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1000 tulosta hakusanalla Torsten Schmidt

Signale für Humankapital

Signale für Humankapital

Torsten Pudack

Deutscher Universitats-Verlag
2004
nidottu
Torsten Pudacks Hypothese ist es, dass Unternehmensberatungen als Filter fungieren. Im Kontext sogenannter relativer Leistungsturniere leitet der Autor die Moglichkeiten von Unternehmensberatungen zur Produktion von Filterleistungen fur Humankapital aus den Besonderheiten des Beratungsgeschaftes ab. Eine erganzende Betrachtung der Anreize von Unternehmensberatungen zeigt, dass zusatzlich weitere Bedingungen erfullt sein mussen, wenn sie tatsachlich als Humankapitalfilter agieren sollen.
Unternehmung ohne Grenzen

Unternehmung ohne Grenzen

Torsten Blecker

Deutscher Universitatsverlag
1999
nidottu
Temporare Zusammenschlusse kleiner, wettbewerbsfahiger Unternehmen bzw. Unternehmenseinheiten sind haufig erfolgreicher als die traditionellen grossen Unternehmen. Thorsten Blecker entwickelt das Konzept einer "Unternehmung ohne Grenzen"
Der Diskos von Phaistos

Der Diskos von Phaistos

Torsten Timm

Books on Demand
2008
pokkari
Der "Diskos von Phaistos", bei arch ologischen Ausgrabungen auf Kreta 1908 ans Tageslicht gelangt, verk rpert das lteste mit gestempelten Schriftzeichen bedruckte Dokument der Menschheit. Seine geheimnisvollen, bildhaften und einzigartigen Zeichen gaben Anlass zu zahlreichen, sehr unterschiedlichen und nicht selten einander ausschlie enden, Entzifferungshypothesen. Kein Wissenschaftler vermochte es jedoch bisher, dem Diskos sein Geheimnis zu entrei en. Der Fund z hlt somit zu den ungel sten R tseln der g ischen Zivilisationen. Trotz K rze der Inschrift l sst eine auf dem Vergleich beider Diskosseiten basierende Strukturanalyse interessante Regelm igkeiten erkennen. Auch wenn weitgehender Konsens dar ber besteht, dass eine g ltige Entzifferung des "Diskos von Phaistos" das Auffinden weiterer Texte gleichen Schrifttyps voraussetzt, regen die Ergebnisse der Strukturanalyse dazu an, bisherige wissenschaftlichen Untersuchungen in Frage zu stellen oder auch fortzuf hren und die L sung des R tsels systematisch einzukreisen. Durch Vergleich des Diskostextes mit den kretischen Linearschriften konnten in vorliegendem Buch unter anderem Herkunft, Sprache und m gliche Bedeutungen von mehr als der H lfte der Diskoshieroglyphen bestimmt werden.
Nichtlineare Regelungssysteme: Ein Differentialalgebraischer Ansatz
Ziel der Monographie ist eine in sich geschlossene Beschreibung der Differentialalgebra, zun chst im Hinblick auf ihre Eigenschaft als mathematischer Ansatz und anschlie end bei der Betrachtung nichtlinearer Regelungssysteme. Im Kontext der Regelungstheorie werden au erdem Parallelen sowie Unterschiede zu bereits etablierten mathematischen Ans tzen, insbesondere der Differentialgeometrie, aufgezeigt.
Grundlagen Der Wirtschaftspsychologie: Bwl Und Vwl Aus Sozialpsychologischer Sicht
Da es DIE Wirtschaftspsychologie noch nicht gibt bzw. nur Teilbereiche sehr intensiv, aber aussschlie lich aus der Rationalit tsperspektive abgedeckt werden, verfolgt der Autor einen sehr interdisziplin ren Ansatz, um den Erkenntnishorizont der BWL zu erweitern. Das Lehrbuch erm glicht die Sensibilit t und das Verstehen in die sozialpsychologischen Ph nomene eines Wirtschaftsbetriebs. Auch neue Verbindungen werden systematisch erfasst (Psychoanalyse und BWL, Hirnforschung und BWL, Energie und BWL). Jedes Kapitel enth lt praktische Beispiele, Fragestellungen, Aufgaben und Literaturempfehlungen.
Einrichtung und Ausgestaltung unternehmensinterner Whistleblowing-Systeme

Einrichtung und Ausgestaltung unternehmensinterner Whistleblowing-Systeme

Torsten Briegel; Prof. Dr. Andreas Suchanek

GWV Fachverlage GmbH
2009
nidottu
Globalisierung und Digitalisierung haben Unternehmen eine Fülle neuer Möglichkeiten weltweiter Kooperation und effizienterer Wertschöpfung eröffnet. Doch damit einher ging auch eine Intensivierung der Diskussion um die Verantwortung von Unternehmen. Sieht man von der zwar verbreiteten, aber verfehlten Interpretation ab, nach der Unternehmensverantwortung primär in einem (wohltätigen) gesellschaftlichen Engagement jenseits des Kerngeschäfts gesehen wird, zeigt sich immer deutlicher, dass der Fokus dieser Verantwortung die Vermeidung – oder ggf. möglichst raschen Bewältigung – von Konflikten zwischen Gewinnerzielung und Verletzung legitimer Interessen von Stakeholdern (z. B. durch Korruption, Umweltverschmutzung, Unterbietung von Sicherheitsstandards etc.) zu sehen ist. Im Zusammenhang mit einer Reihe teilweise sehr prominent gewordener Konfliktfälle und den daraus resultierenden gesetzlichen Regulierungen wie dem Sarbanes-Oxley Act in den USA sind in den letzten Jahren viele Unternehmen dazu übergegangen, den damit verbundenen Risiken mit stark formalisierten Compliance-Programmen entgegenzuwirken. Ein für die Um- und Durchsetzung dieser Programme noch vergleichsweise selten genutztes Mittel ist die systematische Einbindung der Mitarbeiter zur Aufdeckung illegalen oder illegitimen Verhaltens. Diese besitzen aufgrund ihrer Position bzw. Tätigkeit meist sehr frühzeitig Informationen über Missstände, problematische Praktiken, Prozessschwächen usw.
Neuproduktvorankündigungen

