Kirjahaku
Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.
1000 tulosta hakusanalla Katrin Horowitz
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Friedrich-Alexander-Universit t Erlangen-N rnberg, Veranstaltung: Seminar Personal & Organisation, Sprache: Deutsch, Abstract: Personalentwicklung gewinnt immer mehr an Bedeutung, das zeigt das Ergebnis der Kienbaumstudie (2008). In dieser schreiben fast zwei Drittel der Unternehmen der Personalentwicklung einen hohen bis sehr hohen Stellenwert zu, nur 6,2% einen niedrigen bis sehr niedrigen. Es gibt zahlreiche selbst ndige Personalentwickler, aber was kann ein Unternehmen selbst im Zusammenhang mit Personalentwicklung leisten und vor allem wie? Dazu wird im zweiten Kapitel die Personalentwicklung und wie sie in die Unternehmenspraxis eingebettet ist erkl rt. Da es sich um die Grundlagen der Personalentwicklung handelt, werden einige Definitionen verglichen und anschlie end die Handlungsfelder erl utert. Ziele die durch die Personalentwicklung erreicht werden k nnen sind im Kapitel 2.4 genannt. Der zweite Hauptpunkt der Arbeit besteht darin die Personalentwicklung aus der psychologischen Perspektive zu betrachten. Nach dem dritten Kapitel folgt noch die Diskussion und Verarbeitung von Ergebnissen einer Studie zu den Auswirkungen von Interventionsprogrammen auf die Arbeitsproduktivit t.
Terminologiemanagement - Information Mapping und Funktionsdesign
Katrin Finke
Grin Publishing
2009
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Informationswissenschaften, Informationsmanagement, Note: 1,3, Johannes Gutenberg-Universit t Mainz (FASK Germersheim), Veranstaltung: Terminologiemanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: In den heutigen Zeiten erreichen uns t glich kaum zu berblickende Informationsfluten. Deswegen ist es von gr ter Wichtigkeit, mit Dokumenten zu arbeiten, die einen m glichst geringen Leseaufwand erfordern. Schon bei der Erstellung von (technischer) Dokumentation werden deshalb wissenschaftlich belegte Methoden zur Strukturierung von Texten eingesetzt, die f r k rzere Erstellungszeiten, Konsistenz, Klarheit, effizientes Sichten und Auswerten sowie leichtere bersetzbarkeit und eine bessere bersetzungsqualit t sorgen sollen. Allgemeing ltige Prinzipien der verschiedenen Techniken sind: - Standardisierung: Dokumente werden in Aufbau, Struktur, Stil und Layout vereinheitlicht. - Modularisierung: Inhalte werden in einzelne Textbausteine aufgegliedert und zentral verwaltet. So k nnen sie f r jedes neue Projekt beliebig zusammengestellt werden. Neue Dokumente sind sehr schnell herzustellen, weil sie immer nur Abwandlungen schon existierender Dokumente sind. - Automatisierung: Optimale Gestaltung des Informations- und bersetzungsmanagements, effiziente Nutzung von Datenbanken und bersetzungstools.
