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Jugendkulturen als Fluchtlinien

Jugendkulturen als Fluchtlinien

Jörg Hagedorn

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Im rekonstruktiv-hermeneutischen Vorgehen und exemplarisch am Beispiel des jugendkulturellen Phänomens Techno lädt diese Studie dazu ein, die Frage nach der Funktion von Jugendkulturen und die nach ihrem Stellenwert im gesellschaftlichen Gewebe neu zu stellen. Jugendkulturen können immer weniger - so ein zentrales Ergebnis der Studie - als höchst offizielle Widerstands- und Protestkulturen gehandelt werden; nomadischen Ursprungs bewegen sie sich untergründig als Fluchtlinien in stoßartigen Gebärden weg von alten Codes und Territorien und bilden jeweils eigene Grammatiken, die im Rahmen dieser Studie detailliert aus dem Inneren der Sache selbst erschlossen werden.
Doppelt benachteiligt?

Doppelt benachteiligt?

Jörg Blasius; Juergen Friedrichs; Jennifer Klöckner

Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2008
nidottu
Die These von der doppelten Benachteiligung ist die grundlegende Annahme in der Literatur über die Auswirkungen der Kontexteffekte armer oder benachteiligter Wohngebiete auf die Bewohner/innen. Diese These wird in einer repräsentativen Befragung deutscher und türkischer Bewohner von Köln-Vingst/Höhenberg untersucht, ergänzt um qualitative Interviews. Zunächst wird die interne Differenzierung des Gebietes untersucht und daran anschließend die Strategien der Alltagsbewältigung der deutschen und türkischen Bewohner/innen sowie ihre Netzwerke und das soziale Kapital. Zur Verhandlung steht des Weiteren die Frage, in welchem Ausmaß abweichendes Verhalten wahrgenommen wird. Für die einzelnen Verhaltensbereiche werden zahlreiche Hypothesen getestet. Bei den deutschen Befragten kann eine doppelte Benachteiligung nachgewiesen werden. Für die türkischen gilt sie nur eingeschränkt. Die türkischen Bewohner eines benachteiligten Gebietes können offenbar Krisensituationen besser bewältigen.
Der kanadische Föderalismus

Der kanadische Föderalismus

Jörg Broschek

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Das akademische und soziale Umfeld kann bekanntlich entscheidend zur erfo- reichen Durchfuhrung eines Dissertationsprojektes beitragen. Zum akademischen Umfeld, in dem die vorliegende Arbeit entstanden und niedergeschrieben worden ist, zahlt zunachst das Institut fur Kanada-Studien der Universitat Augsburg. Meinem langjahrigen akademischen Lehrer, Herrn Prof. Dr. Rainer-Olaf Schultze, sei deshalb an aller erster Stelle herzlich gedankt fur die hervorragende Betreuung meiner Arbeit. Rainer-Olaf Schultze hat mich nicht nur immer wieder daran erinnert, die wichtigen Fragestellungen in den Mitt- punkt zu rucken, sondern auch mein Verstandnis einer historisch fundierten Politikwissenschaft ganz generell gepragt. Selbst wahrend seiner stressigen Amtszeit als Dekan fand er stets Zeit fur unzahlige anregende Gesprache - n- falls auch zwischen Gremiensitzungen und Lehrveranstaltungen. Keineswegs selbstverstandlich war die sofortige Bereitschaft von Herrn Prof. Dr. Wilhelm Hofmann, das Zweitgutachten zu ubernehmen sowie von Herrn Prof. Dr. Andreas Wirsching, als fachfremder Prufer der Disputation b- zuwohnen. Beiden sei deshalb ebenfalls herzlich gedankt. Eine grossartige Unt- stutzung habe ich zudem von meinen ehemaligen Kollegen und Freunden am Institut erfahren. Nina Gerstenkorn, Claudia Gloeckner, Jan Grasnick sowie B- tina Helbig haben mit inhaltlichen Anregungen und konstruktiver Kritik, Korr- turlesen und technischer Hilfe wahrend der Endphase die Arbeit entscheidend erleichtert. Finanziell unterstutzt wurde die Arbeit wahrend der Anfangsphase zudem durch ein Doktorandenstipendium der Landesgraduiertenfoerderung B- ern.
Interessenverbände und Internationalisierung

