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1000 tulosta hakusanalla Brigitte Finkiewicz
Jedes der Fünf 'Tibeter'-Rituale hat eine eigene geistige Qualität, ist die Quelle einer besonderen inneren Kraft. Durch regelmäßige Praxis öffnet sich diese Quelle, und ihre Energie beginnt wieder frei zu fließen. Der Übende erlebt dies als befreiende Aufhebung innerer Blockaden, er fühlt sich energetisiert und vitalisiert. Brigitte Gillessen zeigt, wie man mit Hilfe der Fünf 'Tibeter' seine inneren Quellen der Kraft erfährt und erschließt.
15 Jahre lang hat Brigitte Herrmann als selbstständige Headhunterin Personalauswahlprozesse, genauer gesagt die Auswahl von Fach- und Führungskräften in Deutschland, in unterschiedlichen Branchen und Unternehmenskulturen hautnah miterlebt. Wie dabei im Rahmen der Auswahlprozesse und auch nach erfolgter Einstellung wertvollste Potenziale verschwendet werden, soll dieses Buch aufdecken. Gleichzeitig werden jedoch auch neue Lösungsansätze vorgestellt. Im ersten Teil werden die häufigsten Missstände in Such- und Auswahlprozessen und ihre Folgen aufgezeigt. Die Bandbreite reicht von unstrukturierten, unter- oder überregulierten Verfahren bis hin zu den Auswirkungen irrationaler Wunschvorstellungen und negativer Bewerbererfahrungen. Teil zwei des Buches beleuchtet die Hintergründe dieser Missstände und widmet sich den Anforderungen an das Personalmanagement in der sich verändernden Arbeits- und Lebenswelt angesichts technischer, demographischer und gesellschaftlicher Trends und erläutert, warum Personalprozesse mehr in die direkten Unternehmensprozesse integriert werden sollten. Ergänzend wird auch die Seite der Beschäftigten beleuchtet. Hierzu ergänzen außerdem verschiedene Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft das Buch in Form von Statements, Interviews und Prognosen. Im dritten Teil werden schließlich zukunftsfähige Lösungsansätze anhand positiver aktueller Praxis-Beispiele aufgezeigt. Gemeinsamer Kern dieser Ansätze ist, den Menschen mit seinen Interessen, Stärken, Talenten, also sein individuelles Potenzial, als "den" Erfolgsfaktor im Unternehmen zu begreifen und in den Mittelpunkt zu stellen. Der Leser erfährt, wie genau diese Personalstrategie der Zukunft in der Praxis funktioniert und wie enorm Unternehmen profitieren können, die sich auf den Mitarbeiter als Menschen konzentrieren.
Stellung und Aufgaben des Internatserziehers
Brigitte Müller
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1976
nidottu
Die Anfertigung der vorliegenden Untersuchung wurde angeregt. unterstUtzt und efardert durch die Evangelische Fachhochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (FHS) und die Schulabteilung der Evangelischen Kirche im Rheinland '(LKA). Beiden Institutionen ging es darum herauszufinden. wie ein Schwer- punkt "Internatserziehung" im Studi urn der Sozi a 1 padagogi k ver- ankert werden kannte und welche speziellen Qualifikationen und Ausbildungsinhalte hierfUrzu formulieren waren. Der Rheinischen Landeskirche als Trager der evangelischen Internate lag es darUber hinaus daran, die Ergebnisse der Arbeit fUr die Verbesserung ihrer augenblicklichen Internatssituation zu verwerten. FUr die Hilfe. Anregung und Begleitung bei der vorliegenden Studie ist in besonderem MaBe den Herren Prof. Dr. W. Overdick, Rektor der FHS, Prof. G. Schmidt, Fachbereich II Sozialwesen der FHS, Kirchen- rat Dr. Th. -Goetz, Schulabteilung des LKA, sowie den weiteren Mit- gliedern des Begleitausschusses des Projekts zu danken, die mich wahrend der zwei Jahre in regelmaBigen Abstanden. zum Stand meiner Ausarbeitungen harten und berieten. Eine Reihe von Studenten der Sozialpadagogik an der FHS beschaftigte sich in Seminaren, Praktika und Arbeitsgemeinschaften mit dem Untersuchungsgegenstand und trug dadurch in hohem MaBe dazu bei, daB die Arbeit Gestalt gewann. Ihnen soll an dieser Stelle gedankt sein. Umfang und Qualitat der Befragung waren nicht zu denken gewesen ohne die bereitwillige Haltung und Mitarbeit der evangelischen Internate selbst, d.h. ihrer Schul- und Internatsleiter und vor allem ihrer Erzieher und SchUler. Sie zeigten ein groBes Interesse an der Aufhellung ihrer gegenwartigen Situation.
