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1000 tulosta hakusanalla Christin Simpson

Adolf Loos und Arnold Schönberg. Untersuchung der Freundschaft beider Künstler
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Musikwissenschaft, Note: 1,3, Universit t Potsdam, Sprache: Deutsch, Abstract: Wie oft in der Geschichte gab es Personen, die eine neue, weit von der g ngigen Anschauung abweichende Meinung vertraten und damit vollkommen allein dastanden? Vergleichsweise viele dieser F lle treten in der Religion auf. Ein Prophet hebt sich aus der Masse und verk ndet, was ihm eine von vielen m glichen Inspirationsquellen angeblich f r die Menschheit offenbart hat. Man denke an Jesus im Christentum, Mohammed im Islam, Josef Smith Jr. bei den Mormonen und viele mehr. Dies scheint ein Bereich des Lebens zu sein, in welchem diese Art und Weise der Meinungsbildung funktioniert. Doch in den meisten F llen beruhen Ver nderungen im Denken der Menschen nicht auf den Aussagen einer einzigen Person. Verschiedene Forscher erg nzen ihre Gedanken und mit jeder neuen Erkenntnis muss das Alte wieder berdacht werden. Auch die Geschicke unseres Staates werden nicht wie fr her von einer einzigen Person entschieden, sondern von vielen diskutiert und gelenkt. Heutzutage gibt es f r jedes gro e Projekt ein Team, eine Gruppe von Menschen, die ihre Ideen zusammentragen und gemeinsam Neues entwickeln oder nach L sungen f r Probleme suchen. Verantwortung wird geteilt, Entscheidungen auf eine breite Basis gestellt. Immer st rker erkennen wir die Effektivit t von Zusammenarbeit. Es gibt durchaus Personen, die am liebsten allein arbeiten, jedoch der Gro teil der Menschheit ist auf Partner angewiesen.
Problemlösen und Mathematiklernen

Problemlösen und Mathematiklernen

Anna-Christin Söhling

Springer Spektrum
2017
nidottu
Anna-Christin Söhling beschreibt die Erkenntnisgewinnung während des Problemlöseprozesses durch Probieren und Aufdecken von Irrtümern. Dabei nutzt sie das Begriffsnetz aus Deduktion, Abduktion und Induktion nach Peirce (1903) und Meyer (2007). Mathematische Problemlöseprozesse zeichnen sich oft durch Probieren und irrtumbehaftete Herangehensweisen aus. Dennoch scheinen Schülerinnen und Schüler nicht nur durch reinen Zufall zu einer Lösung zu kommen. Neben der philosophisch-logischen Rekonstruktion ebensolcher Prozesse beschäftigt sich die Autorin mit der Frage nach dem Erlernen von Mathematik durch Problemlösen.
Rassismus in Deutschland

Rassismus in Deutschland

Anna-Christin Ransiek

Springer vs
2018
nidottu
Anna-Christin Ransiek untersucht die Wirkweisen von Rassismus in Deutschland. Sie zeigt auf, wie Rassismus in Deutschland biographisch und gesellschaftlich bearbeitet und interaktiv ausgehandelt wird. Dazu werden vier Typen des biographischen Umgangs mit Rassismus vorgestellt: das selbstgewählte Auffallen, die Distanzierung, die Aufrechterhaltung von Autonomie und die Interventionen. Ihre Studie macht zudem die gegenwärtige gesellschaftliche Auseinandersetzung mit Rassismus vor dem Hintergrund von Kolonialismus und Nationalsozialismus sichtbar. Es werden zwei wirkmächtige Diskursstränge präsentiert, vor denen die Biographen und Biographinnen ihre Erfahrungen aufschichten: Rassismus als Randphänomen und Rassismus als gesamtgesellschaftliches Phänomen. Außerdem wird ein Zugang vorgeschlagen, um die Forscherinnen- und Forscherperspektive machtkritisch zu beleuchten.
Einfluss massenmedialer und interpersonaler Kommunikation
Anne-Christin Hoffmann untersucht den Einfluss massenmedialer und interpersonaler Kommunikation auf die Relevanzbeurteilung von Themen. Sie legt den Blick darauf, unter welchen Rahmenbedingungen Rezipienten welche Ereignisse als wichtig für sich, ihr soziales Umfeld und die Gesellschaft einschätzen. Das Zusammenspiel von Gesprächen und Mediennutzung in Medienwirkungsprozessen betrachtet sie exemplarisch anhand der Fußball-Europameisterschaft 2016. Als Großereignis stößt es Kommunikation in öffentlichen, teil- und nicht-öffentlichen Räumen an. Den Effekt dieser unterschiedlichen Kommunikationsformen auf die Beurteilung der Themenrelevanz analysiert sie mithilfe eines Mehrmethodendesigns, bestehend aus zwei Inhaltsanalysen, einer Tagebuchstudie sowie einer Online-Befragung.
Dialogkultur

