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Wer sind die 'global player'? Geographische und wirtschaftliche Herkunft der Unternehmen
Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Wirtschaft - Volkswirtschaftslehre, einseitig bedruckt, Note: 1, Philipps-Universität Marburg (Institut für Friedens- und Konfliktforschung), Veranstaltung: Wirtschaftseliten im Globalisierungsprozeß, 24 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Thema dieser Seminararbeit soll es sein, die Frage, welche Unternehmen als die sogenannten "global player" zu bezeichnen sind, zu behandeln. Zu Beginn soll dabei definitorisch aufgezeigt werden, wie die Begriffe "Globalisierung", "global player" und "multinationales Unternehmen" einzuordnen sind. Dies führt zunächst zu der Diskussion, welche Merkmale die global player kennzeichnen und welche Faktoren diesen Firmen nicht zuzurechnen sind. Ergänzt werden soll hierbei, welcher geographischen Herkunft diese Unternehmen sind, in welchen Branchen diese Firmen ansässig sind und über welche Potenz, vor allem finanzieller Art, sie verfügen. Bei der Frage der Herkunft wird sich so aufzeigen lassen, welchen Wirtschaftsräumen diese Unternehmen vor allem zuzurechnen sind. [...]
Die Seele der Tragoedie - UEber den 'mythos' in Aristoteles' Poetik
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: 1, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Philosophisches Seminar), 7 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In der POETIK des Aristoteles, die wohl nach 335 v. Chr. entstand, k nnen wir erfahren, was Aristoteles unter Dichtkunst versteht und wann eine Trag die als eine gelungene Trag die bezeichnet werden kann. F r Aristoteles ist die Trag die Nachahmung: eine spezifische Nachahmung von Handlungen und Lebenswirklichkeit. Hierbei darf selbstverst ndlich nicht daran gedacht werden, dass Aristoteles an eine zwingend original getreue Nachahmung des nat rlich Gegebenen denkt. Vielmehr muss ber cksichtigt werden, dass der Begriff der Nachahmung lediglich der Versuch einer bersetzung des griechischen "μίμησις" (mimesis) darstellt und im deutschen nur unzureichend mit "Nachahmung" wiedergegeben wird. Trefflicher lie e sich von Gestaltung, Bildung, Werk, oder vielleicht am Besten, von Darstellung sprechen. In diesem Sinne zeigt sich die Trag die f r Aristoteles als sch pferische Nachahmung oder eben als Darstellung. Und "daher sind die Geschehnisse und der Mythos das Ziel der Trag die; das Ziel aber ist das Wichtigste von allem." (POETIK. 1450a 22]). "Das Fundament und gewisserma en die Seele der Trag die ist also der Mythos." ( 1450a 38]) Fast unbemerkt schleicht sich an dieser Stelle ein Begriff mit in die Diskussion ein, der so ohne weiteres in seiner Bedeutung nicht auf unmittelbares Verst ndnis st t: "der Mythos." Wir wollen daher im Folgenden der Frage nachgehen, was der "mythos" (μῦθος) f r Aristoteles bedeutet und welchen Stellenwert er in der POETIK in Bezug auf die Trag die einnimmt. Hierzu n hern wir uns anf nglich dem Begriff des mythos, was ihn bezeichnet und beschreibt, um im weiteren ein Verst ndnis von dem zu gewinnen, was der mythos fasst.