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Antisemitismus Im Deutschland Der Nachkriegszeit - Antisemitische Skandale Und Ihre Rezeption in Der Bundesrepublik Nach 1945
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte Europa - Deutschland - Nachkriegszeit, Kalter Krieg, Note: 2,0, Universit t Erfurt, Veranstaltung: Hauptseminar, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Wir Deutschen sind das st rkste und kl gste Volk. Unsere F rstengeschlechter sitzen auf allen Thronen Europas, unsere Rothschilds beherrschen alle B rsen der Welt, unsere Gelehrten regieren in allen Wissenschaften, wir haben das Pulver erfunden und die Buchdruckerei . . ." (HEINRICH HEINE, ZUR GESCHICHTE DER RELIGION UND PHILOSOPHIE IN DEUTSCHLAND, 1834) Die deutsche Geschichte reicht bis weit in die Vergangenheit hinein und ist auf besondere Weise mit der Europas verkn pft. Mit dieser historischen Basis begr ndet sich die Frage nach dem Antisemitismus. War er schon immer Teil des 'deutschen' Wesens, wenn er auch als globales Ph nomen zu verstehen ist? Um dies zu kl ren, erfolgt zun chst ein kleiner Exkurs in die ltere Geschichte der Germanen bis in die fr he Neuzeit. Aber wie kann es nach einem Extrem des Antisemitismus, wie er im Zweiten Weltkrieg geschah, nach einem solchen Schock noch immer zu antisemitischen und rechtsextremistischen Ausschreitungen kommen? Und wie geht die Umwelt, also die ffentlichkeit damit um? Was lernt die Politik und Justiz und was schlussfolgert sie aus den Vorf llen? "Nach der totalen Niederlage des Dritten Reiches gingen die Siegerm chte daran, das deutsche Volk vom Ungeist des Nazismus oder Faschismus zu kurieren." Dass es dabei immer wieder zu Problemen kam und die NS-Vergangenheit n her und vor allem immer noch pr senter war, als man glaubte, behandelt diese Hausarbeit.
A corporeis ad incorporea - Augustinus und der Strukturwandel musikalischen Verhaltens
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Theologie - Sonstiges, Note: 1,0, Universit t Leipzig (Theologische Fakult t / Religionswissenschaftliches Institut), Veranstaltung: Mozart als Offenbarung und der DJ ein Gott? - Erkundungen zum Verh ltnis von Musik und Religion, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Zu spezifisch "okzidentalen Kulturerscheinungen" z hlt Max Weber neben rationalem Recht, Kapitalismus und Beamtentum auch die Kunst. Eigens zur Musik bemerkt er: "Das musikalische Geh r war bei anderen V lkern anscheinend feiner entwickelt als heute bei uns; jedenfalls nicht minder fein. ...] Aber rationale harmonische Musik ...] gab es nur im Okzident." An anderer Stelle fragt Weber "warum sich gerade an einem Punkt der Erde aus der immerhin ziemlich weitverbreiteten Mehrstimmigkeit sowohl die polyphone wie die harmonisch-homophone Musik und das moderne Tonsystem berhaupt entwickelt hat, im Gegensatz zu anderen Gebieten mit einer ...] mindenstens gleichen Intensit t der musikalischen Kultur." Hieran ankn pfend untersucht die Arbeit das Verh ltnis zwischen Christentum und Musik f r die Zeit der Sp tantike; eine Epoche, die auf besondere Weise die Bedingungen und die Eigenart der abendl ndischen Musikentwicklung veranschaulicht. Von musiktheoretischer Fachkunde wird dabei abgesehen, die Arbeit beschr nkt sich auf historische und soziologische Perspektiven. Vor allem die Thesen von Max Weber und Kurt Blaukopf werden beleuchtet und befragt: Kam es in der Sp tantike bedingt durch das Christentum zu einer spezifischen Rationalisierung, einer "Entsinnlichung" der Musik, was eine folgenschwere Trennung von Musik und Sprache bewirkte, so da berhaupt die Musik als autonomes Gebilde, als selbstreferentielle Kunst zu existieren begann? So und hnlich k nnten Leitfragen lauten. Bezogen auf das Christentum bedeutet und bedeutete dies auch: Musik als rein sthetischer Genu oder als Gef und Instrument eines im Geiste allein auf Gott ger
Pippi Langstrumpf - Kritik am stereotypen Frauenbild
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,3, Westf lische Wilhelms-Universit t M nster, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung und Zielsetzung 1.1. Pippi Langstrumpf - Das Buch In Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf B chern werden die Abenteuer von Pippi Langstrumpf und ihren Freunden, den Geschwistern Thomas und Annika Settergren erz hlt. Die Figur "Pippi Langstrumpf" entstand 1941. Astrid Lindgrens Tochter Karin lag mit einer Lungenentz ndung im Bett und bat sie, etwas ber Pippi Langstrumpf zu erz hlen, ein Name den sie sich gerade ausgedacht hatte. Die Geschichten der Pippi Langstrumpf, und damit die Person wurde auch im Freundeskreis der Tochter sehr beliebt. So entstanden ber die Jahre viele Geschichten ber Pippi und die Geschwister Settergren. 1945 schickte Astrid Lindgren ihr Manuskript von Pippi Langstrumpf zu einem Wettbewerb f r M dchenb cher und gewann den ersten Preis. 1.2. These Ein bekanntes Zitat von Astrid Lindgren lautet: "Ich habe mich immer dar ber ge rgert, wie man Frauen behandelt. Oft hatte man das Gef hl, es g be nur ein Geschlecht, die M nner." In Interviews ber die Entstehungsgeschichte von Pippi Langstrumpf berichtete Astrid Lindgren ber die Begeisterung ihrer weiblichen Zuh rer. Als Karins Schulkameraden zu Besuch kamen, ...] wollten sie nichts anderes als Geschichten von Pippi h ren. ...] Es lag sicher daran, da hier nicht ein Junge, wie gew hnlich, sondern ein M dchen so m chtig war. Astrid Lindgrens rger ber den Umgang mit Frauen verdeutlicht ihre emanzipierte Haltung. Die Begeisterung der Freundinnen ihrer Tochter f r die starke Pippi best rkt sie in ihrer Annahme, dass sich M dchen weibliche Helden w nschen. Dies f hrt zu der These, dass Pippi Langstumpf als Kontrast zur stereotypen M dchenfigur der damaligen Zeit zu verstehen ist.