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Gottfried von Straßburg: 'Tristan'

Gottfried von Straßburg: 'Tristan'

Monika Schulz

J.B. Metzler
2017
nidottu
Gottfried von Straßburg ist neben Hartmann von Aue und Wolfram von Eschenbach der meistgelesene Autor im Studium der Älteren deutschen Literatur und sein 'Tristan' ist einer der vielschichtigsten Texte dieser Zeit. Dieser Band bietet eine übersichtlich strukturierte Gesamtdarstellung des 'Tristan', er erläutert seine zentralen Themen und Motive ausführlich und verweist jeweils auf wichtige Forschungsfragen. Bei der Analyse werden zudem Vergleiche mit den Vorläuferversionen von Berol, Eilhart von Oberg und Thomas von Bretagne geboten. Ein Schlusskapitel behandelt weiterführende Aspekte wie etwa Passion und Gender und die Rezeption bei den Fortsetzern Gottfrieds.
Der fremde Gott im "Tristan" Gottfrieds von Straßburg
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Germanistik - Altere Deutsche Literatur, Mediavistik, Note: 2,0, Universitat Mannheim (Philosophische Fakultat), Veranstaltung: Proseminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Im "Tristan" Gottfrieds von Strassburg wird vom Namen Gottes, ebenso wie von der Darstellung religioser Anschauungen und Verfahrensweisen, in vielfaltiger Weise Gebrauch gemacht. Oft wirken diese Darstellungen fremd. Diese "Fremdheit" kann man auf verschiedenen Ebenen feststellen. Nicht nur aus heutiger Sicht muten diese Schilderungen eigenartig an, manche Verfahren waren schon im Mittelalter nicht mehr zeitgemass. Ebenso zeigen die handelnden Personen selbst ein widerspruchliches Verhalten gegenuber Gott, auch ihnen ist dieser offensichtlich fremd. Eine weitere Ungewissheit findet sich in den ungeklarten Absichten Gottfrieds. Auch nach vielen Erforschungen, kann man immer noch keine eindeutige Aussage uber seine wahre Absicht solcher Gottesdarstellungen machen. Eine derartige "Fremdheit" kann man im gesamten "Tristan" feststellen; aber vor allem in einigen zentralen Szenen wird diese deutlich. Die Frage, mit der sich diese Arbeit beschaftigen soll, lautet daher: Wie kann man die fremd wirkenden Darstellungen interpretieren und was wollte Gottfried mit dieser Art der Gottesschilderung bewirke
"Was macht "edel" im Tristan des Gottfrieds von Straßburg?"
Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 2,0, Universit t Mannheim (Germanistische Medi vistik), Veranstaltung: Gottfried von Stra burg: Tristan, 3 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Um eine umfassende Darstellung der Bedeutung des Begriffs "edel" im Tristan zu gew hrleisten, ist es zuallererst notwendig die Besonderheiten mittelalterlicher Literatur aufzuzeigen: Der h fische Dichter arbeitete im Auftrag eines wohlhabenden Herren, wodurch die Literaturproduktion wesentlich durch Abh ngigkeits-und Auftragsverh ltnisse beinflusst worden ist, was man daran erkennt, dass die Thematik der Werke auch meist sehr eingeschr nkt war, da sie meist nur die (Familien)Geschichte des Auftraggebers behandeln sollte. Ein weiterer Aspekt, der die Literaturproduktion entschieden beeinflusst hat, war das (Lese-)Publikum des Auftragswerkes: Es setzte sich