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1000 tulosta hakusanalla Judit Berg

Die Jüngere Judith Aus Der Vorauer Handschrift
Die ATB ist die traditionsreichste Editionsreihe der germanistischen Medi vistik. Begr ndet 1881 von Hermann Paul, wurde sie von f hrenden Fachvertretern, Georg Baesecke, Hugo Kuhn, Burghart Wachinger, betreut. Seit 2001 liegt die Verantwortung in den H nden von Christian Kiening. Die mittlerweile etwa 120 B nde verkn pfen exemplarisch Handschriftenn he und Lesbarkeit, wissenschaftliche Arbeit am Text und Blick auf die akademische Lehre. Sie umfassen anerkannte, zum Teil kommentierte Ausgaben 'klassischer' Autoren der Zeit um 1200, aber auch veritable Werkausgaben (Notker der Deutsche) und anspruchsvolle Neueditionen (Eckenlied, Heinrich von dem T rlin).
Die schöne Jüdin

Die schöne Jüdin

Florian Krobb

de Gruyter
1993
sidottu
Beautiful Jewesses have been among the stock figures featuring in literature in German for centuries. The present study is the first consistent attempt to typify the figure of the 'beautiful Jewess' by examining 70 novels and shorter narratives from four centuries. The 'beautiful Jewess' topos is the expression of a non-Jewish and non-female view, i.e. a view from the outside. The correspondingly stereotyped features of the literary image of the Jewess are traceable from Grimmelshausen to Heinrich Mann. In the history of this motif, we also find a reflection of the problematic nature of Jewish emancipation and assimilation in the course of time. Reference to public discourse on Jewish women and their role in state and society permits a reconstruction of the foundations underlying contemporary attitudes and collective opinion-forming mechanisms determining the image of the Jewess in literary works and the reception accorded to such figures.
Zur Aktualität von Judith Butler

Zur Aktualität von Judith Butler

Eva Von Redecker

VS Verlag fur Sozialwissenschaften
2011
nidottu
Judith Butler hat die feministische Theorie revolutioniert und entscheidende Beiträge zur Philosophie des Subjekts geleistet. In ihren jüngsten Schriften, die sich gegen Krieg und staatliche Gewalt wenden, überführt sie ihre Subjekttheorie schließlich in eine Ethik der Gewaltlosigkeit. Die vorliegende Einleitung macht verständlich, mit welchen Anliegen und welchen theoretischen Mitteln Butler „Gewalt vor der Gewalt“ auf diversen Gebieten kritisiert. Ihre zentralen Begriffe wie „Performativität“, „Melancholie“ und „Verletzlichkeit“ werden jeweils in Bezug auf ihre Konzeptionen von Geschlecht, Subjekt und Widerstand hin erklärt und ermöglichen einen versierten Überblick über und Einstieg in das Werk der vielleicht provozierendsten und faszinierendsten Denkerin der Gegenwart.