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Europa Sun Issue 2: December 2017

Europa Sun Issue 2: December 2017

Various Authors; Carolyn Emerick

Createspace Independent Publishing Platform
2017
nidottu
The second issue of Europa Sun has landed with a bang While we were very proud of our debut, we dare say that Issue 2 might have even superseded it This issue bursts with impassioned love for European ethnic-heritage and makes no bones about it. Our writers share their love of the history and culture of their heritage in cogent and illuminating ways. We explore history both ancient and more recent. Our authors elucidate on issues we face as a culture today while placing it in historical context. We discuss faith from multiple perspectives as to how it pertains to our cultural identity. This issue includes both Christian and pagan writers, including one writer who explains why as a Christian he gets so much value from European native mythos. Another writer explains how Christianity is intertwined with ethnic nationalism for Eastern Europeans. The editor discusses the unbroken survival of European Native Faith, while yet another contributor discusses the shared history and need to come together between Christians and European pagans as we face a common enemy who threatens the culture we both love. But, this issue is not overpowered by religious discussion We've got explorers, warriors, kings, and lost tribes In fact, it wasn't intentional, but this issue is jam packed with masculine energy While, this was not the editor's planned intention, she is not sorry for its happenstance. In a world where Marxist distortion pervades our media and education today and perverts the mainstream view of history, Europa Sun is more than happy to stand up for white Western men and boldly assert that we have a history to be PROUD of
Sozialstaat Österreich zwischen Kontinuität und Umbau

Sozialstaat Österreich zwischen Kontinuität und Umbau

Herbert Obinger; Emmerich Talos

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2006
nidottu
Die Nationalratswahlen im Herbst 1999 haben die politische Landschaft Österreichs einschneidend verändert. Im Februar 2000 wurde die neue ÖVP/FPÖ-Koalition unter Bundeskanzler Wolfgang Schüssel vereidigt. Die Autoren zeigen, dass dieser Machtwechsel sowohl in programmatischer Hinsicht als auch auf Ebene der politischen Entscheidungsprozesse und der realisierten Maßnahmen zu einem Bruch mit den für die Nachkriegsjahrzehnte charakteristischen Politik- und Entscheidungsmustern in der Sozialpolitik geführt hat.
Flexible Montage von Leitungssätzen mit Industrierobotern

Flexible Montage von Leitungssätzen mit Industrierobotern

Herbert H. Emmerich

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1992
nidottu
Die vorliegende Arbeit entstand wiihrend meiner Tiitigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fOr Produktionstechnik und Automatisierung (lPA), Stuttgart. Mein besonderer Dank gilt dem Leiter des Institutes, Herrn Prof. Or.-Ing. Warnecke, fOr die groBzOgige UnterstOtzung und FOrderung, die zum erfolgreichen Gelingen der Arbeit beigetragen haben. Herrn Prof. Jung danke ich fOr die Obernahme des Mitberichtes sowie fOr die wert- vollen Hinweise, die sich daraus ergeben haben. Aus dem groBen Kreis der Kollegen und Kolleginnen des Institutes, die mich durch Ihre Mitarbeit und anregende Kritik unterstOtzt haben, mOchte ich Oipl.-Ing. S. Koller, Oipl.-Ing. R. Cramer, Or.-Ing U. Schweigert, Or.-Ing. M. Schweizer sowie Prof. Or.- Ing. Schraft erwiihnen. Besonders wertvoll war mir die Zusammenarbeit mit Or.-Ing. G. Schlaich. Ihnen allen, wie auch den Studenten und Praktikanten, die an dieser Ar- beit mitgewirkt haben, gilt me in besonderer Dank. Herzlich danke ich meiner Frau Helga, die mir stets mit Verstllndnis zur Seite stand und mich vielfiiltig unterstOtzte. Nicht zuletzt mOchte ich auch meinen Eltern dan- ken, die meinen Weg bereitet haben.
Zur Biografie des Kirchenbaumeisters Bernhard Hopp (1893-1962)

Zur Biografie des Kirchenbaumeisters Bernhard Hopp (1893-1962)

