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Tarifautonomie in Deutschland und Europa

Tarifautonomie in Deutschland und Europa

Gabriele Britz; Uwe Volkmann

Mohr Siebeck
2003
nidottu
Die Tarifautonomie als das im deutschen Verfassungsrecht von Art. 9 III GG gewährleistete Recht der Tarifparteien, die Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen in eigener Verantwortung zu regeln, ist infolge der hohen Dauerarbeitslosigkeit und des verschärften internationalen Wettbewerbs seit geraumer Zeit einem erheblichen Veränderungsdruck ausgesetzt, der im Rahmen der EU-Erweiterung noch zunehmen wird. Vor diesem Hintergrund erörtern Gabriele Britz und Uwe Volkmann den Stellenwert, die Absicherung und Perspektiven der Tarifautonomie im deutschen Verfassungsrecht sowie im Recht der Europäischen Union und untersuchen die rechtlichen Spielräume für die von verschiedener Seite vorgeschlagenen Veränderungen im gegenwärtigen Tarifsystem. Gegenstand der Betrachtung sind sowohl die Versuche, die Befugnisse der Tarifparteien zu beschränken, als auch die dem entgegengesetzten Bemühungen um eine Effektivierung oder Stärkung der Tarifautonomie, wie sie derzeit vor allem in der Diskussion um das Tariftreuegesetz anschaulich werden. Berücksichtigt werden neben den rechtlichen jeweils auch rechtspolitische Gesichtspunkte.
Freie Entfaltung durch Selbstdarstellung

