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1000 tulosta hakusanalla Franz Neumann

Franz X Holler

Franz X Holler

Eva Schmitt; Peter Schmitt; Anna Wheill

Arnoldsche
2017
sidottu
In the glass art of Franz Xaver Höller (b. 1950) artisanal techniques rich in tradition, such as cutting and engraving, collide with modern forms. Vibrantly sculptural bodies engraved on their surface with fine lines, the drawing of which generates impressive depth via incidental light, make up the majority of the vessels and objects that he has created over the last thirty-five years. Sharp edges protrude and challenge the conception of a harmonious form. This publication illustrates all stages of Höller's development, drawing the view to the artist's multi-variant language of forms. Large-format details reveal the beauty and precision of the meticulous workmanship. Accomplished authors expound sources of inspiration as well as turning points in creativity, while preliminary sketches afford insights into the developmental process of his works. Text in English and German.
Franz Josef Altenburg
In his unique works Franz Josef Altenburg realised in clay the process of reduction and simplification that he had been pursuing systematically throughout his career. Combining the texture of the material with the order of his creations, the result is major series ranging from his Houses, Stairs, Pedestals, and Backdrops to his Blocks, Towers, Scaffolds, Containers, and Frames. With his expert mastery of handling and design techniques evident throughout the six decades of his oeuvre, Altenburg elevated ceramics into the realm of fine art. This book documents and analyses the artist, his work, and the site of his creativity in texts by art experts and a writer and offers for the very first time a comprehensive overview of his works, as well as an extensive illustrated biography with a list of exhibitions. Text in English and German.
Franz?sische Modalverben in deontischem und epistemischem Gebrauch.
Die Studie besch ftigt sich mit den beiden zentralen Gebrauchsweisen der franz sischen Modalverben: ihrer deontischen und ihrer epistemischen Verwendung. Anders als im Deutschen, wo die Modalverben relativ gut erforscht sind, ist die Gruppe der franz sischen auxiliaires de mode in den Grammatiken weniger einheitlich und weniger klar abgegrenzt.Den Ausgangspunkt der Untersuchung bildet ein theoretischer Teil, in dem das Paradigma der franz sischen Modalverben zun chst auf devoir, falloir, pouvoir, savoir und vouloir festgelegt und die beiden relevanten Lesarten definiert werden. Dabei kommt dem bergang von der deontischen zur epistemischen Interpretation besondere Aufmerksamkeit zu: Er wird unter Ber cksichtigung verschiedener Modelle zum Bedeutungswandel einer genauen Analyse unterzogen.Nach der syntaktischen Abgrenzung der franz sischen Modalverben erfolgt eine detaillierte semantische Beschreibung der einzelnen Verben. Sie gliedert sich sowohl in eine synchrone als auch in eine diachrone Perspektive und basiert auf einem umfangreichen Textcorpus zum Alt-, Mittel- und Neufranz sischen. Ziel ist es, die einzelnen Gebrauchsweisen und ihren Bedeutungswandel ausschlie lich an Textbelegen darzustellen und auf selbstkonstruierte Beispiele zu verzichten.Es zeigt sich, dass die deontische Verwendung bei allen Modalverben als prim r angesehen werden muss, w hrend die epistemische in diachroner Hinsicht sekund r ist. Mit Hilfe des Corpus kann berdies der Entstehungszeitraum der epistemischen Bedeutung bei den einzelnen Verben vergleichsweise pr zise eingegrenzt werden.Der abschlie ende Vergleich der Ergebnisse mit dem deutschen System der Modalverben erlaubt es, sowohl Unterschiede als auch Parallelen in der Verwendung herauszuarbeiten und so das Gesamtbild durch eine kontrastive Perspektive abzurunden.
Franz Overbeck