Uwe Gleßmer; Emmerich Jäger; Manuel Hopp

Books on Demand
2016
pokkari
Die Zeit bis 1939 und die ersten 45 Lebensjahre Hopps waren u erst bewegt und pr gend: Vom Arbeiterkind zum wandernden Malergesellen vor dem Ersten Weltkrieg, als Soldat berlebend, Dekorationsmaler-Meister sowie Fortbildung zum Kunstmaler zeigen enormen Bildungswillen. Als K nstler auch nach der Heirat 1923 mit seiner Frau ein Boh me-Leben f hrend kommt er 1927/8 zur Sesshaftigkeit in Fuhlsb ttel. Ehrenamtlich wirkt er in Sch ler-Bibelkreisen, in deren Arbeit er seit J nglingstagen ber den CVJM hineingewachsen war. Die Leitung der 'Werkst tte f r kirchliche Kunst im Rauhen Hause', Ausstellungen und erste literarische Beitr ge schaffen mehr Selbstbewusstsein. Mit Teilnahme am Wettbewerb um das Ehrenmal an der Kleinen Alster mit dem Bibelkreis-Freund Rudolf J ger, der als Dipl.Ing. die Ideen Hopps auch fachlich gut erg nzt, entsteht ab 1930 die Absicht zur Architektur-Zusammenarbeit. 1933 bringt der 5-k pfige Familie Trennung vom 'Rauhen Haus'; sie will in einem 'evangelischen Werkhaus' Auskommen finden und zieht auf den Dar . Dort gelingt ein erster Kirchenbau, der f r ihn und den Kompagnon Initialwirkung hat und mit zur Gr ndung des Architekturb ros 1935 f hrt.
Zur Entstehungsgeschichte der Gemeinde in Klein Borstel und der Kirche Maria-Magdalenen
Eine der Kirchen, die von Hopp und J ger (=H&J) in der Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg gebaut wurden, ist die im Alstertal in Klein-Borstel gelegene Kirche Maria-Magdalenen (=MM). Wie die anderen in dieser Zeit und Region von H&J gebauten Gottesh user zeigt sie viele Elemente eines gemeinsamen Stils, der Besuchern dieser Kirchen sofort ins Auge f llt. Sowohl im Neubau der Lutherkirche in Wellingsb ttel (1937), dem Um- und Erweiterungsbau St. Lukas in Fuhlsb ttel (1938) als auch in der Renovierung der St. Nicolaus-Kirche (1938) finden sich markante Balken-Inschriften und farblich abgestimmter Kassetten-Schmuck an Holzteilen der Emporen und T ren, kleine Glasfenster in Abtrennungen und urspr nglich ein gemauerter Steinaltar sowie teils Kronleuchter und Tonnendecken-Konstruktionen. - Aber jede dieser Kirchen hat auch ihr besonderes Gepr ge durch die k nstlerische Ausstattung, besonders des Altarraumes. Deshalb verdient jedes dieser Geb ude spezielle Betrachtung. Zumal in jeder der Gemeinden besondere W nsche und rtliche Gegebenheiten von H&J zu ber cksichtigen waren, die sich u.a. aus der jeweiligen kirchlich-politischen und theologisch-gemeindlichen Konstellation dieser Zeit verstehen lassen. Die Planungen f r den MM-Kirchbau haben eine mehrj hrige Vorgeschichte, bei der es u.a. auf gemeinsame Planungen sowohl mit den Verantwortlichen der Muttergemeinde in Fuhlsb ttel als auch mit dem ab April 1937 f r den Pfarrbezirk zust ndigen (und bereits als 'Pastor' designierten) Hilfsgeistlichen Rudolf Timm ankam. Dieser junge Mann, 1933 - noch als Student - in die NSDAP und SA eingetreten, beschrieb beim 2. Examen 1937 seine theologische Position zugleich als die der Bekennenden Kirche. Das stellte wohl nicht nur f r Damalige eine besondere Herausforderung dar, die es zu beleuchten gilt. An der Ausgestaltung der Kirche haben auch andere K nstler neben H&J mitgewirkt. Insbesondere der mit beiden Architekten befreundete Maler Hermann Junker verdient dabei besondere Beachtung. Di
Projektbericht Nr. 2

Projektbericht Nr. 2

Uwe Gleßmer; Emmerich Jäger

Books on Demand
2017
pokkari
F r die Architekten Hopp und J ger spielte die fotografische Dokumentation ihrer Projekte eine bedeutende Rolle: professioneller Fotografen-Bilder kamen dem Kunden entgegen, sein Bauwerk im vorteilhaften Licht darzustellen zu k nnen. F r H&J hatten die Sammlungen von Abz gen in ca. 40 x 40 cm gro en Fotoalben, wie sie meist f r die Bautr ger als Abschluss-Geschenk vorbereitet und als Doppel im B ro aufbewahrt wurden, auch Werbewirksamkeit gegen ber Neukunden. Diese konnten sich 'ein Bild' machen ber das Werk der Architekten und daran eigene Vorstellungen entwickeln. Wenn auch diese Alben weitgehend nicht mehr erhalten sind, so sind es doch ein Gro teil der Negative, von denen die Fotoabz ge herr hrten. Der Projektbericht Nr. 2 nutzt die in den ersten zwei Jahren wieder zusammengetragenen Fotodokumente, um m glichst alle bekannten Kirchbauten und Renovierungen auch optisch vorzustellen. In Bericht 1 noch nicht vermerkte Bauma nahmen sind jetzt als Erg nzung der Werkliste zugef gt, so dass das Oevre von nunmehr fast 80 Projekten pr sentiert werden kann.
Projektbericht Nr. 1 zum Hopp-und-Jäger-Projekt

Projektbericht Nr. 1 zum Hopp-und-Jäger-Projekt

Uwe Gleßmer; Emmerich Jäger

Books on Demand
2016
pokkari
Der Projektbericht Nr. 1 versucht den gr ten Teil desjenigen Materials zusammenzustellen, das im Laufe von ca. 1 1/2 Jahren von den verschiedenen am Projekt beteiligten Mitgliedern des Teams und den weiteren Kooperationspartnern gesichtet und der Projektgruppe inzwischen f r Einzeluntersuchungen zug nglich ist. Die Zusammenarbeit beider Architekten im Blick auf gemeinsame Architektur-Entw rfe beginnt mit der Teilnahme am Wettbewerb f r das Ehrenmal an der Kleinen Alster 1930, ber dessen Erfolg mit einem zweiten Platz Fritz Schumacher in der Deutschen Bauzeitung von 1930 berichtet hat. Zu den H hepunkten der gemeinsamen Arbeit geh rt der Wiederaufbau der Hauptkirchen St. Katharinen und St. Jacobi-Kirche in der Hamburger Altstadt und die Einweihung des von ihnen entworfenen modernen St. Jacobi-Turmes 1961. Eines der wenigen Fotos, das beide Personen zeigt, ist auf dem vorderen Deckblatt abgebildet. Es wurde im Zusammenhang mit der Einweihung des Turmes vom Fotografen Walter L den aufgenommen.