Interessenverbände und Internationalisierung

Jörg Teuber

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Diese Veroeffentlichung entstand als Dissertation, die in grossen Teilen am Max- Planck-Institut fur Gesellschaftsforschung geschrieben und an der Universitat Osnabruck eingereicht wurde. Am Max-Plack-Institut fur Gesellschaftsf- schung war ich Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand im Projekt Eu- paisierung Organisierter Interessen. Hier fand ich Anschluss an ein Netzwerk der international erfahrensten Verbandeforscher. So legte Wolfgang Streeck, - rektor am Max-Planck-Institut, mit Philippe C. Schmitter schon in den fruhen 1 1980er Jahren die Grundlagen fur das OBI-Projekt, an dem sich in den f- genden Jahren international eine grosse Zahl an Wissenschaftlern beteiligte und aus dem eine Vielzahl an Lander- und Sektorstudien hervorging. Die vorlieg- de Arbeit profitiert auch vom empirischen Material dieser Studien, dem k- zeptionellen Rahmen des Projekts wie auch von der Erfahrung vieler Beteiligter, neben der Wolfgang Streecks besonders der von William D. Coleman, Wyn Grant und Jelle Visser. Fur Ihre Unterstutzung am Max-Planck-Institut fur Gesellschaftsf- schung bin ich vielen Menschen dankbar und hier zuallererst Wolfgang Streeck, der meine Forschungsarbeit in den verschiedenen Phasen intensiv unterstutzte. Auch die Mitarbeiter des Instituts haben mich hervorragend unterstutzt. Eine der groessten Herausforderungen meiner Arbeit war die Beschaffung der Literatur, denn die Arbeit deckt nicht nur mehrere Lander ab, sondern auch historische - sammenhange. Den Mitarbeitern der Bibliothek moechte ich deshalb noch einmal besonders danken. Speziell in meinem Projekt halfen mir Nadine Sadlowski und Verena Vespermann mit ihrer ausgesprochenen Kompetenz und Hartnackigkeit im Dschungel auswartiger und auch auslandischer Bibliotheken und Liefersys- me.
Besinnung in flexiblen Zeiten

Besinnung in flexiblen Zeiten

Jörg Schröder

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2009
nidottu
Merkmale und Beweggründe eines "flexiblen Menschen" herauszufinden hatte von Beginn meines Entschlusses, darüber zu promovieren, (anfangs unbewusst, später bewusster) auch mit mir selbst zu tun, mit meinem eigenen nomadischen Lebensweg über viele Städte und Dörfer der Bundesrepublik. Eingeflossen sind Wertvorstellungen und Erfahrungen meiner Eltern, Margot und Wolfgang Schröder, aus ihrer eigenen Geschichte als aktive Mitstreiter in der Arbeiter- wegung in beiden deutschen Staaten, ebenso wie Denkanstöße von Wolf und Frigga Haug, sich die herrschende Wirklichkeit über die "Philosophie der Praxis" von Marx zu erschließen. In Projekten zur Humanisierung des Arbeitslebens bei der IG Metall und als gewerkschaftlicher Technologieberater lernte ich, wie die Arbeitenden zwar die Herausforderungen moderner Technik souverän bewält- ten, gleichzeitig aber mit sich selbst mehr oder weniger unachtsam umgingen. Einer wichtigen Voraussetzung für einen anderen Umgang mit sich selbst konnte ich dann im Studium der Motologie in der Begegnung mit der Leibphänome- logie "am eigenen Leibe" auf die Spur kommen: über die subjektive Wahrn- mung und über das Erleben meiner selbst, über die Wertschätzung des eigenen Empfindens und der eigenen Lebensgeschichte. Jürgen Seewald als Leiter des Aufbaustudiengangs Motologie in Erfurt, als Kollege im dortigen Lehrteam Motologie und als "Doktorvater" der Dissertation sowie Fritz Reheis als Wissenschaftler und guter Freund, der mir mindestens 5 mal sein Haus in Rödental als Klausurstätte in der intensiven Schlussphase der Arbeit zur Verfügung stellte und mich wissenschaftlich "coachte", waren e- scheidende Wegbereiter für den erfolgreichen Abschluss der Arbeit.
Zukunftsverantwortung in der Politik

