Kirjojen hintavertailu. Mukana 11 699 587 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Engelbert Stockhammer

Waldgeschichte und Forstgeographie des Schoenbuch
Studienarbeit aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Forstwirtschaft / Forstwissenschaft, Note: 1,5, Eberhard-Karls-Universit t T bingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Sch nbuch ist als gro es Waldgebiet und Naturpark weit ber den Gro raum Stuttgart hinaus bekannt. Dabei steht heute zumeist die Erholungsfunktion im Vordergrund, wenn man vom Sch nbuch spricht. Dies hat auch entsprechende Auswirkungen auf die Forstgeographie des Sch nbuchs. Nach einer naturr umlichen Abgrenzung und dem Versuch einer Namenserkl rung wird die wechselvolle Waldgeschichte des Sch nbuchs erl utert. Anschlie end wird auf die heutige Forstwirtschaft und auf die Interdependenzen zur Jagdwirtschaft und zum Fremdenverkehr eingegangen.
Sozial- und rechtsgeschichtliche Betrachtungen zum Weistum uber die Allmend und die Vogtei Schauenburg
Studienarbeit aus dem Jahr 1987 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: sehr gut, Eberhard-Karls-Universit t T bingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Weistum von 1399 " ber die "Allmend und die Vogtei Schauenburg" (in der N he von Heidelberg) gibt einen guten Einblick in die sp tmittelalterlichen Rechtsverh ltnisse sowie in die Agrar- und Sozialgeschichte der damaligen Gesellschaft. Zun chst werden in der vorliegenden Arbeit heute fremde Begrifflichkeiten erkl rt. So wird erl utert, was ein Weistum ist, was die Funktion einer Vogtei bzw. die wesentlichen Aufgaben eines Vogts waren und es werden interessante Einblicke in das mittelalterliche Gerichtswesen gegeben. Au erdem wird die fr here Arbeits- und Lebensweise anschaulich aufgezeigt. F r die agrarisch gepr gte Dorfgemeinschaft bildete die Nutzung der Allmende, also des gemeindlichen Gemeinlandes, eine wichtige Rolle. Deren Nutzung durch den Einzelnen erstreckte sich nicht nur auf das Weideland, sondern dar ber hinaus auf das Wasser und auf den Wald, der fr her einen erheblich gr eren Stellenwert hatte. Selbst manche Berufe hatten fr her eine etwas andere Bedeutung oder Stellung. Dies trifft beispielsweise auf die soziale Stellung eines M llers oder die Aufgaben eines Waldsch tzen zu. Eingegangen wird ferner auf im Weistum erw hnte Abgaben, die neben einem Geldzins auch aus den unterschiedlichsten Naturalabgaben bestanden.
Essay  ber Die Gr ndung Und Geschichte Von Wilhelmsdorf Bei Ravensburg
Essay aus dem Jahr 1991 im Fachbereich Geowissenschaften / Geographie - Regionalgeographie, Note: sehr gut, Eberhard-Karls-Universit t T bingen, Sprache: Deutsch, Abstract: Lage, Die Korntaler Br dergemeinde als Vorbild, Urbarmachung von Land als Hintergund f r die Entstehung von Wilhelmsdorf, Gr ndung von Wilhelmsdorf, Zahlreiche Anfangsschwierigkeiten, Entstehung zahlreicher sozial-karikativer Einrichtungen, Wilhelmsdorf nach der Gemeindereform, Literaturhinweise.
Grundzüge der agrargeschichtlichen Entwicklung in Deutschland
Im Wesentlichen war die agrargeschichtliche Entwicklung Deutschlands von der Entwicklung der Bev lkerungszahl, vom Ausbau der St dte und von den Wandlungen in den gesellschaftlichen Verh ltnissen gepr gt. Das schriftlich ausgearbeitete Referat geht zuerst auf die Landwirtschaft bei den Germanen ein und besch ftigt sich danach mit der Landwirtschaft im Mittelalter. Hierbei wird zun chst die Entstehung der Grundherrschaft und der mittelalterliche Landausbau vorgestellt und dann die St dtebildung im Hochmittelalter und die Entstehung der Gutherrschaft durch die Ostkolonisation erl utert, bevor auf die Agrardepression und die Bauernunruhen im Sp termittelalter eingegangen wird. Im dritten Kapitel wird die Landwirtschaft in der Neuzeit behandelt, insbesondere der Aufbruch in eine neue Zeit und die Bauernbefreiung dargestellt und der Wandel vom Agrarstaat zum Industriestaat beschrieben.
