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1000 tulosta hakusanalla Franz Herrmann

Franz Wilhelm Seiwert und die rheinische Tradition
Franz Wilhelm Seiwert, Kopf der K lner K nstlergruppe "Die Progressiven" hat sich selber ganz ausdr cklich in die jahrhundertelange Tradition rheinischer K nstler gestellt. Es ist daher naheliegend, eine kunsthistorische Einordnung seines Werkes in Hinblick auf diese "rheinische Komponente" in der Kunst vorzunehmen. Wenn hier von "rheinischer Tradition" die Rede ist, dann beinhaltet das weitaus mehr als die Suche nach Vorbildern unter rheinischen K nstlern wie August Macke oder den Meistern der Altk lner Malerschule. Seiwert begann seine Laufbahn zu einem Zeitpunkt, als die verschiedenen Str mungen der internationalen Avantgarde erstmals, und gerade auch im Rheinland, in umfassender Weise vorgestellt wurden. Den H hepunkt der damaligen Ausstellungsereignisse, mit Wirkung bis nach Amerika, bildete zweifellos die Sonderbundausstellung 1912 in seiner Heimatstadt K ln. Seiwerts expressionistisches Fr hwerk ist davon gepr gt. Nach dem Ende des 1. Weltkrieges bestimmen neue Einfl sse Seiwerts Kunst. Doch haben auch die "V ter" der Moderne in den 20er Jahren des vorigen Jahrhunderts ihre Wirkkraft nicht verloren; das gilt f r Seiwert und die Progressiven ebenso wie f r die gesamte Kunst dieser Zeit. Zwischen den Hauptstr mungen der Epoche (Konstruktivismus, Neue Sachlichkeit, Purismus, Bauhaus u.a.) behaupten die K lner K nstler ihre ganz individuelle Position. In diesem Kontext analysiert das Buch an zahlreichen Bildbeispielen die Urspr nge von Seiwerts "Bildsprache zwischen Tradition und Moderne", die aufgrund ihrer Komplexit t h ufig sehr vage als "gegenst ndlicher" oder "politischer Konstruktivismus" bezeichnet wurde. Dabei erweist sich das Sp twerk als in jeder Hinsicht (formal wie inhaltlich) revolution r und zeigt Seiwert auf Augenh he mit der Avantgarde seiner Zeit.
Franz Josef Furtwängler and India

Franz Josef Furtwängler and India

Elisabeth Barooah; Nirode K Barooah

Books on Demand
2015
pokkari
The authors of this book claim that in the whole history of German mercantile and diplomatic-political connection with India from 1854 to 1939 and beyond, no other German, official or private, showed so much interest, dedication and goodwill to understand India's social, economic and political situation and engage himself on her behalf internationally as did Franz Josef Furtw ngler (1894-1965). And yet he is largely unknown in India. No one after reading this book can have a different opinion. Which other German can claim to have talked or chatted with Gandhi, Tagore, Subhas Chandra Bose, the Maharaja of Baroda and a number of Indian trade union officials and proletarian? He was also the single German who propagated and agitated for the Indian freedom struggle outside India.