Freie Entfaltung durch Selbstdarstellung

Gabriele Britz

Mohr Siebeck
2007
nidottu
Die Existenz des allgemeinen Persönlichkeitsrechts ist unbestritten, sein Inhalt wurde kasuistisch konkretisiert. Gleichwohl bleiben Herleitung und Gehalt bis heute blass. Gabriele Britz rekonstruiert und konturiert es als inneres, nicht verhaltensbezogenes Teilrecht der in Art. 2 I GG verankerten Garantie freier Persönlichkeitsentfaltung, ohne dass sie dafür des problematischen Rückgriffs auf Art. 1 I GG bedarf. Sie zeigt, dass das allgemeine Persönlichkeitsrecht im Dienste der Identitätsleistung des Individuums steht, indem es Voraussetzungen der Selbstreflexivität von Identitätszuschreibungen gewährleistet, mittels derer sich das Individuum einen eigenen Anteil am sozialen Vorgang der Konstruktion von Identität sichert. Weil es als bloßer Voraussetzungsschutz auf eine Eigenleistung des Individuums zielt, kann es freilich keinen abwehrrechtlich fassbaren, 'lächigen' Schutzbereich haben. Vielmehr ist sein Schutzgehalt von spezifischen Gefährdungslagen her zu entwickeln, in denen die Freiwilligkeit und damit das durch Art. 2 I GG geschützte 'Eigene' der Persönlichkeitsentfaltung übermäßig in Bedrängnis geraten. Weil Gefahren nicht zuletzt von gesellschaftlichen Konstruktionsvorgängen herrühren, erklärt sich so auch die hohe Privatrechtsrelevanz einiger Teilbereiche des allgemeinen Persönlichkeitsrechts, insbesondere des Rechts auf Selbstdarstellung. Es schützt die Voraussetzungen der menschlichen Identitätsleistung im Verhältnis zu anderen und bietet so die Möglichkeit einer verfassungsrechtlichen Antwort auf das 'Interaktivitätsparadigma'.
Einzelfallgerechtigkeit versus Generalisierung
Gabriele Britz betrachtet das Verhältnis von Generalisierung und Einzelfallgerechtigkeit in diskriminierungsschutzrechtlichem Kontext neu. An Beispielen aus Kreditwirtschaft, Versicherungswirtschaft und Beschäftigung sowie an der Altersdiskriminierung systematisiert sie die potenziellen Einwände gegen statistische Diskriminierung und untersucht deren verfassungsrechtliche Berechtigung.Statistische Diskriminierung ist das Resultat einer bestimmten Form typisierender Entscheidungsfindung: Sind Eigenschaften einer Person nicht direkt erkennbar, obwohl gerade anhand dieser Eigenschaften eine Entscheidung getroffen werden soll, liegt es nahe, sich an leichter feststellbaren Personenmerkmalen zu orientieren, die mit einer statistischen Gewissheit auf die 'versteckte' Eigenschaft hinweisen. Dies ist effizient, wirft jedoch Gleichheitsprobleme auf, weil das generalisierende Vorgehen die Besonderheiten des Einzelfalls unberücksichtigt lässt.Die Autorin knüpft an die ältere (steuerrechtliche) Typisierungsdiskussion an, geht über diese jedoch hinaus, indem sie Typisierungen in den Blick nimmt, die gerade personen bezogenen Merkmalen folgen, und auch typisierende Entscheidungen Privater einbezieht. Sie stellt die Gleichheitsgrundrechte ins Zentrum ihrer verfassungsrechtlichen Überlegungen und will dabei insbesondere zur Präzisierung der Schutzziele von Diskriminierungsverboten beitragen. In praktischer Hinsicht dient ihre Untersuchung auch der verfassungsrechtlichen Konkretisierung der Ausnahmetatbestände des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes.
Ferdinand Christoph Harpprecht (1650-1714)
Ferdinand Christoph Harpprecht, prominentester Tübinger Rechtsprofessor seiner Zeit und bedeutender württembergischer "Staatsdiener", ist Mittelpunkt dieser Untersuchung, die die Biographie in den Kontext der jeweiligen wissenschaftlichen, politischen und kulturellen Verhältnisse stellt. Ausgehend von Harpprechts Werdegang als Jurist analysiert Gabriele Nieder den Lehrbetrieb an der Eberhard Karls Universität. Sie geht dabei u.a. der Frage nach, weshalb dieser trotz des großen persönlichen Renommees Harpprechts als Konsilienautor und Rechtslehrer, ab 1700 zusehends an Ansehen einbüßt. Die Autorin untersucht darüber hinaus die Reunionsauseinandersetzung zwischen dem Haus Württemberg und Ludwig XIV., der das linksrheinische württembergische Mömpelgard und seine Nebenlande zu vereinnahmen suchte. In den überaus komplexen staats- und lehnsrechtlichen Fragen kommt Harpprecht als herzoglichem Berater und württembergischen Repräsentanten in Frankreich eine Schlüsselrolle zu.
Die lebenslange Freiheitsstrafe

Die lebenslange Freiheitsstrafe

Gabriele Kett-Straub

Mohr Siebeck
2011
sidottu
Erst wenn das Strafrecht an seine Grenzen stößt, kann es seine tatsächliche Wirksamkeit unter Beweis stellen. Geht es um extreme Taten und Strafen wird es schwer, die Balance zwischen den unterschiedlichen und oft gegenläufigen Zwecken zu finden. Gabriele Kett-Straub untersucht die lebenslange Freiheitsstrafe mit all ihren rechtlichen Facetten. Insbesondere geht es ihr um die Legitimation der Strafe, ihre Ausgestaltung als absolute Strafandrohung und die Aussetzung des Strafrestes zur Bewährung gemäß § 57 a StGB. Sie erörtert ausführlich, warum unsere Gesellschaft dieser Sanktion als Höchststrafe bedarf und widmet der Bestimmung der besonderen Schwere der Schuld ein eigenes Kapitel. Außerdem behandelt die Autorin aktuelle Fragen wie die Kombination der Strafe mit der Sicherungsverwahrung, die besondere Schwere der Schuld als Gegenstand einer Verständigung und die Anrechnung einer überlangen Dauer eines Strafverfahrens auf eine lebenslange Freiheitsstrafe.
Lizenzen als Kreditsicherheiten