Kommunikationsprozess, Multiplikatoren, Netzwerke, Journalistische Grundstrukturen
Katrin Hahn
Grin Verlag
2009
pokkari
...] Bei diesem abgebildeten Ablauf ist es wichtig, Schritt f r Schritt vorzugehen und somit nachund nach jede Phase auszuarbeiten. Zuerst gilt es, das Informationsangebot zu schaffen. Dabeigeht es um die Aufgabe, die wesentlichen Informationen zu sammeln: Worum geht es imWesentlichen? Was ist das Besondere (dies ist wichtig f r den Rezipienten)? Wie sieht dieKostenkalkulation aus (danach richtet sich, wer angesprochen wird)? Mit welchenNachrichten l sst sich das Ganze beleben (z. B. spezielle Events)? DieseInformationssammlung ist der Grundstock f r die weiteren Schritte, bei der die Rezipientendie zentrale Rolle spielen - zun chst die Phase der Wahrnehmung. Hier ist zuerst einmal die Zielgruppe zu definieren. Dies kann bei einem Produkt der Kunde sein, bei einem Projekt dieGeldgeber. Dabei ist zu berlegen, wie man diese Zielgruppen erreicht, z. B. durch welcheMultiplikatoren, wie man diese Multiplikatoren anspricht, aber auch mit der Art und Weiseund nicht zuletzt mit welchen zentralen Botschaften siehe Informationsangebot]. DieVorteile sollten hier aufgezeigt werden. Geschieht die und die Wahrnehmung ist erfolgt, gehtes optimaler Weise zum n chsten Schritt ber - dem Verst ndnis. Die Zielgruppe muss nundie Wichtigkeit der Idee verstehen und im n chsten Schritt dieser zustimmen. Die Idee wurdealso inzwischen vom Sender vorgestellt und vom Empf nger wahrgenommen, verstanden undzugestimmt. Dies reicht aber nicht aus, denn bisher ist keine aktive Reaktion erfolgt.Deswegen sollte es nun idealerweise zur Verhaltensanpassung kommen. Der Idee wird nichtnur zugestimmt, sie wird nun auch aktiv unterst tzt. Dies kann z. B. der Kauf eines Produktessein oder das in Aussicht stellen einer Finanzierung. Einige Projekte und Produkte erreichenbei vielen Rezipienten nur diese Phase. Optimiert l uft der Prozess jedoch, wenn es zurReaktivierung der Information durch eigenes Engagement kommt. D. h. der Empf ngerengagiert sich aktiv f r die Idee. Dies kann durc
Suizidalit t, besonders bei jungen Menschen, stellt immer noch ein weitgehend tabuisiertes Thema dar. Dies gilt nicht f rs Internet. Gibt man den Begriff Suizid" in die Suchmaschine Google ein, erh lt man rund 587.000 Treffer, darunter zahlreiche Informationsseiten, Hilfsangebote und Diskussionsforen. Im Internet wird offen, f r Kritiker zu offen, ber diesen Themenbereich mit all seinen Facetten gesprochen. Seit dem Tod einer 19-j hrigen sterreicherin und eines 24-j hrigen Norwegers im Februar 2002, die sich bers Internet zum gemeinsamen Suizid verabredet hatten, wird in ffentlichkeit und Fachwelt kontrovers insbesondere ber die so genannten Suizidforen diskutiert. In rei erischen Berichten ist u.a. vom T dlichen Netz. Die Selbstmordsucht im Word Wide Web" (Spiegel-TV) die Rede. Bis heute ist sich aber auch die medizinisch-psychologische Fachwelt keineswegs ber das Gefahrenpotential oder m gliche Chancen des Internet im Allgemeinen und der Suizidforen im Speziellen einig. Im Folgenden werde ich einen allgemeinen berblick zum Thema Suizidalit t bei Jugendlichen geben, um dann auf ausgew hlte Aspekte im Zusammenhang mit Medien und dem Internet einzugehen. Das letzte Drittel dieser Arbeit besch ftigt sich explizit mit dem Thema Suizidforen. Bei der Recherche des Themas war es mir wichtig, m glichst aktuelle Quellen und empirische Belege zu verwenden. Letzteres ist im Hinblick auf die Thematik der Suizidforen problematisch, da empirische Arbeiten in diesem Bereich u erst selten sind. Ferner war es nicht m glich, den vielf ltigen Aspekten der Gesamtproblematik Suizidalit t gerecht zu werden, denn letztendlich ist jeder Suizid ein individuelles Ph nomen.
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitatsstorung (Adhs)
Katrin Bauer
Grin Verlag Gmbh
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Klinische u. Gesundheitspsychologie, Psychopathologie, Note: keine, Ruhr-Universit t Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit liefert einen berblick ber die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivit tsst rung bei Kindern und Jugendlichen. Dazu werden das Erscheinungsbild, die Diagnostik, die Epidemiologie, die tiologie und der Verlauf der St rung dargestellt. Abschlie end werden Empfehlungen zur Behandlung aufgezeigt.