Zukunftsverantwortung in der Politik

Jörg Tremmel

Springer Fachmedien Wiesbaden
2024
nidottu
Demokratien – sowohl repräsentative als auch direkte – tendieren dazu, die Gegenwart der Zukunft vorzuziehen. Wahlvolk und gewählte Politiker streben Vorteile an, die kurzzeitig, zumindest aber während ihrer Lebensspanne anfallen. Die Kosten dafür werden in die Zukunft verlagert. Der Primärrhythmus der Demokratie richtet sich nach Wahlperioden, also nach Zeiträumen von 4 oder 5 Jahren. Demokratie, so wie sie bisher erdacht und umgesetzt wurde, hat das Problem der Gegenwartsfixierung weitgehend ignoriert. Die wichtigsten Demokratiebegründungstheorien, die liberale, die pluralistische, sowie die partizipatorische, bieten keine Lösungen an für den ‚presentism’ (Dennis Thompson) unseres Staatswesens. Es besteht also nicht nur ein Umsetzungsdefizit, sondern auch ein theoretisches Defizit innerhalb der „Politischen Theorie“. Das Problem wird sich nicht durch kosmetische Reformen beheben lassen. Vermutlich ist die jahrhundertealte Gewaltenteilung in Legislative, Exekutive und Judikative, wiesie von Montesquieu 1748 entworfen wurde, nicht mehr zeitgemäß. Eine neue institutionelle Ebene, welche die Interessen künftiger Generationen in heutige Entscheidungsprozesse einbringt, könnte nötig sein, um die politischen Systeme zukunftsorientiert zu machen. ?
Informationen für MURT-Trainer

Informationen für MURT-Trainer

Jörg Alisch; Maren Langlotz; Max Steller; Hans J. Zienert

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1978
nidottu
Sitzungskonzept 1 Saubermachen 107 Sitzungskonzept 2 Kneipe . . . . 111 Sitzungskonzept 3 Vorstellen . . 115 Sitzungskonzept 4 Selbstkontrolle 120 Sitzungskonzept 5 Bekanntwerden der Vorstrafe 124 Wohnungssuche . . Sitzungskonzept 6 128 Sitzungskonzept 7 -Fete- ankilndigen 131 Sitzungskonzept 8 Entschuldigen . . 135 Sitzungskonzept 9 Bewahrungshelfer 138 Sitzungskonzept 10 Arbeitskollegen 142 11 Runden ausgeben 145 Sitzungskonzept Sitzungskonzept 12 Herausforderung 149 Sitzungskonzept 13 Razzia . . . . 152 Hobbies . . . Sitzungskonzept 14 155 Sitzungskonzept 15 Verdachtigung 159 Sitzungskonzept 16 AutodiebstahI 162 Sitzungskonzept 17 Schlagerei . . 166 Sitzungskonzept 18 Verwechslung 169 Hinweise zur Herstellung von Video-ModeIlszenen 172 Vorbemerkung Verstandnis und sachgerechte Benutzung der folgenden Sitzungskon zepte filr MURT mit jugendlichen Delinquenten sind nur im Zusam menhang mit der Kenntnis der theoretischen Grundlage dieser verhal tensmodifikatorischen Technik, der Begrilndung und Auswahl der Trainingsbereiche, ihrer Lernziele sowie der ausfiihrlichen Trainings anleitung moglich. Diese Vorbemerkung ist also keine Handanweisung - sie gibt lediglich Hinweise zum Gebrauch der Sitzungskonzepte. Die Sitzungskonzepte haben in der vorliegenden Form eine doppeite Funktion: Zum einen dienen sie den Trainern als Leitfaden in der MURT -Sitzung, zum anderen werden sie vom Ubungsleiter in der Ausbildung von MURT-Trainern eingesetzt. Daraus erklart sich auch, daB ein Beispielsdialog aufgefilhrt wird. Er soIl den Auszubildenden die Umsetzung von Lernzielen in ein Wechselgesprach deutlich ma chen. Dabei bilden die Beitrage des Modells die diskriminativen Reize 105 fur den Stichwortgeber, urn im Handlungsablauf fortzufahren. Aus okonomischen Grunden haben wir uns in den Dialogen auf lernziel orientierte Reaktionen beschriinkt."
Montage großvolumiger Produkte mit Industrierobotern