Lizenzen als Kreditsicherheiten

Gabriele Koziol

Mohr Siebeck
2011
nidottu
Patente, Marken und Urheberrechte stellen wertvolle Vermögenswerte dar. Insbesondere für Unternehmen im Technologie- oder Softwarebereich ergibt sich daraus das Bedürfnis, Immaterialgüterrechte sowie Nutzungsrechte an diesen als Sicherheiten für die Erlangung von Liquidität einzusetzen. Bei der Verwendung von Lizenzen als Kreditsicherheiten stellt sich zunächst die Frage, wie Lizenzen rechtlich einzuordnen sind. Ferner sind die Voraussetzungen für die Begründung von Sicherungsrechten an Lizenzen zu untersuchen. Prüfstein jedes Sicherungsmittels ist schließlich der Insolvenzfall, wobei nicht nur die Bestandfestigkeit des Sicherungsrechts zu erörtern ist, sondern auch das Schicksal der Lizenz selbst. Gabriele Koziol untersucht das bislang kaum behandelte Thema der Verwendung von Lizenzen als Kreditsicherheiten rechtsvergleichend für das deutsche, österreichische und japanische Recht, wobei sie sich um möglichste Einbindung in das allgemeine Zivilrecht bemüht.
Streiken im europäischen Grundrechtsgefüge

Streiken im europäischen Grundrechtsgefüge

Gabriele Buchholtz

Mohr Siebeck
2015
nidottu
In Europa ist eine zunehmende Pluralisierung normativer Ordnungen zu beobachten, die das Recht vor neue Herausforderungen stellt - vor allem im Bereich des Grundrechtsschutzes. Innerhalb des "Stimmengewirrs" der unterschiedlichen Spruchorgane zur Durchsetzung der jeweiligen Garantien sind die einzelnen Verfassungsstaaten bestrebt, ihre Autonomie zu wahren, können sich der zunehmenden Vernetzung aber nicht gänzlich entziehen. Auch Deutschland steht vor der Frage, ob es seine ausgefeilte Grundrechtssystematik dieser Entwicklung preisgeben will. Gabriele Buchholtz hat sich diesem Problem im Hinblick auf das "Politikum" Streik gewidmet. Welche Konsequenzen sich insoweit aus dem "europäischen Grundrechtsgefüge", vor allem aus Art. 6 Nr. 4 ESC und dessen Anwendung durch den EGMR und den EuGH ergeben, ist weitgehend unklar. Vor diesem Hintergrund entwirft Gabriele Buchholtz eine Kollisionsregel für das europäische Grundrechtsgefüge und zeigt auf, wie die pluralen Rechtsbeziehungen einem harmonischen Ausgleich zugeführt werden können.
Konzessionsvertragsrecht: Handbuch

Konzessionsvertragsrecht: Handbuch

Gabriele Flach; Dieter Gersemann; Johannes Hellermann

Kohlhammer
2016
nidottu
Kommunen gewahrleisten im Rahmen der Daseinsvorsorge traditionell die Energie- und Wasserversorgung in ihrem Gebiet. Sie konnen diese Aufgaben selbst wahrnehmen oder die Strom-, Gas-, Warme- oder Wasserversorgung auf der Grundlage von Konzessionsvertragen anderen Versorgungsunternehmen uberlassen, die hierfur Konzessionsabgaben an die Kommunen entrichten. Auf Grund der langen Laufzeiten von Konzessionsvertragen von regelmassig 20 Jahren und der jungsten Rechtsentwicklungen verfugen Kommunalverwaltungen jedoch nur selten uber Mitarbeiter, die Erfahrungen mit der Ausgestaltung und dem Verhandeln dieser Vertrage haben. Diese Lucke schliesst das neu konzipierte Handbuch. Als Nachschlagewerk bereitet es umfassend und praxisorientiert Grundlagen und Spezialfragen des Konzessionsvertrags- und Konzessionsabgabenrechts auf. Erganzt werden die Schwerpunktthemen durch Checklisten, Musterbekanntmachungen und Mustervertrage, die dem Praktiker wichtige Hilfestellungen bei Auslaufen, Verhandeln und dem Neuabschluss von Konzessionsvertragen bieten.
Pingpong Neu

