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Wilhelm Pelizaeus Und Sein Museum: Briefe 1885-1930

Wilhelm Pelizaeus Und Sein Museum: Briefe 1885-1930

Bettina Schmitz

Gebr. Gerstenberg Gmbh Co.
2024
sidottu
Als ich 1978 am Museum in Hildesheim zu arbeiten begann, wusste ich sehr wenig uber Wilhelm Pelizaeus. 1980 hatte ich eine kleine Dokumentationsausstellung anlasslich seines 50. Todestages vorzubereiten und hielt zum ersten Mal seine Briefe an Otto Rubensohn, den Grundungsdirektor des Pelizaeus-Museums von 1909 bis 1915, in der Hand. Darin diskutierte Pelizaeus mit Rubensohn die Aufstellung seiner Schenkung, die Gestaltung der Raume, die Beschaffung von Vitrinen und Schranken, die vielen Alltagsprobleme beim Umbau des Lutherischen Waisenhauses in ein Museum. Und vor allem teilte er ihm mit, was er inzwischen zusatzlich zu seiner Schenkung neu erworben hatte, und schlug vor, wie diese Objekte in das Konzept der Prasentation eingefugt werden konnten. Eine detaillierte Geschichte der fruhen Jahre des Pelizaeus-Museums vor seiner Eroffnung und in den ersten Jahren danach bis zum Beginn des Ersten Weltkriegs breitete sich in diesen Briefen vor mir aus. Zur Person Wilhelm Pelizaeus war uber seinen Enthusiasmus, sein Engagement, seine Freude an der Aufgabe, die er sich selbst gestellt hatte, hinaus dagegen wenig zu erfahren. Ich war fasziniert, meine Neugier geweckt. Ich suchte daher nach weiterfuhrenden Informationen zu ihm selbst, zur Situation in Hildesheim, zu den dortigen Anfangen einer Beschaftigung mit Altagypten und wurde im umfangreichen Altakten-Bestand des Pelizaeus-Museums, in den Verwaltungsakten des Stadtarchivs Hildesheim, in Verwaltungsberichten des Magistrats und in den Rechenschaftsberichten des Vereins fur Kunde der Natur und der Kunst im Furstenthum Hildesheim und in der Stadt Goslar fundig. Vor allem die ungeordneten und an verschiedenen Stellen verwahrten Altakten erwiesen sich als ergiebig, da sie auch Informationen zur Familie Pelizaeus enthielten. Im Laufe der Jahre sammelte ich diese Informationen und ordnete die Unterlagen, fand weitere Briefe von Pelizaeus Hand und stellte zunachst alles fur meinen personlichen Gebrauch zu einem groaeren Konvolut zusammen, um die Geschichte der Agypten-Sammlung in Hildesheim vor Pelizaeus und seiner Schenkung 1907 zu rekonstruieren. Fur die Geschichte der von ihm erworbenen Objekte erwiesen sich diese Unterlagen und die Briefe als sehr informativ, denn man erfahrt aus ihnen einiges daruber, wann und wo er die Objekte erwarb und welche Wissenschaftler seiner Zeit er in Kairo kennenlernte. Die Briefe erlauben nebenbei einen Blick auf Agypten in Pelizaeus Zeit, wenn auch nur in Ausschnitten, da er sich fast nie zu Politik, Gesellschaft und dem Umfeld seiner beruflichen Tatigkeit auaerte. Man erfahrt aber, von wem er sich bei seinen Erwerbungen beraten liea, wie sein Interesse an Ausgrabungen geweckt wurde und dass er manches Objekt in Absprache mit dem Service des antiquites egyptiennes ankaufen konnte. Dies alles macht die Briefe, die er selbst schrieb, und ebenso die, welche an ihn gerichtet waren, zu einer derart interessanten Quellensammlung, dass mir schon bald der Gedanke kam, sie zu veroffentlichen und damit der Wissenschaft zuganglich zu machen. Dieses Projekt begleitet mich nun seit mehr als 30 