Montage großvolumiger Produkte mit Industrierobotern

Jörg Walther

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1985
nidottu
Die vorliegende Arbeit entstand wahrend meiner Tatigkeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut fur Produktionstechnik und Automatisierung (IPA), Stuttgart. Nein besonderer Dank gilt dem Leiter des Institutes, Herrn Prof. Dr. -Ing. H. -J. Warnecke, fur seine grosszugige Foerde- rung. die entscheidend zur erfolgreichen Durchfuhrung der Arbeit beigetragen hat. Herrn Prof. Dr. -Ing. G. Pritschow danke ich fur die Ober- nahme des Korreferates und fur die vielen wertvollen Hinweise, die sich daraus ergaben. Ebenso danke ich Herrn Dipl. -Ing. H. Koch, Vorstandsmitglied der BMW AG und seinen Mitarbeitern fur die Unterstutzung der Arbeit. Aus dem grossen Kreis der KOllegen des Institutes, die mich durch ihre Mitarbeit und anregende Kritik unterstUtzt haben, moechte ich die Herren Dr. -Ing. E. Abele und Dr. -Ing. M. Schweizer besonders erwahnen. Ihnen allen gilt mein besonderer Dank. Joerg Walther Stuttgart, 1985 I N H ALT S VER Z EIe H N I S Seite o Abkurzungen und Formelzeichen 12 Einleitung 15 1. 1 Problemstellung 15 1. 2 Zielsetzung 16 Vorgehensweise 1. 3 17 19 2 Stand der Technik 19 2. 1 Begriffe und Definitionen 2. 2 Automatische Montage grossvolumiger Produkte 22 2. 3 Fugen mit Industrierobotern 23 3 Analyse des Istzustandes der Serienmontage grossvolumiger Produkte 26 Reprasentativerhebung 3. 1 26 3. 2 Analyse ausgewahlter Montageaufgaben 29 3. 2. 1 Werkstuckspektrum 29 3. 2. 2 Montagevorgange 31 3. 2. 3 Randbedingungen 34 3. 3 Folgerungen aus den Analyseergebnissen 38 4 Anforderungen an eine flexibel automatisierte Montagestation fur grossvolumige Produkte 39 4.
Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Architektur eines EDV-Systems zur Materialflußsteuerung

Jörg Becker

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1987
nidottu
Wahrend die bestehenden Produktionsplanungs- und Steuerungssysteme mit ihrem Sukzessivplanungskonzept auf Fertigungsstrukturen ausgerichtet sind, die durch eine tiefe Stucklistenstruktur gekennzeichnet sind, werden hier Probleme der Materialflusssteuerung fur nach dem Fliessprinzip gestaltete Produktionssysteme untersucht. Die Anforderungen an ein Materialflusssteuerungssystem werden in anschaulicher Weise anhand von Szenarios, die sich durch unterschiedliche Dispositionsfreiraume auszeichnen, entwickelt. Sie werden verdichtet zu komprimierten Ablaufplanen, die die Problematik entscheidungsorientiert darstellen, und Vorgangskettendiagrammen, die ausserdem die Datenbeziehungen innerhalb der Funktionen der Materialflusssteuerung aufzeigen. Die bestehenden und zukunftigen Tendenzen der Elektronischen Datenverarbeitung werden einbezogen in die Entwicklung einer Strategie zur Verteilung von Daten und Funktionen der Materialflusssteuerung in einer Rechnerhierarchie. Schliesslich wird in einem pragmatischen Ansatz aufgezeigt, wie ein System zur Materialflusssteuerung stufenweise eingefuhrt werden kann. Damit wird ein durchgangiger Losungsansatz von der betriebswirtschaftlich-organisatorischen Planung der Materialflusssteuerung bis zur EDV-technischen Umsetzung und Implementierungsstrategie entwickelt.
Kausalmodelle in Geographie, Ökonomie und Soziologie