Franz Overbeck

Walter Nigg

Rüffer Rub Sachbuchverlag
2014
sidottu
Franz Camille Overbeck (1837-1905), religiöser Skeptiker und treuester Freund Nietzsches, gehört zu den widersprüchlichsten Gelehrten des 19. Jahrhunderts. Obwohl Professor für evangelische Theologie an der Universität Basel, distanzierte sich Overbeck schon früh von der akademischen Theologie und von der kirchlichen Auslegung des Christentums. Auf Veranlassung Nietzsches hin formulierte Overbeck 1873 die Schrift ?Über die Christlichkeit unserer heutigen Theologie?. Darin übt er pointiert Kritik am theologischen Historismus und an der Apologetik. Das Buch des Overbeck-Kenners Walter Nigg basiert auf dem umfangreichen handschriftlichen Nachlass des Basler Theologen. Walter Nigg nimmt darin eine umfassende Darstellung von Overbecks oft verkanntem Werk und eine bestechend klare Analyse seiner an Widersprüchen reichen Persönlichkeit vor.Overbecks Kritik an der Verbindung zwischen Kirche und Macht hat in einer Zeit, in der Religion immer wieder zu politischen Zwecken missbraucht wird, nichts von ihrer Aktualität eingebüßt.
Franz Kafkas Tagebucheintrag «Verlockung Im Dorf»
Gegenstand der vorliegenden Untersuchung ist ein Tagebucheintrag Franz Kafkas, bestehend aus drei fiktionalen Erzahltextfragmenten. Marius Neukom entwickelt ein methodologisches Konzept, das die psychoanalytische Gegenubertragungsanalyse mit literaturwissenschaftlicher Erzahltextanalyse verbindet und als Herzstuck das strukturanalytische Verfahren "Jakob" einsetzt. Der Aufbau der Analyse wird umfassend und nachvollziehbar erklart. Die Textdeutungen sind so prasentiert, dass sie aus ihrem Entstehungsprozess heraus bis ins Detail nachvollzogen werden konnen. Die Ergebnisse werden mit der Biographie und dem Werk Kafkas in Verbindung gebracht und schliesslich in den Kontext grosserer geistesgeschichtlicher Stromungen gestellt."
Franz Liszt ALS Junger Mann. Eine Leserei

Franz Liszt ALS Junger Mann. Eine Leserei

Thomi Hupfer

Verlag Peter Lang
2001
nidottu
Die Arbeit basiert auf Aussagen aus der Zeit um 1840 uber Franz Liszt, sein Aussehen, sein bisheriges Leben, sein Wirken. Sie verknupft lesend scheinbar disparate Quellen wie den Hinweis auf ein Konzert in der Tagespresse, die Biographie eines Loewenbandigers und einen Satz aus einem Brief. Es entsteht nicht ein "Liszt-Bild der Zeitgenossen"; erkennbar wird aber die Machart, die Textur der Texte. Daraus ergeben sich Antworten auf die Frage, wie damals uber Franz Liszt, beziehungsweise uber einen "beruhmten Kunstler" geschrieben worden ist. Neben vielen anonym publizierten Schriftstucken (Reklamen, Konzertkritiken, Eintragen in Woerter- und Adressbuchern) werden auch Texte von Schriftstellern wie Heine, Thackeray, George Sand und Balzac, von Musikern wie Berlioz und Schumann, von weniger bekannten Autoren und von Franz Liszt selbst vorgestellt.
Franz Boas

Franz Boas

Verlag der Kulturstiftung Sibirien
2022
pokkari
Der 80. Todestag von Franz Boas f llt in eine Zeit irritierender gesellschaftlicher Diskurse und politischer Umbr che mit kriegerischen Auseinandersetzungen, bei der vor allem auch Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen gefordert sind, Haltung zu zeigen - und wof r das Leben und Werk von Franz Boas beispielhaft Orientierung geben kann. Dieser Blick auf seine Pers nlichkeit steht in diesem Buch im Vordergrund. Daneben wird der Entwicklung seiner ethnologischen und linguistischen Methoden nachgegangen und wie sich Franz Boas dabei gegen ber seinen indigenen Mitarbeitern und Kollegen verhielt. Schlie lich nimmt das Buch auch Bezug auf identit tspolitische Debatten, wie sie zurzeit bei uns gef hrt werden, und auf die aktuellen politischen Verwerfungen in Russland. Franz Boas konnte vor 100 Jahren hnliche Entwicklungen in Deutschland und in der Sowjetunion mitverfolgen und nahm dazu vor allem im ersteren Fall dezidiert und entschlossen Stellung auf der Grundlage seiner humanit ren Einstellung und seines profunden Wissens. Somit sucht das Buch ebenfalls Antworten auf Fragen, welche sich der Wissenschaft und uns allen gerade heute in hnlich schwierigen Zeiten stellen.