Jahren, ohne dass neben der taglichen Arbeit im Museum ausreichend Zeit blieb, das Projekt konsequent zu verfolgen und zum Abschluss zu bringen. Ein erstes Manuskript war 1998 so weit gediehen, dass die Auswertung der Briefe in Bezug auf die Objekte des Pelizaeus-Museums nicht ganz fertiggestellt war; es fehlten auch noch die Einleitung mit einer Biografie des Mazens und die kommentierten Personen- und Sachverzeichnisse als Teil der allgemeinen Auswertung. Die schwierigen Jahre des Ubergangs nach Uberfuhrung des Roemer- und Pelizaeus-Museums, das bis Anfang 2000 Teil der Stadtverwaltung Hildesheim war, in die Rechtsform einer stadtischen Gesellschaft mit beschrankter Haftung (GmbH) nahmen jedoch Zeit und Kraft so in Anspruch, dass die Weiterarbeit am Manuskript zum Erliegen kam. Dies erwies sich nachtraglich jedoch als glucklicher Umstand, denn erst in den letzten 15 Jahren sind mir weitere wichtige Briefe und Archivalien zur Kenntnis gelangt, die ich nun hinzufugen konnte: Dazu gehoren Unterlagen aus dem Archiv des Deutschen Archaologischen Instituts Abteilung Kairo in Berlin und des Schweizerischen Instituts fur agyptische Bauforschung und Altertumskunde in Kairo. Und endlich erfuhr ich auch mehr uber den Menschen Wilhelm Pelizaeus, denn zwei Nachkommen seiner Geschwister machten mir private Korrespondenzen zuganglich, die ich in die Gesamtauswertung einbeziehen konnte. Mein groaer Dank fur die Genehmigung zur Publikation der Briefe und Archivalien dieses Bandes geht an Herbert Reyer und Michael Schutz, Stadtarchiv Hildesheim; an Stefan Seidlmayer, Deutsches Archaologisches Institut Abteilung Kairo; an Cornelius von Pilgrim, Schweizerisches Institut fur agyptische Bauforschung und Altertumskunde, Kairo; an Elke Blumenthal und Hans-Werner Fischer-Elfert, Agyptologisches Institut und Agyptisches Museum Georg Steindorff der Universitat Leipzig; an Hans Kloft und Armin Hetzer, Staats- und Universitatsbibliothek Bremen, Nachlass Adolf Erman; an Everardus Overgaauw und Jutta Weber, Staatsbibliothek zu Berlin SPK, Handschriften-Abteilung; an Walter Rose und Peter Bergheim fur die privaten Unterlagen. Ich danke Freunden und Kollegen, die meine Arbeit begleitet und gefordert haben und denen ich viele Hinweise, Anregungen und vor allem Ermutigung verdanke. Dazu zahlen auch Mitglieder des Freundeskreises Agyptisches Museum Wilhelm Pelizaeus Hildesheim e. V. und Teilnehmer meiner Volkshochschul-Kurse, die sich mit Freude und Engagement an der Entzifferung alter Unterlagen beteiligten. Eine auf die in diesem Band genannten Orte abgestimmte Agypten-Karte verdanke ich Naoko Wolze, Gottingen, und die Ubersetzung arabischer Ausdrucke und Redensarten Rafed El-Sayed, damals Gottingen. Mein besonderer Dank gilt Nira Kleinke, Hildesheim, ohne deren Mitarbeit ich wegen meiner zunehmenden Sehbehinderung die technische Umsetzung des Manuskripts, Ordnen der Unterlagen, Literaturbeschaffung, Recherchen und das Korrekturlesen nicht hatte bewaltigen konnen. Die Schafhausen Stiftung Hildesheim gewahrte dankenswerterweise einen groazugigen Zuschuss fur den Druck, den Sven Oliver Abromeit, Bereichsleiter Wissenschaft und Regionalia, Gebruder Gerstenberg Verlag Hildesheim, in bewahrt guter Zusammenarbeit betreute und zu einem guten Ende fuhrte.
Wilhelm Dilthey und die pädagogische Biographieforschung