Kausalmodelle in Geographie, Ökonomie und Soziologie

Jörg Güssefeldt

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1988
nidottu
Das Buch bietet eine Einführung in die empirische Überprüfung mehrdimensionaler kausaler Erklärungen, ihre Abbildung als Kausalmodelle und die notwendigen Schritte zu ihrer Formalisierung. Dabei wird immer von leicht verständlichen inhaltlichen Fragestellungen ausgegangen, an denen auch aufgezeigt wird, welche Probleme auftreten, wenn Einflußgrößen untereinander durch gemeinsame Faktoren verbunden sind. Aus der propädeutischen Darstellung von einfacher und multipler Korrelation und Regression sowie der partiellen Korrelation wird in anschaulicher Weise die partielle Pfadanalyse hergeleitet, eine mögliche Lösung bei Multikollinearität von Einflußgrößen. Alle gängigen analytischen Modelle zur Parameterschätzung von rekursiven und nichtrekursiven bzw. interdependenten Systemen werden erläutert: SIMON-BLALOCK-Technik, partielle und klassische Pfadanalyse sowie die zweistufige Kleinste-Quadrate-Schätzung. Das Buch wendet sich einerseits an Studierende der Fachgebiete Geographie, Ökonomie und Soziologie, in denen konkrete Forschungsfragen zur Analyse komplexer Wirkungsgefüge behandelt werden. Andererseits ist es für den Leserkreis gedacht, der die analytischen Modelle anwenden möchte. Sie werden nämlich nicht nur erläutert, sondern sind in Form eines FORTRAN Programms für die praktische Anwendung erschlossen. Hierin kommt einmal mehr das Bemühen des Autors zum Ausdruck, die mathmatischen Vorkenntnisse und Anforderungen so gering wie möglich zu halten.
Utilizing Problem Structure in Planning

Utilizing Problem Structure in Planning

Jörg Hoffmann

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2003
nidottu
Planning is a crucial skill for any autonomous agent, be it a physically embedded agent, such as a robot, or a purely simulated software agent. For this reason, planning, as a central research area of artificial intelligence from its beginnings, has gained even more attention and importance recently. After giving a general introduction to AI planning, the book describes and carefully evaluates the algorithmic techniques used in fast-forward planning systems (FF), demonstrating their excellent performance in many wellknown benchmark domains. In advance, an original and detailed investigation identifies the main patterns of structure which cause the performance of FF, categorizing planning domains in a taxonomy of different classes with respect to their aptitude for being solved by heuristic approaches, such as FF. As shown, the majority of the planning benchmark domains lie in classes which are easy to solve.
Union Wage Bargaining and Economic Growth

Union Wage Bargaining and Economic Growth

Jörg Lingens

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2004
nidottu
Writing a book is not possible without the generous input of many people. It is a pleasure to have the opportunity to thank at least some of these people. Prof. Dr. Jochen Michaelis, the supervisor of my dissertation, taught me how to do economic analysis and initiated my interest in labour market is­ sues. Discussions with him have always been enlightening and have greatly improved the analysis in this book. Moreover, he always encouraged me when I experienced a slump in my motivation. He never lost his calmness and good temper, not even in situations when my need for discussion must have been bothering him. Thanks for that Jochen. I'm indebted to Prof. Dr. Peter Weise for taking over the job as the sec­ ond referee of my thesis. He gave very valuable comments and sacrificed his christmas holiday to write the referee report as fast as possible. I also want to thank Prof. Stefan Voigt and Prof. Dr. Reinhold Kosfeld, the other two members of the dissertation committee, for the discussion during the defence of the thesis.
Security@Work

