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890 tulosta hakusanalla Michaelangelo Rodriguez

Gnade Im Werk Michelangelos: Gnade Im Werk Michelangelos

Gnade Im Werk Michelangelos: Gnade Im Werk Michelangelos

Gunther Wassilowsky

Aschendorff Verlag
2023
nidottu
In allen Theorien des Schonen und der Kunst, die in der italienischen Renaissance entwickelt wurden, nimmt der Begriff der grazia eine Schlusselstellung ein. Ebenso gab es in der Theologie des 16. Jahrhunderts keinen anderen Gegenstand, der so kontrovers diskutiert wurde wie der der gratia. Sowohl in der Asthetik als auch in der Religion verweist grazia/gratia auf eine Gabe, die vom Menschen nicht hergestellt, verdient oder eingefordert werden kann. Gnade ist in Kunst wie Theologie eine Figur der Unverfugbarkeit, der Unbegreiflichkeit und einer nicht regulierbaren Freiheit. Das gilt auch fur das Nachdenken uber Gnade vor der Reformation. Die vielen unterschiedlichen Theologien des spaten Mittelalters und der fruhen Neuzeit unterscheiden sich nicht hinsichtlich des grundsatzlichen Charakters, den sie der gratia als unverdienbarer, volatiler, alles menschliche Maa sprengender Gabe zuschreiben, sondern in der Frage nach der Bedeutung der menschlichen Werke. Stellen diese Werke und die Anstrengungen des Menschen vor und nach der Gnadengabe - auch wenn sie die Gnade nicht erzwingen oder produzieren konnen - einen integralen und notwendigen Bestandteil des Heilsgeschehens und des Kunstschaffens dar? In der vorliegenden Studie wird der Versuch unternommen, das bildnerische wie dichterische Werk von Michelangelo Buonarroti (1475-1564) mittels einer Untersuchung seiner Vorstellung von Gnade einzuordnen in das komplexe Feld der Religionsgeschichte Italiens im 16. Jahrhundert.
Arturo Benedetti Michelangeli as I Knew Him
This book explores the artistic principles of Arturo Benedetti Michelangeli, his concert activities, his art of piano playing, as well as his pedagogy and his attitude towards his students. The author presents the biographical data of the artist as well as the list of his recordings and introduces this extraordinary artist to a wider audience, especially to admirers of beautiful music and its performers. The book aims at encouraging in particular the young to follow the high artistic principles required in such a refined and unique art.
Eine Analyse der kunsthistorischen Debatte uber Michelangelos Skulptur Sieger
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Kunst - Bildhauerei, Skulptur, Plastik, Note: 1, Universitat Hamburg (Kunstgeschichte), Veranstaltung: Michelanglelo als Bildhauer, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Michelangelos Tod im Jahr 1564 fand man in seiner Florentiner Werkstatt funf Marmorarbeiten. Bei vier dieser Skulpturen handelte es sich um die sogenannten Boboli-Sklaven, welche fur einen spaten Entwurf des Juliusgrabmals in Rom geplant waren, dort aber nie eingesetzt wurden und schlussendlich in den Besitz von Cosimo I. gelangten. Die funfte Statue der Via Mozza ist noch heute in mehreren Belangen ratselhaft und wird in der deutschen Literatur weitlaufig als der "Sieger" beziehungsweise als der "Sieg" bezeichnet. Die Meinungen der Kunsthistoriker uber den Sieger, seinen geplanten Aufstellungsort sowie sein Entstehungsdatum gehen sehr weit auseinander. Meist wird der Sieger in der kunstgeschichtlichen Literatur der letzten beiden Jahrhunderte dem Juliusgrabmal zugeordnet. Einige Kunsthistoriker gehen hingegen davon aus, dass der Sieger als Einzelskulptur geschaffen wurde und nichts mit diesem Monument zu tun hatte. Die Deutungen des Siegers reichen vom homoerotischen Privatmonument Michelangelos bis zu einer neuartigen Interpretation antiker Siegesallegorien. Seine Datierung variiert uber einen Zeitraum von achtundzwanzig Jahren, also fast die Halfte von Michelangelos Leben als Bildhauer. Kaum ein Werk Michelangelos ist demnach so umstritten wie der Sieger. Die Arbeit "Michelangelos Sieger" beleuchtet die kunsthistorische Debatte uber diese ratselhafte Skulptur und erweitert diese um eigene Ansatze.
Sigmund Freuds Figurliche Psychoanalyse: Der Moses Michelangelos Und Die Sammlung Von Idolen
Sigmund Freuds Untersuchung des Moses von Michelangelo sowie seine Sammlung antiker Kleinskulpturen bieten, gemeinsam betrachtet, Elemente einer visuellen Psychoanalyse, die dem ikonoklastischen Grundzug dieser Wissenschaft widerspricht. Freud bezog seine Statuetten in die Behandlungspraxis ein und liea sich auch selbst von ihnen inspirieren. Seine Sammlung, das zeigt dieser Band, ist ein Schlussel fur seine Wissenschaft des Unbewussten. Um ihre Wirkung zu nutzen, musste Freud diese Form der Behandlungspraxis verbergen, sie verhullen. Nur wenn man diese Motive berucksichtigt, ist zu erschlieaen, wie stark die Psychoanalyse als ein Ort der Befreiung von kulturellen Zwangen gedeutet werden kann: Freuds Beschaftigung mit dem Moses und seine Sammlung waren die Antipoden zum mosaischen Bilderverbot. Erst so konnte er den unterkundigen Bildern der Traumata einen Freiheitsraum vermitteln, in dem sich diese bewaltigen lieaen.
The Voice of Pistoletto

The Voice of Pistoletto

Michelangleo Pistoletto; Alain Elkann

Rizzoli Ex Libris
2014
sidottu
A dynamic and far-reaching dialogue with one of Europe's most influential contemporary artists about his vision of unifying art and everyday life. In 2013, at the age of eighty, Michelangelo Pistoletto was the subject of a six-month exhibition at the Louvre in Paris. Here, in an insightful, passionate, and humorous dialogue with his interviewer, Alain Elkann, he reflects on his legacy. Illustrated with more than two hundred photographs of his life and work, The Voice of Pistoletto demystifies the story of the growth of an artist, candidly discussing his inspirations; his relationships with gallerists, critics, and curators of great renown; and the comparisons and critiques of his fellow contemporary masters, from Magritte to Picasso, Koons to Cattelan, Giacometti to Bacon. The result is a conversational collage that illuminates Pistoletto's own creative life and gives readers a privileged view of the history of contemporary art in general.