Neuproduktvorankündigungen

Torsten Bornemann

GWV Fachverlage GmbH
2010
nidottu
Auf Basis einer branchenübergreifenden Unternehmensbefragung und mehrerer experimenteller Studien untersucht Torsten Bornemann den Einfluss inhaltlicher Elemente von Produktvorankündigungen auf den Neuprodukterfolg und die Produktbeurteilung durch Kunden.
E-Business und Geschäftsbeziehungen

E-Business und Geschäftsbeziehungen

Torsten Lichtenau; Prof. Dr. Manfred Krafft

Deutscher Universitats-Verlag
2005
nidottu
Torsten Lichtenau zeigt theoretisch und anhand von Fallstudien aus der Chemiebranche, dass sich das Internet bisher sowohl positiv - durch Verstarkung der zwischenbetrieblichen Zusammenarbeit - als auch negativ - durch Erhohung der Preistransparenz und Verwasserung der Bedeutung von Marken - auf die Intensitat von Geschaftsbeziehungen auswirkt. Es wird zudem deutlich, dass bestehende Intermediare durch das Internet nur wenig tangiert werden, dass aber neue Intermediationspotenziale entstehen, z.B. zur Schaffung von Markttransparenz und zur Integration der verschiedenen Marktteilnehmer.
Diversifikationserfolg

Diversifikationserfolg

Torsten Wulf

Deutscher Universitatsverlag
2007
nidottu
Trotz intensiver Beschaftigung hat die Forschung im strategischen Management bis heute keine schlussige Antwort auf die Frage geliefert, warum manche diversifizierte Unternehmen erfolgreicher sind als andere. Weder eher fokussierte Konzerne noch stark diversifizierte Konglomerate scheinen eindeutig im Vorteil zu sein. Vielmehr zeigen jungere Forschungsergebnisse, dass andere moderierende Faktoren fur den Erfolg von diversifizierten Unternehmen eine ganz entscheidende Rolle spielen. Ein solcher moderierender Faktor sind sicherlich die Menschen an der Spitze eines Unternehmens. Zahlreiche Beispiele zeigen, dass Spitzenfuhrungskrafte auf Basis ihrer jeweiligen Denkweisen, ihrer Werte und ihrer Erfahrungen sehr unterschiedliche Entscheidungen treffen und damit auch die Geschicke ihrer Unternehmen in ganz unterschiedliche Richtungen lenken. Erstaunlicherweise haben Spitzenfuhrungskrafte und ihr Einfluss auf die Entwicklung und den Erfolg von Unternehmen jedoch bislang in der betriebswirtschaftlichen Forschung nur sehr wenig Aufmerksamkeit erfahren. Angesichts der Tatsache, dass sich die Betriebswirtschaftslehre zu den Sozialwissenschaften zahlt, halte ich eine starkere Berucksichtigung menschlicher Einflusse auf Unternehmen jedoch fur entscheidend, um wichtige Fragen nicht nur im Zusammenhang mit dem Thema Diversifikation zu beantworten."
Stakeholderorientiertes Integrationsmanagement bei Fusionen und Akquisitionen

Stakeholderorientiertes Integrationsmanagement bei Fusionen und Akquisitionen

Torsten F. Schäfer; Prof. Dr. Egon Franck

Gabler Verlag
2008
nidottu
Fusionen und Akquisitionen sind aus unserem taglichen Wirtschaftsleben nicht mehr weg- denken. Die durch sie ausgelosten Veranderungen haben fur alle Beteiligten eine grosse - deutung. Zeitgleich kann jedoch festgestellt werden, dass die mit einer Fusion oder Akquisi- on verbundenen Ziele oftmals nicht erreicht werden. Dem Integrationsmanagement kommt in diesem Zusammenhang eine wesentliche Bedeutung bei, da es den Prozess der Integration steuert und damit die Gestaltung des zukunftigen Unternehmensverbundes und der Schni- stellen zu seinen Stakeholdern massgeblich beeinflusst. Diese Tatsache verwendet Schafer als Ausgangspunkt seiner Arbeit. Er transferiert einen der Grundgedanken der Business & Society-Forschung auf das Integrationsmanagement. Hi- nach ist es fur den Unternehmenserfolg essentiell, dass sich ein Unternehmen auf seine Sta- holder ausrichtet. Analog ist daher davon auszugehen, dass ein auf die Stakeholder ausgeri- tetes Integrationsmanagement die Erreichung der Akquisitions- und Integrationsziele und - mit den Unternehmenserfolg positiv beeinflusst. Schafer nimmt hierbei die Sicht der fur die Integration verantwortlichen Fuhrungskrafte ein. Er betrachtet daher die Fragestellung: wie konnen die Integrationsverantwortlichen die Integration stakeholderorientiert gestalten, so dass die mit der Integration verbundenen Ziele auch tatsachlich erreicht werden konnen? Schafer beantwortet in seiner Arbeit diese bedeutende Fragestellung aus der Praxis anders als bisherige Arbeiten zum Integrationsmanagement durch eine Kombination der drei F- schungsrichtungen Business & Society-, Strategische Management- und Akquisitionsf- schung, um ein Framework fur das Integrationsmanagement zu schaffen. Dieses theoretisch hergeleitete Framework fundiert und verfeinert Schafer anhand von zwei Fallstudien empirisch."