Schwierigkeitsgrad und Bewertung von UEbersetzungen
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fach bergreifend), Note: 1,0, Veranstaltung: Proseminar " bersetzungswissenschaft - reine Theorie oder praktischer Nutzen?", Sprache: Deutsch, Abstract: Die Frage der Bestimmung des Schwierigkeitsgrades sowie der Bewertung von bersetzungen spielt sowohl in der Ausbildung von bersetzern als auch in der sp teren Berufspraxis eine sehr wichtige Rolle - im Studium bei der Erstellung und Bewertung von Klausuren, in der Praxis bei der Einsch tzung der Leistung eines Berufs bersetzers im Hinblick auf eine angemessene Honorierung. Daher ist es durchaus sinnvoll, sich im Rahmen des Proseminars " bersetzungswissenschaft - reine Theorie oder praktischer Nutzen?" mit diesem Thema zu besch ftigen. Denn nat rlich beruhen sowohl die Bestimmung des Schwierigkeitsgrades einer bersetzung als auch deren Bewertung auf vielen theoretischen Diskussionen, die sich wohl auch teilweise weit von der praktischen Anwendung entfernt haben. Ist dennoch eine Auswirkung dieser berlegungen in der Praxis sp rbar? Dieser Frage m chte ich in meiner Arbeit nachgehen. Dabei habe ich mich haupts chlich auf die Auspr gung dieser Thematik in der Ausbildungssituation konzentriert, da das Proseminar in diesem Rahmen stattgefunden hat und die angehenden bersetzer zudem in der Ausbildung auf die Leistungsanforderungen und -bewertungen in der Praxis vorbereitet werden sollen. Daher werde ich bei den einzelnen Punkten dieser Arbeit immer wieder den Bezug zu den Studierenden herstellen und verdeutlichen, welche Bedeutung der jeweilige Sachverhalt f r sie hat. Diese Arbeit ist den beiden im Titel anklingenden Bereichen entsprechend in zwei gro e Teile untergliedert. So m chte ich zun chst auf den Schwierigkeitsgrad einer bersetzung eingehen, da dessen Bestimmung die Voraussetzung f r eine sp tere Evaluierung ist. Nach der Erl uterung der f r diese Thematik wicht
Los Vascos - Un pueblo en busca de su identidad
Seminar paper del a o 2008 en eltema Roman stica - Espa ol, literatura, cultura general, Nota: 1,3, Materia: Proseminar "La Espa a actual", Idioma: Espa ol, Resumen: Qui nes son los vascos? Qui n es este pueblo tan misterioso con un origen desconocido y un futuro incierto? Seguramente los que m s se ponen esta pregunta son ellos mismos, buscando su identidad en una jungla de corrientes nacionalistas y antinacionalistas, luchando contra los prejuicios del resto del mundo que los identifica con ETA. En el marco del proseminario "La Espa a actual - Econom a, pol tica, cultura y sociedad" me he ocupado de la busca de identidad del pueblo vasco, es decir con el nacimiento del nacionalismo vasco que surgi como respuesta a esta pregunta y ha cambiado la situaci n en el Pa s Vasco para siempre. Demostrar que el nacionalismo vasco no es y nunca ha sido un movimiento homog neo incluyendo a todos los vascos, sino que hay que diferenciar entre nacionalistas moderados y nacionalistas radicales. Adem s aclarar el papel que juega la cultura en el nacionalismo vasco y como ha sido instrumentalizado por los radicales para apoyar su ideolog a. En todo esto me restringir a las tres provincias vascas de Espa a ( lava, Guip zcoa y Vizcaya), excluyendo Navarra y el Pa s Vasco franc s de mis reflexiones porque esto rebasar a los l mites de este trabajo. Tambi n describir las relaciones entre el Estado espa ol y las provincias vascas y los intentos diferentes de convertir el Pa s Vasco espa ol en una regi n aut noma, llevando a dos textos estatuarios, el Estatuto de 1936 y el Estatuto de Gernika que es el Estatuto de la actual Comunidad Aut noma Vasca. En el ltimo cap tulo me concentrar en el tema que, por desgracia, es lo que m s se conoce de los vascos: la ETA, es decir las relaciones entre el nacionalismo vasco y el terrorismo. Describir su fundaci n, su desarrollo y, finalmente, la situaci n actual en el Pa s Vasco espa ol, mostrando perspectivas para el futuro. Este trabaj
Das Joch in der Bibel und dessen Verwendung im realen Leben
Studienarbeit aus dem Jahr 1985 im Fachbereich Theologie - Biblische Theologie, Note: 1,0, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Katholisch-Theologisches Seminar), Veranstaltung: Landeskundliche Realien zum Leben Jesu, Sprache: Deutsch, Abstract: Biblische Befunde f r das Joch im Alten Testament und im Neuen Testament. Beschreibung, Bauweise und Herstellung des Jochs. Abbildung eines s dpal stinischen Jochs. Der Gebrauch des Jochs, insbesondere zum Pfl gen. Gew hnung der Tiere an das Joch. Literaturangaben zum Begriff Joch
