Kirjojen hintavertailu. Mukana 12 016 292 kirjaa ja 12 kauppaa.

Kirjahaku

Etsi kirjoja tekijän nimen, kirjan nimen tai ISBN:n perusteella.

1000 tulosta hakusanalla Katrin Horowitz

Paul Fleming

Paul Fleming

Katrin Schubert

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - ltere Deutsche Literatur, Medi vistik, Note: 1,3, Universit t Potsdam (Institut f r Germanistik), Veranstaltung: Casuallyrik, Sprache: Deutsch, Abstract: Das 17. Jahrhundert ist bekannt f r seine ausgereiften Regelwerke und Lehren, die dem Dichter an die Hand gegeben wurden, um poetisch wertvolle Gedichte zu schaffen. Allerlei Bestimmungen mussten gelernt, und viele gro e Vorbilder nachgeahmt werden. Auch Paul Fleming, von dem der vorliegende Stammbucheintrag verfasst wurde, kannte sich damit bestens aus und wurde schon in seiner Jugendzeit damit vertraut gemacht. Im Seminar ber Flemings Gelegenheitsgedichte entwickelte sich bei der Betrachtung eben dieses Stammbucheintrages die These, dass es sich hierbei um ein hoch konstruiertes und ausgereiftes Werk handelt, das nach allen Regeln der Kunst erdacht und geschrieben wurde. Dieser These soll im Folgenden nun auf den Grund gegangen werden. Dabei ist es vonn ten im Wesentlichen drei Untersuchungsteile zu unterscheiden. Zu Beginn soll jedoch erst einmal der Konflikt zwischen Regeln und dichterischem K nnen diskutiert werden, um dann bei der eigentlichen Gedichtanalyse auf die Prozesse der Inventio, der Dispositio und der Elocutio einzugehen, die ein Dichter beim Verfassen seiner Werke nacheinander durchlaufen muss. Dabei sollen zum einen eine Biografie ber Paul Fleming und zum anderen eine Zusammenfassung der wichtigsten, damals g ltigen, Regeln und Anweisungen als Analysehilfen herangezogen werden. Der letzte Schritt, den ein Dichter gehen kann, ist die Umsetzung in der Imitatio. Da bei einem Stammbucheintrag jedoch davon ausgegangen werden kann, dass die Gedichte nicht rezitiert wurden, kann diese vernachl ssigt werden, womit sich f r die Analyse nur die oben schon erw hnte Dreiteilung ergibt.
Systemdynamik und differenzieller Lernansatz

Systemdynamik und differenzieller Lernansatz

Katrin Bekermann

Grin Publishing
2010
nidottu
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Sport - Bewegungs- und Trainingslehre, Note: 1,0, Carl von Ossietzky Universit t Oldenburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Aus heutiger Sicht der Bewegungswissenschaft erscheinen Informationsverarbeitungs- bzw. kognitive Ans tze zur Kontrolle und Steuerung von Bewegung in vielen Aspekten unzureichend. So sto en diese an ihre Grenzen, wenn es darum geht, Ph nomene wie Flexibilit t, d. h. die schnelle und ad quate Anpassung der Bewegung an sich ver ndernde Situationen, oder Variabilit t in der Bewegungsausf hrung zu erkl ren, die beim motorischen Lernen auch nach zahlreichen Bewegungswiederholungen auftritt. Mit Hilfe des systemdynamischen Ansatzes k nnen derartige Ph nomene erkl rt werden. Gleichzeitig gibt dieser Ansatz Antworten auf die Frage, wie die Koordination bzw. Kontrolle der menschlichen Bewegung gelingen kann, die "unbestritten als ein komplexer Sachverhalt" (Roth & Willimczik, 1999, S. 92) gilt. Welche Konsequenzen f r das Lehren und Lernen von Bewegung folgen aus diesen ber-legungen? Ich m chte mich im Folgenden auf das differenzielle Lehren und Lernen konzentrieren, das auf den Trainings- und Bewegungswissenschaftler Wolfgang Sch llhorn zur ckgeht. Es impliziert die bereits angedeutete Kritik an traditionellen Ans tzen zum motorischen Lernen, die ich zun chst erl utern werde. Daran anschlie end werde ich die Kennzeichen des systemdynamischen Ansatzes darstellen und einen berblick geben ber den Forschungsstand zur bertragung dieser urspr ng-lich aus der Physik stammenden Wissenschaft auf den Bereich menschlicher Bewegungen. Denn von diesen Erkenntnissen ausgehend leitet Sch llhorn seine differenzielle Lehr- und Lernmethode ab. Dabei stehen neben den Mechanismen der Bewegungsorganisation praktisch-methodische Lehr- und Lernprinzipien im Vordergrund der Ausf hrungen. Zudem werde ich zwei Experimente vorstellen, die die Bedeutung und berlegenheit des differenziellen Lehrens und Lernens gegen ber tradit
Diversifikation im Transportgewerbe