Infrastruktur in nordrhein-westfälischen Gemeinden
Brigitte Nake-Mann
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1976
nidottu
1. Konzeption und Hauptprob1eme der Arbeit lm "Einleitenden tiberb1ick" uber die Arbeit wurde die sozi- po1itische Motivation der Frage nach den Determinanten regio- na1er unterschiede in der infrastrukturel1en Ausstattung der Gemeinden und der Versorgung der Burger betont; diese bee in- f1uBte die Anlage der Untersuchung und die Wertung der Ergeb- nisse. Formal gliedert sich die Arbeit in zwei Hauptteile: lm ersten Hauptteil wurde versucht, Bestimmungsgrunde fur quantitative Ausstattungs- und Versorgungsdisparitaten zu ermitteln (Deter- minantenanalyse), wahrend im zweiten Hauptteil das quantitative und auch das qualitative Versorgungsniveau der Bevolkerung untersucht wurde (Versorgungsuntersuchung). Bei der Festlegung des Untersuchungsgegenstandes, also bei der Auswahl von lnfrastruktureinrichtungen, war die Haushalts- bzw. Bevolkerungsnahe der inrichtungen ausschlaggebendes Kriteriurn. Raurnlich erstreckt sich die untersuchung auf einen Teil der Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, namlich auf 30 kreisfreie Stadte und 235 Gemeinden in elf Kreisen nach dem Gebietsstand von 1970. Diese Gemeindegesamtheit wurde bei entsprechenden Fragestellungen in homogenere Untersuchungsraurne aufgetei1t oder zu Mittelbereichen zusammengefaBt. Zur Beschreibung der sozio-okonomischen Bedingungen in den Gemeinden dienten vor- wiegend Daten aus den GrOBzahlungen urn 1970, zur Bestandser- fassung der lnfrastruktur wurden Ressortsstatistiken bzw. Materialien des Statistischen Landesamtes Nordrhein-Westfalen ausgewertet. Ziel der Determinantenanalyse im ersten Hauptteil war es, zu uberprufen, welche sozio-okonomischen Strukturmerkmale der Gemeinden als Bestimmungsgrunde fur die ungleiche kommunale lnfrastrukturausstattung anzusehen sind. Zwei generelle Probleme, die durch die Fragestellung und den untersuchungs- gegenstand der Arbeit hervorgerufen wurden, und ein methodisch- analytisches Problem waren im Rahmen der Determinantenanalyse zu bearbeiten. Ein genereller Problemkomplex entsteht durch die lnterdependenz zwischen infrastruktureller und sozio-okonomischer Struktur.
Der Wille zur Herrschaft und der Hunger nach Glück
Brigitte Hommerich
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
1986
nidottu
Abweichend von der bisherigen Forschung haben sich die Autoren zum Ziel gesetzt, nicht primär Produktanalysen und Wirkungsweisen der Fernsehwerbung, sondern die Macher selbst, ihre Vorstellungen, Motivationen, Denk- und Vorgehensweisen bei der Kreation von Werbekampagnen zum Gegenstand ihrer Untersuchung zu machen. Das Buch wird damit auch zu einem Spiegel der ökonomischen, gesellschaftlichen und ästhetischen Entwicklung der deutschen Fernsehwerbung, insbesondere der 80er Jahre, und bettet diese in einen internationalen Vergleich ein. Ausführlich diskutiert werden außerdem öffentlichkeitsrelevante Themen, wie z. B. Werbeethik, Werbewirksamkeit, Psychologie und Marktforschung, Werbung und Kunst, Fernsehwerbung und Medienkultur etc.
Rationalisierung und Geschlecht in soziologischen Gegenwartsanalysen
Brigitte Aulenbacher
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2005
nidottu
Was haben Rationalisierung und Geschlecht miteinander zu tun? Wie nehmen soziologische Gegenwartsanalysen beides in den Blick? Was übersehen sie dort, wo sie die Kategorie Geschlecht nicht systematisch berücksichtigen? Diesen Fragen spürt die Autorin in einer Diskussion von Ansätzen der Geschlechterforschung, der Modernisierungstheorie, der Organisations- und Technikforschung und der Industriesoziologie nach.