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Psychologie - Pers nlichkeitspsychologie, Note: 1,3, Hochschule Magdeburg-Stendal; Standort Stendal, Sprache: Deutsch, Abstract: Was macht Menschen zufrieden, gl cklich, gesund und erfolgreich? Welche Rolle spielen pers nliche Ziele dabei? Welchen gesellschaftlichen und individuellen Nutzen hat das pers nliche Wohlbefinden? Die vorliegende Hausarbeit gibt einen berblick ber die Zusammenh nge zwischen Zielen und Wohlbefinden. Zun chst werden die vorherrschenden Definitionen und Theorien von Wohlbefinden einerseits sowie Zielen, Zielsetzung und Voraussetzungen f r eine erfolgreiche Zielverfolgung andererseits vorgestellt. Anschlie end wird der Zusammenhang zwischen beiden Konstrukten behandelt. Die Abh ngigkeit des Wohlbefindens von der Art der gesetzten Ziele, von den Strategien zur Zielerreichung und dem Umfang der m glichen Unterst tzung wird dargestellt. Die bisher gewonnenen Erkenntnisse werden im Fazit zusammengefasst.
Die Rolle Der Modern Apprenticeship in Der Englischen Berufsbildung
Katrin Bitterle
Grin Publishing
2009
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich P dagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,7, Universit t Konstanz (Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl f r Wirtschaftsp dagogik), Veranstaltung: Berufsbildungspolitik aus nationaler und internationaler Perspektive, Sprache: Deutsch, Abstract: Wenn man das englische Berufsbildungssystem mit dem deutschen vergleicht, so erscheint es einem eher als ein Berufssystem und weniger als ein Bildungssystem: Die englischen Unternehmen stellten Lehrlinge nach dem Erreichen ihrer GCSEs (General Certificate Secondary Education, vergleichbar mit der mittleren Reife in Deutschland) ein und verfolgten die Philosophie des on-the-job-training, also learning by doing am Arbeitsplatz ohne zus tzliche Ausbildung in der Schule. Nachdem die englische Berufsbildung lange Zeit unter Misserfolgen litt, sollte die Modern Apprenticeship nun der Schl ssel zum Erfolg5 sein. Dem werde ich im Folgenden auf den Grund gehen: Kann die Modern Apprenticeship wirklich das umsetzen, was die Regierung verspricht? Oder gibt es ein Spannungsfeld zwischen Anspruch und Wirklichkeit? Wenn ja, wie versucht die Regierung dem entgegen zu wirken?
Der Erwerb des Lesens bei geh rlosen Kindern erscheint sehr r tselhaft. W hrend den meisten geh rlosen Kindern das Lesenlernen relativ schwerf llt, erreichen einige geh rlose Kinder scheinbar m helos ein altersgem es Leseniveau. So berichtet die geh rlose Autorin Dorothea B hme in ihrer Lesebiographie, wie sie bereits ein Jahr vor ihrer Einschulung lesen lernte, indem sie sich in den Klassenraum der Schulanf nger schlich und den Unterricht von der hintersten Bank aus verfolgte (B hme 2003).Da das Lesen gerade f r Geh rlose u.a. von zentraler Bedeutung zur Kompensation der durch ihre H rbehinderung bedingten Sprachbarrieren ist, soll hier versucht werden zu ergr nden, warum einige geh rlose Kinder so leicht lesen lernen, w hrend ihre Klassenkameraden trotz gro er Anstrengungen scheitern. Vermutlich haben geh rlose Kinder ein viel gr eres Potential das Lesen zu erlernen als bisher angenommen wurde. Aber wie erlernen geh rlose Kinder berhaupt das Lesen ohne Lautsprache und wie kann davon ausgehend das Lesen angebahnt werden?Zur Beantwortung dieser Fragen werden im ersten Teil der Arbeit zun chst die Gr nde f r Lernschwierigkeiten beschrieben und analysiert. Nach einer Betrachtung der Unterschiede h render und geh rloser Kinder wird untersucht, welche Hilfen sich eignen, um den Kindern zur