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‘Now I Know’: Five Centuries of Aqedah Exegesis

‘Now I Know’: Five Centuries of Aqedah Exegesis

Albert van der Heide

Springer International Publishing AG
2017
sidottu
This book describes how medieval Jewish Bible scholars sought to answer the question of what is meant by the Angel’s message from God to Abraham: ‘Now I Know’, as written in Genesis 22 verse 12. It examines these scholars’ comments on the nineteen verses in Genesis that tell the story of Abraham’s readiness to sacrifice his own son Isaac, the Aqedat Yi??aq. It explores the answers they found to the question of what, indeed, this story is trying to tell us. Is it a drastic way to condemn the practice of child sacrifice? Does it call for replacing human sacrifices with animal sacrifices? Is it a trial by which the Almighty tests the fidelity of one of His followers? Or is it His way to show the world the nature of true belief?The book starts with an introduction to familiarize readers with the many and varied manifestations of the Aqedah theme in Jewish culture and with the developments of medieval Jewish Bible exegesis in general. Next, it offers translations and analyses of theclassical medieval Jewish Bible commentaries that deal with the exegesis of Genesis 22, exploring the many angles from which the Aqedah story has been understood. No less than five centuries of medieval Aqedah exegesis are reviewed, from Saadya (882-942) to Isaac Abrabanel (1437-1508). These texts from the commentaries are combined with hermeneutical key passages by Moses Maimonides, Joseph Ibn Kaspi, ?asdai Crescas, and others, which were familiar to the minds of the exegetes, or which, conversely, reflect the impact of biblical Aqedah exegesis on religious thought. Together, the passages discussed illustrate the growth and development of Jewish Bible exegesis in dialogue with the rabbinic sources and with the various trends of thought and theology of their times. The consistent focus on the Aqedah constitutes a unifying theme, while the insights presented here greatly advance our understanding of the various developments in medieval Jewish Bible exegesis.
‘Now I Know’: Five Centuries of Aqedah Exegesis