ausschlie lich aus der adligen Hofgesellschaft zusammen, deren Normen und W nsche der Dichter ebenfalls ber cksichtigen musste, um seinen Lebensunterhalt zu sichern. Auch in Gottfrieds Tristan l sst sich eine Andeutung ber einen G nner finden, da "die Anfangsbuchstaben jedes f nften Verses des "Tristan"-Prologs ...den Namen DIETERICH ergeben]." Inwieweit dieser jedoch Einfluss auf Gottfrieds Schreiben genommen hat, ist - wie blich bei mittelalterlicher Literatur - nur zu erahnen. F r die folgende Untersuchung ergibt sich hieraus, dass die Autorintention noch schwieriger zu belegen ist, als vergleichsweise bei moderner Literatur, weshalb hier verschiedene Interpretationsm glichkeiten aufgezeigt werden sollen. Eine weitere Besonderheit mittelalterlicher Literatur stellt die Un berpr fbarkeit der damaligen Verh ltnisse dar; die klerikalen Autoren mussten von der Kirche aus die Untugenden bei Hofe kritisieren, die h fischen Dichter hingegen hatten den Auftrag eine "M rchenwelt" f r das adlige Publikum zu erschaffen, in dem "der h fische Ritter
Charakteristik der männlichen Hauptfiguren 'Tristan' und 'Marke' in Gottfrieds Epos und deren Beziehungsgenese
Studienarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: keine, Friedrich-Schiller-Universit t Jena (Institut f r Germanistische Literaturwissenschaft), Veranstaltung: Gottfried von Stra burg: Tristan, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Verarbeitung des Tristan-Stoffes weist mittlerweile bereits eine weitreichende Tradition auf. Das von der unseligen Liebe zwischen Tristan und Isolde handelnde Gottfried'sche Epos verk rpert eines der klassischen Liebespaare der Weltliteratur. "Die Signatur der Liebe Tristans und Isolde ist dabei] der alle Vernunft, alle Normen der Gesellschaft, zumal die Institution der Ehe, durchkreuzende Eros..." Urspr nglich sollte Tristan im ca. 1210 entstandenen Hauptwerk Gottfrieds lediglich f r seinen Ziehvater, K nig Marke, als Brautwerber fungieren. Tristan und Isolde trinken jedoch beide unwissentlich von dem f r Marke bestimmten Zaubertrank, welcher den K nig f r seine zuk nftige Frau in Liebe versetzen sollte. Dem K nig bleibt nicht lange verborgen, dass die beiden auch nach der Verm hlung Isoldes weiterhin intime Beziehungen pflegen. Ein von Marke initiiertes Gottesurteil f llt zu Gunsten Isoldes aus, gar eine Verbannung in den "Venusberg" kann ihrer Liebe keinen Abbruch tun. Als Tristan die Geliebte verl sst, um in fremde Dienste zu treten, bricht Gottfrieds Epos ab. Die Intention der vorliegenden Arbeit ist es, das Verh ltnis der m nnlichen Hauptfiguren zueinander innerhalb des Minneromans n her zu beleuchten. Schlie lich stellt dieses f r den Verlauf der Handlung eine immens wichtige Triebkraft dar. Die Beziehung beider zueinander ist gewiss als ambivalent zu bezeichnen, was im Rahmen der Arbeit differenziert betrachtet und nachgewiesen werden soll. Im Zentrum der Forschung steht zumeist die ber allem stehende Liebe Tristans und Isoldes, welche in Gottfrieds Versepos durchaus nachhaltig und in aller Vielfalt variiert und psychologisiert in Erscheinung tritt. Insofern treten innerhalb d
Die Minnegrotte in Gottfrieds Tristan