jeweils h heren Leseentwicklungsstufe zu verhelfen. Au erdem wird im zweiten Teil der Arbeit die Eignung der - ausgehend von den Entwicklungsmodellen der Schriftsprache - entwickelten didaktischen Konzepte zum Lesenlernen vor allem hinsichtlich der spezifischen Lernvoraussetzungen geh rloser Sch ler untersucht. Dabei soll vor allem auf die Kontroversen zwischen Fibelanh ngern und -gegnern und den Anh ngern von oralen und bilingualen Leselernkonzepten eingegangen werden.Ausgehend von den gewonnenen Kenntnissen ber spezifische Leseschwierigkeiten und den Verlauf der Leseentwicklung werden im dritten Teil die f r diese Konzepte entwickelten Fibeln, Spiele und Lernprogramme da
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Multimedia, Internet, neue Technologien, Note: 2,0, Macromedia Fachhochschule der Medien Hamburg (Medienmanagement), Veranstaltung: Medienentwicklung, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsverzeichnis: 1 Status Quo 1.1 Technische Entwicklung von Mobilfunknetzen 1.2 Fortschritte der mobilen Anwendungen 2 Von personalisierten Werbetr gern zur verbesserten Realit t 2.1 Microtrends 2.2 Macrotrends 3 Unbegrenzte M glichkeiten vs. totale berwachung 3.1 Chancen 3.2 Risiken 4 Fazit 5 Glossar 6 Quellen 7 Eidesstattliche Erkl rung 1 Status Quo 1.1 Technische Entwicklung von Mobilfunknetzen Seit dem ersten ffentlichen Mobilfunknetz 1958 hat sich viel bewegt. Die dritte Generation der Mobilfunksysteme ist inzwischen realisiert; die vierte Generation, die dem Mobilfunknutzer erm glichen soll, zu jeder Zeit an jedem Ort mit seinem mobilen End- ger t online zu sein, wird bereits getestet. Der folgende historische Abriss der Entwicklung der Mobilfunknetze soll einen berblick ber den innovativen Entwicklungsprozess geben und daraus Prognosen f r zuk nftige Entwicklungen ableiten.
Was ist Autismus? - Ein Aufsatz über das Buch von Donna Williams
Katrin Malina M a
Grin Publishing
2009
pokkari
Die Ausgangsfrage f r diese Arbeit ist, wie ein menschenw rdiges Leben von Men-schen mit Demenz gelingen kann. Es erscheint jedoch sinnvoll genauer zu berlegen was unter W rde zu verstehen ist und welche Bedeutung sie f r Menschen mit Demenz hat. Daf r ist es auch bedeutsam, den Begriff der W rde zu beschreiben und wie sie Menschen mit Demenz erm glicht werden k nnte. Zudem k nnen sich f r die Soziale Arbeit als Menschenrechtsprofession viel eher Handlungsm glichkeiten daraus ergeben. Ja, vielleicht k nnte es gerade Aufgabe Sozialer Arbeit sein, den Blick immer wieder unter dem Aspekt der Menschenw rde und der Menschenrechte auf Menschen mit Demenz zu lenken. Um die M glichkeiten nicht allein auf das Individuum einzuengen und ber traditionel-le Formen der Versorgung (Heimunterbringung oder Betreuung durch Angeh rige) hinaus zu denken, ist mir die Diskussion sozialr umlicher Aspekte wichtig. Deshalb sind weitere leitende Fragestellungen: Was leistet der Sozialraum? Wie kann dieser zu einem menschenw rdigen Leben mit Demenz beitragen? Zu berlegen ist auch, welche sozialr umlichen Handlungsans tze die M glichkeiten allgemein und damit auch die M glichkeiten zur W rde erweitern k nnen. In der gesamten Arbeit kn pfe ich an theoretische Ressourcen der Jugendhilfe, Behindertenarbeit und allgemeinen sozialarbeiterischen und sozialwissenschaftlichen Theorien an. Diese beschreibe ich und bertrage sie dann auf das Arbeitsfeld Demenz, weil entsprechende deutschsprachige Literatur, die sich auf Demenz bezieht, bisher nicht existiert. Deshalb wurde der Demenzbezug fast immer durch mich hergestellt, basierend auf vorhandenen Erkenntnissen anderer Arbeitsfelder.