Security@Work

Jörg Eschweiler; Daniel E. Atencio Psille

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
sidottu
Die Autoren erläutern die konzeptionellen und technischen Grundlagen des Themas IT-Sicherheit anhand anschaulicher Beispiele. Im Fokus stehen dabei die praktische Verwendbarkeit realitätsnaher Konzepte und Techniken. Hierzu werden ebenfalls aktuelle Standards erläutert und eingebunden. Um die Komplexität des Themas und seine Abhängigkeiten darzustellen, werden die Integration der einzelnen Bausteine sowie der Betrieb eines solchen Verbundes von IT-Komponenten sowohl aus technischer als auch administrativer Sicht und unter dem Aspekt der Integration in eine organisationsweite IT-Infrastruktur betrachtet. Das Buch bietet technisch versierten Einsteigern und Administratoren eine umfassende Grundlage für die weitergehende Auseinandersetzung mit dem Thema IT-Sicherheit.
Complexity Theory and Cryptology

Complexity Theory and Cryptology

Jörg Rothe

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2005
sidottu
Modern cryptology increasingly employs mathematically rigorous concepts and methods from complexity theory. Conversely, current research topics in complexity theory are often motivated by questions and problems from cryptology. This book takes account of this situation, and therefore its subject is what may be dubbed "cryptocomplexity'', a kind of symbiosis of these two areas. This book is written for undergraduate and graduate students of computer science, mathematics, and engineering, and can be used for courses on complexity theory and cryptology, preferably by stressing their interrelation. Moreover, it may serve as a valuable source for researchers, teachers, and practitioners working in these fields. Starting from scratch, it works its way to the frontiers of current research in these fields and provides a detailed overview of their history and their current research topics and challenges.
Konzepte siliziumbasierter MOS-Bauelemente

Konzepte siliziumbasierter MOS-Bauelemente

Jörg Schulze

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2005
sidottu
Das Buch beschreibt die Konzepte siliziumbasierter MOS-Bauelemente für Logikanwendungen (CMOS), Speicheranwendungen (DRAM, SRAM, EEPROM) und leistungselektronische Anwendungen. Der Autor untersucht die Quellen, die in den vergangenen 30 Jahren diskutiert wurden. Er beschreibt, wie die einzelnen Konzepte technologisch umgesetzt wurden und geht auf die Vor- und Nachteile der Konzepte ein. Er erläutert die Funktionsweise und Charakteristiken der elektronischen Bauelemente, die mit dem jeweiligen Konzept realisiert wurden. Das Buch ist besonders geeignet für Ingenieure und Physiker, die sich mit neuartigen bzw. alternativen Bauelementarchitekturen und deren Entwicklung beschäftigen.
Konstruieren von Pkw-Karosserien

Konstruieren von Pkw-Karosserien

Jörg Grabner; Richard Nothhaft

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
2006
sidottu
Die Faszination, die vom Auto ausgeht, ist und bleibt ungebrochen. Entsprechend interessant ist es, sich vor dem Hintergrund konventioneller Konstruktionstechniken über die virtuelle Produktentwicklung von Pkw-Karosserien an modernen CAD-Arbeitsplätzen informieren zu können. Die Autoren führen in die Grundlagen ein und zeigen anhand von Beispielen und zahlreichen Abbildungen, wie mit dem System CATIA der Rohbau sowie die Ausstattung innen und außen konstruiert werden. Darüber hinaus wird das so genannte "Package" an Beispielen beschrieben, also das Management und die Harmonisierung der Anforderungen an die Bauräume (z.B. Motor-, Innen- und Kofferraum, Unterflur) sowie die Verwaltung aller Geometriedaten des Gesamtfahrzeugs und die Sicherstellung ihrer Aktualität. In der 3. Auflage wird insbesondere der aktuellen CAD-Anwendung CATIA V5 an ausgewählten Beispielen Rechnung getragen.