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Pädagogik und Evolutionswissenschaften

Pädagogik und Evolutionswissenschaften

Björn Günther

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich P dagogik - Wissenschaft, Theorie, Anthropologie, Note: 2,0, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (P dagogisches Institut), Veranstaltung: Mittelseminar: P dagogische Anthropologie II, Sprache: Deutsch, Abstract: Gegenw rtig beeinflussen evolution re Ideen immer st rker einzelne Wissenschaften. Werden diese Entwicklungstheorien von den Naturwissenschaften intensiv genutzt, so reagieren geisteswissenschaftliche F cher, wie beispielsweise die P dagogik, noch mit Zur ckhaltung. Ist es m glich, Erziehungs- und Lernmechanismen mithilfe evolutionstheoretischer Erkenntnisse neu zu definieren? Diese und andere Fragen stehen im Mittelpunkt dieser Arbeit. Zun chst wird ein berblick dar ber gegeben, was man unter "evolution ren Gedanken" berhaupt versteht und wie sie sich im Laufe der Zeit entwickelt haben, wobei bereits ein Bezug zum Gegenstandsbereich der P dagogik hergestellt wird (Kapitel 1). Im zweiten Kapitel wird die Entwicklungsgeschichte der menschlichen Spezies mit deren Lernf higkeit in Verbindung gesetzt. Das folgende Kapitel besch ftigt sich mit den zentralen evolution ren Mechanismen von "Variation," "Selektion" und "Stabilisierung." Diese werden erl utert, zum Verst ndnis der menschlichen Informationsverarbeitung herangezogen und schlie lich auf p dagogische Kategorien (u.a. Unterricht) angewandt. Erziehung und Unterricht sind Grundbegriffe der P dagogik. Sie sollen im vierten Kapitel in Hinblick auf evolutionstheoretische Ideen beleuchtet werden. Das f nfte Kapitel zeigt auf, mit welchen Umweltproblemen sich der Mensch gegenw rtig, und wom glich in der Zukunft, auseinanderzusetzen hat. Es wird der Frage nachgegangen, inwiefern eine evolutionstheoretische P dagogik solche Probleme l sen kann. Die Schlussbetrachtung stellt kurz die in dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse dar.
Die Rolle des Staates in der Wirtschaft am Beispiel Schwedens
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Private Fachhochschule G ttingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der Suche nach Gesellschafts- sowie Wirtschaftssystemen haben sich bisher immer zwei besonders heraus kristallisiert. Auf der einen Seite der Kapitalismus mit einer freien Marktwirtschaft sowie auf der anderen der Sozialismus mit einer staatlichen Planwirtschaft. Allerdings gab es im Laufe der Geschichte auch Alternativen, welche auch teilweise als der "Dritte Weg" bezeichnet wurden. Es sollte ein Kompromiss zu mehr sozialer Gerechtigkeit, aber trotzdem an einer freien Marktwirtschaft festhaltend, sein. Gewiss gab es mehrerer solcher "Dritten Wege" im vergangenen Jahrhundert. Beispiele daf r sind Gro britannien unter Tony Blair sowie Deutschland unter Gerhard Schr der am Ende der neunziger Jahre. Jedoch soll sich diese Hausarbeit mit dieser Thematik im Bezug auf das "Schwedische Modell" expliziter auseinandersetzen, da Schweden als eines der ersten L nder diesen Mittelweg zwischen Kapitalismus und Sozialismus bereits am Anfang des zweiten Drittels des letzten Jahrhunderts gehen wollte. Demzufolge ist es wichtig, einen genaueren Blick auf die Rolle des schwedischen Staates in der dortigen Wirtschaft ab 1930 zu werfen, um zu erkl ren, wie die Forderungen nach Vollbesch ftigung, Wohlfahrtsstaat und einer starken Gesellschaft umgesetzt werden konnten und welchen Einfluss die enge Zusammenarbeit von Gewerkschaften, Arbeitgeberverb nden und Politik auf die vorerst positive Entwicklung in Schweden nahm. Weiterhin ist das finanzielle Fundament eines solchen Sozialstaates zu durchleuchten: Wer tr gt welche Kosten? Auch der Niedergang dieses Modells ab Ende der achtziger Jahre wird ein Gegenstand in dieser Hausarbeit sein, da es haupts chlich nicht mehr finanziell umsetzbar war. Hinzukommend wird noch auf den Weg aus der Krise, die sich nach dem Niedergang entwickelte, und auf die heutige Situation in Schweden einzugehen sein
The End of History von Francis Fukuyama - Analyse und Diskussion der Thesen
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Geschichte - Allgemeines, Note: 2,0, Universit t Hildesheim (Stiftung) (Institut f r Geschichte), Sprache: Deutsch, Abstract: Einf hrung 2 I. Was ist das "Ende der Geschichte"? 2 II. Warum es zum "Ende der Geschichte" kommen m sse 3 II.a. Der Pessimismus des 20. Jahrhunderts. 3 II.b. Die Schw chen der "starken Staaten" 4 II.c. Ist Geschichte zielgerichtet? 5 II.d. Kapitalismus gleich Fortschritt gleich liberale Demokratie 6 II.e. Krankheit, Faschismus und Stalinismus 7 II.f. Der Kampf um Anerkennung 7 II.g. Ist die liberal-demokratische Gesellschaft in sich stabil? 8 Kritik und Fazit 10 Literaturverzeichnis 11 Einf hrung Diese Hausarbeit besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil erl utere ich kurz und knapp sowie in eigenen Worten, was Fukuyama unter dem "Ende der Geschichte" versteht und wie er argumentiert, dass dieses Ende eintritt. Im zweiten Teil stelle ich mir selbst die Frage, ob die These von Fukuyama auch heute, im Zeitalter des Terrorismus, noch haltbar ist oder ob sie vielleicht noch nie haltbar gewesen ist.
Medien im Paradigma der Systemtheorie