Soziologische Geschlechterforschung
Brigitte Aulenbacher; Michael Meuser; Birgit Riegraf
VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2010
nidottu
Geschlechterforschung wird inzwischen international, in zahlreichen wissen schaftlichen Disziplinen und interdisziplinär betrieben. Die Geschlechterfor schung institutionalisierte sich im deutschsprachigen Raum mit der neuen Frau enbewegung Ende der 1960er Jahre und sie zeichnet sich durch recht lebendige, konstruktive und aufregende Debatten über die Kategorie "Geschlecht" aus, die in einer kurzen Zeitspanne zu einer bemerkenswerten Produktivität führten. Die Ausdifferenzierung der theoretischen und methodischen Ansätze des relativ jun gen universitären Forschungsbereiches fand in einer solch enormen Geschwin digkeit statt, dass er inzwischen eine nahezu unüberschaubare Anzahl empiri scher Untersuchungen, vielfältiger Diskussionslinien und teilweise recht gegen läufiger theoretischer Ansätze zur Kategorie "Geschlecht" aufweisen kann. Auch die soziologische Geschlechterforschung erreichte in nur wenigen Jahren diese bemerkenswerte empirische und theoretische Breite und Tiefe. Diese erfreuliche Entwicklung stellte uns als Autorinnen und Autor dieses Bandes allerdings vor ein kaum zu bewältigendes Problem: Angesichts des begrenzten Umfangs eines Einführungsbuches in die soziologische Geschlechterforschung konnten wir nicht allen Ansätzen, Diskussionslinien und Weichenstellungen gleichermaßen gerecht werden. Betraut mit der Aufgabe, für die Lehrbuchreihe Studienskripten eine Einführung in die soziologische Geschlechterforschung zu schreiben, galt es die schwierige Aufgabe zu bewältigen, zwischen den unterschiedlichen For schungsansätzen und Forschungsrichtungen eine Auswahl treffen zu müssen, womit auch immer und unvermeidbar Auslassungen einhergehen, und zugleich den Leserinnen und Lesern einen breiten Überblick und eine grundlegendeOri entierung in den Diskussionen zur Kategorie "Geschlecht" zu bieten.
Prominente Paare, aber auch „normale“ Paare, bei denen die Frau wesentlich älter ist als der Mann, rücken durch publikumswirksame Medien zunehmend in den Blick der Öffentlichkeit. „Ungleiche“ Paare sind in der Wirklichkeit angekommen. Dennoch zeigt sich das Umfeld im Allgemeinen irritiert und ortet Skandalfähigkeit. Die Sozialwissenschaften machten bisher einen großen Bogen um die Frage, was „ungleiche“ Paare zusammenführt und zusammenhält. Brigitte Brandstötter untersucht in ihrer Studie die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die „ungleiche“ Paarbeziehungen erst möglich machen bzw. sie behindern. Welches neue Rollen- und Sittenbild zeigt sich durch die Verbindung „Frau mit jüngerem Partner“? Welche gesellschaftlichen Rahmenbedingungen beeinflussen diese Paarkonstellation? Geben „ungleiche“ Paare Stoff für eine neue Variante romantischer Liebe?
Arbeitslosengeld-II-Bezug im Übergang in das Erwerbsleben
Brigitte Schels
Vs Verlag Fur Sozialwissenschaften
2012
nidottu
Seit der Einführung des Arbeitslosengeldes II im Jahr 2005 wird die Bedeutung der Reform für das Ausmaß des Leistungsbezugs und die Arbeitsmarktchancen der Leistungsempfänger diskutiert. Brigitte Schels untersucht wissenschaftlich und sozialpolitisch relevante Fragen zur Entwicklung sozialer Ungleichheit im jungen Erwachsenenalter hinsichtlich der zeitlichen Struktur des Arbeitslosengeld-II-Bezugs und den Abgangswegen aus dem Leistungsbezug. Im Vordergrund steht der Zusammenhang zwischen einem Arbeitslosengeld-II-Bezug von jungen Erwachsenen und ihrer Ausbildungs- und Erwerbsbeteiligung. Die Analysen gestatten es, die Strukturen im Grundsicherungsbezug für 18- bis 29-Jährige belastbar zu quantifizieren.
Biomechanics of the Primate Skull Base
Brigitte Demes
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. K
1985
nidottu
In the search for explanations for differences in the shape of skulls and their phylogenetic development, the morphology of the skull must be seen in connec tion with the functions it has to perform. The skull encloses the brain and the sense organs and provides them with physical protection. It also houses the initial parts of the respiratory and digestive systems and together with the jaws constitutes a tool capable of cutting and grinding food. The skull must be able to withstand forces imposed upon it by chewing, by movement of the head, by the weight of the head itself, and by impact loadings. An investigation of the factors influencing the shape of the skull has to take into account not only the above-mentioned functions. The shape also de pends on the phylogenetic history 9f the species concerned, which prescribes a basic bauplan and places restrictions on the extent to which functions can influence the design of structural units. The possibilities for variations in skull shape are also limited by ontogenetic development, since the shape of the adult skull is the result of intermediate stages of development, at each of which the skull was a functioning unit. Body size and absolute and relative size of the sense organs in the head also play an important role in determining the shape of the skull.