en situations professionnelles

Femmes en situations professionnelles

Vilma Páez Pérez; Noëlle Sorin; Marie-Cécile Guillot

Amazon Digital Services LLC - Kdp
2024
pokkari
Comment se vit le travail professionnel de femmes cubaines et canadiennes ?Quels sont leurs d fis et leurs obstacles ? Femmes en situations professionnelles: exp riences cubaines et canadiennes (Mujeres en situaciones profesionales: experiencias cubanas y canadienses) propose des textes qui mettent l'honneur la grande diversit d'exp riences professionnelles v cues par des femmes aux parcours diff rents et aux origines diversifi es qui s'inscrivent dans un d sir d'int grer la perspective f ministe intersectionnelle de mani re incarn e. Elles abordent des th mes comme: la conciliation travail-famille; l'intersectionnalit telle que v cue en situation professionnelle; le racisme au travail; le travail de direction chez les femmes; les femmes dans l'enseignement sup rieur et leur leadership. Les relations de genre sont pens es en prenant en consid ration les questions li es la race, la classe sociale et la dimension culturelle. Les auteures des textes sont plurielles. Elles sont professeures, gestionnaires, infirmi res, chercheuses, travailleuses autonomes, math maticiennes, directrices, ing nieures, fonctionnaires. Elles habitent Holgu n, Montr al, Ottawa, Regina, la ville ou la campagne, et elles repr sentent plusieurs g n rations. Le contexte de la pand mie a rendu complexes la r alisation et la production de cet ouvrage collectif, mais il est sans conteste le fruit d'une collaboration fertile et non hi rarchique entre auteures aux r alit s multiformes. Les auteuresMarybexy Calcerrada Guti rrez Yaquelin Cruz Palacios Claire Desch nes Leidiedis G ngora Cruz Marie-C cile Guillot Louise Lafortune Reinelde Landry Janette Mar a Garc a Cobas B rbara M rquez Montoya L onie Mvumbi Mambu Deborah Nadima Kadulua Yohannia Ochoa Ardite Vilma P ez P r ez lise Ross-Nadi No lle Sorin Nayare Su rez Arias Les traductricesRebeca Torres Serrano Rosal a Arcos lvarez Yuliet de la Caridad Fern ndez Rodr guez Xiomara Coello D az Claudia Lianet C rdova Figueira Elianis P ez Concepci n Yilennis Rodr guez Ram rez
The Economics of Retailing

The Economics of Retailing

Valia Aranitou; Pantelis C. Kostis; Manolis Manioudis; Milena Panagiotopoulou

Springer International Publishing AG
2024
sidottu
The retail industry is rapidly changing, especially as technologies advance and digital retail becomes more accessible. This book explains the ongoing poly-transformations within the retail sector, offering insight into labor market changes, real estate challenges, and sustainable development. Throughout the book, the authors analyze and predict various ways the industry needs to change to ensure longevity and stability. One option the authors explore includes creative ways to approach alternatives to participatory retail, which requires social participation. The authors also provide insight into another approach to this topic: tech platforms. In the book, they explain how the dominance of certain platforms can—and in some cases has—led to “retail feudalism.” To best capture the retail sector, the authors home in on the European retail sector as the primary case in the book. Chapters explore strategic adaptation and the adoption of potential policies that can help support the transitions required within this industry. Emphasizing the necessary collaboration required between policymakers, industry professionals, and academics, The Economics of Retailing provides essential information for stakeholders ready to make informed decisions to support retailing.
Objektklitika im Bulgarischen

Objektklitika im Bulgarischen

Valja Werkmann

Walter de Gruyter
2003
sidottu
Valja Werkmann untersucht auf der Grundlage der Chomskyschen Grammatiktheorie sowie der jungsten Ergebnisse der Informationsstrukturierung die Syntax, Morphologie und Semantik der Objektklitika des modernen Bulgarischen. Der Begriff Klitikon stammt aus dem (Alt-)Griechischen und leitet sich von dem Verb (sich neigen, sich beugen) ab. Die griechischen Grammatiker bezeichneten ein Element als klitisch, das sich zu einem anderen Element hin "neigt" und mit diesem mehr oder weniger eng verbunden ist. Mithin sind die Klitika Elemente, die ein Stutzwort benotigen. Sie konnen diesem vorangehen oder folgen. Die Klitika sind keine freien, unabhangigen Worter, aber auch keine affigierten Elemente. Sie nehmen eine Art Sonderstellung ein. In einem der wenigen Definitionsversuche bezeichnete Pike (1947) sie als ..". intermediate between words and affixes, when these morphemes are grammatically loosly bound, but phonologically tightly bound to a free word to which they are adjacent." Genau diese Eigenschaften besitzen die bulgarischen Objektklitika, die zusammen mit dem Verb einen Komplex bilden und nicht isoliert auftreten konnen. Eine andere Besonderheit dieser Klitika besteht darin, dass sie einerseits als pronominale Objekte im Satz fungieren, andererseits aber auch lexikalisch realisierte Objekte verdoppeln konnen. Diese sogenannte Objektverdoppelung bedeutet, dass eine Argument-Nominalphrase gleichzeitig mit einem Klitikon im Satz vorkommt, das ihre Person-, Numerus-, Genus- und Kasus-Spezifikationen verdoppelt. Mit dieser Untersuchung wird der Versuch unternommen, die Eigenschaften bulgarischer Objektklitika mit den Mitteln einer formaler Satzgrammatik zu beschreiben und eine konsistente Klitiktheorie des Bulgarischen zu schaffen, die mit dem Lexikoneintrag der Objektklitika beginnt, ihre syntaktischen und phonologischen Besonderheiten gleichermassen berucksichtigt und sie in eine syntaktische Struktur von Satzen einbaut, welche den Anforderungen der Informationsstruktur genugt. Das Dilemma, dass die Objektklitika einerseits Kopf-Kategorien darstellen, andererseits aber thematische Rollen vom Verb erhalten und als seine Argumente fungieren, wird dadurch gelost, dass sie in den Argumentpositionen des Verbs basisgeneriert werden. Ein Objektklitikon wird als funktionaler Kopf einer Referenzphrase analysiert, welche die Nominalphrase als Komplement hat. Die Referenzphrase nimmt die Argumentposition des Verbs ein, wodurch sie als Objekt des Verbs fungiert. Auf diese Weise werden die drei Moglichkeiten der syntaktischen Realisierung von Objekten im Bulgarischen einheitlich erfasst, namlich wenn das Objektklitikon allein vorkommt, wenn nur die Nominalphrase das Objekt des Verbs reprasentiert und wenn diese Nominalphrase durch ein Objektklitikon verdoppelt wird. Die Analyse lost das Problem der fehlenden komplementaren Distribution zwischen Objektklitika und Nominalphrasen in Objektfunktion. Sie bietet eine einheitliche Erklarung der allein auftretenden sowie der verdoppelnden Objektklitika an. Ausserdem erlaubt sie, dem spezifischen informationsstrukturellen Beitrag der klitischen Pronomen in diesen Konstruktionen Rechnung zu tragen."
Zwei alte Frauen

Zwei alte Frauen

Velma Wallis

PIPER VERLAG GMBH
2005
sidottu
Ein Nomadenstamm im hohen Norden von Alaska: Während eines bitterkalten Winters kommt es zu einer gefährlichen Hungersnot. Wie das alte Stammesgesetz es vorschreibt, beschließt der Häuptling, die beiden ältesten Frauen als >>unnütze Esser