Pingpong Neu

Gabriele Kopp; Konstanze Frolich

Max Hueber Verlag
2001
pokkari
Zielgruppe: Jugendliche Lerner im In- und Ausland ohne Vorkenntnisse im Deutschen. Lernziel: Der Kurs führt in drei Bänden zum Niveau des Zertifikats Deutsch. Pingpong neu geht auf die Anforderungen ein, die ein moderner Sprachunterricht an ein Lehrwerk für Jugendliche stellt. Anhand von jugendnahen Themen und Situationen wird eine authentische Alltagssprache vermittelt. Die Dialoge und Situationen sind so angelegt, dass die Lerner von der ersten Stunde an miteinander kommunizieren können. Aktives Lernen hält das Interesse an der neuen Sprache und ihrem Umfeld wach. Gruppenarbeit, Spiele und Lieder sorgen für Abwechslung und Anregung unterschiedlicher Lernimpulse. Der Lernstoff wird in kurzen, überschaubaren Einheiten angeboten, die in sich abgeschlossen sind. Am Ende jeder Einheit gibt es einen amüsanten Lesetext mit Übungen zum Leseverstehen. Darauf folgen eine Zusammenfassung der erarbeiteten Grammatikstrukturen und des aktiven Wortschatzes. (So ist sich der Lerner in kleinen Schritten bewusst, was er bereits gelernt hat.) Lerntipps führen von Anfang an zu einem selbstgesteuerten Lernen. Sie geben den Schülern die Möglichkeit zu entdecken, wie sie ihren individuellen Lernprozess effektivieren können. Damit ist ein Schritt hin zum selbstgesteuerten Lernen getan. Im Arbeitsbuch werden Tests angeboten, anhand derer der Lerner sich selbst kontrollieren kann. Das Lehrerhandbuch bietet darüberhinaus Kopiervorlagen für weitere Tests an. Weitere Informationen und kostenlose Materialien finden Sie in unserem Lehrwerkservice.
Pingpong Neu

Pingpong Neu

Gabriele Kopp; Konstanze Frolich

Max Hueber Verlag
2001
pokkari
Zielgruppe: Jugendliche Lerner im In- und Ausland ohne Vorkenntnisse im Deutschen. Lernziel: Der Kurs führt in drei Bänden zum Niveau des Zertifikats Deutsch. Pingpong neu geht auf die Anforderungen ein, die ein moderner Sprachunterricht an ein Lehrwerk für Jugendliche stellt. Anhand von jugendnahen Themen und Situationen wird eine authentische Alltagssprache vermittelt. Die Dialoge und Situationen sind so angelegt, dass die Lerner von der ersten Stunde an miteinander kommunizieren können. Aktives Lernen hält das Interesse an der neuen Sprache und ihrem Umfeld wach. Gruppenarbeit, Spiele und Lieder sorgen für Abwechslung und Anregung unterschiedlicher Lernimpulse. Der Lernstoff wird in kurzen, überschaubaren Einheiten angeboten, die in sich abgeschlossen sind. Am Ende jeder Einheit gibt es einen amüsanten Lesetext mit Übungen zum Leseverstehen. Darauf folgen eine Zusammenfassung der erarbeiteten Grammatikstrukturen und des aktiven Wortschatzes. (So ist sich der Lerner in kleinen Schritten bewusst, was er bereits gelernt hat.) Lerntipps führen von Anfang an zu einem selbstgesteuerten Lernen. Sie geben den Schülern die Möglichkeit zu entdecken, wie sie ihren individuellen Lernprozess effektivieren können. Damit ist ein Schritt hin zum selbstgesteuerten Lernen getan. Im Arbeitsbuch werden Tests angeboten, anhand derer der Lerner sich selbst kontrollieren kann. Das Lehrerhandbuch bietet darüberhinaus Kopiervorlagen für weitere Tests an.
Planet

