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Bildungsbenachteiligung qua Geschlecht

Bildungsbenachteiligung qua Geschlecht

Katrin Ronicke

Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Familie, Frauen, M nner, Sexualit t, Geschlechter, Note: keine, Humboldt-Universit t zu Berlin (Institut f r Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Bildungseinrichtungen zwischen Reformdruck und Unterfinanzierung, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Bekommen Jungen immer noch mehr Aufmerksamkeit von Lehrerinnen, oder weniger? Brauchen sie vielleicht sogar mehr davon, aufgrund ihrer anders strukturierten Gehirne? W rden Jungen mehr Leistung erbringen k nnen, wenn sie sich weniger an ihren Mitsch lern orientierten? Wie verst rkt das Schulsystem die missliche Lage der Geschlechter in der Schule? Wie ver ndern negative Verhaltens- und Leistungserwartungen das Selbstkonzept von Jungen und M dchen? Wie kann ein Unterricht aussehen, der sich an den Interessen der Jungen orientiert, ohne aber die der M dchen zu vernachl ssigen und umgekehrt? Was k nnte eine Reform des Schulsystems zur Ver nderung der Lage von Jungen und M dchen in den Schulen beitragen? Wie sollen Lehrerinnen in der Schule Geschlecht thematisieren, ohne es zu dramatisieren? All diese Fragen sind weitgehend offen und unbeantwortet. Trotz jahrzehntelanger Arbeit auf diesem Feld wurde vor allem die Frage der Jungen meist vernachl ssigt. Doch aus der Fachrichtung der Gender Studies, aber zunehmend auch von den Erziehungswissenschaften, kommen mehr und mehr Anregungen und Beitr ge, wie j ngst von Faulstich-Wieland und Hollstein, die ein neues Zusammenleben von Jungen und M dchen, von M nnern und Frauen "erfinden." Oder zumindest durch eine Analyse der Probleme, durch kritische Reflexion erste Schritte hin zu dieser "Erfindung" unternehmen. Dieses neue Zusammenleben muss ganz klar bereits in den Familien beginnen. Wenn Jungen nach wie vor hellblaue und M dchen rosane Strampler angezogen bekommen (bzw. diese Aufteilung ein Revival erlebt und wieder in Mode kommt), damit auch wirklich jeder sieht, was sonst noch nicht zu sehen w
Das ethnologische Interview in der Feldforschung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Universit t Leipzig, Veranstaltung: Feldforschung, 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Feldforschung und die damit verbundene Methode der teilnehmenden Beobachtung ist das elementare Charakteristikum der Ethnologie.1 Die teilnehmende Beobachtung wiederum geht einher mit dem ethnologischen Interview, einer f r die Ethnologie spezifischen Vorgehensweise des wissenschaftlichen Gespr chs. In meiner Abhandlung werde ich auf die Besonderheiten dieser Methode eingehen. Dabei werde ich sie in den Kontext anderer sozialwissenschaftlicher Interviewmethoden einordnen. Besondere Aufmerksamkeit geb hrt den Fragen, inwiefern man allgemein g ltige Regeln f r die Durchf hrung des ethnologischen Interviews geltend machen kann und wie die Wissenschaftlichkeit dieser Methode zu rechtfertigen ist. Eines ist vorab zu kl ren: Es gibt keine Regeln, die immer und berall anwendbar sind. Das gilt erst recht f r die Ethnologie, da sie von der Einmaligkeit der Forschungssituation gepr gt ist. Ich stelle die These auf, dass es zu diesem Forschungsansatz keine vorgeschriebenen Regeln geben kann und dadurch die Vergleichbarkeit der Ergebnisse, die herausgefunden werden, und damit auch die Wissenschaftlichkeit der gewonnenen Kenntnisse, in Frage gestellt werden m ssen.
Anerkennung und Multikulturalität

Anerkennung und Multikulturalität

Katrin Geier

Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 2,3, Universit t Siegen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Laufe der Entwicklung der Menschheit hat es immer wieder Wanderungen von Personen, Personengruppen und sogar V lkern gegeben, welche im Zusammentreffen mit anderen Kulturen und Gemeinschaften konfliktreich endeten. Durch das Zeitalter der Industrialisierung und der daraus resultierenden stark globalisierten Welt, durch Kriege und den auseinanderdriftenden konomischen Kl ften zwischen Regionen, Staaten und Gemeinschaften existieren heute nach wie vor Migrationsbewegungen, welche Nationalstaaten und Gemeinschaften immer wieder vor konomische, kulturelle aber auch normative Herausforderungen stellen. So sind immigrierende Personen und Personengruppen aufgrund ihrer Sprache, ihren moralischen Anschauungen, ihren Denk- und Handlungsmustern und ihren Lebensgewohnheiten, sprich wegen ihren unterschiedlichen kulturellen Hintergr nden, immer wieder von Marginalisierung bedroht bzw. zur Assimilation in ihrer Aufnahmegesellschaft gezwungen. Die damit einhergehende Diskriminierung von Minderheiten wird aber grunds tzlich moralisch in Frage gestellt und normativ diskutiert. In diesem Zusammenhang wird neben der Gleichberechtigung von Minderheiten in den letzten Jahren vor allem auch deren Anerkennung gefordert und ber deren angemessene und gerechtfertigte Umsetzung diskutiert.