In der unternehmerischen Praxis stellt sich zumeist die Art und Weise der Mitarbeiterf hrung als Kernelement f r das Erreichen oder den Erhalt hoher Produktivit t dar. Das Verh ltnis zwischen F hrungskraft und Mitarbeiter, die Motivation dieser und die optimale Ausnutzung von Human Resources stehen im Zentrum zahlreicher Untersuchungen von Unternehmen weltweit. Die Umsetzung dieser Faktoren wird in den Unternehmen durch F hrungsmodelle gesteuert. Am weitesten verbreitet sind hier das Harzburger Modell (HM) und das Modell des Management by Objectives (MbO). In dieser Arbeit soll im Schwerpunkt untersucht werden, welches dieser Modelle sich als am geeignetsten f r die Anwendung auf den unteren Ebenen eines Unternehmens darstellt. Da ein Gro teil der verf gbaren Literatur den Fokus auf den Einsatz der F hrungsmodelle in der gesamten Unternehmensstruktur legt, soll diese Arbeit einen Zugang in die Thematik erm glichen, der besonders praxisorientiert ist. Aus diesem Grund wird die Diskussion der jeweiligen Theorieebene der unterschiedlichen Modelle nur am Rande erfolgen. Betont wird dieser Zugang durch die pers nlichen Erfahrungen des Autors als Mitarbeiter und F hrungskraft innerhalb eines Filialbetriebes. Auf der genannten Unternehmensebene erweist sich der Einsatz des Management by Objectives als zunehmend problematisch, da hier besondere Faktoren, insbesondere Zeit und Ausbildungstand der Mitarbeiter, grundlegend anders sind, als auf anderen F hrungsebenen. Trotz dieser Probleme wird MbO in der Fachliteratur und der unternehmerischen Praxis zunehmend bevorzugt verwendet, eine Tatsache die von Seiten des Autors kritisch gesehen wird. Aufgrund des gew hlten Schwerpunktes wird sich diese Arbeit daher an folgender Frage orientieren: Ist das Harzburger Modell besser f r den Einsatz auf der unteren Unternehmensebene geeignet als das Management by Objectives? Um eine Untersuchung dieses Gegenstandes aussagekr ftig zu gestalten wird der Autor eine Analyse vorhandener Literat
Inwiefern wirkt sich Alkoholabhängigkeit in der Familie auf die Kinder aus und welche Konsequenzen ergeben sich daraus für die Jugendhilfe?
Katrin Böhmer
Grin Publishing
2010
pokkari
Das Thema Alkoholabh ngigkeit in Zusammenhang mit der Familie ist breit gef chert. Insbesondere wenn die Auswirkungen auf die Kinder ber cksichtigt werden sollen, k nnen nicht alle Aspekte dieser Problematik berblickt werden.Die Komplexit t dieses Themas besteht insbesondere in der Definition der Zielgruppe. So sind Kinder aus alkoholbelasteten Familien als soziale Gruppe zu betrachten. Diverse Studien differenzieren hinsichtlich des Alters der Kinder, da auch erwachsene Menschen immer noch Kinder aus alkoholbelasteten Familien" sein k nnen. Das Thema suchtkranker Eltern kann somit nicht auf eine bestimmte Altersgruppe reduziert werden. Zudem wird h ufig danach unterschieden, ob ein Elternteil abh ngig ist oder beide und ob die Mutter oder der Vater den trinkenden Elternteil darstellt.Ein weiteres Differenzierungskriterium ist, ob der alkoholabh ngige Elternteil behandlungsbed rftig ist oder ob er bereits abstinent lebt.Offensichtlich kann diese Thematik auf Grund seiner Diversit t auf unterschiedliche Gesichtspunkte hin berpr ft werden, weshalb es notwendig erscheint gewisse Abgrenzungen vorzunehmen. Die vorliegende Arbeit bezieht sich daher ausschlie lich auf Kinder und Jugendliche aus alkoholbelasteten Familien und geht nicht auf Unterschiede in der Familienkonstellation oder in der Suchtgeschichte ein.Zu Beginn wird das Thema Alkoholabh ngigkeit in seiner Gesamtheit beleuchtet. Es wird insbesondere auf verschiedene Ans tze eingegangen, welche die Genese von Alkoholismus zu erkl ren versuchen.Anschlie end soll die Situation von Kindern und Jugendlichen aus alkoholbelasteten Familien dargestellt und im Rahmen dessen auf die Schwierigkeiten, welche sich aus der Kommunikation in der Familie ergeben, hingewiesen werden.Schlie lich m ssen berlegungen angestellt werden, wie die Jugendhilfe auf diese Schwierigkeiten reagieren kann und welche sozialpolitischen Ma nahmen ergriffen werden k nnen, um die Basis f r einen ad quaten Umgang mit den betroffenen Kinder
Die Einbindung des Computers in den Unterricht an der Beruflichen Oberschule in Bayern
Katrin Abele
Grin Publishing
2010
pokkari