Medien im Paradigma der Systemtheorie

Björn Büch

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich P dagogik - Medienp dagogik, Note: 1,3, FernUniversit t Hagen, Sprache: Deutsch, Abstract: Darstellung des systemtheoretischen Modells, Anschluss an den medienp dagogischen Diskurs anhand einer Diskussion ber die Verbalisierbarkeit von Kunst. Anriss eines Konzepts von Medienkompetenz. ...] Im Rahmen dieser Hausarbeit soll untersucht werden, wie es m glich ist, aus der soziologischen Systemtheorie Nutzen f r die Medienp dagogik zu ziehen. Im ersten Teil wird der Frage nachgegangen, was man unter Medien verstehen k nnte und daran ankn pfend wird der Zusammenhang zwischen Kommunikation, Medien und Gesellschaft gem der soziologischen Systemtheorie dargestellt. Im zweiten Teil soll versucht werden, den systemtheoretischen Medienbegriff f r die Medienp dagogik zu erschlie en. Danach folgt eine Einordnung der gewonnenen Erkenntnisse in das Feld der Medienp dagogik.
Der chinesische Weg zur Hochschule

Der chinesische Weg zur Hochschule

Björn Thiele

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich P dagogik - Schulwesen, Bildungs- u. Schulpolitik, Note: 1,3, Helmut-Schmidt-Universit t - Universit t der Bundeswehr Hamburg (P dagogik), Sprache: Deutsch, Abstract: Das Ziel der Arbeit war es die schulische Vorgeschichte, die Regelung der Schulpflicht in China bis zu einem akademischen Abschluss und den Zulassungsbedingungen zu behandeln. ber eine zeitlich- rechtliche Einordnung des Schulgesetzes sollte ein Einstieg in das Thema gefunden werden, um so leichter das Schulsystem erkl ren zu k nnen. Die Darstellung des chinesischen Schulsystems vom Kindergarten bis zur Hochschule, sollte dem Leser ein Einblick in den Aufbau gew hren und durch einzelne Berichte und Zitate beleuchtet werden. Der Schwerpunkt lag hierbei auf dem Hochschulwesen der Volksrepublik Chinas. Unterteilt war der Hauptteil in neun Kapitel die das Bildungssystem weiter diskutierten. Im Abschnitt "Studienvoraussetzung Heute" sollten die Bedingungen f r die angehenden Studenten pr sentiert werden und das Thema zur Vertiefung vorbereiten. Die Bildungseinrichtungen, Abschl sse und Studiengeb hren sollten mit den Bildungsprogrammen in einen aktuellen Bezug gesetzt werden und den Hauptteil abrunden. Der gew hrte Ausblick im f nften Abschnitt zeigt das China seit 1977 im Bereich Bildungs- und Hochschulwesen seinen Reformbedarf erkannt hat und weiterhin bestrebt ist, sich durch nationale Reformpakete und F rderungsprogramme, sowie durch eine ffnung des Bildungs- und Hochschulsektors f r den Internationalen Markt einen Namen im Bereich der Bildung zu erarbeiten. China hat erkannt, dass sein momentaner wirtschaftlicher Erfolg abh ngig ist von der Forschung und Bildung und ist bereit diesen, f r die Wohlstandsicherung der chinesischen Gesellschaft weiter zu f rdern. Wie einleitend erw hnt bedeutet die Mitgliedschaft zu einer Hochschule f r die Studierenden in China mehr, als dort nur Kurse zu besuchen. Studierende identifizieren sich mit der Hochschule" . Ich