Planet

Gabriele Kopp; Josef Alberti; Siegfried Buttner

Max Hueber Verlag
2006
pokkari
Entdecken Sie Planet für Ihren Unterricht! Zielgruppe: Jugendliche Deutschlerner ohne Vorkenntnisse Lernziel: Band 1: Niveau A1 (Fit in Deutsch 1) Band 2: Niveaustufe A2 (Fit in Deutsch 2) Band 3 und 4: Niveaustufe B1 (Zertifikat Deutsch) Didaktisch durchdacht: Dann funktioniert auch der Unterricht! Planet bietet ein komplettes und didaktisch durchdachtes Konzept für die Unterrichtspraxis. Die kurzen Lektionen sind genau durchstrukturiert. Jeder Arbeitsschritt ist ausgewiesen, sodass ein sicherer Weg durch den Unterricht führt. Die Progression ist flach. Nach jeweils zwei Lektionen werden die erarbeiteten Sprechintentionen und Redemittel und die gelernte Grammatik in der Rubrik "Das kann ich schon" bewusst gemacht. Nach jeweils vier Lektionen ist Gelegenheit, die gelernten sprachlichen Mittel und Strategien gebündelt einzusetzen. "Zum Schluss" bietet komplexere Lesetexte mit Einübung von Lesestrategien, landeskundliche Informationen, Anregungen zur Projektarbeit und Wiederholungsübungen. Die Vermittlung von Lerntechniken, lockere Ausspracheübungen, Partner- und Klassenspiele sind in die Lektionen integriert.
Pingpong Neu

Pingpong Neu

Gabriele Kopp; Konstanze Frolich

Max Hueber Verlag
2001
pokkari
Zielgruppe: Jugendliche Lerner im In- und Ausland ohne Vorkenntnisse im Deutschen. Lernziel: Der Kurs führt in drei Bänden zum Niveau des Zertifikats Deutsch. Ausgabe des Arbeitsbuches in verschiedenen Ausgangssprachen, mit grammatischen Erläuterungen und kontrastiven Anmerkungen in der jeweiligen Muttersprache. Italienisch, Quaderno di esercizi (3-19-071654-4) Polnisch, Cwiczenia (3-19-091654-3) Spanisch, Libro de ejercicios (3-19-081654-9) Die Übungen im Arbeitsbuch sind den Lernschritten im Lehrbuch eindeutig zugeordnet. Jede Lektion enthält Lesetexte mit Aufgaben, die das Leseverstehen schulen, sowie Tests, mit denen die Lerner selbst ihren Lernerfolg überprüfen können. Übungen zur Aussprache schließen jede Lektion ab. Die Übungen des Arbeitsbuchs eignen sich sowohl für den Einsatz im Unterricht als auch für die selbstständige Arbeit zu Hause.
Pingpong Neu

Pingpong Neu

Gabriele Kopp; Konstanze Frolich

Max Hueber Verlag
2001
pokkari
Die Übungen im Arbeitsbuch sind den Lernschritten im Lehrbuch eindeutig zugeordnet. Jede Lektion enthält Lesetexte mit Aufgaben, die das Leseverstehen schulen, sowie Tests, mit denen die Lerner selbst ihren Lernerfolg überprüfen können. Übungen zur Aussprache schließen jede Lektion ab. Die Übungen des Arbeitsbuchs eignen sich sowohl für den Einsatz im Unterricht als auch für die selbstständige Arbeit zu Hause. Ausgaben des Arbeitsbuches sind in verschiedenen Ausgangssprachen(Italienisch (3-19-051655-3), Polnisch (3-19-071655-2), Spanisch (3-19-061655-8) und Griechisch - nur zu beziehen bei Hueber Hellas (3-19-081655-7)) mit grammatischen Erläuterungen und kontrastiven Anmerkungen in der jeweiligen Muttersprache erschienen.