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Das Benediktinerstift Seitenstetten Zur Zeit Der Aebte Hugo Und Theodor Springer (1908 - 1958)
Die vorliegende Arbeit besch ftigt sich mit der historiographischen Aufarbeitung des Klosters Seitenstetten in der Zeitperiode von 1908 - 1958. Dieser Zeitabschnitt wurde bislang stiefm tterlich behandelt, obwohl die Quellenlage im Stiftsarchiv ausgezeichnet ist. Um einen historiographischen L ckenschluss dieser schicksalstr chtigen Periode des Stiftes Seitenstetten durchzuf hren, wurde diese Dissertation mit dem Thema "Das Benediktinerstift Seitenstetten zur Zeit der bte Hugo und Theodor Springer (1908 - 1958)" an der Theologischen Fakult t der Paris Lodron Universit t Salzburg verfasst. Hierbei handelt es sich um eine Innenansicht - die Fragestellungen lauteten: Wie konnten die beiden bte diese herausfordernden Zeiten erfolgreich berstehen, welche Biografien stecken dahinter und wie sah das Alltagsleben der M nche im Stift aus?
Züge der "femme fragile" und Motive der Romantik in Theodor Fontanes Frauenroman "Cécile"
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Otto-von-Guericke-Universit t Magdeburg (Germanistik), Veranstaltung: Romantische Weltvergessenheit, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Mittelpunkt meiner Hausarbeit wird der Berliner Frauenroman "C cile" von Theodor Fontane stehen. Zun chst erfolgt ein Blick auf die Entstehung dieses Romans und danach eine ausf hrliche Inhaltsangabe inklusive einiger Interpretationsans tze. Im weiteren Verlauf werde ich einen Bezug von dem Roman "C cile" auf die Epoche der Romantik herstellen diesen auf romantische Aspekte hin untersuchen und interpretieren. Der n chste Punkt dieser Hausarbeit wird das Frauenbild der "femme fragile" sein, welches zum Ende des 19. Jahrhunderts in der deutschen Literatur weit verbreitet war. Dies wird zun chst grunds tzlich und anschlie end im Zusammenhang mit der Romantik erl utert. Auf der geschaffenen Grundlage der allgemeinen und der romantischen Interpretation von "C cile" und der "femme fragile" kann nun hier ein Vergleich vorgenommen werden. Im letzten Punkt meiner Hausarbeit werde ich also Z ge des Frauentypus "femme fragile" in Fontanes Figur der C cile aufdecken und auswerten.
Die Natur als Gegenbild von gesellschaftlichen Konformismus und Sittenkodex in Theodor Storms Novelle "Auf der Universität"
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 2,0, Universit t Potsdam (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Einf hrung in die Literaturgeschichte: Novellen, Sprache: Deutsch, Abstract: "Die Novelle ist die strengste und geschlossenste Form der Prosadichtung, die Schwester des Dramas; und es kommt nur auf den Autor an, darin das H chste der Poesie zu leisten" (Martini, 437), sagte einst Theodor Storm (1817-1888) und hinterlie uns in dieser berzeugung ein umfassendes novellistisches Werk, in inhaltlich und stilistisch vielf ltigen Ausf hrungen. Heimatlich-bekannte Landschaftsbeschreibungen treffen mitunter auf idyllisch-lyrische Elemente und m rchenhaft-sagenumwobene Bilder. Die hier zu untersuchende Novelle Auf der Universit t (1862) geh rt Storms mittlerer Schaffensperiode an und ist daher noch von seinem "jugendliche n] Lyrismus" (Martini, 437) gepr gt (wie er etwa in Immensee (1852) zu finden ist), steht dabei aber auch schon ganz im Zeichen des "idyllisch-resignativen" (Metzler, 595) Poetischen Realismus. Lenore Beauregard, die Tochter eines Schneiders, strebt nach sozialem Aufstieg, welcher ihr jedoch, aufgrund des unverr ckbaren St ndebewusstseins der gehobenen Gesellschaft, verwehrt bleibt. Sie scheitert an der sie umgebenden Au enwelt, welche sie nicht zu beeinflussen vermag und entschlie t sich letztendlich f r den Freitod. hnlich ergeht es dem Erz hler Phillip. Er geh rt der hohen Gesellschaft an, fl chtet sich indes gern in die Einsamkeit der Natur, doch selbst dort kann er sich von den F den seines Milieus nicht l sen. Beide Protagonisten wollen jeweils aus ihrem sozialen Umfeld ausbrechen und beide m ssen erkennen, dass dieses Vorhaben langfristig gesehen nicht m glich ist. Aufgrund der Milieudarstellungen des Erz hlers einerseits und der Beschreibungen urspr nglicher Naturbilder andererseits, entsteht ein dialektales Spiel von 'innergesellschaftlicher' und 'au ergesellschaftlicher' Welt. Es stellt
Bedeutung und Zusammenhang von Glauben und Aberglauben in Theodor Storms "Aquis submersus"
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,7, Philipps-Universit t Marburg (Neuere Deutsche Literatur), Veranstaltung: Novellistisches Erz hlen (1800-1980), Sprache: Deutsch, Abstract: Glauben und Aberglauben erscheinen zun chst als zwei geistige M chte, die keinen direkten Bezug zueinander haben. In Theodor Storms "Aquis submersus" jedoch ist zum einen eine gro e Bedeutung der einzelnen und zum anderen ein nicht zu vernachl ssigender Zusammenhang der beiden M chte zu beobachten. Es ist nun die Frage zu kl ren, inwiefern durch christliche Werte einerseits und abergl ubische Einstellungen andererseits das Handeln der zentralen Charaktere zu erkl ren ist. Weiterhin muss der Aspekt beleuchtet werden, ob und inwiefern diese beiden M chte in Verbindung zueinander stehen und welche Konsequenzen sich daraus ergeben. Entsteht aufgrund der Glaubensauffassung des 17. Jahrhunderts eine "unentrinnbare" Schuld, wegen einer moralisch unvereinbaren Kombination von Liebe mit religi sen und st ndischen Prinzipien? Kann man eine implizite Kritik des Autors Theodor Storm an der Kirche erkennen? Um diese Fragen zu kl ren, werden zun chst die impliziten und expliziten Merkmale von Glauben und Aberglauben bei den Protagonisten erl utert und entsprechende "Profile" erstellt, um anhand dieser die H hepunkte der Novelle in Bezug auf die Schuldfrage mit Einbezug der christlichen und abergl ubischen Einfl sse zu fixieren. Schlie lich werden unterschiedliche Religionsauffassungen der Charaktere dargelegt, um abschlie end den Ausspruch "culpa patris" und die daraus entstehende Bu e von Johannes zu beleuchten.