‘Now I Know’: Five Centuries of Aqedah Exegesis

Albert van der Heide

Springer International Publishing AG
2018
nidottu
This book describes how medieval Jewish Bible scholars sought to answer the question of what is meant by the Angel’s message from God to Abraham: ‘Now I Know’, as written in Genesis 22 verse 12. It examines these scholars’ comments on the nineteen verses in Genesis that tell the story of Abraham’s readiness to sacrifice his own son Isaac, the Aqedat Yi??aq. It explores the answers they found to the question of what, indeed, this story is trying to tell us. Is it a drastic way to condemn the practice of child sacrifice? Does it call for replacing human sacrifices with animal sacrifices? Is it a trial by which the Almighty tests the fidelity of one of His followers? Or is it His way to show the world the nature of true belief?The book starts with an introduction to familiarize readers with the many and varied manifestations of the Aqedah theme in Jewish culture and with the developments of medieval Jewish Bible exegesis in general. Next, it offers translations and analyses of theclassical medieval Jewish Bible commentaries that deal with the exegesis of Genesis 22, exploring the many angles from which the Aqedah story has been understood. No less than five centuries of medieval Aqedah exegesis are reviewed, from Saadya (882-942) to Isaac Abrabanel (1437-1508). These texts from the commentaries are combined with hermeneutical key passages by Moses Maimonides, Joseph Ibn Kaspi, ?asdai Crescas, and others, which were familiar to the minds of the exegetes, or which, conversely, reflect the impact of biblical Aqedah exegesis on religious thought. Together, the passages discussed illustrate the growth and development of Jewish Bible exegesis in dialogue with the rabbinic sources and with the various trends of thought and theology of their times. The consistent focus on the Aqedah constitutes a unifying theme, while the insights presented here greatly advance our understanding of the various developments in medieval Jewish Bible exegesis.
Auguste Rodins Liebespaare Paolo und Francesca und Der Kuss
Seminararbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 1,0, Universität Osnabrück (Kunstwissenschaft), Veranstaltung: Seminar: Auguste Rodin, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Von Dante bis zum ewigen Frühling. , Abstract: Durch alle Jahrhunderte hindurch sind Liebespaare dargestellt worden. Es gibt keinen großen Künstler, der sich nicht auch mit dem Thema der Liebenden beschäftigt hätte. Das Thema der Zusammengehörigkeit und Zuneigung von zwei Menschen erscheint in der Kunst immer wieder aktuell zu sein. Die Verzauberung durch die sich Liebenden, das Unvorhersehbare, das Geheimnis, welches sich dem Verstand entzieht, ist es, was die Geschichten und Bilder von Liebespaaren gleichermaßen anziehend macht. Die berühmten Paare haben unzählige Namen und Geschichten. Sie bewegen uns, machen uns zu Mithoffenden, Mitleidenden und zu Verteidigern ihrer oftmals vergeblichen Sehnsucht nach Liebe. Paolo und Francesca ist so ein Paar. In der Bildhauerei wurde bis zu Rodin das Liebespaar als Motiv im Abendland nur selten thematisiert. Wann immer ein Künstler eine weibliche und männliche Gestalt zu einer Gruppe einte, dominierten Szenen des Frauenraubes, der Entführung, der gewaltsamen Eroberung oder aber Grabmäler, Abbilder von Verblichenen, die aufgebahrt Seite an Seite ruhten. Bei Auguste Rodin wird das Paar selbst zum Sinnbild und zur Allegorie der Liebe. Von der keuschen Inbrunst bis zur rauschhaften Besinnungslosigkeit der Umarmungen und der Ekstase der Lust ist die Liebe bei Rodin ein sehr großes und umfangreiches Thema. Das Jahrzehnt 1880 - 1890 erlebt die Entstehung mehrerer Arbeiten von Rodin zum Thema Paare. In dieser schriftlichen Ausarbeitung beziehen wir uns auf seine Skulpturen: "Der Kuss", "Fugit Amor" und "Das ewige Idol".
Lofts in Berlin seit 1951. Vom Fabrikraum zur Luxuswohnung
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Kunst / Kunstwiss. / Kunstgeschichte, Note: 2,0, Freie Universität Berlin (Kunsthistorisches Institut), 70 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Phänomen des ?Loft Livings? begann im New York der 60er Jahre, als Andy Warhol in eine leer stehende Fabrikgeschossetage einzog, die durch die Bezeichnung ?Factory? Berühmtheit erlangte.1 Von New York ausgehend, ist das Leben in alten Fabrikgeschossetagen dann in den 70er Jahren auch nach Europa gekommen. In vielen Großstädten Europas, wo aufgrund der Industrialisierung große Fabriken und Lagerhallen und so genannte Gewerbegeschossbauten entstanden, die nach und nach zu leer stehenden Gebäuden wurden, zogen ebenfalls wie in New York Künstler, Lebenskünstler und Studenten in diese zu Beginn illegalen Wohnmöglichkeiten ein, um in diesen Räumen leben und arbeiten zu können, ohne hohe Mietpreise bezahlen zu müssen.2
Bergbau auf der iberischen Halbinsel in der römischen Kaiserzeit
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: befriedigend, Universit t Hamburg (Institut f r Geschichtswissemschaft), Veranstaltung: Seminar: Die iberische Halbinsel in der r mischen Kaiserzeit, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema meiner Hausarbeit ist der Bergbau auf der iberischen Halbinsel w hrend der r mischen Kaiserzeit. Ich beschr nke mich dabei gr tenteils auf den Gold- und Silberbergbau, der stellvertretend f r den gesamten Bergbau in der wichtigen Frage der Zust nde der Arbeitsbedingungen ist. Unterschiede etwa bei den Besitzverh ltnissen habe ich hervorgehoben und erl utert. Als Quellen dienten mir dabei Plinius, Poseidonios und Strabo (s. II Quellen). Diese Quellen sind die wichtigsten zur Geschichte des r mischen Bergbaus im Spanien der Kaiserzeit und umfassen alle von mir als interessant und wichtig erachteten Bereiche. Genau gehe ich auf die Besitzverh ltnisse der spanischen Bergwerke und die Gold- bzw. Silbergewinnung ein um als letzten und wichtigsten Punkt die uns glichen Arbeitsbedingungen in den Bergwerken zu untersuchen . Meine Arbeit zeigt, dass der Abbau des Goldes und auch der anderen Erze und Metalle in der damaligen Zeit unter unmenschlichen und grausamen Zust nden und menschenunw rdigen Bedingungen stattfand; diese wurden von den antiken Autoren erstaunlicherweise nur in geringem Ma e erw hnt und missbilligt.
Diagnose: Tod und Sterben

Diagnose: Tod und Sterben

Helga Käsler-Heide

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2011
nidottu
Die Arbeit mit Menschen basiert auf Kommunikation, und besonders in einem so schwierigen Bereich wie der Übermittlung einer schrecklichen Nachricht sind vorsichtiger Umgang und bewußtes Handeln entscheidend für die Wirkung auf unseren Gesprächspartner. Doch sehr häufig fehlt es an grundlegendem Handwerkszeug im Bereich der Kommunikation. Anhand zahlreicher Beispiele aus der Praxis vermittelt dieses Buch Ärzten, wie man auf einfühlsame aber klare Weise erwachsenen und kleinen Patienten sowie deren Angehörigen z.B. die Diagnose einer unheilbaren Krankheit mitteilen kann. Die Kommunikationspsychologie bietet viele Regeln, die bei Gesprächen ganz generell hilfreich sind. Nicht zuletzt läßt sich dadurch auch mehr eigene Sicherheit in dieser schwierigen Position erreichen.