Die Minnegrotte in Gottfrieds Tristan

Sylvia Meyer

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,3, Otto-von-Guericke-Universit t Magdeburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Arbeit will die Darstellung der Minnegrotte in Gottfrieds Tristan in Zusammenhang bringen mit der Stellung des Paares Tristan und Isolde innerhalb der h fischen Gesellschaft. Es soll gezeigt werden, da die Minnegrotte nicht nur als idealer Naturraum dem Hof Markes gegen bergestellt wird, sondern da sie auch der Charakterisierung eines bestimmten Minnebegriffes dient, der wiederum dem des Markehofes entgegengestellt wird. Dabei soll die unterschiedliche Minneauffassung in Abh ngigkeit von den entsprechenden Personen dargestellt werden. Auch auf den Gegensatz von Natur und Kultur soll in diesem Zusammenhang eingegangen werden sowie auf die in den jeweiligen geographischen R umen vorherrschenden Wertkonzepte, die eine Spannung zwischen Individuum und Gesellschaft entstehen lassen. Dazu sollen zun chst sowohl der Markehof und seine Bewohner als auch die Minnegrotte selbst anhand des Textes charakterisiert werden, um dann in einem n chsten Schritt einen Vergleich und eine Wertung vornehmen zu k nnen. Alle Zitate des Tristantextes stammen aus Gottfried von Strassburg: Tristan. Hrsg. V. Karl Marold. Unver nderter vierter Abdruck nach dem dritten mit einem auf grund von F. Rankes Kollationen verbesserten Apparat besorgt von Werner Schr der. Berlin; New York: 1977
Die Minne - Exkurse im "Tristan" von Gottfried von Straßburg
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 2,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universit t Bonn, Veranstaltung: Literaturwissenschaftliches Proseminar: "Gottfried von Stra burg: Tristan," Sprache: Deutsch, Abstract: Mehr als neunzehntausend Verse umfasst das grandiose Werk "Tristan," in dem Gottfried von Stra burg mit seinem Leser in die Welt der Minne eintaucht. In kunstvoller Weise l sst er den Leser des senften herzesmerzen der beiden Liebenden Tristan und Isolde, "der innerhalp des herzen / s rehte sanfte unsanfte tuot" miterleben und Zeuge einer Liebe werden, die viele Hindernisse berwinden muss. Immer wieder gewaltsam durch die huote der Gesellschaft unterdr ckt und von Betrug sowie Eifersucht bestimmt, scheint das Erreichen des vollkommenen Minnegl ckes beinahe unm glich. Der Gipfelpunkt der Liebe - dargestellt in der Allegorie der Minnegrotte - liegt weit ab vom Hof und von der Realit t. Doch ob die Liebenden dort dem wahren Zauber der Minne verfallen und wunschlos gl cklich sind, wird an sp terer Stelle noch zu er rtern sein. So m ssen die Protagonisten erfahren, dass die Liebe, so erstrebenswert sie auch sein mag - denn jeder strebt nach dem "wunder, / daz man an liebe v nde" (12210 f.) - unberechenbar sein kann. Neben der unvergleichbaren Erz hlweise sind es besonders die zahlreichen Exkurse, die die Besonderheit dieses Werkes ausmachen. Ich m chte mich in meiner nun folgenden Hausarbeit mit den kurzen und langen Exkursen besch ftigen, die sich dem Thema der Minne gewidmet haben. An konkreten Beispielen werden dabei relevante Wesensz ge der Minne hervorgehoben oder spezielle Aspekte der Handlung auf die Allgemeinheit bezogen. Reichhaltiger und systematischer als bei seinen Zeitgenossen eingesetzt, gliedern und erl utern Gottfried von Stra burgs Exkurse die Handlung und werden als Gegengewicht zu der irrationalen Tristanminne eingesetzt. Doch besteht dennoch eine Einheit zwischen der
Gottfried von Strassburg - Tristan und Isolde

Gottfried von Strassburg - Tristan und Isolde

Ann-Kathrin Muller

Grin Publishing
2011
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,3, Katholische Universit t Eichst tt-Ingolstadt, Veranstaltung: Proseminar: Gottfried von Stra burg - Tristan und Isolde, Sprache: Deutsch, Abstract: Von der Forschung wurde er lange Zeit beinahe bergangen, heute sieht ein betr chtlicher Teil der Forschung in ihm nur das Opfer oder den Schw chling. K nig Marke, ist wohl eine der kompliziertesten Figuren in Gottfried von Stra burgs "Tristan und Isolde" und berzeugt vor allen Dingen durch die Vielschichtigkeit seiner Rolle. Man kann sich bei der ersten Lekt re nicht dem Eindruck entziehen, dass K nig Marke recht blass und charakterlos zu sein scheint. Bei einer n heren Auseinandersetzung mit seinen Funktionen im Handlungsgef ge jedoch, zeichnet sich ein immer positiveres Bild des K nigs ab. Im Folgenden soll nun zuerst auf K nigs Markes Funktion als idealer Herrscher eingegangen werden, dann wird sein Verhalten Tristan gegen ber als Freund, Vaterfigur und "erbevater" ( V. 4301) dargestellt um sich daraufhin seinen verschiedenen Positionen Isolde gegen ber zu widmen: Marke als Ehemann und Minnender und zu guter Letzt Marke als eifers chtiger Liebhaber.