Diversifikation im Transportgewerbe

Katrin Keidat

Grin Publishing
2010
pokkari
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Technische Hochschule Wildau, ehem. Technische Fachhochschule Wildau, Veranstaltung: Logistikdienstleistung, Sprache: Deutsch, Abstract: 1 Vorwort Den Anlass f r diese Hausarbeit liefert eine Lehrveranstaltung des Wahlpflichtfaches Logistikdienstleistungen. Im Rahmen dieser bekamen wir den Auftrag als Leistungsnachweis eine Hausarbeit zu vorgegebenen Themen zu verfassen. Ich w hlte das Thema "Diversifikation im Transportgewerbe - von der Spedition zum umfassenden Logistikdienstleister," weil es mir sehr interessant erschiehn. Mein Ziel ist es, die im Thema enthaltenen Begriffe n her zu erl utern und ferner auf die Entwicklung und die Probleme des Transportgewerbes n her einzugehen. Die Entwicklung im Transportgewerbe und dem damit verbundenen Weg von der Spedition zum umfassenden Logistikdienstleister werde ich anhand eines ausgew hlten Unternehmens n her erl utern und vorstellen. Mein Ziel ist es au erdem, den wesentlichen Unterschied zwischen einer Spedition und einem Logistikdienstleister zu ermitteln. 2 Diversifikation 2.1 Begriff der Diversifikation Diversifikation bezeichnet eine Ausweitung des Sortiments und bezieht sich auf neue Produkte f r neue M rkte. Der Begriff der Diversifikation ist insbesondere im Bezug auf die Produktpolitik eines Unternehmens und f r Geldanlagen gebr uchlich. Die Diversifikation ist der riskanteste Bestandteil der Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff, welche ein Werkzeug f r das strategische Management von Unternehmen ist. Hinsichtlich der Richtung der Ausbreitung wird zwischen einer horizontalen, vertikalen und lateralen Diversifikation unterschieden: Horizontale Diversifikation: Erweiterung des bisherigen Produktprogramms um verwandte Produkte oder Produktlinien f r tendenziell die gleiche Abnehmerschaft. Ein Beispiel w re ein PKW-Hersteller, der nun auch LKW produziert. Vertikale Diversifikation: Bezeichnet die Erweiterung des Pr
The word-formation process "clipping"

The word-formation process "clipping"

Katrin Blatt

Grin Publishing
2010
pokkari
Seminar paper from the year 2008 in the subject English Language and Literature Studies - Linguistics, grade: 1,7, University of Marburg, language: English, abstract: Morphology is an extensive field of linguistics which deals among other things with different ways of forming neologisms and the shortening of words. The following paper concentrates on the specific word-formation process "clipping." To be able to give an adequate insight into this field of morphology, certain important aspects will be examined, such as the rules of this word-formation process, the usage of clippings in today's language and the development of this linguistic phenomenon over the past few decades. During the preparation for this paper, I became curious about how we use clippings in everyday language and which form, the original or the clipped word, is used more often. Do we say more often "mathematics" or "math"? Is the more common term "advertisement" or "ad"? Even more interesting is to find out in which context which form is used more often. Are clippings still assumed as more colloquial or could some words already are taken over into Standard English and therefore into the academic world? Are clippings restricted to either spoken or written language? To answer those questions, I will mainly work with two different corpora of American English, namely the "Time Magazine Corpus" and the "Corpus of Contemporary American English." These corpora give much information about usage and development of certain words in different contexts. However, it has to be said, that this paper can only give a short introductory overview of the word-formation process 'clipping'. In the first part of this paper the word-formation process 'clipping' and the different types of 'clipping' will be explained. Then a short overview about the two corpora used in this paper will be given. After that, I will first compare six words and their clippings since the 1920s, based on the "Time Magazine Corpus." The nex