Kirjahaku
Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.
1000 tulosta hakusanalla Tod Edwards
Der Tod in Venedig von Thomas Mann: Lektüreschlüssel mit Inhaltsangabe, Interpretation, Prüfungsaufgaben mit Lösungen, Lernglossar. (Reclam Lektüreschlüssel XL)
Mathias Kieß
Reclam Philipp Jun.
2019
pokkari
Der Tod
Reclam Philipp Jun.
2014
pokkari
Das Phänomen 'Tod' beschäftigte den Menschen zu allen Zeiten, was sich unter anderem darin zeigt, daß der Austausch über den Tod eine beträchtliche Menge an Literatur prägt. Da über den Tod an sich kein Lebender Wissen haben kann, erfolgt dieser Austausch durch alle Kulturen und Zeiten hindurch zum Großteil über bildsprachliche, besonders metaphorische Versuche. Stefanie Ulrike Gulde untersucht anhand des Phänomens 'Tod' die besonderen Möglichkeiten von Bildsprache im Alten Testament und seiner Umwelt. Gleichzeitig konzentriert sich die Autorin auf ganz bestimmte bildsprachliche Annäherungen an den Tod, die im Vorderen Alten Orient kursierten und dann auch im Alten Testament zu finden sind. Es ist der Tod als Figur, der motivgeschichtlich betrachtet wird. Diese Figur tritt in zwei unterschiedlichen Traditionen in Erscheinung, was Rückschlüsse auf den Austausch zwischen den ägyptischen, mesopotamischen und westsyrischen Kulturkreisen zuläßt. Beide Traditionen finden sich erwartungsgemäß im Alten Testament wieder. Doch sind dort auch weitere Figuren des Todes erhalten, die keine Parallelen zu Personifikationen aus der Umwelt des Alten Testaments zu haben scheinen. Sie zeugen vom souveränen Umgang der biblischen Autoren mit althergebrachten Motiven und Traditionen. Eine Gemeinsamkeit findet sich dennoch bei den verschiedenen Todesfiguren, sei es als Fresser, Eindringling oder Räuber, Hirte oder Bundespartner: Immer ist der Tod als Herrscher dargestellt. Erwartungsgemäß spiegelt dieses Attribut die Erfahrung der Machtlosigkeit der Menschen wieder, wenn es um Sterben und Tod geht.
Viele Fragen zur Selbsttötung und zum gesellschaftlichen Umgang mit Selbsttötung werden aktuell in der Öffentlichkeit und auf verschiedenen Forschungsfeldern diskutiert. Eine umfassende Behandlung des Themas mit Blick auf das Alte Testament und die Kulturen des Alten Orients, einschließlich des Alten Ägypten, stand bislang jedoch aus. Mit dem vorliegenden Band schließt Jan Dietrich diese Forschungslücke. Er grenzt Suizid und Suizidgedanken vom allgemeinen Sterbens- und Todeswunsch ab und wählt einen kulturgeschichtlichen und soziologischen Zugriff auf die Quellen. Die Selbsttötung wird dabei aus der Perspektive des Suizidanten und aus der Perspektive der Kulturen des Altertums verständlich gemacht und es wird gezeigt, dass sie fernab von dem Stigma Krankheit oder Sünde ihren Platz in der Wiege unserer Kultur hatte. Entsprechend wird die Selbsttötung als "Sinngeschichte", als ein mit Sinn besetzter Versuch zur Lösung eines lebensrelevanten Problems begriffen. Der Autor unterscheidet zwischen eskapistischen Formen des Suizids in unterschiedlichen Kontexten sowie zwischen aggressiven und oblativen Formen und macht die Selbsttötung besonders vor dem Hintergrund vorherrschender Ehr- und Schamvorstellungen verständlich.
Reduziert auf die fünf Hauptfiguren Kriemhild, Siegfried, Gunther, Hagen und Brünhild werden wichtige Motive aus dem ersten Teil des Nibelungenlieds nacherzählt - von Kriemhilds Falkentraum bis zu Siegfrieds Tod. Die Geschichte lässt keine jener Zutaten aus, die heute auch Kinofilme oder TV-Serien spannend machen: Liebe, Neid, Eifersucht, Enttäuschung, Intrige, Hass und Trauer. Mittelalter? So lang kann das nicht her sein, oder?
Der Mensch steht oft ratlos vor der zentralen Frage des Todes. Es bedarf deshalb immer wieder neuer Versuche, den menschlichen Tod aus dem gegebenen Denkhorizont zu verstehen. Diese Arbeit versucht, verschiedene philosophische und theologische Interpretationen des Todes aufzuarbeiten und zu zeigen, dass auch eine Antwort von Seiten des christlichen Glaubens nur im steten Gesprach zwischen Philosophie (im Vordringen zum Phanomen des Todes) und Theologie (im Ruckgriff auf die biblischen Quellen) gegeben werden kann."
Dantons Tod ist ein unver nderter, hochwertiger Nachdruck der Originalausgabe. Hansebooks ist Herausgeber von Literatur zu unterschiedlichen Themengebieten wie Forschung und Wissenschaft, Reisen und Expeditionen, Kochen und Ern hrung, Medizin und weiteren Genres. Der Schwerpunkt des Verlages liegt auf dem Erhalt historischer Literatur. Viele Werke historischer Schriftsteller und Wissenschaftler sind heute nur noch als Antiquit ten erh ltlich. Hansebooks verlegt diese B cher neu und tr gt damit zum Erhalt selten gewordener Literatur und historischem Wissen auch f r die Zukunft bei.