Der Ideale Kaiser - Nach Kaiser Julians Schrift Misopogon
Studienarbeit aus dem Jahr 1982 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Fr hgeschichte, Antike, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Historisches Seminar. Abteilung f r alte Geschichte), Veranstaltung: Kaiser und st dtische Bev lkerung im 4. Jahrhundert nach Christus, Sprache: Deutsch, Abstract: Dass in Satiresendungen mit bei endem Spott ber die Regierenden hergezogen wird und dabei des Volkes Stimme bzw. Stimmung zum Ausdruck gebracht werden, ist f r uns allt glich. Dass jedoch die Herrschenden ffentlich auf ihr Volk schelten, ist hingegen eher un blich. Wenn ein r mischer Kaiser seine Volksverdrossenheit sogar in Form einer Satire kundtut, ist dies mehr als ungew hnlich. Als sich Kaiser Julian mit dem Beinamen Apostata ("Der Abtr nnige") von Juni 362 bis M rz 363 in Antiochia aufhielt, brachten ihm die Antiochener kaum kaiserliche Hochachtung entgegen. Vielmehr sch tteten sie bitteren Hohn und Spott ber ihn aus. Julian wurde wegen seines unkaiserlichen Auftretens abgelehnt. Sein ungepflegtes Aussehen, vor allem sein markanter Philosophenbart sowie seine g nzlich asketische Lebensweise mit seltenen Besuchen im Theater und im Zirkus stie en auf Unverst ndnis. Auch seine religi se Verehrung der heidnischen Tempelg tter stie bei den weitgehend christianisierten Antiochenern auf wenig Gegenliebe. Das gespannte Verh ltnis der Bev lkerung zu Kaiser Julian entlud sich in Spottversen, die auf ihn anl sslich des Neujahrfestes 363 verfasst wurden. Die Reaktion des verstimmten Kaisers war die von ihm auf Griechisch verfasste Satire Misopogon (deutsch: Barthasser). In dieser auch als antiochischen Rede bekannten Schrift ironisiert er sich selbst, wirft aber gleichzeitig den Antiochenern ver chtlichen Spott und insbesondere Undankbarkeit gegen ber seinem ausgepr gten Gerechtigkeitssinn vor. Er prangert deren luxuri sen und dekadenten Lebensstil an und greift ihr korruptes System an. Julians Absicht ist es, durch diese Rede die Antiochener blo zu stellen
Augustins Friedensbegriff und die Lehre vom gerechten Krieg
Studienarbeit aus dem Jahr 1981 im Fachbereich Geschichte Europa - and. L nder - Mittelalter, Fr he Neuzeit, Note: 2,0, Eberhard-Karls-Universit t T bingen (Historisches Seminar, Abteilung f r mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Fehde und Krieg, Gottes- und Landfrieden im hohen Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Augustins Lehre vom gerechten Krieg war so immens wichtig, weil sie f r das ganze Mittelalter bestimmend war. Doch weit ber diese Zeit hinaus sind die in dieser Arbeit angeschnittenen Fragen virulent geblieben. Denn die Rechtfertigung eines Krieges ist ein zeitloses Thema. Noch heutzutage versucht man Kriege moralisch oder humanit r zu begr nden, selbst wenn wirtschaftliche Interessen offensichtlich im Vordergrund stehen. Im ersten Hauptteil dieser Arbeit wird Augustins Friedensbegriff n her vorgestellt. Demnach streben alle, Gute wie B se, nach Frieden. Nach Augustinus liegt es in der Natur des Menschen, dass ihm Frieden teuer sei und es gebe niemanden, der keinen Frieden haben wolle. Dennoch gebe es aber schon immer Kriege. Denn Kriege seien mitunter notwendig, um zum Frieden zu gelangen. Krieg ist nach Augustinus also Mittel zum Zweck, niemals jedoch Selbstzweck. Im zweiten Hauptteil wird zun chst ber die Lehre des gerechten Krieges, die es seit alters her gibt, berichtet. Zun chst werden die Positionen der antiken Philosophen und Autoren Aristoteles (384-322 v. Chr.) und Cicero (106-43 v. Chr.) zum gerechten Krieg aufgezeigt, dann auf die Sichtweise des Neuen Testaments und auf die christlichen Schriftsteller Tertullian (121-180 n. Chr.) und Origines (185-253 n. Chr.) eingegangen. Im Mittelpunkt stand damals die Frage, ob ein Christ weiterhin Soldat bleiben d rfe. Anschlie end wird die Lehre von Augustinus (354-430 n. Chr.) vorgestellt. Nachdem Kaiser Konstantin der Gro e im Jahre 313 durch das Toleranzedikt von Mailand den Christen die freie Religionsaus bung garantiert hatte und es zum Aufstieg des Christentums innerhalb des R misc