Die Arbeit setzt sich kritisch mit der Theorie der Handlungskontrolle von Julius Kuhl auseinander. Sie schliesst eine Reihe bestehender Forschungslucken: 1. Die Entstehung und Entwicklung der Theorie wird nachgezeichnet. 2. In zwei Replikationsuntersuchungen zur Misserfolgsverarbeitung wird der postulierte Leistungsvorteil des sog. handlungsorientierten Typus uberpruft. 3. Erstmals in der Handlungskontrollforschung wird der Anforderungstyp -komplexes Problemlosen- eingesetzt, der insbesondere von praktischem Interesse ist. Erwartungsgemass sind die Leistungen aus beiden Experimenten durch das Personlichkeitsmerkmal -Emotionale Stabilitat- alternativ erklarbar. Konsequenzen fur die Theorie und weitere Forschung werden diskutiert."
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin (Pflege/ Pflegemanagement), Veranstaltung: BWL/ VWL/ Gesundheitsökonomie, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich Case Management als ein neues Berufsfeld vorstellen. Ich möchte gern die Grundlagen und den Ablauf des Instrumentes erläutern und die verschiedenen Einsatzgebiete und Anwendungsmöglichkeiten aufzeigen. Zunächst werde ich kurz auf die geschichtliche Herkunft und Definition des Begriffes eingehen. Im nächsten Abschnitt möchte ich die Vielzahl der Einsatzgebiete veranschaulichen. Im vierten Abschnitt möchte ich das breite Aufgabenspektrum eines Case Managers zeigen. Danach erläutere ich den Ablauf des Case-Management-Prozesses. Modelle und Rollen des Case Managements sind das Thema des sechsten Abschnittes. Zunächst werde ich auf die Vielfalt der Modelle eingehen und einige grob umreißen, dann möchte ich im einzelnen die möglichen Berufsrollen erläutern. Vor der abschließenden Zusammenfassung werde ich die in der Literatur erscheinenden Kritikpunkte und Fragestellungen aufzeigen. Bei der Erarbeitung des Stoffes wählte ich als Methode die Literaturrecherche. Im Referat beziehe ich mich vor allem auf die Autoren Wendt, W. R. und Ewers, M. (s. Literaturangaben).
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Pflegewissenschaften, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Alice-Salomon-Fachhochschule Berlin (Pflege/Pflegemanagement), Veranstaltung: Interkulturelle u. ethische Kompetenz in der Pflege, 20 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Einleitung Die Pflege und mit ihr die in Deutschland noch sehr junge Pflegewissenschaft hat sich in den letzten Jahren rasant entwickelt. Mit ihr wuchs, bzw. wächst der Anspruch eine bessere, bedürfnisgerechtere Pflege zu leisten und zu entwickeln. Die alltägliche Konfrontation mit anderen Kulturen ist in der Pflege dagegen nicht neu, wohl aber das breiter werdende Bewußtsein dieser Anforderung nicht zu genügen. Insbesondere die Anforderung auf die spezifischen Bedürfnisse von Migranten angepasster, situations- und kontextgerechter eingehen zu können, kann meist nicht erfüllt werden und führt bei den meisten Pflegekräften zur Frustration und Verunsicherung. Auch in den anderen Wissenschaftsgebieten, wie Medizin oder Sozialwissenschaft wurde das Thema Migration und Gesundheitsrisiko lange nur randständig behandelt. Nun aber ist das Problembewusstsein ( z.B. zur Globalisierung, zur demografischen Entwicklung, zum tägl. Rassismus) spürbar gewachsen. Nachdem in der Pflege Madeleine Leininger mit der Entwick-lung der Theorie der Transkulturellen Pflege und der kulturellen Fürsorge zunächst als "Pionierin" lange Zeit federführend war, nehmen nun sich zunehmend auch andere Pflegewissenschaftler dieses Thema an, bzw. werden jetzt auch neue, andere oder weiterentwickelte Theorien, bzw. Forschungsergebnisse veröffentlicht. So veröffentlichte auch Dr. Monika Habermann, derzeit Professorin für Pflegewissenschaft an einer Fachhochschule in Bremen, 1998 ihren Beitrag: "Pflegebedürftig in der Fremde? Zur Theorie und Praxis der interkulturellen Pflege". Ihr Text untersucht insbesondere die pflegespezifischen Bemühungen für eine migrantengerechtere Pflege. Im Rahmen eines Referats möchte ich Habermanns Text vorstellen, den Inhalt und die Positionen etwas näher erläutern und anschaulich machen. Zunächst werde ich kurz die Autorin vorstellen. Im Hauptteil möchte ich die von Habermann aufgezeigten typischen Probleme der derzeitigen interkulturellen Pflegesituation vortragen. Die beiden folgenden Themen sind Habermanns pflegewissenschaftliche Auseinandersetzung zum Modell von Leininger und ihre Vorschläge und möglichen Strategien zur besseren interkulturellen Pflegesituation. Vor der zusammenfassenden Schlussbetrachtung werde ich noch weitere Überlegungen zu der Fragestellung: "Was beinhaltet denn eigentlich individuelle, migrantengerechte Pflegekompetenz?" einbringen und in diesem Kontext das "Transkulturelle Kompetenzmodell" von Domenig vorstellen.
This work starts with the study of those limit theorems in probability theory for which classical methods do not work. In many cases some form of linearization can help to solve the problem, because the linearized version is simpler. But in order to apply such a method we have to show that the linearization causes a negligible error. The estimation of this error leads to some important large deviation type problems, and the main subject of this work is their investigation. We provide sharp estimates of the tail distribution of multiple integrals with respect to a normalized empirical measure and so-called degenerate U-statistics and also of the supremum of appropriate classes of such quantities. The proofs apply a number of useful techniques of modern probability that enable us to investigate the non-linear functionals of independent random variables.This lecture note yields insights into these methods, and may also be useful for those who only want some new tools to help them prove limit theorems when standard methods are not a viable option.