Wilhelm Dilthey und die pädagogische Biographieforschung

Seung-Nam Son

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
1997
nidottu
Die vorliegende Arbeit ist im Sommersemester 1996 als Dissertation von der Philosophischen Fakultät der Westfälischen Wilhelms-Universität angenommen worden. Mein Dank gilt vor allem Prof. Dr. Meinert A. Meyer, der diese Arbeit fachwissenschaftlieh betreut, mit engagiertem Einsatz begleitet und durch Offenheit, scharfe Kritik und wertvolle Hinweise gefördert hat. Bedanken möchte ich mich auch bei seinem Münsteraner Doktorandenkolloquium für vielfältige Anregungen und konstruktive Kritik. Dankbar erwähnt seien Prof. Dr. Harald Ludwig und Prof. Dr. Heinz-Hermann Krüger, die mir nützliche Informationen vermittelt und zusätzliche Gutachten erstellt haben. Ferner gehört mein Dank Frau Dr. Heike Hombruch, die sprachliche Korrekturarbeiten mit unermüdlichem Interesse und großem Verständnis übernommen hat, Maja und Jürgen Benker und all den anderen, die an dieser Arbeit Anteil genommen und sie auf ihre Weise unterstützt haben. Schließlich möchte ich meinen Eltern, meinem Onkel und meiner Frau danken, denn ohne ihre Unterstützung wäre diese Arbeit nicht möglich gewesen. Münster, im Juli 1996 Seung-Nam Son 5 Inhalt Einleitung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11 L Grundlagen der Biographieforschung in der Pädagogik . . . . . . . . . . . . . 17 1. Begriffliche Erörterung zu Biographie und Biographieforschung . . . . 17 1. 1 Zum Begriff der Biographie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 17 1. 2 Zur Biographieforschung . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .. . 19 2. Zur Geschichte der Biographie im Hinblick auf die Pädagogik . . . . . . . 21 3. Forschungsstand der pädagogischen Biographieforschung . . . . . . . . . . . . . . 25 Erster Teil Historischer Rahmen: Auf der Suche nach der Genese der Biographieforschung bei W. Dilthey ll. Grundlegung der Hermeneutik Diltheys. Im Zentrum: Die Biographie als Zugang zum Menschenverstehen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31 1. Konstitution der Geisteswissenschaften . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 32 2. Anthropologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 34 3. Psychologie . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39 4. Hermeneutik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 41 4. 1. Erleben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . .
Wilhelm Conrad Röntgen

Wilhelm Conrad Röntgen

Walter Beier

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1995
nidottu
Im Jahre 1895 entdeckte Wilhelm Conrad Röntgen (1845-1923) die X-Strahlen, die heute unter dem Namen Röntgenstrahlung wohl fast jedem bekannt sind. Wer aber kennt Einzelheiten aus dem Leben dieses großen Physikers? Zum 150. Geburtstag Röntgens und ein Jahrhundert nach der sensationellen Entdeckung der X-Strahlen werden im vorliegenden Buch wesentliche Stationen seines Lebens und ausgewählte Aspekte seines Schaffens in allgemeinverständlicher Form behandelt. Der Leser wird in eine Zeit geruhrt, in der sich stürmische Entwicklungen auf dem Wege hin zur heutigen Physik vollzogen. Damals wandten sich nur wenige junge Menschen der Physik zu; einer von ihnen war Wilhelm Conrad Röntgen. Mit einfachen und vor allem preiswerten Apparaten gelangen in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts bahnbrechende Entdeckungen. Beispielsweise mußte Röntgen nur einen Bruchteil seines monatlichen Professorengehaltes für das Forschungsgerät aufWenden, mit dem die X-Strahlen erzeugt wurden. Heute studieren viele junge Menschen Physik. Sie arbeiten mit komplizierten Geräten und lernen auch Großforschungseinrichtungen kennen, die zur heutigen Wissenschaftslandschaft gehören. So fällt es sicher oft schwer, sich vorzustellen, wie mit den einfachen Apparaturen der Jahrhundertwende epochale Erkenntnisse gewonnen werden konnten.
Wilhelm Tell

Wilhelm Tell

Friedrich von Schiller

BoD - Books on Demand
2008
nidottu
Wilhelm Tell, ein einfacher Mann aus dem Volk, erregt durch seine Zivilcourage den Zorn des tyrannischen Landvogts. Er wird gefangen genommen und gezwungen einen Apfel vom Kopf seines Sohnes zu schießen. Tell trifft den Apfel, wird aber nicht freigelassen, sondern in die Sklaverei geführt. Er kann jedoch entkommen und erschießt den Vogt. Diese Tat entflammt die Revolution und beschert den Eidgenossen die Freiheit.