Dialogkultur

Claudia Christin Hubert

Springer Fachmedien Wiesbaden
2022
nidottu
Dialog ist ein Wort, mit dem jeder etwas anfangen kann. Doch wann führen wir einen Dialog? Wie kann eine oft geforderte Dialogkultur beschrieben werden? Dieses Buch gibt durch die kategoriegeleitete Analyse verschiedenster Theorien und Dialogkonzepten eine Antwort auf diese Fragen. Dabei werden Ansätze der Philosophie genauso betrachtet wie jene der Organisationssoziologie, der Kommunikationswissenschaften, der Soziologie, der Psychologie oder der Theologie - von Martin Buber über Marshall Rosenberg und Schulz von Thun bis hin zu Pierpaolo Donati, Carl Rogers und Papst Franziskus. Dabei werden die Gemeinsamkeiten der Ansätze ebenso dargestellt, wie die jeweiligen Spezifika. Es werden nicht nur die Handlungsweisen beschrieben, welche einen Dialog ausmachen, sondern auch die dahinterstehenden Annahmen über den Dialog, das zugrundeliegende Menschenbild, Werte und Normen. So bietet das Buch einen guten Überblick über die Dialogkultur und einen guten Einstieg in die Thematik.
Potenziale der Digitalisierung für die Teilhabe von Menschen mit Behinderung
Digitalisierung betrifft alle Lebensbereiche. Aber nicht alle Personen können diesem Prozess adäquat begegnen und sie werden zunehmend aus der Gesellschaft ausgeschlossen. Ihnen droht also (digitale) Exklusion. Besonders im Jahr 2020 erlangte die Digitalisierung durch die Coronavirus-Pandemie einen Aufwind, indem eine Vielzahl analoger Praktiken in den digitalen Raum verlagert wurden. Dadurch entstanden Chancen auf Teilhabe, jedoch stieg auch die Gefahr der Exklusion - besonders für Personen, die prädisponiert für Marginalisierung sind, wie die in diesem Buch zugrundeliegende Zielgruppe "Menschen mit geistigen Behinderungen" (MmgB). Aufgrund dessen ist es erforderlich, die gesellschaftliche Teilhabe zu untersuchen. Ann Christin Schulz stützt sich dabei auf den sozialen Transformationsprozess der Digitalisierung. Im Vordergrund steht die subjektorientierte Betrachtungsebene mit einem praxistheoretischen Ansatz, indem in Form von Beobachtungen und eingebetteter Forschung ein Jahr in einer Einrichtung einer Behindertenhilfe geforscht wurde. Die Autorin zeigt u.a., welche Chancen und Risiken Digitalisierung für die Teilhabe von MmgB bietet, welche sozialen Praktiken sich mit digitalen Technologien entfalten und welcher Einfluss der soziale Kontext von MmgB auf ihre Teilhabe hat.
Prozesse in der Unternehmenskommunikation optimal gestalten

Prozesse in der Unternehmenskommunikation optimal gestalten

Veline Christin Schroth; Christoph Kochhan

Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH Co. KG
2025
nidottu
Dieses Buch untersucht die aktuellen Kommunikationsprozesse in Unternehmen und leitet daraus praktische Empfehlungen ab. Eine strategische Kommunikation, schlüssig auf die jeweiligen Zielgruppen ausgerichtet, spielt eine zentrale Rolle in Unternehmen: Botschaften müssen ihre Adressaten optimal erreichen und sinnvoll gesteuert werden, um positive Reaktionen zu erzeugen. Erfolgreiche Konzepte basieren auf klaren Kommunikationsstrukturen, die sowohl einen festen Rahmen als auch Flexibilität in den Prozessen ermöglichen. Die Autor*innen präsentieren Kommunikationsansätze und -bedingungen und haben durch leitfadengestützte Interviews den Status quo der Kommunikation in Unternehmen ermittelt. Die qualitativen Befragungen zeigen, welche Prozesse aktuell in der Unternehmenskommunikation unterschiedlicher Branchen angewendet werden, welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt und wie ein klar strukturierter Kommunikationsansatz, wie z.B. ein Corporate Newsroom, die Basis dafür bilden kann. Extra: Umfangreiches Interview mit dem Experten für Unternehmenskommunikation Thomas Mickeleit, der Praxistipps und Empfehlungen gibt.
Professionelles Handeln Pflegelehrender angesichts ethischer Herausforderungen
Die Pflegebildung unterliegt aktuell vielfältigen Veränderungen und wachsenden Anforderungen. Lernende in der Pflegeausbildung sind zunehmend heterogen hinsichtlich ihrer Bildungsbiografien. Die Bedingungen in der praktischen Pflegeausbildung sind vermehrt geprägt durch Arbeitsverdichtung bei gleichzeitig komplexer werdenden Pflegesituationen. Professionelles Handeln bedarf gerade angesichts dieser konstitutiven und aktuellen Anforderungen einer Verantwortungsübernahme durch Pflegelehrende sowie ermöglichende Rahmenbedingungen. Professionell zu handeln bedeutet auch, situativ im Einzelfall ethisch begründete Entscheidungen zu treffen. Hierfür bedarf es einer ethischen Orientierung in Form einer Berufsethik. Für die Entwicklung einer Berufsethik Pflegelehrender muss mehr über deren ethische Herausforderungen in Erfahrung gebracht werden. Das vorliegende Buch beschreibt ethische Herausforderungen Pflegelehrender, um einen professionellen Umgang damit zu befördern.